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-- Ersatzteilversorgung |
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| fennek |
Verfasst am: Mi, 24. Jul 2002, 19:45 |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2001
Beiträge: 100
Wohnort: Herxheim
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Hallo Gemeinde;
welche Erfahrungen habt Ihr bei der Ersatzteilbeschaffung in USA/Mexiko gemacht?
Wie verbreitet sind dort Landcruiser bzw. sind Teile dort einfach erhältlich?
Konkret interessiert mich der Sachverhalt für meinen HJ 60 der Ende des Jahres dort umhercruisen soll. Muss ich etwa alle Filter mitnehmen?
Gruß fennek |
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| Guest |
Verfasst am: Mi, 24. Jul 2002, 22:55 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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hallo fennek,
landcruiserteile sind in den usa problemlos zu bekommen,allerdings
NUR,
wenn es sich um teile für die benziner handelt,für diesel eigentlich zappenduster.
mexico(war zwar schon dort),habe aber eigentlich nicht darauf geachtet,ob diese in der merhzahl diesel fahren.
in costa rica sind´s eigentlich nur diesel,also meine vermutung: dito in mexico.
gruss
pwilhelm |
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| fennek |
Verfasst am: Sa, 26. Apr 2003, 20:08 |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2001
Beiträge: 100
Wohnort: Herxheim
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Hallo zusammen,
bin wieder aus Nordamerika zurück.
Folgende Infos: Toyota Dieselmotoren sind absolut unbekannt. In den USA wie in Mexiko!
Das Auto existiert in keinem Computer der Autozubehörfirmen. Das heißt: keine Ölfilter, keine Glühkerzen, absolut nichts ist erhältlich! Vielleicht noch mit Riesenaufwand bei Toyota.
Aber es fahren in den USA jede Menge LC (alt wie neu) umher. Besonders viele FJ 60 / 62 sind mir aufgefallen. Dank des Klimas im Süden der USA sehen die Karossen trotz mangelhafter Pflege sehr gut aus. Da musste ich mich mit meiner Rostlaube fast schämen .
In Mexiko sind LC selten.
Gruß fennek |
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| netzmeister |
Verfasst am: So, 27. Apr 2003, 10:33 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11373
Wohnort: 76356 Weingarten
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| enzoholic |
Verfasst am: Di, 03. Jun 2003, 18:10 |
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Anmeldungsdatum: 05.03.2002
Beiträge: 167
Wohnort: Gütersloh
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Hallo zusammen,
ist zwar vielleicht nicht mehr aktuell, da Frage alt und Reise beendet aber egal: Habe gerade etwas gefunden was ich garnicht gesucht habe. Da fährt ein Kanadier tasächlich einen BJ 70!
http://www.birfield.com/~morgan//loewen_act2001/
Der wird doch auch unter Umständen dann und wann mal ein Ersatzteil brauchen.
Weitere nette Erlebisse auch unter
http://www.birfield.com/~morgan//
Viele Grüße
Enzo |
_________________ 75 since 87 |
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| ILCM |
Verfasst am: Sa, 07. Jun 2003, 16:16 |
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Anmeldungsdatum: 14.03.2003
Beiträge: 7
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Kommt zwar spät, aber besser als garnicht
Ersatzteilversorgung macht man am besten von hier aus.
Der DLC bietet das für seine Mitglieder an.
Und das mit den Dieseln in Canada ist nichts ungewöhnliches.
In Canada wurden vo 86-89 BJ70 offiziell verkauft und es gibt eine Menge davon in Canada. In den Canadischen Clubs sind die sehr weit verbreitet.
Die Canadier auf dem International LandCuiser Meeting hatten auch alle mindestens einen BJ70. |
_________________ hier gibt es alle Infos und Bilder
LandCruiser Meeting goes Canada 2006 |
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| Sandfisch |
Verfasst am: Mo, 16. Jun 2003, 12:33 |
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Anmeldungsdatum: 21.06.2001
Beiträge: 447
Wohnort: Wilder Westen
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Hai Fennek,
Hast Du'n paar Infos wie (und wohin) Du Deinen Traktor verschifft hast? Kosten? Formalitäten? Tipps?
Glaube, wenn man in den Westen will ist Houston ein stategisch guter Anlaufhafen (nich' mehr so weit bis in mehr interessante Gegenden). Habe aber keine Ahnung, ob's dahin machbar ist (Container? - RoRo?). Da ich sowas aber noch lose in der Planung habe wäre ich dankbar für Deine Erfahrungen..... |
_________________ Grüsse vom "HTF" - Trockenfischteich
(voll mit "Holy Transmission Fluid" = Gelber Quarzsand vom Feinsten)
O )= |
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| fennek |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2003, 22:00 |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2001
Beiträge: 100
Wohnort: Herxheim
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Hallo sandfish,
beste Adresse für die Verschiffung nach Nordamerika ist die Firma seabridge. (www.sea-bridge.de) Die bieten auch günstige und gute Versicherungen für die große Tour durch Nordamerika an. Kosten z.Z. 42 Dollar pro Kubikmeter.Das ganze läuft RoRo. Alle die ich in den USA getroffen habe, haben mit seabridge verschifft und niemand hatte schlechte Erfahrungen bei der Verschiffung gemacht.
Da RoRo bedeutend einfacher (nicht mal soviel günstiger) ist als der Container, würde ich RoRO trotz Risiken bei einer vertrauenswürdigen Reederei vorziehen.
Die Kosten sind für alle Ostküstenhäfen gleich. Aber beachte bei der Auswahl auch die Flugverbindung und wie oft das Schiff vorher Häfen anläuft (Verzögerungs- und Diebstahlgefahr). Wir haben Baltimore gewählt. Bestimmt keine schlechte Wahl und die paar mehr km sind schnell gefahren. (An die Westküste ca 75 US pro Kubik)
Gruß fennek |
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