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-- Biodiesel |
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| Tequila |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 09:20 |
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Anmeldungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 1307
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Hallo zusammen,
da mein Toyo mein erster Diesel ist, habe ich mich gefragt ob ich auch das billige Biodiesel reinschütten kann.
Also Bedienungsanleitung gewälzt - keine Aussage;
1.Tankstelle angefragt - "klar, das geht" ,
2.Tankstelle gefragt - "keine Ahnung";
Toyota angerufen - "KLARES NEIN".
Also eigentlich eine klare Ansage, aber WARUM ?
Kann mich mal Jemand aufklären, warum andere Autos Biodiesel fahren dürfen und ich nicht?
Grüße
Heinz |
_________________ Grüße
Heinz
www.Landcruiserfreunde.de |
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| landcruiser |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 10:32 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Hallo Heinz,
haten wir auch schonmal: Suchmaschine "Biodiesel",
außerdem www.fmso.de, www.fatty-fuels.de
Kurz: Biodiesel greift ev. Dichtungen am Tank, Leitungen und in der ESP an
Würde dann eher überlegen Pflanzenöl (PÖL) statt Diesel zu fahren, näheres dazu siehe Quellen oben |
_________________ Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst! |
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| Tequila |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 13:29 |
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Anmeldungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 1307
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@landcruiser:
die Suchfunktion hatte ich schon bemüht, aber nichts über die Verwendung von Biodiesel im 3,0 D4D Motor gefunden. Darum hab` ich mich nochmal rückversichert und hier gepostet. Trotzdem will mir nicht wirklich einleuchen, warum B.D. Toyotadichtungen zerstört während es Andere nicht angreift. - ist wahrscheinlich nur übertriebene Vorsicht.
Grüße
Heinz |
_________________ Grüße
Heinz
www.Landcruiserfreunde.de |
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| landcruiser |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 14:14 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Lektüre bei den angegebenen Quellen sei dringend empfohlen, außerdem mal googeln mit "Biodiesel - VW - Bosch" etc..
Da wirst Du finden, dass die Probleme wirklich existieren und es auch schon einige ESP aufgegeben haben.
VW gibt seine Diesel für RME frei, nur Bosch hat keine Freigabe für RME erteilt. Und bei VW sind überwiegend Boschteile drin. Alle Freigaben beziehen sich nur auf DIN-RME.
Es gibt m.W. immer noch keine endgültige DIN für RME. Wie will man im Schadenfall nachweisen, dass man nur DIN-RMR getankt hat ?
Lass die Finger von RME. Der Preisvorteil ist gering und wird meist durch Mehrverbrauch aufgezehrt.
Und den Dieselfilter mitrechnen, den man meist nach einigen Tankfüllungen RME tauschen muss, da RME den ganzen Schmodder aus Tank und Leitungen gelöst und diesen zugesetzt hat.
"Übertriebene Vorsicht " ? - Schonmal z.B. den Wellendichring der (V)ESP gewechselt ?
RME eignet sich aber gut zum Reinigen. |
_________________ Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst! |
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| netzmeister |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 15:08 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11187
Wohnort: 76356 Weingarten
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Man kann das ganz einfach durchrechnen - am Beispiel meines 75ers mit einer Milchmädchenrechnung:
- Normaler Diesel bei 82 Cent und 12 Litern / 100 km
>> EUR 9,84 / 100 km
- RME bei 72 Cent und 14 Litern / 100 km
>> EUR 10,08 / 100 km
Die Werte stammen aus meiner Erfahrung, die Preise sind einfach mal über den Daumen gepeilt.
Fest steht, daß man nichts spart und dabei noch ein Risiko eingeht - auch wenn es durchaus ein gutes Gefühl ist, Biodiesel zu fahren.
Schönen Gruß,
Der Dieselmeister |
_________________ Offroad-Blogs.net
Das Buschtaxi-Veranstaltungs-Blog
Das BUSCHTAXI-TREFFEN - 11.-13. September 2009 |
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| andres |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 15:09 |
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Anmeldungsdatum: 02.01.2002
Beiträge: 160
Wohnort: hohenlinden
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Hallo Heinz,
Landcruiser hat recht - Hier besondere Vorsicht walten lassen, sonst bleibst Du auf dem Schaden sitzten!
Lies mal bitte hier:
Artikel aus der Motorwelt 06/01
Ärger mit Biodiesel
Alternative. Beim Tanken Geld sparen und der Umwelt etwas Gutes tun – klingt verlockend. Aber wehe, der Motor streikt...
