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-- AT oder MT im Sand? |
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| Guest |
Verfasst am: Mo, 05. Nov 2001, 12:48 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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Hallo aus Dubai,
da sich ja momentan leider kein Mensch mehr in die arabische Welt traut, habe ich als Expeditionsveranstalter leider mal etwas Zeit, um zum Thema Sandfahren meinen Senf dazuzugeben:
Wir haben hier in den Emiraten außer neuen Autobahnen nichts als Sand und nochmals Sand und es haben sich hier in der täglichen Praxis bewährt:
1. Autos: Toyota Landcruiser (4,5 Liter Benziner) (gefolgt von Nissan Patrol).
2. Reifen: Dunlop Grand Trek gefolgt von Bridgestone Desert Dueler.
Ich selbst fahre den Dunlop (Serienmäßig 275/70R16)hier seit Jahren auf Landcruiser 80 bzw. jetzt 100 und schwöre darauf, 180 km/h auf der Autobahn und endlose Sandfahrten ohne irgendein Problem. Luftdruck 1,0 Bar und man kommt überall durch! Bei meinen Kunden jedoch erhöhe ich vorne den Druck auf 1,2 Bar, da sie sich sonst öfter mal die Vorderreifen von den Felgen fahren, wenn das nötige Feingefühl fehlt.
Wenn es mal ganz aussichtlos ist, kann man auf 0,7 Bar runtergehen, um freizukommen, sollte dann jedoch gleich wieder aufpumpen.
Ich habe auch schon reine Sandreifen (die mit den Längsrillen) probiert, konnte jedoch keinen riesigen Unterschied im Sand feststellen - dafür waren sie jedoch auf Teer sehr laut und wehe, wenn eine Kurve kommt...
Aus meiner Erfahrung aus unzähligen Touren und Expeditionen ist jedoch die eigentliche Erfahrung im Sandfahren ausschlaggebend. Es ist zu einfach, das Einsanden auf den Reifen, das Auto, die Organisation oder das Roadbook zu schieben... Oftmals fahre ich verzweifelt zusehenden Kunden das Auto einfach wieder frei oder aus einem Trichter heraus, ohne Schaufeln, ohne Bleche - die Technik zählt und die wiederum kann man nur aus Fehlern lernen.
Ich war die letzten Tage bei der UAE Desert Challenge im Service dabei und es war interessant zu sehen, daß alle europäischen Teilnehmer die teuren Michelin und Pirelli Rallye-Reifen drauf hatten, die so knallhart sind, daß das Luftablassen kaum etwas bewirkt und somit im Sand nicht viel taugen, da sich die Auflagefläche kaum vergrößert (auf Steinpisten in Afrika jedoch absolut ihre Berechtigung haben).
Dem von mir betreuten Team riet ich nach dem ersten (Desaster)Tag auf "Profi-Rallye-Reifen" dazu, Dunlop zu montieren, vorne 1,6 Bar, hinten 1,4 Bar. Ab dem Moment war alles gut, sowohl bei hoher Geschwindigkeit auf Pisten, als auch erst recht quer durch die Dünen.
Mein Tip: besser in die Dünen fahren und lernen, als diese Zeit bei der Reifenwahl zu verbringen! In Nordafrika sollte man bedenken, daß man endlose Kilometer auf steinigen Schüttelpisten fährt, bevor die erste Düne überhaupt am Horizont auftaucht - da macht man sich die Sandreifen nur kaputt, bevor man im Sand ist!
Gruß aus dem sonnigen & sicheren Dubai,
Jochen
jochen@pivagroup.com
www.pivatravel.com/vx |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Mi, 28. Nov 2001, 16:54 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1057
Wohnort: Berlin
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Also Leute beruhigt euch doch einfach mal.Reifenwahl
ist doch fast wie Religion.
Technisch hat Eberhardt schon recht,AT geht besser
als MT im Sand.
Die Reifendimension ist aber auch entscheidend.
Lieber hohe Flanke und nicht zu Breit.
Wir haben auf unserem 78er 255/85 auf 8x16Felgen
für alle Tage und alle Reisen.
Ein richtiger Sandreifen mit abgerundeter Karkasse ist im Sandkasten natürlich das Beste.
