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Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer    

Für alles, was sonst nirgends reinpaßt...

Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby lexhortensia » Mon 14. May 2018, 19:45

Wach und entspannt, gibts leider nur in der Schweiz:
http://www.lattesso.com/drinks/cannabis/
Wende nie Gewalt an, nimm einfach einen grösseren Hammer!
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby TimHilux » Mon 14. May 2018, 21:00

Ich kenne ALLE Schlafmöglichkeiten von der Arbeit nach Hause.

Nach 24 Stunden im OP bist du (vor dem Gesetz) evtl noch in der Lage einen Schwerstverletzten oder Blinddarm zu behandeln aber Autofahren geht nimmer.
Bei Symptomen halte ich an und leg mich ab. Auch 5 min von zu Hause weg. Der dümmste Unfall ist beim abbiegen in den eigenen Hof.
Tim
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby buschfieber » Tue 15. May 2018, 06:24

TimHilux wrote: Der dümmste Unfall ist beim abbiegen in den eigenen Hof.
Tim

Stimmt!
Mich hats mal knapp 300 m vor zu Hause erwischt. Bin erst wach geworden, als das rechte Vorderrad über den Bordstein krachte...

Aber mal was zu den empfohlenen "15-Minuten-Schläfchen": Halte es für extrem gefährlich!
Vor etlichen Jahren ganztags auf einem EDV-Kurs in Braunschweig. Dann spät abends zurück in den Taunus.
Auf Höhe Kasseler Berge ging nichts mehr, also raus und etwas schlafen. Plötzlich hupt es neben mir. Als ich wach werde, merkte ich, dass ich schlafend wieder auf die Autobahn bin, ohne Licht. Der hinter mir hats gemerkt und sich neben mich gesetzt und mich aufgeweckt....
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Feldi » Tue 15. May 2018, 07:43

Mein Tipp,
ein paar Politdiskussionen aus dem TV aufnehmen und während der Fahrt abspielen - gibt Adrenalin für Stunden. :biggrin:
Feldi (ganz im Süden)

"Was glaubst Du, was hier los wäre, wenn jeder wüßte, was hier los ist ?"
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Cruisero » Tue 15. May 2018, 11:17

Hallöle,

um den Bogen mal wieder zu dem Forum zu hinzukriegen: Ich fahre einfach langsam! Das Unterwegsein mit dem 1HZ hat mich gelernt, das das langsame Fahren viel weniger anstrengend ist. Auch lange Tagesetappen (über 400 km) sind mir möglich ohne durch das Fahren selbst müde zu werden. Egal mit welchem Auto ich unterwegs sein kann, ich liebe die Langsamkeit als beste Form des Auto-Reisens.
Bei Müdigkeit oder Erschöpfung überhaupt Auto zu fahren mache ich gar nicht mehr - dafür bin ich zu alt und zu schlau geworden :methusalem: .

Beste Grüße
Frank
HZJ 78 (Bj. 2000), org. Fahrwerk, 265/75 AT, Zusatztank 130L, TF Sidepipe, CC Klappdach, Casemaker Ausbau / HiLux XtraCab 2KD-FTV (Bj. 2008), 235/85 AT, elektr. FH, mit Aufsetzkabine Willy180
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby thores » Tue 15. May 2018, 12:00

Cruisero wrote:Hallöle,
... Ich fahre einfach langsam! ...


... pruuust ... bleibt Dir ja auch mit dem Auto nichts anderes übrig! :rofl:

Es grüßt
ein Langsamfahrer :biggrin:
Grüße aus der Wetterau........................................
Thomas

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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby BlauerEisenhut » Tue 15. May 2018, 12:33

1958 wrote:Eisenhut

bist Du LKW fahrer oder Bus Fahrer ode fällst Du unter Rubrik " Andere " Arbeitnehmer die zu tagtäglich zur Arbeit Fahren.

Sonst sind irgendwelche Hinweise Sinnlos.

