von 1958 » Mi 2. Nov 2011, 21:48
Ein Off road Navi ist nur eine ander Art der Karte.
Es dient nur zur Orientierung.
Da ist es egal wieviele Meter es abweicht - ausser man ist unsicher wenn es keine Strassen gibt.
Das Tablet gibt mir halt nur eine einfachere Übersicht bei Nachfrage. Der Waypoint reicht meistens aus - und die Sat-Karte ist ab und zu hilfreich wenn mans braucht.
Die einzige Konstante ist die Veränderung - die Angst ist Ihr Begleiter.
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von RobertL » Mi 2. Nov 2011, 23:27
Also leider finde ich die entsprechenden Infos über das Montana nicht. Man kann im Web lesen. dass die Leute es ganz gut bewerten für Outdoor-Anwendung (=Trekking), soll heissen gutes Display, wasserdicht, etc.. Nüvi-like Bedienung schreckt mich schon wieder ab! Zu obigen "Werten" muss ein Navi für Offroad- und Segelnavigation aus meiner Sicht ein paar Dinge mehr können. Eventuell kann das jemand beantworten ob das Montana das kann: - Eingabe von Orten per Koordinaten in verschiedenen Formaten (Grad-Minuten-Sekunden, Grad-Kommaminuten) - Anzeigefunktionen von Daten wie Peilung, Kursabweichung, ETE, ETA, .. - flexible Displayaufteilung mit Karten und Datenfenstern zur Anzeige obiger Daten Obiges ist mal Mindestanforderung, externe Antenne anschliessbar wäre supertoll. Der GPSMAP 78s kann das alles zum Beispiel und kostet die Hälfe vom Montana. Soweit ich das sehen kann zahlt man für den Montana praktisch das Doppelte und bekommt dafür eine Outdoor Kamera, die keiner braucht, aber keinen Stecker für eine externe Antenne. 
lg Robert
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von PeterC » Mi 2. Nov 2011, 23:48
278 bzw 276c (würde ich evtl. verkaufen  Robert?). Das 278er hilft mir auch dort, wo Netzi TomTom braucht. Und beim Alpencross am Lenker mit der OpenMTB Karte ein Traum. Die Briefmarkendisplays kommen da nie mit. Im Sand in Nordafrika und der dort sehr hellen Sonne immer ablesbar. Dort kommt mir kein Wisch-Gedöns ins Cockpit. Akkus gab es vor einiger Zeit auch von Fremdanbietern bei ebay, keine Ahnung ob das noch so ist. Die Speichersticks von Zweitanbietern findet man leider nicht mehr. Nachbereitung mit GE für nette Übersichtsbilder, zum Nachschauen unterwegs mit Satellitenfotos QV. Peter
Ein Toyota geht nicht kaputt, man muss ihn mutwillig kaputt machen
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von theokraut » Do 3. Nov 2011, 07:12
RobertL hat geschrieben:Also leider finde ich die entsprechenden Infos über das Montana nicht. Man kann im Web lesen. dass die Leute es ganz gut bewerten für Outdoor-Anwendung (=Trekking), soll heissen gutes Display, wasserdicht, etc.. Nüvi-like Bedienung schreckt mich schon wieder ab! Zu obigen "Werten" muss ein Navi für Offroad- und Segelnavigation aus meiner Sicht ein paar Dinge mehr können. Eventuell kann das jemand beantworten ob das Montana das kann: - Eingabe von Orten per Koordinaten in verschiedenen Formaten (Grad-Minuten-Sekunden, Grad-Kommaminuten) - Anzeigefunktionen von Daten wie Peilung, Kursabweichung, ETE, ETA, .. - flexible Displayaufteilung mit Karten und Datenfenstern zur Anzeige obiger Daten Obiges ist mal Mindestanforderung, externe Antenne anschliessbar wäre supertoll. Der GPSMAP 78s kann das alles zum Beispiel und kostet die Hälfe vom Montana. Soweit ich das sehen kann zahlt man für den Montana praktisch das Doppelte und bekommt dafür eine Outdoor Kamera, die keiner braucht, aber keinen Stecker für eine externe Antenne. 
Alles was du dir oben wünschst, RobertL, kann das Montana. Wie ich bereits schrieb, es hat ALLE Funktionen eines 60ers und eines Nüvi, nicht gleichzeitig aber umschaltbar. Du kannst zwischen verschiedenen Profilen wählen oder auch selber Profile erstellen. Ich z.B. habe mir ein Profil für Strassennavigation in Europa gemacht (also ganz Nüvi-Like), eines zum Reisen (also etwas mehr mit Reisecomputer, andere Displayaufteilung etc.) und ein drittes für Offroad (also Luftliniennavigation zwischen Wegpunkten etc.) In der freien Konfigurierbarkeit liegt gerade die Stärke des Montana. Antennenanschluss gibt es! Kamera haben nur die 650er, nicht das 600er. Die habe ich mir übrigens auch gespart, halte ich für völligen Unsinn. Schau doch mal auf die Garminpage, da kannst du die Montanas mit den 60ern ganz gut vergleichen und wirst sehen, dass das Montana (außer beim Preis-teuer ist es nämlich wirklich) nur Vorteile hat.. Viele Grüße Theo
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von RobertL » Do 3. Nov 2011, 12:26
@Theo Das hört sich ja mal sehr gut an @Peter Wie schon per pm geantwortet habe ich vor zwei Tagen ein sehr komplettes 276c Paket gekauft um 300€. In dem Paket sind enthalten: wenig benutzter Garmin 276c ohne Gebrauchsspuren 3 Kartenmodule: 1xBlueChart MEU014R Adriatic, 1x128MB, 1x256MB mit Europa KFZ-Anschlusskabel für Zigarettenanzünder mit Lautsprecher offenes Anschlusskabel 110/230V Netzadapter + Stecker Datenkabel Marinehalterung + Klebeplatte Autohalterung + Haftpolster neuer Akku Strassenkartenupdate 1 CD Setup Guide "MapSource" 1 CD Trip & Waypoint Manager 2 CD City Select Europe v6 3 CD City Select Europe v7 div.Handbücher Gefunden auf dem Garmin GPS-Bazar und noch um 20 Euro billiger bekommen! http://www.garmin.at/show_page.php?pid=493
lg Robert
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von theokraut » Do 3. Nov 2011, 16:16
Ja, es läuft in der Tat noch etwas wackelig, wie bereits geschrieben wird das aber von Woche zu Woche besser. Die letzten Male die ich es verwendet habe gab es nicht das geringste Problem.