Ulrich Jirgens ist sauer: Satte 2716 DM soll er für den Austausch der defekten Einspritzpumpe in seinem TDI-Beetle zahlen. Obwohl die Diagnose eindeutig ist (»Der Kraftstoff war der Verursacher für diesen Schaden«), bietet VW immerhin an, 60 Prozent des Rechnungsbetrags auf Kulanz zu übernehmen. Viel zu wenig, schimpft der 26-jährige Informatiker aus Landshut. Denn er hatte nur das getan, was in der Bedienungsanleitung seines Fahrzeugs ausdrücklich erlaubt ist: Biodiesel getankt!
Solche Auseinandersetzungen mit Herstellern, die Rapsölfettsäure-Methyl-Ester (RME), kurz Biodiesel genannt, für ihre Fahrzeuge freigegeben haben, sind leider keine Einzelfälle. Doch wo liegt das Problem?
RME wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Raps gewonnen und reduziert dadurch vor allem die CO2-Belastung der Umwelt. Wohl noch wichtiger für den Autofahrer ist jedoch der Preisvorteil von etwa 15 Pfennig pro Liter, da Biodiesel derzeit von der Mineralölsteuer freigestellt ist. Doch RME hat – neben einem Mehrverbrauch von etwa zehn Prozent – den Nachteil, herkömmliche Kunststoffe und Dichtungen im Kraftstoffsystem anzugreifen. Die verbauten Materialien des Autos müssen also – entweder durch Umrüstung oder ab Werk – RME-beständig sein.
Einige Fahrzeughersteller garantieren für bestimmte Modelle diese Eigenschaft, obwohl Bosch, der Hauptlieferant von Einspritzpumpen, eine generelle Freigabe für alle Biokraftstoffe ablehnt. Auf das »klein Gedruckte« in den Bedienungsanleitungen der Fahrzeuge kommt es an – und da steht, es darf nur Biodiesel entsprechend DIN E 51 606 getankt werden.
Nur: Diese Norm gibt es gar nicht! Genauer gesagt: Es gibt sie lediglich als deutschen Norm-Entwurf, der aber in den europäischen Beratungsmühlen hängen blieb, bevor er bei uns in Kraft treten konnte.
Fakt ist: Zumindest theoretisch kann jede Bio-Tankstelle Biodiesel selbst mixen oder minderwertige Ware z.B. aus dem Ausland verkaufen. Wohlgemerkt: Die meisten Pächter versichern, nur Qualitätskraftstoff gemäß dem Norm-Entwurf 51606 zu verkaufen und belegen dies auch eindeutig mit einem Aufkleber auf der Zapfsäule – tanken Sie also vorsichtshalber vorerst nur dort. Welche Qualität man in Deutschland tatsächlich zapft, wird der ADAC schnellstmöglich mit Probenentnahmen untersuchen.
Solche Auseinandersetzungen mit Herstellern, die Rapsölfettsäure-Methyl-Ester (RME), kurz Biodiesel genannt, für ihre Fahrzeuge freigegeben haben, sind leider keine Einzelfälle. Doch wo liegt das Problem? |
_________________ Hasta luego muchachos
Andres |
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| Tequila |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 16:43 |
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Anmeldungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 1307
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Ihr habt mich überzeugt - Biodiesel werde ich NICHT anpacken !
Danke für die Tipps
Grüße
Heinz |
_________________ Grüße
Heinz
www.Landcruiserfreunde.de |
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| Joe Sixpack |
Verfasst am: Di, 13. Mai 2003, 22:22 |
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Anmeldungsdatum: 05.11.2002
Beiträge: 1191
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und das Umweltargument zieht auch
N I C H T !!!!!
Siehe Aussagen vom Umweltbundesamt dazu.
Aber mal eine Tankfüllung voll zum Reinigen des Motors fahren schadet nix.
So lo...
Joe Sixp.... |
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| Gerhard2 |
Verfasst am: Fr, 23. Mai 2003, 20:33 |
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Anmeldungsdatum: 03.05.2003
Beiträge: 45
Wohnort: München
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Hallo zusammen,
die Sache mit dem Mehrverbrauch bei der Verwendung von Bio-Diesel kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Bei mir war der Mehrverbrauch allerdings noch deutlicher, als das Verhältnis 10 und 12L / 100 km: ca. 14 bis 15L statt 10,5 bis 12L / 100 km.
Wäre es rentabel, warum werden dann Nutzfahrzeuge so gut wie gar nicht damit betankt?
