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18 Monate Algerien "Work and Travel"    

Alles rund um die Reise

Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Tue 9. May 2017, 10:31

So, hab noch mehr Bilder gefunden von einer Rundfahrt über Larbaa, Tablat und Lakhdaria.

Wieder so eine Verwirrung, welches Land soll das sein? Algieren im Februar, niemals!
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Geniales Fotolicht, lenkt ab vom Nichtkönnen des Anwenders
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Die gesamte Strecke läuft immer weit oben, meist auf dem Kamm
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Verlassene Höfe, mit mehr Zeit wäre ich gerne zu allen mal hingelaufen...
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Ohne Schnee siehts schon weniger romantisch aus je nach Licht und Staub :-)
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Etwas unpassend...
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Hach wie schön!
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Fußballplatz und nebenan ein verlassener Hof/Stall?
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Einsame Gegend, hat mir gut gefallen
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Die Chinesen bauen letzte Teilstücke der Maghreb Autobahn von Marokko nach Ägypten
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Da werden mal eben Berge abgegraben und damit Täler aufgefüllt
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Oder ein halber Berg zu Schotter umgewandelt
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Trotzdem finden sich ausreichend Sträßchen durchs Gebirge um ein Wochenende zu versüßen
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So daß wars aus der Ecke,
Gruß Markus
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Thu 18. May 2017, 12:52

Da die gemütlichen Rundfahrten am Wochenende anscheinend keinen interessieren hab ich mal was interessantes ausgegraben. Eines Morgens ruft Mechanik-Markus bei mir an (Elektrik-Markus), ich soll dochmal nach PV3 kommen, Probleme mit dem Kran. Also losgefahren, und denk mich tritt ein Pferd, folgendes Bild:

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Das Ergebnis lässt sich wie ein Prügelspiel beschreiben: Terex versus Komatsu :rofl:

Die alten Mobilkrane von Terex haben einen Überlastschutz der per Tastendruck wissen woll ob die Stützen nicht nur unten sind, sondern auch die Ausleger ausgefahren sind. Jetzt wecken die nachts um 3 den im Führerhäuschen pennenden Kranfahrer, er soll mal schnell was rumheben. Vor dem Pennen hat er aus Platzgründen die Ausleger eingefahren, dann die Stützen ausgefahren und den Kranarm komplett ausgefahren und hochgeklappt, aber nach vorne (schon mal sehr dumm das zu machen). Noch dümmer ist dann, wenn man nachts um 3 aufgeweckt wird und im Halbschlaf auf dem Überlastdisplay quittiert, daß Stützen UND Ausleger draußen sind. Und dann anfängt den Kran zu drehen, in den Bereich wo die Auslager super wären. War bestimmt ein scheiß Gefühl wie er gemerkt hat daß die ganze Chose anfängt abzukippen...


Da liegt er...
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Sowohl 400x300x15er Rechteckrohr als auch durchgehärtetes 120er Rundmaterial können verbiegen wie Butter :oops:
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Stabile Seitenlage inkl. Austritt einiger Körperflüssigkeiten
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Ouch...
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Sieht aus wie eins der doofen Selfiestick-Bilder (Idiotenzepter)
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Das war unglaubliches Glück im Unglück, wieso?
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1m nebendran war ein frisch betonierte Decke, 300Tonnen frischer Beton, mit 25 Leuten darauf, untendrunter 15m nur Gerüste und Stützen bis zur Bodenplatte... Die hätten alle viele Schutzengel gebraucht wenn der Kran die Decke getroffen hätte...
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Mechanik Markus muss sich erstmal Überblick verschaffen
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Geht vom Turmdreher aus immer noch am besten...
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Von Hand ablassen klappt irgendwie nicht :rofl:

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Ein zweiter Chaot rückt an um den ersten zu bergen
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Zusammen mit dem Turmdrehkran sollte es klappen
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Noch alles einhängen
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Ohne weitere Katastrophen steht er wieder auf allen Vieren
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Wenn man will funktionieren sogar die Stützen :-)
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Gruß Markus
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby timo cr » Thu 18. May 2017, 15:28

Diese Bilder sind was für mich :D


Die anderen natürlich auch :biggrin:

Danke Markus

Gruss aus CR
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Tue 30. May 2017, 07:25