:wink:


Ich persönlich bevorzuge die Hin- und Rückreise zum Arbeitsplatz bzw. nach Hause mit der Bahn. Man kann die Zeit besser nutzen als wenn man mit dem Auto fährt. Ein positiver Nebeneffekt ist auch, dass man unterm Strich günstiger von A nach B kommt. So bleibt etwas "Pflegegeld" für den Toyota übrig :wink: Ich betreibe das mittlerweile seit fast 10 Jahren und kanns nur empfehlen. Wenn man die Möglichkeit dazu hat, ist es eine entspannte Alternative zur oftmals anstrengenden Autofahrt. Ich nehme mir also da jetzt nichts aus dem Beitrag raus ...

Aber an all jene, die das Thema nicht richtig interpretiert haben: (zb. RobertL welcher irgendwas von seinen Unterhöschen daher schwafelte :biggrin: haben die ein Toyota- Siegel am Bug weil du sie nicht wenden möchtest :lol: ?) Es geht darum, dass es Punkt A: Jeden dritten betrifft, Punkt B: es jenen helfen soll die es sich nicht aussuchen können (außer der oder die schmiert den Disponent in der Firma :D ) und Punkt C: Es auch jene zum Nachdenken bringen soll, welche möglicherweise des öfteren eine tickende Zeitbombe auf der Autobahn sind.

Also, schönen Tag noch und eine ruhige und konzentrierte Fahrt :wink:

PS.: Lieber mal eine Pause von etwa 20-30 Minuten am Fahrbahnrand einlegen bevor man das Höschen noch am selben Tag waschen muss :baeh: :biggrin: Nichts für ungut RobertL ;)

Sleepy Greetings

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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Uluru » Tue 15. May 2018, 13:11

Nach einer 1.000 Km Heimfahrt ging nach 900 Km nichts mehr. Da habe ich die nächste Ausfahrt genommen und in einem Waldstück erstmal die Augen zu gemacht. Im Hardtop kann man sich so schön hinlegen.
Lieber diese Variante als auf den letzten 100 Km noch einen Unfall bauen.

Gruss,
Rolf
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Ledesco » Tue 15. May 2018, 15:16

Auch eine Anekdote die ich selber erlebt habe. Ich war damals um die 20 und leidete unter keinen medizinsichen Probleme.

Also folgendes hat sich zugetragen. Ich fuhr in der Nacht nach Hause. Ich war Müde, Sekundenschlaf kannte ich, sie die Strecke auch, allerbestens.

Ich hatte Zeit also entschied ich mich an einem PP recht ranzufahren und etwas zu schlafen. Es war eine ruhige Strasse mit kaum bis gar keinen Verkehr um diese Zeit.

Nach einer Weile wachte ich wieder auf und ich dachte jetzt bist du fit und packst die restlichen Kilometer noch locker.

Nicht ganz einen Kilometer weiter unten, bei einer leichten Rechtskurve fuhr ich geradeaus. Ich war kurz eingenickt und der Höllenlärm der der Unfall verursachte, weckte mich schlagartig auf.

ich fuhr in, zum Glück, einem spitzen Winkel in eine Hausmauer. Dabei hob sich das Fahrzeug ziemlich heftig an, rasierte einen Dachwasserabflussrinne weg und katapultierte regelrecht einen Metallcontainer zig Meter weit weg.

Ich als fahrer habe davon, ausser dem Höllenkrach der mich geweckt hat, rein gar nichts mitbekommen. Ich trat reflexartig auf Bremse und als das Fahrzeug dann stand wollte ich aussteigen. Ich stand ja wieder auf der Strasse. Aber es ging auf der Fahrerseite nicht mehr. Also bin ich auf der Beifahrerseite ausgestiegen und lief vorne ums Auto um zu sehen was passiert war.

