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-- Anhänger auf Reisen ? |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 00:33 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Niederlande
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 01:55 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Niederlande
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Willem Jan Markerink hat Folgendes geschrieben: Grizzly hat Folgendes geschrieben:
Kann mir jemand erklaeren woher es solche 3500kg Deichsel geben kann ohne Auflaufbremse?
(auch bei LKW mit Luftbremse muesste weniger als 3500kg doch auflaufgebremst hinterher laufen koennen, oder?
Vorhanden sind die uebrigens schon:
http://www.knott-anhaenger-shop.de/index.php/cPath/27/category/auflaufeinrichtung.htm
PS: weiss jemand ob die eine EU-Zulassung haben, oder nur fuer BRD tauglich sind?
Uebrigens, nirgendwo auf deren Seite die NATO-Oese, oder?
Schade....
(aber besser waere eh ein Modell mit gleich Hydraulik-Bremszylinder dran, so wie man das in Australien und USA kennt....dann kann man naemlich auch gescheit weiter basteln mit Fahrzeug-Achsen und dessen Hydraulik-Bremsen.... )
In Optima Forma waere dass dann eine Bogie-Tandem Doppel-Achse, wie vom Volvo 6x6.... )
(aber da wuerde dann auch einen Antrieb reizen....entweder mechanisch oder hydraulisch.... )
(die Kardanwellen-Handbremse laesst sich so auch fein weiter nuetzen, waere sogar sehr nett am Hang, mit entkuppelter Trailer, weil man den dann immer noch wenden kann, ueber das Differential.... )
(nur beim Doppelachser wird es dann wohl etwas kraftaufwendiger....aber Prinzip und Haenger steht.... ) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm
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| joel |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 02:07 |
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Anmeldungsdatum: 11.05.2003
Beiträge: 109
Wohnort: PY, südam.
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hallo romain,
wenn du auf stabilität wert legst, dimensioniere nicht unter.
wir hatten zunächst mit einer 1to-achse experimentiert (bei ca. 450kg eigengewicht und 300kg zuladung). rüttelpisten haben letztendlich dann doch schlagende argumente geliefert, nachträglich federn und achsmaterial auf 1,75to auszulegen.
wir konnten zw. protze und kugelkopf wählen.
möglich, dass die ringöse bestimmte vorteile hat (unsere 4x4LKW-protze hat einzelabnahme für die ringöse unseres mil-einachsers), doch kompatibilität mit anderen zug-fz'n gab dann das votum für die 2"-kugel an dem toyo-nachläufer. umrüsten auf ringöse bleibt kein problem, bislang diesbezgl. aber keine schlechten erfahrungen. mit hänger und reisegepäck fahren wir allerdings auch anders als mit leerem fz.
zur deichsel - die ineinandergeschobenen vierkantrohre lassen sich ca. 1,30 ausziehen. wie wärs mit ner plattformlösung.
ges. ca. 750€ für material und arbeitskosten.
bugrad und ersatzradhalterung bleiben verbesserbar.
lg jo |
_________________ il n'y a plus que la patagonie, qui convienne à mon immense tristesse...
b.cendrars
deichsel mit riffel-kräftedreieck
 A-erste-Fahrt.jpg / 79.76 KB / 35 mal Angeschaut
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| Lindenbaum |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 09:00 |
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid
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Was auch nicht ganz unwichtig ist:
Anhänger und Auto sollten sie gleiche Spurweite haben. Dann gräbt ggf. das Zugfahrzeug die Spuren in denen der Anhänger hinterherlaufen kann.
Gruß,
Michael |
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| bandeirante |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 12:04 |
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Anmeldungsdatum: 23.04.2002
Beiträge: 1759
Wohnort: Südhessen
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| landcruiser |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 12:24 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7272
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Hallo Axel,
das ist eine feine Lösung. Die Dixon-Bate baut erheblich kleiner als das große drehbare BW-Teil.
Den Haken, der am BW-Anhänger saß hab ich auch. Ist sogar eingetragen (nur außerhalb öffentlicher Straßen nutzbar).
Das ist aber eine "schwächere" Ausführung als der "normale" BW-Haken (sowit mir bekannt).