So,
hab nen Kumpel befragt zum weltbesten Inder, das Taj Mahal in Algier, und wir sind fündig geworden:
https://www.google.de/maps/place/TAJ+MA ... d3.0092266
Nachteil, es gibt kein Bier! Die ganzen Tunnelpoliere sind deshalb nicht so gerne dahin :-)

Der Chinese ist schon etwas schwieriger zu finden, weil nicht wirklich ein Restaurant mit Schild.
https://www.google.de/maps/place/Rue+Bo ... d2.9996134
Wenn ihr von Westen die Straße entlang gefahren kommt, geht an der Markierung rechts ein Hof rein, dort parken. Dann einen kleinen Weg bis zur Haustür laufen und sich von unglaublich lauten Hund an der Eisenkette nicht vergraulen lassen. Einfach reingehen und nach Essen fragen :-). Speisekarte ist auf chinesisch, die Chinesen sprechen kein Französisch und sowieso kein Englisch, also ne Riesengaudi. Vorteil: hier gibt's Bier. Nachteil: es gibt keinen Kühlschrank :-) Wer also kalten Bier will, ruft auf dem Weg dahin an, die legen dann 20 Dosen ins Waschbecken und drehen kaltes Wasser auf!!!!

Soll ich eigentlich noch ein paar Fotos reinklopfen, ich hätte noch einiges...???

Gruß Markus
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby Colt » Tue 30. May 2017, 07:30

12HT wrote:
Soll ich eigentlich noch ein paar Fotos reinklopfen, ich hätte noch einiges...???

Gruß Markus


Was für eine Frage???? :shock:

JA!!!!
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby netzmeister » Tue 30. May 2017, 07:41

Na aber hallo!
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby Feldi » Tue 30. May 2017, 08:16

Stabile Seitenlage inkl. Austritt einiger Körperflüssigkeiten
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Will man youtube glauben, scheint die stabile Seitenlage bei Autokränen ganz allgemein sehr beliebt zu sein. :lol:

Ohne weitere Katastrophen steht er wieder auf allen Vieren
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Und wie habt Ihr den Ausleger wieder gerade bekommen? Bischen warmmachen und zurechtkloppen? :biggrin:

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Gefällt mir!! :thumbsup:
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Tue 30. May 2017, 08:35

Hi Feldi,
das wollten ein paar der harten Hunde wirklich machen, aber im Endeffekt hat man ein neues Segment bei Terex bestellt in Italien, war nach 9 Monaten dann auch schon da :-)
Der Zusammenbau war wochenlange Arbeit, im Kranarm sind Zylinder, Flaschenzüge usw...
Alles auseinander reißen, und Stück für Stück das Riesenpuzzle wieder zusammensetzen.
Da dabei alle Gleitstücke getauscht wurden war das danach der bestfunktionierenste Kran auf der Baustelle :-)

Viel schlimmer war da noch die Aktion der Mechaniker die die Kolbenstange vom Komatsu geradebiegen wollten um den Hydraulikzylinder nicht kaufen zu müssen. Die haben einfach unter die Kolbenstange so einen mobilen Hydraulikstempel gestellt, der mit 700bar drücken kann, und wollten das wieder gerade machen. Auf dem Arm stehend zu zweit natürlich. Die Kolbenstange ist dann natürlich gebrochen und nach oben geflitzt. Niemand wurde verletzt, unglaublich...

In 5 Jahren mit zeitweise weit über 1000 Mitarbeitern gab es nur einen Todesfall, das ist mehr als Glück...

Gruß Markus
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Tue 30. May 2017, 13:17

In die Kabylei hats uns immer wieder gezogen, angeblich wohnen dort die meisten Terroristen. Wir haben immer nur freundliche Berber und noch freundlichere Berberaffen getroffen. Zwischen den Wilayas Tizi Ouzou und Bouira liegt der Djurdjura National Park, da waren wir oft. Und mit 2308m ist der Djebel Djurdjura ganz ordentlich. Und vor allem verschneit im Winter. Also los, erster Versuch war im Februar 2011.