Vorne war ein metertiefes "V" in der Front und die linke Seite war komplett zerdeppert. Aber ich hatte immer noch keine Ahnung was passiert war und in was ich gefahren bin. Beim zurückgehen habe ich dann die Reifenspuren an der Hauswand und die restlichen Beschädigungen gesehen. Und ein kurz danach entgegenkommender Autofahrer hat mich dann auch auf den Container aufmerksam gemacht der weiter und auf der Strasse lag.

Heute, rund 3 Jahrzehnte später kann man sich das am Lagerfeuer erzählen und herzhaft darüber lachen. ABER es war brandgefählich und es hätte locker mit einigen Toten enden können!!!!!!

Deshalb bin ich mir nicht so sicher ob da ein "Powernapp" oder ein kurzes Nickerchen wirklich helfen. Mir offensichtlich nicht.
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby superXcruiser » Tue 15. May 2018, 15:26

Hi

wenn ich zu Müde bin, lenkt meine Frau vom Beifahrerplatz einfach weiter. Sie hat ein Stock fürs Gas geben(natürlich mit Toyotaemblem) und so kann ich in Ruhe schlafen und sie fahren.

Funktioniert leider nur auf der Autobahn, und mittlerweile hat sie richtig Übung darin. Kann ich nur empfehlen wenn man zu zweit fährt.
Den Fahrerplatz zu wechseln haben wir auch schon ausprobiert aber dann bin ich nicht mehr Müde, wär also doof wenn man einfach mal ein viertel Stündchen heier machen will.

bis denn


PS: Danke dass ihr bis hier her gelesen habt
Bleibt doch alle so wie ihr seid, oder besser, werdet wie ich
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Colt » Tue 15. May 2018, 18:01

Ich bin gestern Nacht vom Gardasee heimgefahren. 825 km in 7:30 h. Ankunft kurz vor vier Uhr morgends. Hilfreich war nicht zu viel futtern vorher. Und nebenher selbst gemachtes Trockenfleisch (scharf mariniert im BBQ Style und hart getrocknet) knabbern. Die Kaubewegung hält wohl wach. Kennt jemand das Phänomen?
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Ledesco » Tue 15. May 2018, 18:26

@superXcruiser
Dann ist deine Frau als sowas wie der Tesla Autopilot 2.0. :rofl:
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby George » Tue 15. May 2018, 18:28

Ledesco wrote:Auch eine Anekdote die ich selber erlebt habe. Ich war damals um die 20 und leidete unter keinen medizinsichen Probleme.

Also folgendes hat sich zugetragen. Ich fuhr in der Nacht nach Hause. Ich war Müde, Sekundenschlaf kannte ich, sie die Strecke auch, allerbestens.

Ich hatte Zeit also entschied ich mich an einem PP recht ranzufahren und etwas zu schlafen. Es war eine ruhige Strasse mit kaum bis gar keinen Verkehr um diese Zeit.

Nach einer Weile wachte ich wieder auf und ich dachte jetzt bist du fit und packst die restlichen Kilometer noch locker.

Nicht ganz einen Kilometer weiter unten, bei einer leichten Rechtskurve fuhr ich geradeaus. Ich war kurz eingenickt und der Höllenlärm der der Unfall verursachte, weckte mich schlagartig auf.

ich fuhr in, zum Glück, einem spitzen Winkel in eine Hausmauer. Dabei hob sich das Fahrzeug ziemlich heftig an, rasierte einen Dachwasserabflussrinne weg und katapultierte regelrecht einen Metallcontainer zig Meter weit weg.

Ich als fahrer habe davon, ausser dem Höllenkrach der mich geweckt hat, rein gar nichts mitbekommen. Ich trat reflexartig auf Bremse und als das Fahrzeug dann stand wollte ich aussteigen. Ich stand ja wieder auf der Strasse. Aber es ging auf der Fahrerseite nicht mehr. Also bin ich auf der Beifahrerseite ausgestiegen und lief vorne ums Auto um zu sehen was passiert war.

