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Edic Motor: des Rätsels Lösung    

...und natürlich auch BJ, J2 und J3...also 1951 - 1986

Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby ToyoBJ » Sun 20. Feb 2011, 23:10

Hallo Freunde,

ein BTF Mitglied hat mir letztens seinen Edic- Motor geschickt, um ihn zu reparieren.
Ich habe das ganze mal mit Fotos dokumentiert, damit ihr alle was davon habt.
Die ersten beiden Fotos hab ich an meinem Toyo gemacht.
Als erstes den Anlasser aklemmen, damit der nicht bei jedem Probieren der Motor mitdreht.

Entweder direkt am Magnetschalter des Anlassers :

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Oder am Relais für den Magnetschalter, das Teil ist direkt neben dem Vorglührelais, unter dem Lüftungskanal im Beifahrerfußraum.
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Jetzt gehts los.
Als erstes den Motor testen.

Die Regelstange zur ESP aushängen.
Jetzt den grünen Stecker abziehen. An dem Stecker sind drei Kabel (Orange, Blau und Weiß)

Dann Spannung auf das orange und blaue Kabel geben. Das geht auch wunderbar mit 12v.
Jetzt sollte sich der Motor einfach nur hin und her bewegen.
Die einzelnen Stellungen des Motors testet man wie folgt:

Minus an das orange Kabel des grünen Steckers
Vom blauen Kabel des grünen Steckers zum schwarzen Kabel des Weißen Steckers brücken

Den Pluspol an das grüne Kabel am weißen Stecker legen:Das ist die Moter läuft Stellung.
An das gelbe Kabel gelegt: Motor ist aus Stellung.
Rotes Kabel: Kraffstoffanreicherung, wenn der Anlasser mitdreht.

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Den Motor in der Krafstoffanreicherung Stellung lassen.
Wenn der Edic Motor jetzt wieder angeschlossen wird, sollte er automatisch in die Aus- Stellung zurück gehen.
Wenn der Motor beim Testen funktioniert hat, aber nicht im angeschlossenen Zustand in die Aus- Stellung zurück geht, liegt es vorraussichtlich am Edic- Relais.

Hier ist die Belegung des Relais:

Gelb- Schwarz: Öldruckschalter
Blau: Dauerplus
Schwarz- Gelb: Zündung an
Schwarz- Weiß: Anlasser an
Weiß- Schwarz: Masse
Gelb, Grün und Rot: zum EDIC Motor

An dem gelben, grünen und roten Kabel kann man nachmessen, ob überhaupt Strom vom Relais zum Motor abgeht.

So, machen wir mal weiter mit dem Motor.

Also, jetzt nicht im eingebautem zustand, sondern mit dem Motor des Mitgliedes auf der Werkbank.

Als erstes habe ich noch einmal den Durchgang gemessen,
Image
Da kein Durchgang an den beiden Leitungen war, die direkt zum Motor gehen, hab ich erst das einfachste nachgesehen, die Kohlen.

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Die Kohlen sahen noch 100%ig aus.

Nach einigem Hin und Hermessen, musste es also ein Kabelbruch sein,
den ich dann auch recht schnell an dem blauem Kabel gefunden hab.
Das Kabel muss wohl recht lang irgendwo geschliffen haben.
Auf einer Seite war die Isolierung komplett weg. Da ist dann Feuchtigkeit rein gekommen und das Kabel ist weg gegammelt.
Das hellblaue, was man an dem Kabel sieht, waren die Litzen.
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Kurz mal dran gezogen, dann war es ab

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Eben ein Stückchen zwischen gelötet

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Beim Zusammensetzen muss man auf diese kleine Kugel aufpassen, die beim Abschrauben des Gehäuses und Herausziehen des Rotors immer wegen des Magneten im Motor- Gehäuse hängen bleibt.

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Ein kleines bisschen Fett auf das Ende des Rotors, damit die Kugel beim wieder zusammenstecken des Motors nicht von dem Magneten angezogen wird.
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Wenn man schon mal soweit ist, kann man den Rotor ein Stück rauszeihen (nicht komplett) und den Kollektor mit feiner Stahlwolle sauber zu machen.

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Erste Funktionsprüfung

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Er bewegt sich, nur nicht so wie er soll.

