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-- Anhänger auf Reisen ? |
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| Romain |
Verfasst am: Di, 13. Nov 2007, 20:07 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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| Grizzly |
Verfasst am: Di, 13. Nov 2007, 22:06 |
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Anmeldungsdatum: 30.01.2002
Beiträge: 763
Wohnort: Diedorf
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Hallo Trailerfans,
ich für meinen Geschmack reise lieber mit Anhänger als mit (extremer) Dachlast.
Der hier:
http://www.buschtaxi.org/de/05umbau/umbau/peter_michl.html
war -neben kernigeren Geländetests- auch mit auf den Lofoten und hat auch die Ölkies-Pisten Lapplands bestens überstanden. HZJ78-Schnitt mit 750 Kg-Trailer 11,5 Liter.
Auch mit dem Diesel-Jimny waren wir -zwangsläufig- mit Anhänger unterwegs. Norwegenschnitt des Jimny-Gespannes mit etwa 700 Kg auf dem Haken waren rund 6,5 Liter! Das wäre mit Dachbox bei nur 40 Kg zul. Gesamtgewicht der Box sicher schon mehr geworden.
Wer natürlich z. B. in Dünen oder "Extrem-Mud" des öfteren wenden muß, der sollte besser ein entsprechend großes Solofahrzeug wählen, bevor er mehr mit an- und abhängen als mit fahren beschäftigt ist.
Wie auch bereits gesagt wurde: Wenn der Trailer maximal der Zugfahrzeugbreite/-höhe entspricht (oder besser noch etwas kleiner baut), fällt das Ding sofern er nicht gleicht über 1 Tonne wiegt, was den Verbrauch angeht fast nicht auf |
_________________ Keep on Cruisin
Grizzly |
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| Romain |
Verfasst am: Di, 13. Nov 2007, 22:18 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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| bandeirante |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 00:59 |
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Anmeldungsdatum: 23.04.2002
Beiträge: 1759
Wohnort: Südhessen
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Wie euer "TüV" das so sieht kann ich nicht beurteilen. Tatsache ist, dass es eben viele Sankeys bei der VEBEG gibt. Ein Umbau auf DIN Zugöse ist wohl möglich, die typischen Geländeigenschaften gehen halt verloren. Für "schlechte Wegstrecken" sollte es aber allemal reichen. Das mit der Fahrgestellnummer ist doch wohl kein Problem: Man Schlägt die Nummer vom Typenschild und den Papieren in die Zugdeichsel ein. Gleiche Räder wie Zugfahrzeug ist ganz nett, steht aber in dem Fall preislich in keinem Verhältnis zu einem Hängerersatzrad (wer kein Risiko eingehen will).
Es gibt übrigens (mindestens) zwei Sankeys: der Kleine (auf dem Bild oben) und der "wide track", der etwas breiter ist und eine Heckklappe hat.
Grüsse Axel O. |
_________________ Der Weg ist das Ziel |
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| Alpha-CAB |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 09:58 |
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 44
Wohnort: Sigmaringendorf
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Hallo,
sind jetzt dran einen echten Offroader zu entwickeln - im Prinzip
eine europäische Version vom Buschtracker aus dem AUSI-land.
http://www.bushtracker.com/
Gruss Marco |
_________________ Gut unterwegs - Neues erfahren ! |
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| Grizzly |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 19:53 |
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Anmeldungsdatum: 30.01.2002
Beiträge: 763
Wohnort: Diedorf
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Hallo Romain,
wenn Du bei 750 Kg Geamtgewicht eine Rundrohrdeichsel mit 70mm Durchmesser und 5mm Wandung im Gelände zerlegst, ohne dass vorher die Deichsel-Kupplung oder die Rahmenbefestigung aufgibt, geb' ich ein Bier aus!!!
Die Runddeichsel kann im Gelände eben ein Rangieren bis 90° zum Zugfahrzeug ab, wo bei V-Deichseln bei ca. 65° schon Schluß ist.
Und: Eine V-Deichsel aus 60x40 er U-Profil mit 3mm Wandung (wie an den ungebremsten "Standard-750ern" verbaut) verträgt nicht mal die Kunstoffstoßstangenecken des Jimnys -auf Biegung- unbeschadet.
Mit Rockinger Wechselblock lässt sich übrigens abseits der Straßen die Deichsel durch wechseln des "vorderen Verstellteiles" und des Kupplungsblocks am Zugfahrzeug -wenn nötig- sehr schnell auf Nato-Öse umrüsten. Die nötigen Teile sind bei Knott als Ersatzteile lieferbar.
We sich die Mühe macht einen Trailer wie auf dem Link zu sehen selbst zu bauen, kommt sicher mit 1600,-€ bis 1800,-€ zzgl. Sonderbereifung und Tüv hin (wenn nicht gerade für Rahmen und Wanne Edelstahl 1.4571 verwendet wird).
