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    -- Land Cruiser J6

        -- Fahrzeuge für spezielen Betrieb!

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j9 andy
Verfasst am: So, 29. März 2009, 06:25
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 868 Wohnort: Ingolstadt
HJ61-Freak hat Folgendes geschrieben:
Zum Thema: Schraubenfedern sind murks, weil die stärkere punktuelle Belastungen Gift für den Rahmen ist. Nutzfahrzeuge haben Blattfedern und zwar rundum, oder gibt es 40tonner mit Schraubenfedern an der Vorderachse?

Ich habe mich mit diesem Thema noch nie richtig auseinandergesetzt, möchte aber meinen, schon einige Auflieger mit Luftfedern gesehen zu haben. Dort ist die Belastung sicherlich genauso punktuell wie bei einer Schraubenfeder.

_________________
Gruss  Andy
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Trabant 601 => LandCruiser KZJ 90
...ein Quantensprung
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Romain
Verfasst am: So, 29. März 2009, 09:45
Spender Anmeldungsdatum: 17.09.2005 Beiträge: 4154 Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
j9 andy hat Folgendes geschrieben:
HJ61-Freak hat Folgendes geschrieben:
Zum Thema: Schraubenfedern sind murks, weil die stärkere punktuelle Belastungen Gift für den Rahmen ist. Nutzfahrzeuge haben Blattfedern und zwar rundum, oder gibt es 40tonner mit Schraubenfedern an der Vorderachse?

Ich habe mich mit diesem Thema noch nie richtig auseinandergesetzt, möchte aber meinen, schon einige Auflieger mit Luftfedern gesehen zu haben. Dort ist die Belastung sicherlich genauso punktuell wie bei einer Schraubenfeder.

Andersrum, gibt es heutzutage überhaupt noch Nutzfahrzeuge wie LKW's oder Busse ohne Luftfederung ???Laughing
Von den Aufliegern nicht zu sprechen .
Blattfedern bei LKW sieht man immer seltener

_________________
Gruss - Romain -
-voyageur entre les cultures-

http://sites.google.com/site/convraid/Home

http://romain.offroad-blogs.net/
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Timo
Verfasst am: So, 29. März 2009, 09:57
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 2146 Wohnort: Trier
HJ61-Freak hat Folgendes geschrieben:

Bezüglich Bremach und 4t oder mehr als zulässiges Gesamtgewicht muss ich Dich leider enttäuschen: Die dürfen das wohl, aber können tuns sie's langfristig überhaupt gar nicht. Grund: Der Rahmen besteht beim Bremach im wesentlichen aus zwei geraden Stahlrohren, deren Abstand durch den Arbeitsradius der Vorderräder (sprich Lenkeinschlag) vorgegeben ist. Diese Rohre werden entgegen den Streben beim LC zur Hinterachse hin nicht nach außen gezogen. Folglich sitzen die Federpakete der Hinterachse rechts und links neben dem Diff-Gehäuse und damit rund 30cm auf jeder Seite vom äußeren Achsflansch entfernt. Super geniale Konstruktion, einen Hebel von 30cm auf die sowieso schon schwächste Stelle einer Starrachse wirken zu lassen!


Hallo Florian,

interessant, was Du schreibst. Jetzt bin ich gespannt, was (bzw. ob) Erich Christ oder Peter M. dazu erwidern...

Gruß,
Timo

_________________
ABSOLUT. LC HJ60 - when in doubt, floor it !
&
LC 78 - der RAMBLER - when you're ready to get serious !
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andi1077
Verfasst am: Di, 19. Mai 2009, 19:21
Anmeldungsdatum: 13.08.2007 Beiträge: 81 Wohnort: Klingenberg
Hat sich erledigt!
Am 31 Januar 2010 wird mein HJ 61 abgemeldet und dannach umgebaut.
Naja eigentlich fast neu gebaut.
Da ich mitbekommen habe,das ich beim Schrottie V2A für 4-5Euronen das Kilo bekommen kann.Schwebt mir in den Sinn alles daraus zu Bauen oder Bauen zu lassen.
Gut Türen gehen vielleicht nicht,aber Rahmen oder Dach wo nicht rosten können ist doch schon mal was.
Beim zerlegen versuche ich Bilder einzusetzen.
Zum BTT versuche ich noch dieses Jahr zu kommen.
mfg.andi
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danielinkiel
Verfasst am: Do, 21. Mai 2009, 22:03
Anmeldungsdatum: 27.12.2004 Beiträge: 76 Wohnort: Kiel
meint er das jetzt ernst ???
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PeterM
Verfasst am: Fr, 22. Mai 2009, 14:53
Anmeldungsdatum: 27.05.2002 Beiträge: 401
ad Timo: oft schau' ich da nicht herein...