Motor- läuft Stellung
Kraftstoff anreicherung Stellung funktionieren

Der Motor schaltet nur nicht mehr ab.

Dies kann nur an der Druckplatte liegen.

Also die ganze sache auseinander genommen.

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Beim Auseinandernehmen ist darauf zu achten, dass der Edic Motor in der "Motor aus Stellung steht", da in dieser Stellung der Hebel, an dem die ESP Regelstange eingehängt wird, genau mit einer Bohrung fluchtet, an dem der Edic Motor am Motorblock festgeschraubt wird.
Das erleichtert das Zusammensetzen erheblich.
Weiterhin sollte man die sich merken, wie die Zahnräder standen.

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Das Fett zwischen den Schleifkontakten war so hart, dass die Schleifkontakte keinerlei Federwirkung mehr hatten.

Also alles dazwischen weggekrazt und die Kontakte nachgemessen- alle hatten durchgang zu dem weißem Stecker.

Dann habe ich die Kontakte nur etwas nachgebogen und alles mit neuem Fett vollgerotzt.
Ein Kontakt, eben der der für die "Motor aus" Stellung verantwortlich ist, sah nicht mehr ganz so pralle aus, sollte aber jetzt wieder einige Tausend Kilometer halten.

Das Druckplatten- Zahnrad hab ich auch sauber gemacht und mit feiner Stahlwolle "geschliffen"

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So, jetzt wieder alles Rückwärts...
Als erstes das Druckplatten- Zahnrad einsetzten.
Den Motor jetzt elektrisch in die "Motor aus" stellung bringen, damit die Druckplatte schon mal exakt so steht wie vorher.
Dann das zweite Zahnrad so einsetzten wie wir es uns gemerkt haben.
Dann mal probehalber den Hebel von der ESP- Regelstange draufsetzen und schauen, ob es passt....dass sind einige Versuche.
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Als die ganze Kiste dann wieder Komplett war, hab ich nochmal alles auf der Werkbank ausprobiert.


Stellung für die Krafstoffanreicherung beim Start, wenn der Anlasser mitdreht.
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Wenn der Motor Läuft
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Wenn der Motor aus ist.:D
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Wenn man mit dem Zusammenbauen fertig ist, sollte man den Motor auf der Werkbank in die Kraftstoffanreicherung- Stellung zurück bringen.

Anschließend hab ich das Teil nochmal in meinen J4 eingebaut, um zu sehen, ob auch wirklich alles funktioniert. Der Hebel ging automatisch in die Motor Aus- Stellung zurück also ganz nach links.
Es funktioniert alles 100%ig

Es kann aber durchaus sein, dass man ein bisschen an der ESP Regelstange nachstellen muss, damit er einen 100- prozentigen Hebel hat. Ist keine wilde sache.

Und das beste:
Es hat nichts gekostet :D

Das was ich hier reingeschrieben hab, gilt nur für das Edic- System vom "B" Motor.
Das System vom "3B" ist wieder anders aufgebaut.

Gruß Carsten
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby Götz » Mon 21. Feb 2011, 12:16

ToyoBJ wrote:Ich habe das ganze mal mit Fotos dokumentiert, damit ihr alle was davon habt.
Gruß Carsten


Hammer, besten Dank für den schönen Bericht.

Gruß Götz.
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby Cruiserman » Mon 21. Feb 2011, 13:06

... super schön geschrieben, in der Regel sind die Probleme mit dem EDIC aber zu 99,9% auf das dazu gehörige FUEL CONTROL RELAY zurück zu führen.

Gruß Jürgen
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby samy » Mon 21. Feb 2011, 15:17

Besten Dank!
Das funktioniert in meiner kleinen Welt so, ich masse mir nicht an, Anweisungen zu geben, ebenfalls bin ich nicht haftbar wenn schlechtgelaunte Zeitgenossen, eventuell mit "Scheissemagnet am Bein" negative Erfahrungen Sammeln weil sie irgendetwas nachmachen was ich beschreibe...
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby dedi » Sun 27. Feb 2011, 12:04

Prima herausgetüftelt und zerlegt, danke! Vorher schon zu wissen, was einem beim Zerlegen erwartet ist immer Gold wert!
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby rumsenwueste » Tue 1. Mar 2011, 14:15

Hallo Carsten,

habe dir eine PN geschickt. Vielleicht übersehen?