In Italien gibt es noch YOKOHAMA-Sandreifen in 7.50x16 oder 9.00x16.Allrad-Christ weiß da aber mehr.
Grüße aus Berlin
AndreasHirsch
in 9.00x16 |
_________________ AndreasHirsch |
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| HTF Professional |
Verfasst am: Mi, 28. Nov 2001, 23:01 |
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Anmeldungsdatum: 21.11.2001
Beiträge: 705
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| Möchte noch jemend eine Stimme abgeben bevor wir zur Abstimmung schreiten? |
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| Tom2 |
Verfasst am: Do, 29. Nov 2001, 10:44 |
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Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 836
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AT sind geeigneter als MT.
da muß ich Eberhart zustimmen.
Habe jetzt in Algerien den Vergleich gehabt.
1er mit AT BFG 1er Mit AT Bridgestone einer mit MT BFG und einer mit Sandreifen Bridgestone, und einer mit Michelin XSF.
Reihenfolge der Sandtauglichkeit im Erg Admer,
Absteigende Aufzählung alles HZJ 78 mit ähnlicher beladung und Reifen in 7.50R16 oder 235/85R16. vorne 0,9 hinten 1,3 Bar
XFS und Bridgestone Sandreifen (R/S 651) gleich
Bridgestone AT (in Steinen zu weiche Flanken
BFG AT in Steinen besser als AT von Bridgestone
BFG MT in Steinen Besser, wie Bridgestone Sand, aber im Sand 5 mal mehr schaufel wie alle AT wobei die Sandreifen nicht eingesandet sind(stimmt nicht, war auch 1 mal der fall) |
_________________ LandCruiser Meeting goes Canada 2006
Deutscher LandCruiser-Club e.V. |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Do, 29. Nov 2001, 12:13 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1057
Wohnort: Berlin
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Schönes Reizthema,
meine Meinung:
Also AT geht besser als MT,weils nicht soviel buddelt.
Ich denke aber,das die richtige Dimension wichtiger
ist.Lieber hoch als breit.
Grüße aus Berlin
AndreasHirsch |
_________________ AndreasHirsch |
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| MARCO |
Verfasst am: Do, 29. Nov 2001, 13:39 |
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Anmeldungsdatum: 13.06.2001
Beiträge: 2142
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Hallo Gemeinde!
Ich denke , man kann eine kurze, aber allgemein gültige aussage machen:
Je weniger Negativanteil ein Profil aufweist, desto besser ist es im Sand.(PUNKT!)
Und für Winterreifen gibt es ebenfalls eine klare Aussage:
Je schmaler ein Reifen ist , desto besser ist er im Schnee.(PUNKT!)
Gruss |
_________________ MARCO |
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| el topo |
Verfasst am: Do, 29. Nov 2001, 14:28 |
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Anmeldungsdatum: 27.06.2001
Beiträge: 171
Wohnort: Seit August 2002 in Spanien mit dem HZJ 75 unterwegs
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... an alle "Flegel"
Ich schließe mich dem Franky an und sage Danke, daß es nach wie vor interessantes hier zu lesen gibt, man lernt nie aus und das beste an solch einem Forum ist doch, daß jeder die Möglichkeit hat seine Fragen loszuwerden um von der Erfahrung Anderer zu profitieren, man muß ja nicht alle Fehler selber machen...
Ich habe auch diese Reifenfrage mit Interesse verfolgt!
Gruß el topo (sehr zufrieden mit AT, auch im Sand!) |
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| Buschloewin |
Verfasst am: Sa, 02. Feb 2002, 18:54 |
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Anmeldungsdatum: 31.01.2002
Beiträge: 1203
Wohnort: Bayern
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...war doppelt gemoppelt...
(Edited by Buschloewin at 19:01 am 2.Feb..2002) |
_________________ Toyota HZJ 78 & Nissan X-Trail
"LandCruiser fahren kann man nicht beschreiben, man muss es erleben!"
"Einen LandCruiser verkauft man nicht, einen LandCruiser vererbt man!" |
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| Buschloewin |
Verfasst am: Sa, 02. Feb 2002, 19:00 |
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Anmeldungsdatum: 31.01.2002
Beiträge: 1203
Wohnort: Bayern
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Habe mehrere Reifenfreigaben von den Herstellern Michelin, BFGoodrich und Pirelli angefordert und auch erhalten.
