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-- Blattfedern |
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| Guest |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 14:56 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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habe gerade einen älteren artikel aus einer oldtimerzeitung in in der hand,darin habe ich folgendes gefunden!
......auch mike sander,bekannt für sein korrosionsschutzfett,hat sich gedanken gemacht und ein fettband hergestellt,dass um die federpakete gewickelt wird.
wasser und schmutz werden dadurch ferngehalten,bei sorgfältiger arbeit hat auch rost kaum eine chance
weniger reibung,mehr fahrkomfort und geringere abnutzung sollen die vorteile sein.das schutzband(breite fünf zentimeter) gibt es als ein-meter-rolle der preis in dm war 13,50
gruss
pwilhelm |
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| Cruiserman |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 15:28 |
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Anmeldungsdatum: 11.01.2002
Beiträge: 938
Wohnort: 36088 Hünfeld
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Hallo Berlin
sinnvoller Gedanke die Blattdern zu schmieren und zu konservieren. Die Idee ist so alt wie es Blattfedern gibt, selbst bei alten Postkutschen waren die Federn teilweise schon mit Fettbandachen umwickelt. Für die alten Blattgefederten Land Rover gab es sogar richtige Taschen aus Leder mit Verschluss damit die dick eingefettete Feder nicht vom Wasser wieder abgespült wurde, oder z.B. der gute alte GAS 69 ein beliebter DDR Geländewagen hatte Perkamentartige Blattfederummantelungen.
Vielleicht kann man die Feder einfach dick einfetten und dann mit ganz normale Mullbandasche umwickeln.
Das Proplem bei allen Varianten ist halt die Federbewegung und das fahren im Gelände was früher oder später jeden Schutz zerstört.
Aber ich denke bei normaler Fahrweise auf der Strasse wird es schon eine Weile halten.
MfCruis |
_________________ Cruiserman - over twentyfive years of TOYOTA Land Cruiser experience ... |
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| klaus78 |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 18:45 |
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Anmeldungsdatum: 08.11.2001
Beiträge: 307
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hei pwilheim, servus cruiserman,
die geschichte mit den mullbinden müsste man wirklich mal ausprobieren. wenn man die blattfedern so richtig schön voll fett pumpt, und dann das ganze mit elastischen mullbinden umwickelt, dürfte die federbewegung kein problem mehr sein.
vor jahren in island empfahl mir das bilabud benna bei einem originalen fahrwerk. ome hat ja deshalb die reibscheiben drin. die isländische geschichte hab ich schon lange wieder vergessen, die sagten einfach voll fett schmieren und lappen rumwickeln. ich dachte mir nur "tolle idee - wie das aussieht"
aber elasische mullbinden..........gar nicht so dumm!!!
ciao - klaus |
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| Fuchs |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 19:11 |
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Anmeldungsdatum: 29.11.2001
Beiträge: 675
Wohnort: 6422 Steinen
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Ich halte garnichts von der ganzen Blattfederschmiererei, beim LKW macht das kein Mensch und trotzdem halten die Blattfedern ewig.
Gruss Fuchs  |
_________________ Was soll's |
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| Micha 78 |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 20:47 |
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Anmeldungsdatum: 03.10.2001
Beiträge: 103
Wohnort: Östringen
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Hallo zusammen,
habe bisher wenig Erfahrung mit Blattfedern, aber die angesprochene Problematik geht doch wohl eher in Richtung besseres Ansprechverhalten der Federung durch geringere Reibung zwischen den Federblättern. Und das wird sowohl durch Abschirmung gegen Schmutz als auch durch ein Überangebot an Schmierstoff erreicht.
@Fuchs,
oder schmirgeln sich Blattfedern langsam aber sicher durch? Wahrscheinlich ist das Thema Ansprechverhalten bei den meisten LkW's eher nebensächlich., da sie meisten genügend Last haben. Nur mal so ne Idee. |
_________________ Gruß,
Michael |
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| Grizzly |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 21:59 |
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Anmeldungsdatum: 30.01.2002
Beiträge: 770
Wohnort: Diedorf
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Hallo Cruiser,
von meinem 260er Patrol her kenne ich das Blattfederspray von Nissan.