Viele Grüße

Hacki
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby FJ40 GARAGE » Sun 3. Apr 2011, 15:19

Hab zwar keinen Diesel aber eine schöne Nachbauanleitung auf serie4.fr gefunden.

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http://www.serie4.fr/mecaniques/pdf/20101220091552.pdf

Falls mal jemand die Suchmaschine wegen der Edic und deren Elektronik bemüht findet er es so evt einfacher. :wink:
Good Cruising, Peter

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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby Tommy88 » Sat 24. Sep 2011, 23:51

moin jungens ich hohl das ding mal hier hoch, weil ich da auch gerade dran bin

sehe gerade was, was ich lieber nicht sehen will, hier erst mal carsten sein bild:
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und hier mein bild
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wie man sieht, sieht man die mitlere scheibe bei mir nicht, wo die hin ist wüsste ich gerne, denn im motorgehäuse ist mir keine scheibe aufgefallen und runtergeplumst ist mir der kram auch nciht, da war keine); hab mich heute mittag schon gefragt was die 4 schleifkonkate auf einer kontaktfläche wolln das das ja irgendwie wenig sinn macht...
so, ansonsten hab ich den motor komplett zerlegt und sauber gemacht, kurz an 24v gehängt und laufen lassen-> läuft. bis eben konnte ich nichts finden, jetzt bin ich etwas schlauer...
und das relais ebenfals aufgemacht und begutachtet
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da ist soweit nichts aufgefallen nur als ich dann nen versuchsaufbau zur funktionsprüfung aufgebaut habe und die verbindung der einzelnen konkate laut schaltplan nicht ermitteln konnte, habe ich den kabelbaum genommen und durchgepipst und da ist aufgefallen das der stecker des edic relais einen pin mehr hat als die dazugehörige buchse am kabelbaum );
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was ich feststellen konnte ist das das eins der beiden weißen relais anspringt wenn man einen der zwei schalter betätigt (öldruck oder zündschloss) weiß nicht mehr was es war motor ist auf jeden fall nicht angelaufen
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby Tommy88 » Sun 25. Sep 2011, 19:25

noch mal zu der kontaktfläche, hab eben noch mal geschaut, so wie das aussieht gehört das bei mir so, die schleifkontakte sind auch irgendwie so angeordnet das innen keiner schleifen kann somit muss da auch keine fläche sein. denk mal das carsten einen von nem b motor und der innen anders ausschaut ); also weitersuchen das isses schon mal nicht
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby kamikautze » Sun 30. Oct 2011, 14:25

Hallo und vielen Dank auch meinerseits für den detailierten Beitrag!
Der hat mir soeben beim Überprüfen bzw. beim Einstellen der Zahnradpositionen geholfen.

Bei mir ging plötzlich auch gar nichts mehr bei der EDIC. Peinlich, aber bei mir lag es eigentlich nur an der fehlenden Masse an einer anderen Stelle :)
Im übereifrigen Tatendrang hatte ich mich an das Zerlegen der EDIC gemacht. Die besagten Positionen der Zanhräder zu notieren, hatte ich natürlich auch nicht gemacht. Und prompt war alles verstellt.

Aber ist halb so wild! Wenn einem das passiert ist, kann man wie folgt vorgehen:
1. EDIC auf "Motor aus" stellen (mit Hilfe von Carstens Beschreibung der Stiftbelegungen und natürlich davon ausgehend, dass die EDIC soweit i. O. ist). Jetzt stehen die Schleifkontakte bzw. das erste Zahnrad mechanisch korrekt - egal wie daneben jetzt auch der Schub-/ Zugstangenhebel steht.

2. Getriebedeckel demontieren, Hebelwerk herausnehmen und Sicherrungsring am zweiten Zahnrad demontieren.

3. Nun dieses zweite Zahnrad so ausrichten, dass dieses in Kombination mit dem internen Hebelwerk, in der gewünschten Position stehen. (der externe Hebel für die Schub-/ Zugstange wäre dann im linken Umkehrpunkt)

Grobes Prüfen der richtigen Position:
Die Ausgangswelle hat zwei abgeflachte Seiten. Diejenige, welche Richtung Verbrennungsmotor zeigt, ziehlt bei richtiger Position ziemlich genau auf eine der drei Befestigungslöcher der EDIC. ("oberes linkes Loch")

Bitte beachten:
Das interne Hebelwerk muss auf der richtigen Seite drehen/laufen. Dafür ist die Aussparung am Hebelwerk gedacht. Diese Aussparung ermöglicht, dass der Hebel an der Welle (erstes Zahnrad) vorbei kann.

