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Ein Rentnerfahrzeug    

1980 - 1989

Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon bandeirante » Sa 28. Jan 2012, 21:12

Erbarmen, die Hessen kommen ...

und schon ist er im Asyl :biggrin: .

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Grüsse Axel O.
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Reiti » Sa 28. Jan 2012, 23:04

Der macht ohne Motor mehr Kilometer als andere mit. :)


Gruß
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If it can't be fixed with a hammer or duct tape - it must be electrical.
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon wolli » Sa 28. Jan 2012, 23:32

Jedenfalls erstaunlich, was eine Sicherheitsfachkraft mittem Sankey, ein paar Strippen in Bindfadenformat und ein paar Litern Pöl in kürzester Zeit bewegt. Ich war jedenfalls froh, als ich den Body zentriert auf dem Hängerchen hatte, ohne dasser vorne, oder hinten herunterfiel.
Von meiner Seite den gößten Respekt vor dieser artistischen Balanceleistung über 200 Kilometer, Axel - nur die Harten kommen innen Garten :biggrin:
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Cruiserman » So 29. Jan 2012, 09:57

... is mir schon klar wo was umsonst oder fast umsonst ist, ist unser Axel immer der Erste...

Gruß Jürgen
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon bandeirante » So 29. Jan 2012, 18:53

ein paar Strippen in Bindfadenformat


Bei freiliegender Ladung gilt etwa: Die addierten STF-Werte laut Kennzeichnungsetikett der verwendeten Zurrmittel in daN müssen etwa dem gesamten Ladungsgewicht in kg entsprechen.

Wir hatten drei Gurte a 117 daN eingesetzt, ich hatte dann noch einen in Längsrichtung festgemacht. Also durfte der body ca. 450 kg haben. Ich denke das passt schon. Ist ja schliesslich kein Bagger. :wink:

... is mir schon klar wo was umsonst oder fast umsonst ist, ist unser Axel immer der Erste...



Man muss schon zwischen Preis und Kosten unterscheiden: Wenn ich meinen Stundensatz und den Sprittverbrauch dazu rechne ... Zum Glück cruise ich gerne (siehe meine Unterschrift :wink: . Im übrigen hoffe ich, dass der Aufwand nicht umsonst war :biggrin: .

Grüsse Axel O.
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Grobi » Mo 30. Jan 2012, 07:52

bandeirante hat geschrieben:Bei freiliegender Ladung gilt etwa: Die addierten STF-Werte laut Kennzeichnungsetikett der verwendeten Zurrmittel in daN müssen etwa dem gesamten Ladungsgewicht in kg entsprechen.

Wir hatten drei Gurte a 117 daN eingesetzt, ich hatte dann noch einen in Längsrichtung festgemacht. Also durfte der body ca. 450 kg haben. Ich denke das passt schon. Ist ja schliesslich kein Bagger. :wink:



Grüsse Axel O.


Lieber Fachkollege, deine Addition der Dekanewton in allen Ehren, aber ob der Sankey das für das Gut richtige Transportmittel (Größe) ist? :alarm:
Das hat sogar der Baggerfahrer erkannt!!
Prost Grobi

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon thores » Mo 30. Jan 2012, 08:36

Ich habe schon oft gehört, das zum Verzurren der Ladung auch das Verwenden sogenannter "Anti-Rutsch-Pads" gehört. Meine Frage als unwissender: ist das Dichtung oder Wahrheit?
Grüße aus der Wetterau........................................
Thomas

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon bandeirante » Mo 30. Jan 2012, 09:14

ist das Dichtung oder Wahrheit?


Muss nicht, kann-

Hier mal ne Info:

Bild



aber ob der Sankey das für das Gut richtige Transportmittel (Größe) ist?


Nun ja, ich sag mal bedingt :biggrin: : Der Sankey ist 2 m lang (Ladefläche), der body 3,3 m. Vorne soweit überstehend, dass ich noch Kurven fahren konnte steht er hinten ca. 1 Meter über. Der Hängerkasten sass genau zwischen den Schwellern, so dass nach der Seite formschluss war. Selbstverständlich war hinten ein Fähnchen dran :wink: . Für die Notwendige Stützlast hatte ich Balast (Ersatzrad, Kanthölzer) im Hänger. Gewicht ist unproblematisch, nur der Schwerpunkt war halt recht hoch.
Würde ich öfter bodies durch die Lande spazieren, würde ich natürlich eine geeignetere Transportgeschichte wählen. Auch wegen dem Laden. Aber das war schon ok.

So, jetzt aber genug verwässert.