Gruß |
_________________ Gerhard2 |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Mo, 26. Mai 2003, 09:33 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1054
Wohnort: Berlin
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Hallo Leute,
die neuen Common-Rail-Motore scheinen im PKW-
Bereich wirklich nicht für Bio-Diesel geeignet zu sein.
Ein befreundeter Transportunternehmer schwört schon seit Jahren auf Biodiesel und zwar nur aus Wirtschaftlichkeitsgründen.Selbst die 10 Jahre alten
MAN laufen damit seit über 800.000 km ,bei über
1.600.000 km Gesamtlaufleistung.
Mein 78er braucht übrigens 11,5 Liter/Stadt und 14
Liter /Autobahn. Auf 50.000 km nur einen Filter
gewechselt.Ansonsten Störungsfrei.
Gruß
AndreasHirsch |
_________________ AndreasHirsch |
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| RBW |
Verfasst am: Mo, 26. Mai 2003, 11:57 |
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Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 1353
Wohnort: Aschaffenburg
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Zitat: Quote: from AndreasHirsch on 10:33 am 26. May 2003
Hallo Leute,
die neuen Common-Rail-Motore scheinen im PKW-
Bereich wirklich nicht für Bio-Diesel geeignet zu sein.
Ein befreundeter Transportunternehmer schwört schon seit Jahren auf Biodiesel und zwar nur aus Wirtschaftlichkeitsgründen.Selbst die 10 Jahre alten
MAN laufen damit seit über 800.000 km ,bei über
1.600.000 km Gesamtlaufleistung.
Mein 78er braucht übrigens 11,5 Liter/Stadt und 14
Liter /Autobahn. Auf 50.000 km nur einen Filter
gewechselt.Ansonsten Störungsfrei.
Gruß
AndreasHirsch
Was'n für Reifen? |
_________________ Ruthard
Ballonfahren rund um Frankfurt mit Adventure Ballooning |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Mo, 26. Mai 2003, 13:20 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1054
Wohnort: Berlin
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Hey Ruthard,
im Nahverkehr mit den 205er Trennscheiben.
Auf Reisen mit 255er BFG/MT ist es dann im Durchschnitt 1 Liter mehr.Der Wagen hat auch noch ein Riffelklappdach.
Ich hab mich auch schon gewundert,das der Toyo nicht mehr braucht.
Gruß
AndreasHirsch |
_________________ AndreasHirsch |
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| cumulus |
Verfasst am: Do, 17. Jul 2003, 16:59 |
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 27
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Hallo Freunde,
Interessante Aussagen sind da bei euch zu lesen. Viel gehört von einem der gelesen hat... Mein 2H Motor läuft seit fast 200tKm mit RME problemlos (gesamt 290tkm). Hin und wieder mal notgreungen Diesel. Ohne alle Umbauten.
Bei ca 1l mehrverbrauch und derzeit 10 Cent Differenz sind das einige 1000€ weniger!
Außerdem mißt der ASU nix mehr, weil kein Ruß mehr rauskommt
find ich gut. |
_________________ Thanxcumulus |
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| Tequila |
Verfasst am: Do, 17. Jul 2003, 17:33 |
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Anmeldungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 1307
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Hi Cumulus,
ich unterstelle mal, du verbrauchst auf 100 km 10 l Diesel oder 11 Liter Biodiesel richtig? Bei einem Dieselpreis von 0,85 Euro / Liter und einem Biodiesel Preis von 0,75 Euro / Liter sparst Du auf 200.000 km satte 500 Euro. Bei einem Dieselverbrauch von 11l und entsprechend 12 l bei Biodiesel sparst du auf 200000km 700 Euro. Wo sind denn da die "einige 1000 Euro" ?
für die geringe Ersparnis möchte ich gar keine Experimente wagen.
Grüße
Heinz |
_________________ Grüße
Heinz
www.Landcruiserfreunde.de |
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| Ulf |
Verfasst am: Fr, 18. Jul 2003, 08:13 |
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Anmeldungsdatum: 19.07.2002
Beiträge: 1815
Wohnort: 53844 Troisdorf
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grübel......
Dieselverbrauch = 10 L (0,85 €)
Biodieselverbr. = 11 L (0,75 €)
200.000 km : 100 km = 2.000
Diesel 2.000 x 10 x 0,85 = 17.000
Biodiesel 2.000 x 11 x 0,75 = 16.500
Da hat der Heinz vollkommen recht :biggrin:
Gruss
Ulf |
_________________ J12 + J4 ..... und stolz darauf |
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