Aber: Die schmale Federspur an der Bremach-Hinterachse hatte die Forderung nach Allradlenkung zur Grundlage, und alles andere ist eine Farge der Dimensionierung (bzw. der Bestellung aus einem großen Baukasten - der Kunde darf Konfigurationsratschläge auch ignorieren...).
und: jedes Fahrzeug kann man durch Überladung bzw. Fehlverwendung zerstören. Aber die Experten, die irgendwo irgendwas gesehen haben, müssen nicht nachfragen, die wissen alles (besser) - no further comment.

Grüsse,
Peter
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Loafi
Verfasst am: Fr, 22. Mai 2009, 15:55
Anmeldungsdatum: 03.07.2003 Beiträge: 3177 Wohnort: A7 Albaufstiegsschwabe, begeisterter Dickblechschweißer und Kaltverformer,
Jetzt hab ich mir die ganze Geschichte mal durchgelesen.......

Darf ich mal fragen , von welchem Budget wir hier sprechen und mit welcher Qualifikation der Erbauer ins Rennen geht ?

Ich frag nur !!!

Damit man ungefähr erahnen kann, wie wahrscheinlich ein Zieleinlauf ist....

_________________
guggst Du hier:
www.heiligeHallen.beepworld.de und www.Hyde-V8.de

Grüße, Opa Loafi


Wir können alles, außer hochdeutsch, denn geht nicht, gibt´s nicht

FMoSAA
Founder Member of Solid Axle Association
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Willem Jan Markerink
Verfasst am: Mi, 27. Mai 2009, 01:01
Anmeldungsdatum: 19.06.2003 Beiträge: 1959 Wohnort: Niederlande
George hat Folgendes geschrieben:
andi1077 hat Folgendes geschrieben:
Das mit dem Volvo ist eine gute Lösung,vor allem mit dem 6WD.

Ich lasse mir dazu noch was einfallen.

Jetzt organisiere ich erst mal die Druckluft für eine durchgehende Bremse.

Von wegen gute Lösung, hast du schon mal so einem Volvo angeguckt und gefahren? Die haben einen durstigen, lahmen Benzinmotor und einen mit Hydraulik und Zapfwelle wirst du auch nirgens finden.


Alle Zivile Volvo C3-series hatten wenigstens den PTO schon dran, ein grossteil der Feuerwehre davon dann auch gleich mit Hydraulik, sonstige meist mit mechanischer Winde (Unterflur).
(und alle militaerische Modelle lassen sich einfach nachruesten, weil das Kontigent Zivile ja stark von Rost & Kannibalismus geplagt wuerde)

Und wer ein HDJ mal richtig tretet, der endet ja auch an die falsche Seite von 1L/5km....dafuer ist das Grinsen im Volvo um einiges Groesser....Smile)
(der Laerm dann auch....Smile)

_________________
"Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm
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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 03. Jun 2009, 16:04
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 240 Wohnort: Braunschweig
@PeterM:

Die Geschichte mit der Allradlenkung ist mir neu, aber auch interessant. Mir hat ein Bremachbesitzer jedenfalls erlaeutert, dass der schmale Rahmen an der Hinerachse wegen der Option auf Zwillingsbereifung gewaehlt wurde. So oder so in meinen Augen trotzdem eine Fehlkonstruktion, da selbst bei weitem nicht ausgereizte Achslasten die Achsen offensichtlich voellig ueberfordern. In meinem Beispielsfall hatte das Fahrzeug eine 3,5t-Hinterachse und belastete diese mit rund 3 bis 3,2t (je nach Zuladung). An sich also kein Problem fuer die Achse. Die Hinterachse meines 61er jedenfalls ertraegt die ihr aufgebuerdeten 2t ohne Probleme, und das Fahrzeug ist bedeutend aelter als mein Beispielsbremach und hat mehr als doppelt so viele Kilometer abgespult.