Grüsse
Uwe |
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| George |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 13:05 |
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Anmeldungsdatum: 10.06.2001
Beiträge: 792
Wohnort: Bern, CH
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@bandeirante
Zuviel Spiel ist auch nicht lustig. Das dauernde hin und her rucken und aufschlagen ist echt nervig. Darum sollte die Deichselöse zur Kupplung passen und die Kupplung muss Drehbar sein. Viele Mil-Anhänger haben auch eine drehbare Oese. In der Schweiz ist es vorgeschrieben, dass der Haken gefedert sein muss. |
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| riegerh |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 13:54 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 176
Wohnort: Graz, A
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Hallo Romain!
Warum bevorzugst Du den Einachsanhänger?
Laut meinem Cousin hatte sein Drehschemmelanhänger folgende Vorteile:
keine Stützlast, daher reicht die normale 50mm Kugel.
Steht ordentlich wenn er abgehängt ist und sich jemand drin befindet.
Die Deichsel lässt sich nach hinten drehen und damit verkürzt sich das Ding erheblich wenn er wo abgestellt werden soll.
lässt sich leicht per Hand rangieren (natürlich nur auf hartem Untergrund)
schneidet kaum Kurve, läuft sehr ruhig nach.
auf unebenen Pisten (wirklich ins Gelände ist er damit kaum gefahren) hoppelt er viel weniger als der Einachser - in Verschränkungen ist zwar oft ein Rad in der Luft das macht aber nix.
Böschungswinkel sind sehr groß; ändern sich nicht durch die Bewegungen des Zugfahrzeugs (das ist meiner Meinung nach der grösste Nachteil der Einachser)
Also abgesehen vom Preis denke ich wär das eine überlegenswerte Alternative zu dem doch recht schweren und unhandlichen Militär-Zeugs.
Ob die üblichen Gummi-Würstl-Achsen viel grössere Reifen vertragen (ich würde die gleiche Dimmension wie am Zugfahrzeug nehmen) weiss ich nicht. Die werden wahrscheinlich irgendwann auseinanderfallen.
Grüsse, |
_________________ Herwig
- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 15:20 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Niederlande
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George hat Folgendes geschrieben: @bandeirante
Zuviel Spiel ist auch nicht lustig. Das dauernde hin und her rucken und aufschlagen ist echt nervig. Darum sollte die Deichselöse zur Kupplung passen und die Kupplung muss Drehbar sein. Viele Mil-Anhänger haben auch eine drehbare Oese. In der Schweiz ist es vorgeschrieben, dass der Haken gefedert sein muss.
Es gibt von Dixon-Bates uebrigens auch eine sehr feine gefederte 'Bruecken', den Shock-Link (mkII & Commercial, leicht/schwer), wo man alle moegliche (starre) Kupplungen drauf montieren kann, ob Kugel/Maul/Nato.... )
http://www.dixonbate.co.uk/Towing/shocklink.asp
Einziges Nachteil: wie bei spaetere ab-Werk Land-Rover Bruecken baut es relativ weit nach unten (nach oben geht meist schlecht), eine innerlich gefederte Nato-Haken ist kompakter....und weiter nach hinten steht es auch
Nur: es gibt zwar eine menge innerlich gefederte Maul-Kupplungen, aber eher wenig solche Nato-Haken....und wenn schon, dann bauen die wieder sehr tief, duerch die Quer-Traverse hinduerch (so sind auch alle BW-Teile aufgebaut, nicht?)....da kaeme man wieder gleich mit die gesamt-Tiefe eines Shock-Links
PS: *warum* schreibt das Schweizerisches Gesetz diese Federung vor?
Laerm, oder Metall-Ermuedung?
(oder: warum benuetzt auch BW/Militaer solche gefederte Haken?)
PPS: Laerm/Vibrationen kann man noch teilweise bekaempfen mit Gummi-Polster, zwischen Haken und Oese, aber eben nur auf langstrecken, ohne viel Bewegung, nicht im Gelaende. |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm
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| Romain |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 19:44 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 2401
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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Mal schnell einen herzlichen Dank an alle für die guten Ratschläge

Zum Drehschemel: Da müsste ich noch so manches dazu bauen: Druckluftbremsen werden meines Wissens nach für solche Hänger bei uns verlangt.
Nato - oder ähnliches Kupplungsystem: wenns nicht zuviel schlägt ist sowas kaum zu übertreffen, aber nicht anmeldbar bei mir. Ok eventuell kann ichs ja als Wechselsystem zum reinen Offroad ..... Da bleibt als Kupplungsystem wohl nicht viel über, ausser halt ich investier in Druckluftbremsen und Hänger der dann über 3,5 Tonnen angemeldet wird. Auch wieder nicht das wahre für mich
Irgendwie ist alles im Leben immer ein wenig ein Kompromiss und so wirds bei mir dann auch aussehen müssen.