Vorne war ein metertiefes "V" in der Front und die linke Seite war komplett zerdeppert. Aber ich hatte immer noch keine Ahnung was passiert war und in was ich gefahren bin. Beim zurückgehen habe ich dann die Reifenspuren an der Hauswand und die restlichen Beschädigungen gesehen. Und ein kurz danach entgegenkommender Autofahrer hat mich dann auch auf den Container aufmerksam gemacht der weiter und auf der Strasse lag.

Heute, rund 3 Jahrzehnte später kann man sich das am Lagerfeuer erzählen und herzhaft darüber lachen. ABER es war brandgefählich und es hätte locker mit einigen Toten enden können!!!!!!

Deshalb bin ich mir nicht so sicher ob da ein "Powernapp" oder ein kurzes Nickerchen wirklich helfen. Mir offensichtlich nicht.
Was man so alles antellt in jungen Jahren..... :ka:
Ich bin wenigstens vorher aufgewacht und konnte das Fahrzeug kurz vor dem Einschlag ins Scheunentor noch mit beherztem Griff ins Steuer verhindern und so bin ich dann "nur" über eine Graskuppe geflogen und habe den Stossfänger abgerissen.... Aber ich war schlagartig wach ohne Coffein, Adrenalin sei Dank. :biggrin:
Aber den fehlerlosen passiert sowas natürlich nie. 8)
Man meint, man hätte die Sache im Griff und schon schläfst du ein.

Gruss
George
 
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby George » Tue 15. May 2018, 18:30

superXcruiser wrote:Hi

wenn ich zu Müde bin, lenkt meine Frau vom Beifahrerplatz einfach weiter. Sie hat ein Stock fürs Gas geben(natürlich mit Toyotaemblem) und so kann ich in Ruhe schlafen und sie fahren.

Funktioniert leider nur auf der Autobahn, und mittlerweile hat sie richtig Übung darin. Kann ich nur empfehlen wenn man zu zweit fährt.
Den Fahrerplatz zu wechseln haben wir auch schon ausprobiert aber dann bin ich nicht mehr Müde, wär also doof wenn man einfach mal ein viertel Stündchen heier machen will.

bis denn


PS: Danke dass ihr bis hier her gelesen habt
Hast du denn kein Standgas bzw Tempomat?
Vielleicht nützt auch ein Backstein. :aetsch:
Alternativ könnte dich die Gattin auch- nein ich schreibe es nicht. :biggrin:

biss denn
Last edited by George on Tue 15. May 2018, 18:33, edited 1 time in total.
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Re: Der Kampf gegen die Müdigkeit am Steuer

Postby Tyrus » Tue 15. May 2018, 18:31

Die hartnäckige Müdigkeit durfte ich auch schonmal vor rund 10 Jahren kennenlernen^^

Meine Mutter und ihr Lebensgefährte haben damals entschieden nach Südspanien auszuwandern, blöderweise litt er an Flugangst und musste aber wegen eines Jobangebotes schon runter und einige Sachen mitnehmen.
Also, etwas steh ich ja auch auf so Abenteuer 8) , hab ich ihn gefahren. 2400km one way.
Auf dem Hinweg haben wir uns abgewechselt, auf dem Rückweg war geplant, nachts die ersten 1000km durch Spanien zu fahren, von Marbella nach Barcelona, bzw. über die Grenze Richtung Pyrenäen. Dort dann schlafen auf einem Parkplatz und weiter. Wurd dann aber selbst morgens so heiß im Auto, dass ich kein Auge zubekommen habe.
Also frisch gemacht und wieder ab auf die Bahn. Da wurde am Ende ein 27std. Ritt draus ohne zu schlafen.
Im Nachhinein ziemlich spannend, aber auch leichtsinnig.
Irgendwann ist man einfach überdreht und hat den Kampf gegen die akute Müdigkeit gewonnen. Über die übrige Reaktionsfähigkeit muss man aber wohl besser nicht mehr diskutieren..
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