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    -- Reifen & Felgen / Tires & Rims

        -- 235er oder 255er?

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netzmeister
Verfasst am: Mi, 02. Jan 2002, 22:55
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
...ist nur die Frage, ob sich das wirklich lohnt. Ich bin jahrelang mit 235er AT´s durch die Lande gedieselt und war auch im harten Gelände durchaus zufrieden.

Sicherlich - der Unterschied ist wie gesagt spürbar und ich möchte nicht mehr drauf verzichten. Aber da stehen ja auch noch ein paar Mark ( verzeihung: "Euro" ) fuffzich im Raum, die erst einmal gerechtfertigt werden müssen.

Gruß,
Der Netzmeister

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Das BUSCHTAXI-TREFFEN - 05.-07. September 2008
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Bernd
Verfasst am: Mi, 02. Jan 2002, 23:15
Anmeldungsdatum: 22.10.2001 Beiträge: 89
... ob man wirklich in letzter Konsequenz über die 235er AT´s hinaus noch einen weiteren Satz MT´s braucht, ist sicher eine berechtigte Frage. Auch mit der Serienbereifung kommt man sicherlich weiter, als man es vermuten würde, und letztendlich entscheiden ja nicht nur die Reifen darüber, wo man hinkommt, und wohin nicht. Aber es geht ja nicht nur darum, was ggf. ausreichend ist, sondern auch darum, was mehr Spaß macht. Aus diesem Grunde schraubt sich ein Bekannter gerade 9.00er unter seinen Landy. Es kostet halt wirklich ´ne Stange Geld, daß ist das einzige Problem.
Ich werde vermutlich mit einem Satz Reifen anfangen, und, bei Bedarf, den zweiten angepeilten nachrüsten.

Grüße, Bernd
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Taunide
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 11:52
Anmeldungsdatum: 29.06.2001 Beiträge: 312
235er oder 255er im Alltag, meine Güte, ist doch nur ne Optikfrage! Es geht um eins komma acht Zentimeter Bodenfreiheit...
Natürlich sieht der 255er besser aus - besonders mit höhergelegtem Fahrwerk - 2 Mille (€) extra... schau Dir mal Wolframs Wagen an!
Aber es ist doch eine Sache der Physik, und eigentlich leicht auszurechnen: wer viel mit (Standard-)Anhängern fährt, oder Wert drauf legt halbwegs flott um die Kurven zu kommen, oder nicht hinter jeder Hausfrau und jedem Rentner herjuckeln will (ich sage es Dir ehrlich, der Durchzug ist bereits mit 235/85 sehr mässig!), oder ab und zu noch Dachlasten bewegt, kann's nicht gebrauchen - im "Alltag"!
Und nicht vergessen den "Verwaltungsaufwand" - Tachoangleichung, Einzeleintragung, eigentlich wird ein neues Abgas- und Bremsgutachten fällig usw... (kein Reifenhersteller hat m.W. eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für die Grösse). A propos Bremsen: Die sind schon bei 235/85 so wie bei einem Veteranen aus den 60ern! Ich wünsche keinem der "Reifen-Experten" mal eine Notbremsung aus Tempo 140 machen zu müssen, möglichst mit Fahrspurwechsel... sicher bleibt man eher am Leben als der unglückliche Compact-Car-Fahrer vor einem, der nichtsahnend ängstlich gebremst hat, aber hat eine gute Chance es im Knast zu beenden!