HeavyDuty kostet viel Geld ok dann sind wir wieder beim HOG oder Australischen / Südafrikanischen Dingern. Nee ich will keine 7,8, 9 oder mehr Tausend auf den Tisch blättern müssen.
Irgendwie kommt mein Kompromiss so um die 3 Tausend (ich beschränk mich a bisserl)
Also Achsen werden wahrscheinlich 1500 Kilo Achsen. Ich warte nur darauf dass ich da ein Angebot bekomme dass die Toyotafelge drauf passt. (6 Loch 140 mm Durchmesser sollte nicht unmöglich sein) Das GG(Anmeldegewicht), des Hängers liegt aber höchstwahrscheinlich unter 1000 Kilo. Muss ich noch die steuerlichen Vor- und Nachteile von 750 und von 1000 Kilo hier bei mir checken.
Fahrwerk und Deichsel werden ebenfalls auf ein Gewicht von über 1500 Kilo realisiert. Ich will ja kein Baumarktgedöns. Also ums kurzzufassen - nen leicht modifizierten und verstärkten Hänger will ich mir wohl zulegen.
Ok, gehts auf die grosse Offroadreise muss ich halt auch dran denken das eine oder andere Ersatzteil für den Hänger einzuplanen. Ersatzkupplung ( ausser ich mach dann ein Wechselsystem da ich dann ja nicht hier auf unsern Strassen fahre )
Ist aber immer ne Krux mit der SNCT unserm TüV 
(errinert mich an meine noch immer nicht genehmigte Garage) 
Gruss an alle die sich hier Mühe gegeben haben |
_________________ Gruss

- Romain -
-voyageur entre les cultures-
http://forum.eurocruisers.net/
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| Grizzly |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 20:03 |
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Anmeldungsdatum: 30.01.2002
Beiträge: 763
Wohnort: Diedorf
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Hallo Willem,
die ungebremsten 3,5 Tonnen-Deichsel wird für LKW-Anhänger mit Druckluftbremse eingesetzt.
Die "Nato-Kupplung-Wechsel-Blöcke" gibt's bei Rockinger "auf Nachfrage".
ebenso wie die drehend gelagerten Zugösen wie sie auf dem Bild von bandeirante zu sehen ist.
Da der Rockinger Varioblock wegen dessen EU-Zulassung meines Wissens nach nicht mehr eingetragen werden muss, sollte auch das Wechseln auf NATO-Zugsystem möglich sein. |
_________________ Keep on Cruisin
Grizzly
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| George |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 21:19 |
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Anmeldungsdatum: 10.06.2001
Beiträge: 792
Wohnort: Bern, CH
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Ein Drehschemelanhänger auch im einfachen Gelände zu manövrieren wird nicht einfach sein, wer es schon mal gemacht hat, weiss das. Schon auf dem Asphalt brauchts dazu etwas Uebung, aber im Gelände, beispielsweise Buckel, Hügel auf und ab kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Noch zum Gewicht von Mil-Anhängern: Ein M416 hat ein Leergewicht von ca. 300 kg, ebenso die Ifor Williams GD64G. Das finde ich nicht viel. Etwas leichteres wirst du kaum finden. Natürlich gibt es auch besonders schwere Modelle. Das da ist so ein Beispiel:
http://www.swissarmyvehicles.com/shpics.php?table=vehicles&idnum=46
Wenn es ein ziviler Anhänger werden soll, würde ich einen Ifor Williams GD64G nehmen, da relativ preiswert. Das Fahrwerk mit Blattfederung und Dämpfer ist robust, Kugel oder Oese möglich. Die Orginalreifengrösse ist 6.00x16“, es ist laut CH-Importeur auch möglich 235/85x16 auf LR Felgen zu montieren. Ob Jap. Lochkreis auch ab Werk möglich ist, weiss ich nicht.
http://www.safari-centre.com/Fahrzeugumbauten/AnhaengerLandy/AnhaengerLandy.html |
 GD64G.jpg / 26.26 KB / 31 mal Angeschaut
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| George |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 21:35 |
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Anmeldungsdatum: 10.06.2001
Beiträge: 792
Wohnort: Bern, CH
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Zitat: *warum* schreibt das Schweizerisches Gesetz diese Federung vor?