Die übliche Fahrt durch die nicht sonderlich winterliche Ebene vor dem Plateau
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In der Ferne lässt sich der Winter erahnen
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Die Kabilen sind viel geselliger als die Araber, grillen gern und trinken Rotwein, aber schmeißen ihren Müll genauso in die Landschaft wie ihre Landesgenossen
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Angeln tun sie auch gerne
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Weiter geht's in die Berge
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Es wird gerne einfach auf die Bergkämme gebaut, was ne Aussicht
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Kakteen mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund und im Mittelfeld Häuser auf dem Bergrücken, aus bestimmten Perspektiven hat Algerien einiges zu bieten
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Net so schnell, uffbasse!!!!
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Da hatte der Radlader 500m vor dem Pass keinen Bock mehr, Scheepflüge sind hier unbekannt
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Kevin versucht im Corolla zu drehen, Mordsgaudi, es fallen noch mehr Plastikteile ab...
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Trotz keinem Weiterkommen schöne Abendstimmung
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Die Kabilen sind wieder am Grillen!
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Und zwar richtig!
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Der ganz normale Wahnsinn hat uns abends wieder...
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Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich...

Gruß Markus
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Tue 30. May 2017, 13:44

Gut 5 Wochen später haben wir den nächsten Versuch gewagt, dieses mal haben wir versucht von Bouira hochzufahren. Es gibt insgesamt 3 Straßen die sich da oben treffen. Bouira war aber noch total mit Schneematsch zu, also nochmal 50km Umweg und dann über die 3. Straße hochgekommen und tatsächlich über die des 1. Versuches wieder runtergekommen. Abends waren wir alle gerädert...


U Turn mit dem LKW auf der Autobahn ist kein Problem, man muss nur kaltblütig genug sein...
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Hier gibt's alles was mit Federvieh zu tun hat
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Wachteln?
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Benne der alte Trucker 8)
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Ziemlich unnatürliche Farbe nach soviel Braun und Grau
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Kurzer Stop, die Hightech Expeditionsmobile brauchen auch mal ne Pause
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Noch kommt keine Winterstimmung auf
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Und schon gar keine Algerienstimmung :-)
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Langsam wird's...
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Rechts oben am Berg erkennt man die dritte Möglichkeit zum Pass hochzukommen
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Ähnliche Wetterumschwünge wie in den Alpen gehören dazu...
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Wer das Riesenloch da reingemeißelt hat bleibt wohl ewig ein Geheimnis
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Seltsam daß die Lifte nicht offenhaben... :rofl:
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Die zwei Irren haben ihren Spass mal wieder...
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Der auch, aber höchstens für 10meter
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Wer zuweit oben geparkt hat kommt nicht mehr raus...
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Die dritte Anfahrt zum Pass rauf
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Es zieht wieder zu...
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Im Dorf scheint die Sonne, mein Lieblingsbild :-)
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Geschafft, wir sind durchgekommen, wieder mal freue ich mich über die waghalsige Bauweise...
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Spätabends gehen wir mal wieder zum Inder...

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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby Feldi » Tue 30. May 2017, 14:10

12HT wrote:Weiter geht's in die Berge
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Boahh ey...da juckt's mir gleich in den Beinen.
Schwere Berg- und Fernweh-Infektion!!

Sehr schöne Bilder, Markus - danke!
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby buschfieber » Tue 30. May 2017, 14:12

Super! Bitte mehr!
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby Kalle50 » Sat 3. Jun 2017, 08:29

... der wohlgefüllte Kühlschrank gefällt mir..... :lol:
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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby 12HT » Wed 7. Jun 2017, 09:42

Wir hatten noch ne schöne Männertour an einem Wochenende, wir wollten ganz spontan nach Bejaia fahren, auf dem Weg dorthin an der Küste entlang gibt's ein Bombenhotel, nicht nur für algerische Verhältnisse, sondern wirklich fein. Und auf dem Rückweg wollten wir wieder mal die Kabylei unsicher machen, die Region hab ich gefressen!!! Wir waren wieder in und um den Djurdjura unterwegs, also Natur satt. Also wieder mal die Michelinkarte gezückt und kleine Strässchen rausgesucht und grün markierte Strecken. Wenn ich mal dahin auswandere, dann in die Kabilei. Rotwein und Wildschweinfleisch :-D
Seht selbst!