Soweit zum "Alltag". Im "Nicht-Alltag", sprich Gelände, wird man feststellen dass die 235/85 BFG AT sich schnell zusetzen. Gelände heisst bei uns meistens "Matsch" im Unterschied zu den Amis, die mit den AT's locker Felsen raufkraxeln. Aber irgendwie ist es da trockener. Hier kann bereits auf einer nassen Wiese Schluß sein, und wer meint, dann mit den Sperren dahin zu kommen wo er will, der irrt gewaltig, zumindest wenn die Hangneigung grösser ist als 10°. Er wird dann, falls er keine Winde hat, zwar noch weiterkommen, aber nicht dahin wo er will, und so gräßliche Spuren hinterlassen, dass jeder vernünftige Mensch sich mit Grausen von der Geländepottsau abwendet, nach Fahrverboten und Extrasteuern ruft, und lernen warum die Isländer Reifen ab 12" (=300mm) bevorzugen, also Formate wie Pieter sie fährt. Das Buschtaxi ist kein Iltis oder Munga - im Gelände wird man sofort an sein Gewicht erinnert, es sind leer 2,2 Tonnen, die müssen auf den Boden gebracht werden!
Wer Freude hat an spritzendem Schlamm in der Kiesgrube, wo man nix mehr kaputtmachen kann, der kommt mit 255ern MT als 2.Bereifung sicher gut hin. Und sicher kommt er ohne dass was kaputtgeht bis zum nächsten Reifenhändler, falls mal einer platzt und er sein Reifenpilot vergessen hat, mit einem 4cm kleineren Reserverad (die Noträder der modernen PKW sind auch alle kleiner!). Wenn alle Geländefahrer die Natur so behutsam behandelten wie ihre fahrbaren Untersätzen, dürften auch noch alle draussen fahren...
Nix für ungut, Gruss, Frank
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netzmeister
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 13:55
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
[...]235er oder 255er im Alltag, meine Güte, ist doch nur ne Optikfrage! Es geht um eins komma acht  Zentimeter Bodenfreiheit[...]

Das hat keiner bestritten.

[...] A propos Bremsen: Die sind schon bei 235/85 so wie bei einem Veteranen aus den 60ern![...]

Die Bremsen bleiben die gleichen - und der Unterschied zwischen den matten Original-Pneus und den meines Erachtens sehr spurstabilen 235er AT von BFG fällt zu Gunsten der 235er aus.

[...] sicher bleibt man eher am Leben als der unglückliche Compact-Car-Fahrer vor einem, der nichtsahnend ängstlich gebremst hat, aber hat eine gute Chance es im Knast zu beenden![...]

Ich bezweifle, daß die Diskussion jetzt in die richtige Richtung geht - aber siehst Du das jetzt nicht ein wenig schwarz?

[...]Er wird dann, falls er keine Winde hat, zwar noch weiterkommen, aber nicht dahin wo er will, und so gräßliche Spuren hinterlassen, dass jeder vernünftige Mensch sich mit Grausen von der Geländepottsau abwendet, nach Fahrverboten und Extrasteuern ruft, und lernen warum die Isländer Reifen ab 12" (=300mm) bevorzugen, also Formate wie Pieter sie fährt. Das Buschtaxi ist kein Iltis oder Munga - im Gelände wird man sofort an sein Gewicht erinnert, es sind leer 2,2 Tonnen, die müssen auf den Boden gebracht werden![...]

Meine Güte - hast einen schwarzen Tag heute, was?

[...]Wer Freude hat an spritzendem Schlamm in der Kiesgrube, wo man nix mehr kaputtmachen kann, der kommt mit 255ern MT als 2.Bereifung sicher gut hin. Und sicher kommt er ohne dass was kaputtgeht bis zum nächsten Reifenhändler, falls mal einer platzt und er sein Reifenpilot vergessen hat, mit einem 4cm kleineren Reserverad (die Noträder der modernen PKW sind auch alle kleiner!). Wenn alle Geländefahrer die Natur so behutsam behandelten wie ihre fahrbaren Untersätzen, dürften auch noch alle draussen fahren...[...]

1. Natürlich kommt er noch irgendwo hin. Wir sprachen von längeren Strecken. Und darunter verstehe ich, daß man mit 3*255 und 1*235 von Tamanrasset nach Hamburg fährt. Und genau das würde ich persönlich lieber vermeiden.

2. "Wer Freude hat an spritzendem Schlamm in der Kiesgrube", der soll sich einen Jeep kaufen. Ich bin mit den 255ern sehr zufrieden, gerade WEIL sie breiter und ein wenig höher sind und deswegen die Last auf dem Boden besser verteilen. Und genau DAS ist es, was die tiefen Spuren ja in der Regel vermeidet.

3. Ich sehe nicht, daß hier "übervorsichtig" diskutiert und über des Kaisers Bart gestritten wurde. Und vor allem sehe ich keinerlei Zusammenhang zwischen unserer Reifenfrage und irgendwelchen Dreckschweinen, die draußen den Boden aufreißen und Kabelschächte in die Wiesen ziehen. Die Diskussion nimmt damit eine vollkommen falsche Richtung ein und erweckt noch dazu das Gefühl, daß Du größere Reifen sofort mit Verkehrsgefährdung und hirnloser Buddelei gleichsetzt.

Nichts für Ungut!?