Auch die gesamte Achskonstruktion des Bremach ist lausig: allein die an das Differentialgehaeuse angeschweissten Achsrohre sind eine Sollbruchstelle und genau dort ist es dann in meinem Beispiel auch passiert, sprich der Riss aufgetreten. Uebrigens inzwischen auch an der Vorderachse!

Zum Thema Luftfederung kontra Blattfedern: In Europa moegen Luftfedern bei Nutzfahrzeugen Standard sein. Nicht jedoch in Laendern, in denen die Fahrzeuge die meisten Kilometer auf Pisten unterwegs sind. Allenfalls werden hier zusaetzlich Luftfedern eingesetzt. Warum, weil die dauernden starken Vibrationen auf den Pisten den Chassis alleiniger Luftfederung bzw. Schraubenfedern eben zusetzen.

Viele Gruesse

Florian

_________________
'86er-HJ61, 390tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, 80mm Bodylift, Sidepipe, Recaros, Eigenbaustoßf. v. + h., schwenkb. Reserveradträger, Dach in Alu-Riffelbl., HA LSD 60%, div. Scheinw. + Instrumente, Innenausbau in Alu
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PeterM
Verfasst am: Fr, 05. Jun 2009, 11:38
Anmeldungsdatum: 27.05.2002 Beiträge: 401
..und damit haben wir den Salat: Die verbaute Achse ist die Leichtbauvariante mit 2,5-2,6t Achslast im schweren Gelände (dass Strassenfahrzeuge mit Schlechtwege-Einsatz mehr vertragen, ist eine andere Geschichte)
Auf das Fahrzeug sollte ursprünglich ein "Ultraleicht-Aufbau" mit Zuladungsreserven bei 3,5t hzGG, geworden ist es eine besonders schwere Variante, ich schätze der ist mit knapp 5t unterwegs. Eine Kulanzlösung mit Tausch auf eine schwere Achse wurde vom Eigentümer abgelehnt.

Warum eine gebaute Achse ein Konstruktuktionsfehler an sich sein soll, ist mir nicht erschließbar, aber ich bin immer wieder überrascht, was manche auf einen Blick erkennen... da bin ich durch ein langes Kfz-Technik-Studium wohl "verbildet".

Grüsse,
Peter
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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 08. Jul 2009, 23:06
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 240 Wohnort: Braunschweig
Vorweg eine Klarstellung: Ich bin kein Ingenieur, schon gar keiner fuer Fahrzeugtechnik! Darum moege man mir meine Auesserungen in Technischer Hinsicht auch nur als diejenige eines Laien ankreiden.

Zum Thema "Bremachachsen": Warum in meinen Augen die Konstruktion lausig ist, moechte ich gerne darlegen. Die beiden Achsrohre sind an das Differential geschweisst. Dabei befindet sich die Schweissnaht direkt am Uebergang zwischen Achsrohr und Diff-Gehaeuse, eben dort, wo die meisten Kraefte in Form eine knickenden Belastung angreifen. Denn das Diff-gehaeuse ist wesentlich stabiler als die Achsrohre, so dass die Kraefte aus den Federbewegungen sowie die hieraus resultierenden Virbrationen m. E. genau in diesem Punkt kumulieren. Eine Schweissnaht ist aber eben auch ein Schwaechefaktor, mag sie auch noch so gut gearbeitet sein.

Eine gute Achskontruktion (jedenfall bei Starrachsen) hat in diesem Bereich keine umlaufenden und auch keine oben oder unten befindlichen Schweissnaehte. Die Toyo-Achsen sind hier m. E. ueber jeden Zweifel erhaben, sind hier die Achsrohrhaelften und die obere bzw. untere Haelfte des Diff-Gehaeuses aus einem Stueck gefertigt. Bloss dafuer braucht es halt gewaltige Pressen, die wiederrum gewaltig Geld kosten. Zuviel Geld, als dass sich die Fa. Bremach das leisten koennte. Bei vermuteten 200-400 verkauften Fahrzeugen je Jahr wohl auch wirtschaftlich nicht anders realisierbar.

Im Uebrigen: Es geht hier weniger um das Fahren im schweren Gelaende, wobei ich mich immer frage, was ist eigentlich schweres Gelaende bzw. gibt es leichtes Gelaende (Definition??)? Vielmehr geht es um das Fahren auf sogenannten Pisten (vorzugsweise geschottert) oder Naturstrassen, also allenfalls leichtes Gelaende, wenn ueberhaupt. Entscheidend sind hier naemlich weniger die Spitzenbelastungen, als die dauerhaften Vibrationen unterschiedlichster Frequenzen und Amplituden.

