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-- 235er oder 255er? |
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| Markus L |
Verfasst am: Sa, 05. Jan 2002, 11:10 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 879
Wohnort: München
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@Marco
Aber bitte doch. Lag mir schon bei anderen Themen etwas länger auf der Zunge...
Gruss in die Schwiz
Markus L.
(Edited by Markus L at 10:51 am 5.Jan..2002) |
_________________ Safari - Expedition - Equipment
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Steppenteufel |
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| Thorwald |
Verfasst am: Sa, 05. Jan 2002, 22:42 |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2001
Beiträge: 232
Wohnort: Raum M.
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Hallo
In manchen der obigen Beiträge spiegelt sich jene, sicher nicht auf dieses Forum beschränkte, einseitige Betonung technischer Größen, wie bestimmter Bremsweglängen. Unwillkürlich vermisst man bei solcher Fixierung die „Größe Mensch“, also den Fahrer. „Noch“ ist der Einfluss des Fahrers auf die Fahrsicherheit eines Autos aber größer, als der jener Technikparameter. Sowenig man im Formel-1-Boliden automatisch Weltmeister ist, sowenig bedingen Bremswegverkürzungen automatisch auch ein Mehr an Sicherheit! Das gilt insbesondere dann, wenn das Mehr an technisch Möglichem durch ein Weniger des moralisch Nötigen „ausgeglichen“ wird. Und solange dies so bleibt, scheint mir das Fahren eines Buschtaxis, zumindest aus dieser Perspektive, durchaus vertretbar. Nach dem „Wie“ des Fahrens noch ein Wort zum „Wo“ des Fahrens. Hierzulande, wo einen schon beim Befahren eines Feldwegs das Gewissen plagt und wo die „Asphaltspuren“ in der Landschaft eher Akzeptanz finden als Reifenspuren im Sand, hierzulande scheint das Interessensgeflecht so dicht geknüpft, dass erst der Kommerz Legitimität verleiht.
„Zurück zum Thema“: Für die Reifenwahl eines solchen Reise-Fahrzeugs dürfte, neben „Trialeigenschaften“ und „Optik“, ja auch die Frage der „Pannenproblematik“ abseits erreichbarer Servicestationen relevant sein. Reifen der Dimension 235/85 lassen sich noch auf den Sprengringfelgen fahren. Diese sind bekanntlich zerlegbar. Nun meine Frage:
1.)Wie erheblich ist der Unterschied an Aufwand und Materialsicherheit für Sprengringfelge versus einteiliger Stahlfelge bezüglich der Montage?
2.)Lässt sich ein schlauchlos, auf einteiliger Felge, montierter Reifen, nach Panne und Reparatur, mit einer guten Handpumpe wieder aufpumpen (Dichtung zwischen Reifen und Felge) oder wird der Druck hierfür mit der Handpumpe zu langsam aufgebaut (ist also ein Kompressor unumgänglich)?
Gruß |
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| Michael 2 |
Verfasst am: So, 06. Jan 2002, 17:13 |
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Anmeldungsdatum: 08.09.2001
Beiträge: 500
Wohnort: Stuttgart
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Hallo Gemeinde,
fahre auf meinen 74 255/85 MT. Ware im Sand und jetzt vor kurzem im schweren steinigen Gelände.
Die Durchzugskraft des Motor ist sowieso gigantisch. Da gibt es sicherlich keine Nachteile bei größeren Reifen. Allerdings taugen die MT,s vom Gripp her wenig auf Felsen und im Schnee und nasser Straße eher schei..,.. Leichte Vorteile im Sand gegenüber AT,s. Dies sind natürlich meine persönlichen Erfahrungen. |
_________________ Gruß aus dem wilden Süden |
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| Taunide |
Verfasst am: Mo, 07. Jan 2002, 22:43 |
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Anmeldungsdatum: 29.06.2001
Beiträge: 312
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Hallo Clemens,
bin am Wochenende mit 235/85-16 auf 30cm Schnee derart schräg hangabwärts gerutscht dass nur die Ketten mich gerettet haben, und das auch nur knapp (aber leg mal Ketten an wenn Du nicht gradaus kommst - stöhn!)
Der Wagen war so ziemlich unbeladen! Deshalb würde ich sagen, der Wagen ist an der Grenze "zu schwer" für die Bereifung. Natürlich wären 7.5er oder 205er noch viel übler! Ein "Fahrwerk" hätte den Wagen noch besser talwärts wegrutschen lassen (hoher Schwerpunkt!). In einem stimme ich aber zu, Ketten passen auf die 235/85-16 ohne Einschränkungen. Das spricht in jedem Fall dafür, die "Winter- o. Geländeräder" eine Nummer kleiner als maximal möglich zu nehmen. Das schliesst 255/85 oder 285/75 auf Standardfahrwerken aus, denn dann kommst Du an die Schlösser auf den Reifeninnenseiten nicht mehr ran!
Gruss Frank |
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| eberhard |
Verfasst am: Mo, 07. Jan 2002, 23:16 |
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Anmeldungsdatum: 08.06.2001
Beiträge: 3134
Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
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@thorwald
...nachdem in diesem Thread alles (un)mögliche beantwortet wird nur nicht das Thema oder konkrete Fragen, hier meine Antwort zu Deinem zweiten Punkt:
Je breiter der Reifen und je schmaler die Felge, umso leichter das Aufpumpen nach einer Panne. Im günstigsten Fall -z.B. 9.00x16 auf Felge 6x16- mit der Fußpumpe OHNE Kessel!! |
_________________ __ /__]_______ ....alles Nette von e.
[_--_][__][__--_]
((O))_____((O))
Nichts ist unmöööööööööglich... |
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