Der Netzmeister

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Guest
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 14:32
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
hallo netzi,
ja,ja die reifen !
jeder der sich für eine größe entschieden hat,hat in der regel überlegt und sich aus welchen gründen auch immer für "seine reifengröße" entschieden.
trotzdem fand ich den beitrag von frank sehr gut. regt ja ein bißchen zum nachdenken an.
profilierte grüße
pwilhelm
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Taunide
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 14:33
Anmeldungsdatum: 29.06.2001 Beiträge: 312
Die Bremsen bleiben die gleichen, richtig.

Nur die Brems*werte* nicht. Die Bremszangen beissen immer noch an derselben Stelle zu. Nur sind die Räder plötzlich grösser und nicht mehr so leicht zu verzögern. Bei gleichem Tempo ist die Umdrehungszahl der Räder niedriger, der Hebelarm (sprich der Halbmesser der Räder) größer als bei kleinen Rädern. Man wird also, wenn man grössere Räder einbaust, den Effekt haben dass er nicht nur schlechter beschleunigst sondern auch schlechter bremst. (Wenn Du die HJ61-Bremsen jetzt drin hast, bist Du immerhin etwas besser bedient als vorher) Der HZJ-78 braucht schon mit den 205er Reifen 53m von 100 auf 0 (gm). Stand der Technik ist heute 39m. Ich schätze mit 20% grösseren Reifen braucht er 70-80m... also fast das doppelte. Ich schätze es fehlen noch 60km/h wenn direkt vor einem "Großreifen-Spezialist" ein Fahrzeug mit modernen Bremsen voll in die Eisen steigt, und zum Halten kommt. Die hässlichen Folgen werden wenn die Reifen keinen Eintrag haben mit Sicherheit nicht netter...

Das möchte ich zum Thema "Großreifen und Alltag" nur zu bedenken geben. Reine Physik eigentlich.

Gruss Frank
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nixwieraus
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 15:16
Anmeldungsdatum: 08.12.2001 Beiträge: 2
@ Frank,
deine Beiträge sind einfach (zumind. aus technischer Sicht) vom allerfeinsten. Ein absoluter Genuss, wie Du komplexe Vorgänge so easy beschreibst. Mach weiter so!!!

Grüsse vom begeisterten Ekki
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netzmeister
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 15:57
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
Frank - in Gottes Namen lass´ doch mal die Eintragerei beiseite. Wir gehen davon aus, daß die Reifen auf jeden Fall eingetragen und rechtens sind. Wir diskutieren in erster Linie über Reifen und nicht über Deliktrecht.

Sicherlich spielt der Hebel (das Moment) eine große Rolle. Aber die Haftung eben auch. Es nützt der kleinere Hebel nichts, wenn die Reifen aufgrund schlechter Mischung und kleinerer Auflagefläche die nötige Reibung (und damit die Bremskraft) nicht auf die Straße bringen können. Das gehört zu einer Fahrphysikalischen Betrachtung ebenfalls dazu. Ich halte die 205er Michelin nicht für das Maß der Dinge in Sachen Haftung.

Die Bremsen des HZJ sind für die Reifengröße 235 ausgelegt - die Gen.Spec. hat im Serienzustand die gleichgroßen (aber schmaleren) 7.50er. Sicherlich hat der 78er trotz allem keinen Bremsweg wie ein normaler Mittelklassewagen, das ist uns allen klar. Aber wir wollen ja das beste daraus machen, sonst könnten wir gleich alle E-Klasse fahren.

Ich persönlich würde aus vorgenannten Gründen einen vernünftigen 235er dem 205er jederzeit vorziehen.

Gruß,
Der Netzmeister

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Guest
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 16:28
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
.......na dann schraubt doch endlich mal beide reifengrößen (nacheinander) auf ein auto & macht einen bremswegtest.
gruß
pwilhelm
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netzmeister
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 16:46
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
Noch etwas: "Stand der Technik ist heute 39 m".

Auf welche Annahmen bezieht sich dieser Wert? Der "Stand der Technik" ist immer relativ zum betrachteten Gebiet und kann natürlich immer nur so weit sein, wie die Technik, auf der er fußt. Insofern ist ein Porsche Turbo genauso Stand der Technik wie ein Mercedes-Benz Actros. Daß diese beiden jedoch nie den gleichen Bremsweg haben können, ist einleuchtend. Denn wie erwähnt zählt nicht nur die eingesetzte Bremsentechnik, sondern es spielen auch Reifen, Fahrwerk, bewegte Masse und eine Menge mehr eine Rolle.