Viele Gruesse

Florian

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George
Verfasst am: Do, 09. Jul 2009, 05:23
Anmeldungsdatum: 10.06.2001 Beiträge: 1804
Ich glaube nicht, das Bremach die Achsen selbst herstellt. Die sind doch bei Carraro eingekauft?
Ich weiss nicht wieviele Achsen dieser Hersteller für Traktoren, LKW's herstellt. Es sind aber bestimmt eine Menge.
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Feldi
Verfasst am: Do, 09. Jul 2009, 07:10
Anmeldungsdatum: 05.11.2008 Beiträge: 1359 Wohnort: Am Chiemsee
andi1077 hat Folgendes geschrieben:

Da ich mitbekommen habe,das ich beim Schrottie V2A für 4-5Euronen das Kilo bekommen kann.Schwebt mir in den Sinn alles daraus zu Bauen oder Bauen zu lassen


Dann wünsch ich Dir viel Spaß damit und hoffe, Du kennst jemanden, der VA verzugsfrei schweißen kann - ich kenne niemanden.

_________________
Feldi (ganz im Süden)

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PeterM
Verfasst am: Do, 09. Jul 2009, 20:23
Anmeldungsdatum: 27.05.2002 Beiträge: 401
1. Bremach baut die Achsen selbst, sie sind auch wesentlich wartungsfreundlicher als die Carraro-Achsen

2. Ein bißchen Festigkeitslehre hilft:
Die Achse als Biegeträger auf zwei Stützen hat zwischen den Federn eine konstante Momentenbelastung, auf die einfach zu dimensionieren ist. Was Du meinst, ist ein angenommener "Knick" in der Biegelinie, nur nimmt den nicht die Schweißnaht auf - die Achsrohre sind nicht stumpf angeschweißt!
Bei der horizontal geteilten Achse (bei der wesentlich weniger Überlappung möglich ist und die Schweißnaht damit umso mehr gefordert wird) sind Längskräfte dafür die kritsichste Belastungsart, und dass nicht einmal ein Rad in ein tiefes Loch fällt...?

Ich kenne die FE-Berechnungen der Bremachachse bei 5,5t Fahrzeuggewicht und 5g - der Flansch am Differential ist sowas von unterfordert... Zur Fehlbestellung am gegenständlichen Fahrzeug s. oben.

Und gibt es nicht gerade einen Parallelthread zu kaputten Spurstangen? Entweder ist der Toyota (nach deiner Ansicht) eine Fehlkonstruktion oder wir haben wieder einmal bewiesen, dass man alles kaputt kriegen kann

Grüsse,
Peter
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HJ61-Freak
Verfasst am: Mo, 13. Jul 2009, 02:59
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 240 Wohnort: Braunschweig
Komisch ist nur, dass sich die Risse eben genau neben der besagten umlaufen Schweissnaht am Uebergang zwischen Achsrohr und Diff.-Gehaeuse bilden und nicht irgendwo anders an der Achse.

Natuerlich bekommt man alles kaputt! Die Frage ist nur, ob die Achse nachhaltig nachgibt, sprich Rissbildung mit anschliessendem Bruch an dieser Stelle oder nur eine Kaltverformung stattfindet.

Die Vorderachse meines LC wird derzeit mit rund 1,4t belastet (laut oeffentlicher geeichter Waage). Die Ueber- bzw. Durchquerung eines suedamerikanischen Grabens mit rund 60km/h hat die Achse mit einer Verformung sprich Verbiegung von ca. 10 bzw. 4cm (langes Achsrohrbzw. kurzes Achsrohr) quittiert. Jeweils gemessen am Radnabenflansch. Das Zurueckbiegen auf 4cm auf der langen Seite hat die Achse anstandslos mitgemacht und hat seitdem einige 1000 km auf suedamerikanischen Pisten ohne Rissbildung (!) zurueck gelegt. Egal wie die LC-Achse jetzt geschweisst oder konzipiert ist, haltbarer, sprich zaeher als die besagte Bremachachse duerfte sie in jedem Fall sein.

Wobei es zugegebener Massen LC-Reisende gibt, die mit Rissbildung im Bereich der Laengsschweissnaht am Achsrohr zu kaempfen haben (BJ75 mit rund 3,5t Gesamtgewicht).

Gruesse

Florian

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