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon wolli » Mo 30. Jan 2012, 16:04

Auch wegen dem Laden. Aber das war schon ok.


Kein Wunder, ich hatte schon in weiser Voraussicht und nach Befragung meines Morgenurins (Mittelstrahl...), den Body recht kurz angebunden. Ich war schon froh daß ich das Teil nicht auf den Dachgepäckträger hieven musste...

So, jetzt aber genug verwässert.


Kein Problem. Solange Ihr Beiden Sicherheitsgedönsheimer Euch hier nett austauscht, hab ich wenigstens was zu lesen. Hauptsache, ich bekomme nicht wieder 'ne Breitseite ab. :biggrin:
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon bandeirante » Mo 30. Jan 2012, 16:27

Ich war schon froh daß ich das Teil nicht auf den Dachgepäckträger hieven musste...


Hätte ich gewusst, dass du den Dachträger noch hast, hätte ich den Sankey zuhause gelassen :biggrin:

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon wolli » Di 14. Feb 2012, 19:53

Und wieder Neuigkeiten aus der Rahmenbastelbude :lol:

Die sogenannten Verstärkungen am Heck... ne beschissenere Konstruktion hab ich wohl im ganzen Leben noch nicht gesehen.

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Natürlich sind die blöden Bleche standesgemäß vernietet. Geschraubt wäre ja auch zu einfach.

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Dito der hintere Rahmenträger - die optimale Rostaufzuchtstation.

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Zunächst hab ich mal Alles ausgeräumt.

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Der Querträger ist gottseidank nur in der Mitte kariös.

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Da reicht ein einfaches Blechlein. Also Irgendwas zwischen 3 und 5 Millimetern, was man so rumliegen hat...

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Einfach gigantisch, wie dick so'n Roststück aus einem dünnen Blech wächst: 15 Millimeter...

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Da mir dieser Konstrukt eh nicht gefällt, wird lustig umgefrickelt. Erstmal werden die Diagonaltraversen eingeschweißt.

Nanu, welcher Dödel tappt den da durch's Bild? :biggrin:

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Bild

5 Millimeter Blech, endlich darf man mal mit Halbgas schweißen. Seitdem ich mir 'nen vernünftigen Automatikschirm gekooft hab, kann ich beim Schweißen auch was erkennen. Hab's immer auf's fortschreitende Alter geschoben...

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Einmal Rahmen zum Schweißen drehen. Sowas mach ich mittem ausgestreckten Arm.
Dafür hat die Rigipswand jetzt ein winziges Löchlein.... :zunge:

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Ist zwar nicht mehr ganz original, aber so gefällt's mir halt besser.

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Constantin » Di 14. Feb 2012, 20:01

Ich bin bei meinem HJ60 an genau der gleichen Stelle zu gange. Ich war auch am überlegen das alles zu verschweißen. Habs aber gelassen und die inneren U-Bleche neu angefertig und verschraubt. Den Träger für das Reserverad bekommst Du jetzt aber nicht mehr ran. Sonst siehts das aber sehr gut aus.
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon wolli » Di 14. Feb 2012, 20:14

Constantin hat geschrieben:Den Träger für das Reserverad bekommst Du jetzt aber nicht mehr ran.
Constantin


Hi Constantin,
wenn ich unter Dampf bin, vergesse ich schonmal die Eine, oder andere Kleinigkeit, wie auch den Reserveradhalter. Den mach ich gleich morgen als Erstes rein, ich hatte ihn eben schon mal angehalten.

Wenn nötig, geht das halt mit Flex und Schweißgerät :biggrin:
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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Grobi » Mi 15. Feb 2012, 08:01

Na hier geht ja wieder was beim Alten Rahmenbrater!
Endlich mal feine Schweißnähte der Herr (dank des neuen Automatikschirms pfffffff), und das mit dem Reserveradträger kann in deinem Alter schon mal passieren.

Was ich nicht ganz verstehe, da verkoofste nen guten Rahmen um ein Schrottteil wieder zusammen zu braten?????
Wahrscheinlich war der "gute" Rahmen dir auch nicht Recht. Du bist halt ein Perfektionist und das ist gut so!!
Prost Grobi

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Re: Ein Rentnerfahrzeug

Beitragvon Götz » Mi 15. Feb 2012, 14:41

Grobi hat geschrieben:Endlich mal feine Schweißnähte der Herr ....


Wenn denn das Händchen in der richtigen Frequenz zittert, sehen auch die Nähte vernünftig aus ... :lol:
Das Alter hat also doch was Gutes.
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