Zugelassen für den HZJ 78 sind folgende:
Michelin O/R-XZL TL 7.50 R 16 C 112Q auf 5.50F o. 6.50H, Mindestluftdruck VA 2,7 bar, HA 4,2 bar;
Michelin O/R-XZL TL LT 235/85R16 120Q auf 6-7x16, Mindestluftdruck VA 2,5 bar, HA 3,9 bar;
BFG Trac Edge TL 7.50 R 16 LT 112 Q auf 5,5 bis 7x16, Mindestluftdruck VA 3,0 bar, HA 4,3 bar;
BFG All Terrain T/A Ko LT 235/85R16 120Q auf 6-7x16, Mindestluftdruck VA 2,9 bar, HA 4,2 bar;
Pirelli Dakar TT 7.50 R 16 112N auf 5,5-6,5x16, Luftdruck bei Vollast VA 2,9 bar, HA 4,5 bar;
Pirelli LT 235/85R16 Scorpion A/T 120Q auf 6,0-7,0x16, Luftdruck bei Vollast VA 2,9 bar, HA 4,3 bar;
Eine Absage habe ich für folgenden Reifen erhalten:
Michelin XS-XSF TL 7.50 R 16 108 N, da die maximale Tragfähigkeit dieses Reifen 2000 kg pro Achse bei einem Luftdruck von 4,0 bar beträgt und somit der HZJ 78 zu schwer für diesen Reifen ist.
Damit wäre das Thema Sandreifen für den HZJ 78 wohl erledigt...?
PS: Die Liste ist natürlich nur ein Auszug der Möglichkeiten. Habe mich nur auf die von mir ins Auge gefassten Größen und Marken beschränkt.
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_________________ Toyota HZJ 78 & Nissan X-Trail
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| Gunnar Lade |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 09:51 |
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Anmeldungsdatum: 05.02.2002
Beiträge: 7
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Hallo Timo,
du hast mit deiner Frage ja eine ganz große Welle ausgelöst!!
Möglicherweise willst Du ja auch nichts mehr davon Hören und fährst nur noch Fahrrad!?
Wie dem auch sei, hier noch ein Versuch einer Antwort:
Deine Frage kann meiner Ansicht nach gar nicht eindeutig beantwortet werden, die vielzahl von teilweise sehr widersprüchlichen Beiträgen zeigt dies auch schon.
Es gibt eine Vielzahl von Faktoren die zu berücksichtigen sind:
- Art des Sandes
- Feuchtigkeisgehalt
- Fahrzeuggewicht
- Geschwindigkeit
- Reifenbreite
Die Wichtigsten sind warscheinlich das Fahrzeuggewicht und die Reifenbreite.
Das gewicht des Fahrzeuges kann nur über die Aufstandsfläche an den Boden abgegeben werden. Die Reibung an den Seiten der Profilblöcke ist so gering, dass sie hier nicht berücksichtigt werden kann.
So folgt daraus, dass der Sand das Gewicht des Fahrzeuges tragen muß, verteilt auf den vier Radflächen die im Sand aufliegen (und das ist abhängig von der Reifenbreite und nicht von der Profilart).
Wenn also das Verhältnis aus Gewicht und Fläche gering genug ist wird das Fahrzeug problemlos fahren, egal ob nun MT oder AT Reifen montiert sind.
Die Hauptschwierigkeit liegt im Problem, dass man grundsätzlich schmale Reifen im Gelände benötigt, im Sand jedoch breite Reifen.
So solltes Du Dir die Frage stellen, was hauptsächlich an Untergrund zu erwarten ist.
Reifen, die in der Lage sind durch Druckveränderung die Breite stark zu verändern, sind bei wechselnden Bedingungen natürlich am besten.
Reine Wüstenfahrten auf Sand, Schotter, Geröll oder felsigem Untergrung sind mit breiteren AT problemlos zu bewältigen, wobei sich die Breite wieder nach dem Fahrzeuggewicht richtet .
Den Reifen, der alle Untergründe bewältigt, den gibt es nicht (aber das ist Dir bestimmt bekannt).