Ob es das Spray noch zu kaufen gibt weiß ich nicht, aber das Zeug (nicht billig aber gut) hat eine merkliche Änderung des Ansprechverhaltens gebracht, besonders wenn vorher "Geländepampe" die Federung trocken und Quitschend gemacht hatte.
Ach ja, wenn jemand das Spray noch irgendwoher besorgen kann wäre ich an der Quelle auch interessiert.
Danke |
_________________ Keep on Cruisin
Grizzly |
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| Guest |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 22:34 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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hallo grissly,
ich benutze imme caramba oder ähnlichr produkte.
nachdem einsprayen ist ein weicheres verhalten der federn zu bemerken,allerdings ist dieser effekt nach einer gewissen zeit weg ,da da zeug ja bei regen weggewaschen wird.
gruss
pwilhelm |
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| Gunnar |
Verfasst am: Mi, 03. Apr 2002, 23:38 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 24.08.2001
Beiträge: 265
Wohnort: Wuppertal
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Hallo Ihr geteert und gefederten :-)
Ähnliche Gedanken zum Thema "Schützt die Blattfeder", welche im Zeichen der gemeinen Schraub- und der gewaltätigen Luftfeder ja in ihrer Verbreitung sehr abgenommen hat, habe ich mir auch gemacht.
Zur Zeit habe ich zwei Favoriten:
1. Mike Sanders Fettband.
Hierzu wären Berichte von Fettbandwicklern interessant. Ich wollte nämlich nicht, ähnlich einer Mumie, mit Fetzen unterm Wagen rumfahren.
Eine Bestellmöglichkeit gibt´s es übrigens unter diesem Link: http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop/index.html (unter "Hohlraumschutz" findet man auch das Fettband)
Wenn Viele mal Testen wollen, ist eine Sammelbestellung sicherlich nicht ausgeschlossen !
2. Kupferpaste. Dazu müssen zwar die Pakete auseinander (bei Favorit 1 zur Sicherheit auch), soll sich aber in Oldtimerkreisen als sehr effektvoll erwiesen haben. Wie häufig eine Nachbehandlung erfolgen muss, insbesondere bei entsprechender Beanspruchung, weiss ich leider nicht.
Abschmierbare Schekel und gute Buchsen nutzen zwar nicht direkt der Schmierung der Blattfedern. Aber dadurch hat man zwölf weitere Schmiernippel in der Nähe der Blattfedern. Ich drücke mit der Fettpresse alle 2 Monate neues Fett, bei "belasteten" Federn, zwischen denen.
Gunnar
- auch schon auf Teer gefedert- |
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| HiluxAlex |
Verfasst am: Do, 04. Apr 2002, 07:13 |
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Anmeldungsdatum: 12.09.2001
Beiträge: 401
Wohnort: München
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Hallo Blattfederpfleger,
wir hatten vor einiger Zeit schon mal eine Diskussion zu dem Thema. Ich fand damals die Idee (ich glaube die kam von Andreas) mit dem Gleitlack sehr gut. Die Vorteile: trocken (zieht keinen Schmutz an), dauerhafter - weil abriebfester - Korrosionschutz.
Nachteil: Blattfederpaket muß einmal zerlegt werden.
Ich werde das ganze demnächst mal durchziehen und euch dann über die Erfahrungen berichten.
gleitende Grüße
Alex |
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| RBW |
Verfasst am: Do, 04. Apr 2002, 07:50 |
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Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 1353
Wohnort: Aschaffenburg
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Freunde,
richtige Cracks zerlegen sowieso einmal im Jahr die Blattfederpakete, reinigen sie, pinseln neues Fett drauf und packen neues Fett in die Radlager. Aber richtige Cracks fahren auch mehr als einmal im Jahr ins Gelände. Wer Anhänger hat, macht die gleich mit. Gilt besonders für Fahrzeuge, die Wasserkontakt hatten. |
_________________ Ruthard
Ballonfahren rund um Frankfurt mit Adventure Ballooning |
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| HTF Professional |
Verfasst am: Do, 04. Apr 2002, 17:44 |
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Anmeldungsdatum: 21.11.2001
Beiträge: 705
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Ein Glück das uns hier niemand zusieht, „Mullbinden“, “Gleitlack“.