Laerm, oder Metall-Ermuedung?
Ich zitiere die Vorschrift (Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge VTS vom 19. Juni 1995): "Die Kupplung muss spielfrei (Kugel) oder auf Zug und Druck gefedert sein."
Der Grund? Ich nehme an wegen Verschleiss. Da wirken enorme dynamische Kräfte. Bei uns sind viel höhere Anhängelasten möglich als in der EU. |
Zuletzt bearbeitet von George am Do, 15. Nov 2007, 22:04, insgesamt einmal bearbeitet
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 21:36 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Niederlande
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Grizzly hat Folgendes geschrieben: Hallo Willem,
die ungebremsten 3,5 Tonnen-Deichsel wird für LKW-Anhänger mit Druckluftbremse eingesetzt.
Die "Nato-Kupplung-Wechsel-Blöcke" gibt's bei Rockinger "auf Nachfrage".
Ich meinte nicht die Rockinger/Fahrzeugseitige Kupplung/Haken, sondern die Knott'sche Anhaengerseitige Kupplung/Oese:
http://www.knott-anhaenger-shop.de/product_info.php/products_id/66/cPath/20_23/hoehenverstellbar/khv35_gesamtgewicht_3500kg.htm
http://www.knott-anhaenger-shop.de/index.php/cPath/27/category/auflaufeinrichtung.htm
Da scheint nur DIN/40mm aufgefuehrt zu werden.
(aber auch das schon eher kryptisch, weiter in die Tabelle)
Zitat:
ebenso wie die drehend gelagerten Zugösen wie sie auf dem Bild von bandeirante zu sehen ist.
Da der Rockinger Varioblock wegen dessen EU-Zulassung meines Wissens nach nicht mehr eingetragen werden muss, sollte auch das Wechseln auf NATO-Zugsystem möglich sein.
Uebrigens, den Dixon-Bates Dreh-Haken gibt es in 2 Groessen, 3.0 und 7.5 tonnen.
Das Rockinger Wechselsystem mag ich nicht so....kann mir nicht vorstellen dass der Mechanismus auf dauer *nicht* von Sand/Dreck beeintraechtigt wird....
Und es Baut so auch *wieder* einige Zentimeter weiter nach hinten, daher auch mechanisch/schwingungsmaessig nicht das feinste....
(mit Gummi-Feder ginge das ueberhaupt nicht uebrigens, die muessen teilweise duerch den Quer-Traverse hindurch gesteckt werden....oder der noch viel weiter herausragende RO-232 (den gibt's ja in 40 und 76mm)
(fuer den wuerde man den ganzen Anhaengerbock fast weiter im Rahmen hinein bauen wollen.... )
Uebrigens Schemel-Bauweise: ich glaub die dinger wuerde man im Nu zerreissen, wenn es um Achsverschrankung geht....dass halten nur die allerschwerste Rahmen aus.... )
Aber an sich sind die tatsaechlich um vieles stabiler & ruhiger....nur das zurueck setzen ist ein Alptraum.... )
(separat im Gelaende manoevrieren liesse sich noch mit ein Camping-Mover erledigen....hat man doch wieder 4-Rad Antrieb.... ) |
Zuletzt bearbeitet von Willem Jan Markerink am Do, 15. Nov 2007, 22:06, insgesamt einmal bearbeitet _________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Do, 15. Nov 2007, 21:38 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Niederlande
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George hat Folgendes geschrieben: Zitat: *warum* schreibt das Schweizerisches Gesetz diese Federung vor?
Laerm, oder Metall-Ermuedung?
Ich zitiere die Vorschrift (Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge VTS vom 19. Juni 1995): "Die Kupplung muss spielfrei (Kugel) oder auf Zug und Druck gefedert sein."
Der Grund? Ich nehme an wegen Verschleiss. Da wirken enorme dynamische Kräfte.
Aha, aber warum wiedersteht das Militaer dann diesen Verschleiss, sogar noch meist Offroad?.... )
Dazu: 40 vs 76mm sagt doch nur etwas ueber innere Diameter des Loches nicht die Material-Diameter vom Stahl-Ring selber....und die sind doch gleich, oder?
Also von daher kan es kein 'Stoss-Unterschied' geben.... |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm
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