Im März ist Algerien zumindest im Norden saftig grün und auch noch ziemlich regnerisch...
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Der Anarchist in mir will immer 5m weiter links parken... Im Ernst, ich hab 3 Heimflüge gebraucht um das Geschirr nach Deutschland zu bringen, sind schöne Stücke, günstig und bis jetzt ist noch keines kaputt gegangen...
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Wo noch keiner die Küste verschandelt hat ist es einfach schön...
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Wir haben bei einer Pause einen jungen Algerier getroffen, er wolle nach Europa schwimmen meinte er voller Ernst...
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Ich, Marc und Martin
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Den Felsen gibt's doch auch in Korsika, kurz vor Bonifacio oder? :-)
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Hier das beste Hotel in Algieren, leider total ausgestorben damals, weiss nicht wie es heute ist...
https://www.google.de/maps/place/R%C3%A ... d4.8335338
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Wir nähern uns Bejaia, "La Bougie", der Kerze, Hauptstadt der kleinen Kabilei, da waren wir wirklich oft, sehr schön
https://de.wikipedia.org/wiki/Bejaia
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Natürlich gibt's immer Schattenseiten, das schöne Bejaia kippt auf der anderen Seite des Berges seinen Dreck einfach den Hang hinunter, während der 1,5 Jahre die ich da war brannte die Müllkippe ständig...
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Ohne in die Stadt zu fahren geht's gleich an die schöne Halbinsel, auf der ein Militärposten sitzt, Zutritt verboten
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Die Hochsicherheitstelefonleitung zum Armeeposten
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Es gibt überall Bier, sogar Power-Pils :-D
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Es gibt einen spektakulären Fußweg zur Stadt, aus dem Stein gehauen
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Nix für große Leute
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Zum Teil geht es vom 50cm hohen Brüstungsmäuerchen 50m runter, ich mit meinen 2m fühle mich etwas unwohl :-)
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Wer hat das geilste Grundstück in Algerien für ein Wochenendhäuschen?
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Leider ist am Ende des letzten Tunnels ein versperrtes Eisentor, sonst könnte man die ganze Strecke wandern...
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Es gibt kaum einen Platz wo die nicht sind
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Wir fahren die 20km zurück ins Hotel, kurz die Luft anhalten auf dem Weg...
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Die Fahrt hat sich gelohnt...
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Wir lassen den Abend ausklingen mit Dummbabbeln und Karten schmökern für den nächsten Tag, Martin ruft seine Frau an und erzählt ihr vom harten Leben als Expat in Algerien
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Kurzer Spaziergang am Strand am nächsten Morgen, steinig aber sauber
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Was ne riesen Anlage, ich wünsche dem Hotelier mehr Kundschaft...
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Wir finden einige Dörfer mit römischen? Hinterlassenschaften, oder weiß jemand mehr? Bei Tipaza gibt es ein Viadukt der Römer, so abwegig ist das also nicht...
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Der Abschnitt gräbt sich allen als mit Abstand schönste Strecke bis jetzt ein (zumindest im Norden)
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Da können schon mal Frühlingsgefühle aufkommen...
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Schon wieder einer!
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Was für geniale Bauplätze, nach deutschen Vorgaben aber wahrscheinlich mit exorbitanten Baukosten
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Es lockt der Berg, da wollen wir hin!
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Die Fahrt dahin ist etwas mühsam...
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Wir müssen noch durch den Tunnel des Todes
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Wart mal kurz, da kommt noch einer
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Jetzt aber schnell, die Arschklammer geht...
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Der nächste Irre kommt schon angerauscht mit stinkenden Bremsen
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Und wieder hoch zum Djurdjura
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Es liegen noch beachtliche Reste an Schnee herum
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Gut 2 Meter :-D
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Es wird spät, wir sind den ganzen Tag gefahren!
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Eine weitere Sehenswürdigkeit in Algerien...
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Für manche waren die Eindrücke des Tages a bisserl viel
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Bald geht's weiter!

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Re: 18 Monate Algerien "Work and Travel"

Postby Redneck » Wed 7. Jun 2017, 09:59

Servus!

Alles nachgelesen und die super Bilder angeschaut, echt klasse!!!!! Image

Vieles ist schon wirklich ungewohnt für uns Europäer, aber sehr interessant anzuschauen!

Gruß aus der Oberpfalz,Jürgen
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