...Fongs wußte da doch was von neuen Hilux-Singlecab-Pritschen??? Dann braucht Du nur noch den Zwischenrahmen, Achse, Deichsel und Beleuchtung zusammenzuschrauben. |
_________________ Keep on Cruisin
Grizzly |
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| George |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 20:45 |
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Anmeldungsdatum: 10.06.2001
Beiträge: 792
Wohnort: Bern, CH
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[quote="bandeirante"]...... Ein Umbau auf DIN Zugöse ist wohl möglich, die typischen Geländeigenschaften gehen halt verloren. Für "schlechte Wegstrecken" sollte es aber allemal reichen.
quote] Wenn du mit " DIN Zugöse" eine Kugelkupplung meinst, bin ich mit einverstanden.
Welche Zugösen sind in Deutschland bei solchen Anhängern gebräuchlich, nur Nato 76mm oder gibt es auch DIN 40mm oder was? |
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| Romain |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 22:08 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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| Grizzly |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 22:21 |
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Anmeldungsdatum: 30.01.2002
Beiträge: 763
Wohnort: Diedorf
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| Romain |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 22:35 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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| Jau ganz billig wird ein halbwegs vernünftiger Hänger nicht. 3 Tausender werdens wohl werden müssen. |
_________________ Gruss

- Romain -
-voyageur entre les cultures-
http://forum.eurocruisers.net/ |
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| riegerh |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 22:57 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 176
Wohnort: Graz, A
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Hallo Romain!
Mein Cousin hat sich einen Anänger für diesen Zweck bauen lassen.
Zugfahrzeug: LR III 109 mit 300Tdi im Rapsölbetrieb (aber das ist eine andere Geschichte - eigentlich viele Geschichten)
Anhänger: ca 650kg Leergewicht; 1300kg GGW; Drehschemel; 4-Rad Bremse hydraulisch; Alko Gummi-Würstl-Achsen; 13" Anhägerreifen; Segeltuchplane und Spriegel; Vollholz-Einbau: Bett, Küche, diverse Kastln; Waeco Kühlschrank; Fach für 4 Sandbleche
Reise: 4 Personen in 4 Monaten von Tunesien aus im Gegenuhrzeigersinn ums Mittelmeer: Tunesien, Libyen, Ägypten, Sudan, Saudiarabien, Jordanien, Syrien, Türkei, Bulgarien, Rumänien
Also ich habe gewettet auf der Anreise nach Genua zerlegt der Tdi dem Gespann die hintere Kardanwelle.
Tatsächlich hat Fahrzeug und Anhänger die Reise unbeschadet überstanden!
Im Sudan haben sie einmal den Kugelkopf der AHK verloren. Ein paar Reifenschäden gabs auch - die merkt man halt am Anhänger schlecht.
Grüsse, |
_________________ Herwig
- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom! |
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| bandeirante |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 23:04 |
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Anmeldungsdatum: 23.04.2002
Beiträge: 1759
Wohnort: Südhessen
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@George: Ich meinte mit DIN Zugöse die 40er Ringöse. Hier ist der Knickwinkel (also beim Anfahren von Böschungen oder Durchfahren von Gräben) und die Verschränkung zwischen Fahrzeug und Hänger nach meiner Erfahrung sehr bescheiden. Ohne es gemessen zu haben vermute ich, daß Kugelkopf da mehr hergibt.
Den Sankey auf Kugelkopf umzubauen ist zwar theoretisch auch möglich und wahrscheinlich sogar einfacher als Öse, aber da die Deichsel nicht höhenverstellbar ist würde er sehr schräg stehen.
Grüsse Axel O. |
_________________ Der Weg ist das Ziel |
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| Romain |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 23:30 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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| George |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 23:41 |
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Anmeldungsdatum: 10.06.2001
Beiträge: 792
Wohnort: Bern, CH
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| landcruiser |
Verfasst am: Mi, 14. Nov 2007, 23:54 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7272
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Nabend Romain,
die normale Kugelkopfkupplung ist nichts fürs richtig Grobe.
Die Rockinger Maulkupplung für die 40 mm (?) Öse kann schon "etwas" mehr ab. (Mir hat sie am BJ mit dem BW-Anhänger gereicht. Habs aber nicht im schweren Gelände genutzt).
Fürs wirklich Grobe würde ich die große NATO-Öse und die drehbare Kupplung am Auto nehmen. Da gibts dann mit dem Knickwinkel nach allen Seiten kaum Probleme.
Allrad-Prinz hatte mal so ein Teil an seinem J4 mit dem BW-Hänger dahinter.
Ist natürlich ein echter Klotz und vom Platzbedarf ev. ein Problem.
Die VARIO-Block-Wechselkupplungen dürften für solche Belastungen wohl nicht ausgelegt sein. Dazu kann Rockinger sicher mehr sagen. Die waren dort bislang am Telefon immer sehr hilfsbereit.
Bei Deinen Anforderungen würde ich über die alten Armee-Anhänger gar nicht nachdenken. Zu schwer für die mögliche Zuladung, aus meiner Sicht.
Aus dem Programm der "Bergischen Achsen" o.ä. kann man sicher eine passende Achse mit den richtigen Rädern + Zugeinrichtung zusammenstellen und mit einem entsprechenden Aufbau fertigen lassen.
Klingt erstmal teuer, im Ergebnis aber wohl eine effektive und letztlich wirtschaftliche Lösung.
Grüsse
Uwe |
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