Wenn man bei einem Opel Vectra also einen Bremsweg von 39 Metern als Stand der Technik ansieht, kann man diesen Wert nicht auf ein Nutzfahrzeug wie den 78er übertragen.

Sorry, soll keine Haarspalterei sein - ich halte es nur für äußerst ungut und unserer Sache nicht zuträglich, solche Vergleiche anzustellen.

Jetzt ist aber Schluß,
Der Netzmeister

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Tom2
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 16:47
Anmeldungsdatum: 14.09.2001 Beiträge: 836
es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich, beim Thema Reifen, die Gemüter erhitzen können.
sind die 205er nicht von Dunlop? Wink))

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netzmeister
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 17:15
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
Öhm...gab´s nicht auch mal welche von Michelin???

Ich meinte auf jeden Fall die momentan auf dem 78er serienmäßig ausgelieferten.

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Fuchs
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 18:38
Anmeldungsdatum: 29.11.2001 Beiträge: 675 Wohnort: 6422 Steinen
Hallo zusammen

Nur nebenbei, ein Actros Sattelzug mit Scheibenbremsen an allen Achsen (heute Standart) steht aus Tempo 85km/h nach 41 Metern und das mit 40 Tonnen gewicht.
Dessen Bereifung ist aber im Verhältnis zum gesamtgewicht eher schmal 2x 315 an der VA, 4x 295 an der HA, und 6x 385 am Auflieger.
Das heisst wenn ein Buschtaxi auf der Autobahn hinter einem LKW herfährt dann wird das BT dem LKW ins Heck knallen wenn der eine Vollbremsung macht und wer dann schlecht aussieht ist klar.

Technische Grüsse
Fuchs Cool

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netzmeister
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 20:00
Administrator Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 10924 Wohnort: 76356 Weingarten
Gut - der Actros war ein schlechtes Beispiel... :(

Nimmt man einen LKW ohne EBS und Telligent-Bremse mit trommelgebremstem Auflieger, liegt der Bremsweg schon bei weit über 50 Metern.

Der Grand Cherokee braucht auch 44 Meter...

Aber jetzt sollten wir es wirklich dabei belassen.

Fühlt sich jemand berufen, mal ein paar Worte zu den physikalischen Grundlagen zu schreiben? Könnte man als "Special" im Bereich Technik unterbringen.

Euer Netzmeister

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Bernd
Verfasst am: Do, 03. Jan 2002, 22:17
Anmeldungsdatum: 22.10.2001 Beiträge: 89
... ich finde den Denkanstoß, den Taunide gegeben hat, ausgesprochen beachtenswert, nämlich bei der ganzen technisch und Spaßfaktor dominierten Diskussion um´s Fahrzeug auch mal den Aspekt Verantwortung einzubeziehen.
Das fängt sicherlich bei Dingen wie Bremsweg und Kontrollierbarkeit des Fahrzeugs in Notsituationen an und hört bei martialischen "Schutzbügeln" sicher nicht auf.
Auf der anderen Seite denke ich, das sich das Bremsvermögen eines Sportwagens relativiert, wenn dieser mit Tempo 250 auf´s Stauende zurast, wo das Buschtaxi bei vielleicht Tempo 110 beginnt, sich einzubremsen. (Ich würde jedenfalls sagen, daß ich mich mit unserem kleinen MX-5 eher in unvernünftig brenzlige Fahrsituationen begebe, insbesondere auf der Landstraße, als mit dem Toyo, mit dem ich meist höchst entspannt und gemütlich dahintuckere.)

Klar sein sollte aber auf jeden Fall, daß, wer wirklich irgendwo buddeln will (und wer möchte das nicht ab und an probieren), dies dort tun sollte, wo er keinen Schaden anrichtet, d.h. z.B. in besagter Kiesgrube oder auf spez. Fahrgeländen. Wer unter Geländefahren versteht, im Mondschein mit zugeklebten Kennzeichen die nächstbeste Schonung umzugraben, hat sicherlich was falsch verstanden.:angryfire:

Und natürlich werden die 255er ordentlich getüvt (wenngleich ich hoffe, eine interessante Alternative zur Tachoangleichung gefunden zu haben. Aber davon mehr, wenn´s denn geklappt hat Wink.)

Korrekte Grüße, Bernd
(Der den Wald liebt, und deshalb nicht planiert)
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