AT oder MT ist im Sand nicht die Frage, sondern es geht um das Gewicht Deines Fahrzeuges und um die Breite der Reifen.
Wenn man eingesunken ist, wühlt man mit AT genauso hilflos im Sand wie mit MT Reifen.
Mit Schaufel und Sandblech unter dem Arm grüßt Dich |
_________________ Gunnar Lade |
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| HiluxAlex |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 10:18 |
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Anmeldungsdatum: 12.09.2001
Beiträge: 401
Wohnort: München
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@Gunnar:
Das mit der Reifenbreite kann ich so nicht stehen lassen. Was man im Sand braucht ist nicht die Breite sondern der Durchmesser!!! Bei niedrigem Luftdruck (und den hat man ja dann selbstverständlich) erhälst Du eine sehr lange Kontaktfläche mit dem Untergrund und damit natürlich eine geringe Flächenpressung. Die geringe Flächenpressung über die Breite zu holen kostet nur Motorleistung und ist bei weitem nicht so effizient!!! Lies mal ein bisschen hier im Forum bzgl. Sandreifen - nicht umsonst fahren die "Spezies" 9 Zöller und schau mal bei den Hersteller vorbei, die bieten nicht umsonst Ihre Sandreifen in 7.5 Zoll an.....
Viele Grüße
Alex
(Edited by HiluxAlex at 10:19 am 7.Feb..2002) |
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| Andre B |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 16:13 |
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Anmeldungsdatum: 21.01.2002
Beiträge: 81
Wohnort: 58332 Schwelm
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@HiluxAlex
ich würd' mal behaupten, schmeißt Eure Überzeugung bzgl Breite + Durchmesser in einen Topf
---> Optimal wäre dann ein großer und breiter Reifen.
es gibt einen interessanten Bericht bei www.arctictrucks.com unter "Expedition" die Rubrik "Dubai" ansehen.
Der Kommentar des veranstalltenden Scheichs, der sich im Sand auskennen sollte, war nur: "ich will auch einen".
Gemeint war der HDJ80 welcher zuvor das grönländische Inlandeis überquert hatte:--- auf 44x18,5er. Echt nett die Kiste, mit 2Untersetzungsgetrieben!!!!
Grüße
Andre |
_________________ Grüsse
Andre
_________________________
'89 HJ61VX
'91 Subaru Legacy 1800 Station |
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| Rallye Peter |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 18:04 |
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Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 288
Wohnort: München
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Könn' wir das Ganze jetzt nicht nochmals für den 71er wiederholen.
Spass beiseite.
Ich überlege selbst mit welchem Reifen ich meine kleinen Rallies fahren soll.
Problem ist natürlich, daß man erstmal in den SAND kommen muss auf genau diesen Gummies.
Werde alle alten Beiträgwe brav studieren, ansonsten war dieser doch ganz interessant.
Meine eigene Erfahrung: morgens solange der Sand noch feucht ist,reißt grobes Profil (oder grobe Fahrweise ) die tragende Decke ein.
und bei Pulversand ist schon wurscht mein ich.
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_________________ schönen gruß
Peter (der toyo - liebhaber) |
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| HTF Professional |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 18:15 |
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Anmeldungsdatum: 21.11.2001
Beiträge: 705
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Hi Alex,
wenn Du nicht geschrieben hättest, dass „nicht umsonst fahren die "Spezies" 9 Zöller“ hätte ich ja nichts geschrieben. Aber so. Da haken wir mal nach.
Alex, wie groß ist der Auflagedruck pro qcm bei einem 9.00 mit 0,8 bar wenn das Rad mit ca. 800 KG belastet wird??
Gruß
Oliver
P.S. Eberhard, Du bleibst jetzt mal Lieb! 
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| erich christ |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 18:51 |
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Anmeldungsdatum: 18.05.2001
Beiträge: 78
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Ca. 586 qcm bei einem MICHELIN 255/100-R16 XZL
mit 790 Kg Belastung und 0,8 bar.
Ca. 516 qcm bei einem Michelin 9.00-R16 XS mit 790 kg Belastung und 0,8 bar.
mfg, Erich Christ |
_________________ erich christ |
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