Gruß
Oliver |
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| Mickel |
Verfasst am: Do, 04. Apr 2002, 21:28 |
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Anmeldungsdatum: 20.03.2002
Beiträge: 60
Wohnort: ca Cabaneta (Balearen)
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Moin, Moin
ich hab´mal bei einem alten Schmied ein Werkzeug gesehen, mit dem man Federpakete abschmieren kann, ohne sie zu zerlegen.
War zwar für Pferdekutschen, aber so groß sind die Unterschiede zum LC-Fahrwerk ja nicht !
Das Ganze ist eine Art Schraubzwinge mit zwei Dornen, mit denen man die Blätter etwas spreizen kann. Der eine Dorn ist etwas spitzer , in ihm ist eine Bohrung und am Ende ein Fettnippel .
Kann man sicher leicht selbst bauen.
Zum reinigen ist das natürlich nichts, aber zum schmieren zwischen durch allemal.
Grüße Dirk |
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| Grobi |
Verfasst am: Mi, 10. Apr 2002, 09:16 |
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Anmeldungsdatum: 01.03.2002
Beiträge: 667
Wohnort: Würzburg
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Hallo Leute habe neulich auch diese Frage ins Forum gestellt
und es waren einige sehr gute Bemerkungen dazu da.
Ich habe jetzt bei unserem PZJ 75 die Blattfedern geschmiert und zwar mit einem Produkt von Wynns. Erhältlich bei Stahlgruber. Den Namen habe ich jetzt leider nicht im Kopf, aber es ist speziell zum abschmieren von Federn und funktioniert gut. Damals war im Forum auch der Tip es mal mit Kettenspray zu probieren. Das geht bestimmt genauso gut.
So und jetzt mal ehrlich!!!
Für die jenigen die nur Off-road oder in der Wüste fahren ist das Abschmieren bestimmt nicht geeignet, aber bis ich wieder mal im Sand fahre hat sich das Fett zwischen den Feder schon längst wieder verabschiedet, und wenn nicht, wird Aufgebockt und mit dem Dampfstrahler gereinigt. Ich für meine Person habe keinen Bock auf das lästige Geknacke beim Lastwechsel.
Jeden das seine.
Fette Gruß
Grobi |
_________________ Prost Grobi
public enemy number one
Bei der Schafschur und bei Steuern sollte man aufhören,
sobald die Haut erreicht ist.
Austin O'Malley, (1858 - 1932), US-amerikanischer Physiker und Autor
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| HTF Professional |
Verfasst am: Mi, 10. Apr 2002, 15:48 |
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Anmeldungsdatum: 21.11.2001
Beiträge: 705
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Meine Frau hatte kürzlich auch eine gute Idee. Blattfedern raus, Glasperlengestrahlt und dann vernickeln. Und zwischen den einzelnen Lage eine Platte aus 2mm „Selbstschmierenden“ Kunststoff. Kein Abschmieren mehr? Nein. Kein Rost mehr? Nein. Da hatte Sie mich überzeugt. :)
Gruß
Oliver
(Edited by HTF Professional at 16:55 am 10.April.2002) |
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| netzmeister |
Verfasst am: Mi, 10. Apr 2002, 17:18 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11187
Wohnort: 76356 Weingarten
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Alter Hut, Oliver, alter Hut... ;)
Vor Jahren hat mal ein Bekannter zwischen die Lagen jeweils einen Streifen Teflon gelegt - Ergebnis war eine deutliche Reduzierung der Dämpfung, kein Quietschen mehr und eine gar nicht mal so unerhebliche Höherlegung.
Gruß,
Der Netzmeister |
_________________ Offroad-Blogs.net
Das Buschtaxi-Veranstaltungs-Blog
Das BUSCHTAXI-TREFFEN - 11.-13. September 2009 |
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