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12ht in Dodge Pickup    

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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon HJ61-Freak » Mi 11. Jan 2012, 19:58

landcruiser hat geschrieben:das würde mich interessieren. Ggfs. auch per pm.

Ich habe mich auf Basis einer Verlautbarung zu den neuen H-Zulassungsanforderungen in der OM bereits hier dazu grundsätzlich geäußert.

Weiterhin hat sich durch die neue Richtlinie zur Begutachtung im Rahmen der Zuteilung eines H-Kennzeichens am Anforderungskatalog als solches gerade nichts geändert, so jedenfalls das Bundesverkehrsministerium, vgl. auch hier.

Von daher bleibts dabei: Man finde einen korrekten a.a.S. und es ist einiges möglich.

Bei Bedarf kann ich auch noch mal die genaue Fundstelle hinsichtlich der OM raussuchen.

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 410tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, 80mm Bodylift, Sidepipe, Recaros, Eigenbaustoßf. v. + h., schwenkb. Reserveradträger, Dach in Alu-Riffelbl., HA LSD 60%, div. Scheinw. + Instrumente, Innenausbau in Alu
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon GIGANT » Mi 11. Jan 2012, 23:03

wie wärs eigentlich mit dem 2.0 Liter Biturbo Diesel vom VW Amorok?, würd noch mehr Verbrauchsminderung bringen für so einen Sprit - KNUSPER - knauser - Koenig

BHIA HIA :biggrin:
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon Reiti » Mi 11. Jan 2012, 23:08

BHIA HIA?


Wir rauchen auch Dämmwolle :biggrin: .




Gruß in den südlichen Nachbarkanton!
Reiti


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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon GIGANT » Mi 11. Jan 2012, 23:16

Sackl Zement !, gracht weat da nix - Höchstens a Halbe Schneider Weisse gsoffn !
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon Reiti » Do 12. Jan 2012, 00:11

Wenig hinzuzufügen! :D :D :D :D.

Gigant: Klasse!
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon Stephan Walter » Do 12. Jan 2012, 06:05

Morgen,
seit 01.11.2011 gelten neue Regeln für das H Gutachten.

zur Abwechslung wurde den Autobesitzern das Leben damit einfacher gemacht.

- Die Zustandsnote ist kein Kriterium mehr, nur der äußere Eindruck (und das Alter natürlich) entscheidet.
Ein Geländewagen mit "Kampfspuren" hätte z.B. nie eine gute Note erhalten. Wenn der Prüfer heute dennoch
einen guten Erhaltungszustand erkennt, gibt es das H.

-Umbauten müssen "zeitgenössisch", also vor mindestens 20 Jahren technisch möglich gewesen sein.
Früher war das anders, da mußte der Nachweis erbracht werden, daß der Umbau mindestens 20 JAhre alt ist.

-Der, zugegeben subjektive, Gesamteindruck des Autos spielt mittlerweile eine größere Rolle als früher.

Der geplante Umbau ist also nicht grundsätzlich von einer H-Zulassung ausgeschlossen. Die Argumentation, daß in den 200ern schon früher große Diesel verbaut wurden ist außerdem schlüssig.

Grüße Stephan
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon landcruiser » Do 12. Jan 2012, 09:22

Moin,

interessante Diskussion.

Ich hab bisher noch nicht 100%ig verstanden, wieso das "H" mit dem 12H-T möglich sein soll.

Bezieht ihr euch da auf den folgenden Satz in Ziffer 1?

...
Änderungen, die nachweislich innerhalb der ersten 10 Jahre nach EZ ... erfolgt sind oder hätten erfolgen können ... sind zulässig.


Hebelt der Satz alle anderen Festlegungen, wie z.B. 3.2.3.1 zum Motor, zur Originalität aus?

Danach könnte man beispielsweise in jeden J4 ab 1975 einen 12H-T oder einen beliebigen anderen Motor, der spätestens 1985 angeboten wurde einbauen?

In einen BJ42 Baujahr 1983 also demnäxt auch einen 1KZ-T?

Das wäre ja ein überaus erfreuliches Ergebnis!

@Stephan

Von 20 Jahren hab ich da bisher nichts gelesen. Ist das noch wo anders "versteckt"?
Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst!
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon Stephan Walter » Do 12. Jan 2012, 10:52

Hi,
vor 20 Jahren, oder in den ersten 10, wenn man davon ausgeht, daß "H" ab 30 Jahren möglich ist.
Die genaue Formulierung müsste ich nachschauen.
Im Prinzip sind dadurch andere Motoren möglich.
Wie schon geschrieben, ist der Eindruck des Prüfers jetzt noch entscheidender als früher.
Wenn beim TüV eine Kampfmaschine auf den Hof rollt und denen die Kaffetassen von den Schreibtischen hüpfen, dürfte die es schwer fallen als Begründung für den 800PS V8 und die 44er Bogger die "Erhaltung Kraftfahrtechnischen Kulturgutes" in den Vordergrund zu stellen. Auch wenn solche Motoren in Prinzip zeitgenössisch sind.
Kraftstoffeinsparung und Umweltschutz sind aber immer gute Argumente.
Das H Kennzeichen ist ja aus staatlicher Sicht eine Steuerleichterung fürFahrzeugliebhaber, so hat man das ja auch dargestellt, als man versucht hat eine solche Regelung zu erreichen..
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Re: 12ht in Dodge Pickup

Beitragvon koenig knusper » Do 12. Jan 2012, 13:29

Aloha,

Kraftstoffersparnis und daraus resultierender "Umweltschutz" (Aber Dieselmotoren sind ja ganz böse "Fein"staubproduzenten, so wie Kat-Lose Benziner, etc. (Achtung, Sarkasmus)) wären auch meine
ersten Argumente zum Thema H.

Zweites Argument ist die Tatsache das die P/Us bereits zu Bauzeiten individuell auf verfügbare Dieselmotoren von Detroit, John Deere, Mitsubishi (später dann ab Werk), Perkins o.Ä. umgebaut wurden.
Sobald ich alle nötigen Informationen zusammen habe, werde ich mal ein Gespräch mit meinem TÜV-Prüfer führen.


Krawall, Krach, Qualm und große Reifen (mangels zukünftiger Verfügbarkeit muss ich jetzt weg von der Originalbereifung 9.50x16.5 auf das üblichere Format 235/85 R16) sind mir eher ein Greuel denn Ziel und Sinn.

Abgesehen davon würde der Umbau natürlich sauber und handwerklich derart gestaltet das der Eindruck
entsteht, das wäre ab Werk bereits so oder ein Werks-"Umbau".

(Ein guter Freund und ich haben in Eigenregie einen 64er Kapitän R6 auf 65er V8 Diplo-Technik umgerüstet mit
dem Ergebnis das der TÜV-Prüfer (auch bei Oldies kompetente Person) von Originalzustand sprach und den auch festgehalten hat. Den V8 gab's aber erst 65 im Kapitän :biggrin: )


Vielen Dank für eure Hilfe :)

Grüße,
Alex
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