4. Prüfen, ob die eingestellte Position stimmt.
Sollte sie eigentlich schon. Denn zu Anfang wurde das erste Zahnrad elektrisch und mechanisch auf die richtige Position gebracht. Die Frage ist eher, ob das zweite Zahnrad schon richtig positioniert ist.
Fahre dazu nacheinander die drei möglichen Positionen an. Dabei sollte der Hebel für die Schub-/ Zugstange keine "Überschwinger" machen bzw. es soll nicht so aussehen, als nehme der Hebel "Anlauf". Alles ist korrekt eingestellt, wenn der Schub-/ Zugstangenhebel bei jeder elektrischen Ansteuerung in nur eine Richtung losmarschiert.
Ist dies nicht der Fall, musst du das zweite Zahnrad entsprechend nachstellen. (vor erneutem Öffnen am besten immer wieder in Stellung "Motor aus" fahren.

5. Freuen wenn endlich wieder alles läuft wie es soll :D

Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich beschrieben.. habe leider keine Fotos dazu.

Grüße
Andre
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby kamikautze » Sat 5. Nov 2011, 15:29

Ich muss meine Beschreibung von oben korrigieren! Denn als ich die EDIC eingebaut hatte, alle Stecker verbunden und mit dem Zündschlüssel auf die verschiedenen Positionen ging, stimmten die Positionen des EDIC-Verstellhebels nicht!?
Wenn meine obige Beschreibung des Anfahrens der Positionen auch logisch klingt (ohne die Überschwinger), scheint doch irgendetwas nicht zu stimmen.
Habe dann letztlich mit dem Zündschlüssel die "Aus" Position angefahren und den externen Verstellhebel bzw. die Zahnradpositionen danach angepasst. Was immer noch stimmen sollte ist, dass auf der "Aus" Position der externe Hebel auf dieses eine Befestigungsloch zeigt (oder anders: der Hebel muss soweit wie möglich links stehen).

Die jeweiligen Endpositionen werden dann mit diesen "Überschwingern" angefahren, aber der Motor springt an. (..und geht auch wieder aus :biggrin: )

Übrigens:
Nach dem die EDIC keinen "Mucks" von sich gab und ich vergeblich an allen vergammelten Steckern herumgewackelt hatte, habe ich mir schließlich auch einmal die Platinenunterseite angesehen. Und siehe da.. eine schmale Kupferbahn zwischen zwei großen Flächen hat es weggefetzt! Weil schnell und einfach, habe ich eine Lötbrücke gezogen. Bei weiterer Betrachtung viel mir zudem auf, dass viele der Lötstellen mit wenig Lot aus der Originalproduktion, oft bereits kreisrunde Brüche hatten. Wenn man sich also schon mal die Mühe macht mit der Platine.. unbedingt alle Lötstellen ansehen und nachbessern - sind bestimmt einige schlechte dabei!!!
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Re: Edic Motor: des Rätsels Lösung

Postby kamikautze » Sun 6. Nov 2011, 18:05

Folgend einmal noch ein paar Bilder..
Im Bild sieht man deutlich die defekte Stelle.
An den Lötstellen links und rechts daneben sieht man auch, dass die Drähte schon vom Lot abgebrochen sind -> die kleinen schwarzen Schatten.
EDIC_Relais_Leiterbahn_defekt.jpg
EDIC Relais -> abgesprengete Leiterbahn

Im Zentrum des Bildes sieht man eine defekte Lötstelle. Hier ist wenig Lot dran und es ist ein kreisrunder Bruch entstanden. Abgesehen von der abgesprengten Leiterbahn, hat das EDIC-Relais zwar funktioniert, aber wenn es sich denn schon mal anbietet und alles offen ist, kann man auch gleich nachbessern.
Attachments
EDIC_Relais_Lötstelle.jpg
defekte Löststelle
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