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von RobertL » Do 3. Nov 2011, 22:03
Ich war heute wegen eines anderen Themas bei Media-Markt und hab mir das gegenständliche Gerät, GPSMap 62st, kurz angesehen. Ich muss sagen das hat mir ausnehmend gut gefallen, von der Haptik/Verarbeitung bis zu Bedienung und zum Gewicht. Gewicht = Hammer = Federleicht. Die Bedienung scheint eine natürliche Weiterentwicklung von dem zu sein was bereits auf GPS12XL/72 verfügbar war. Gottseidank keine nüvi Benutzerführung! Die Tastenanordnung kam mir allerdings ein bissl holprig vor im Vergleich zu dem was ich von GPS12XL/72 gewöhnt bin. Wobei sich danach rausstellte, das die Anordnung der Tasten grundsätzlich ident ist, allerdings bei den Marine-Geräten die Tasten ÜBER dem Display postioniert waren/sind und daher aus meiner Sicht diese Geräte bei der Bedienung viel besser in der Hand liegen. Geniales Konzept eigentlich welches mir bis heute so nicht bewusst war! Was ich noch nicht wirklich einordnen kann: das Display ist doch recht klein, zumindest nicht grösser als am GPS12XL der noch keine Kartendarstellung kannte, und dann soll man da noch Topo-Karten vernünftig interpretieren können? 
lg Robert
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von HZJ syttini » Do 3. Nov 2011, 22:56
Schaut beim 62S/ST, ob es Euch wirklich im Auto bei Sonneneinstrahlung taugt. Ich finde es für mich absolut untauglich, wenn es auch als Handgerät wunderbar ist.
Generell viel mir auf zu anderen Garmins der älteren Generation, dass das 62S nicht ähnlich Systemstabil ist wie das 276c. Ich persönlich finde es recht langsam. Topo geht recht gut.
Als weiteren Negativpunkt finde ich, dass es einem Laien als Anwender recht einfach gelingen kann, das System zum Absturz zu bringen. Sobald man mal von der einen Speicherkarte auf die andere kopiert, z.B. GPX-Dateien, da das System sobald am PC angeschlossen, uneingeschränkt offen ist.
Gruß
Andi
Zuletzt geändert von HZJ syttini am Do 17. Nov 2011, 15:29, insgesamt 1-mal geändert.
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von RobertL » Fr 4. Nov 2011, 16:46
Heute ist der Karton mit dem 276c und allem Zubehör eingetroffen. Geniale, hochprofessionelle Sache muss ich sagen und ich freu mich sehr! Seit heute weiss ich daher auch dass ein Vergleich mit dem 62st im Prinzip Unsinn ist und auch unfair für beide Geräte, zumindest was die Hardware und alles Zubehör betrifft. Alleine die Marinehalterung ist sowas von solid gebaut........
lg Robert
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von wolfram » Sa 5. Nov 2011, 10:42
Werte Gemeinde, ich verwende das GPSMap 78s. Der Grund, warum ich mir nicht das 62er zulegte, ist dessen fehlende serielle Schnittstelle. Ich besitzte noch die Kabel vom alten III+ zur Stromversorgung (Zigarettenanzünder) und Datenübertragung. Für die Autonavigation sind diese beiden Geräte gleichermaßen unbrauchbar. Viel zu kleiner Bildschirm und schlechte Ablesung bei Sonneneinstrahlung - aber dafür habe ich ja Sabine. Ich verwende das Gerät eingentlich nur noch, wenn wir zu Fuß in den Bergen unterwegs sind. Geräte mit Touch Screens scheiden grundsätzlich aus. Erstens sind diese schlechter ablesbar und - viel wichtiger- nicht mit einer (1) Hand bediendbar. In dieser Hinsicht ist das 78er auch noch dem 62er überlegen, weil die Tasten über und nicht unterm Display liegen. Als Kartenmaterial verwende ich ausschließlich gescannte 1:25k Papierkarten, welche als sog. Custom Maps ins Gerät geladen werden. Für Stadtspaziergänge sind das Google-Maps-Auschnitte, generiert mit dem MOBAC. Das vorhandene digitale Kartenmaterial bezüglich der Westalpen (egal ob kommerziell oder frei) ist für meine Zwecke vollkommen unbrauchbar, selbst die von Vielen geschätzte freie "Wanderreitkarte", weil die Mehrzahl der Wege schlicht fehlen! Gruß Wolfram
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von ochim1103 » Sa 5. Nov 2011, 11:03
Cruisero hat geschrieben:Hallo Netzi,
besitze ausschließlich das Garmin 60csx und finde es eine super Allroundwaffe: Straßennavigation geht gut bis super, beim Wandern hält der Akku mehrere Tage, in der Wüste gehts auch super, beim Bootfahren freue ich mich über die Wasserdichtigkeit und beim Fliegen (im Jet) lasse ich mir den (Flug-)Track aufzeichnen. Das Gerät läuft seit jahreen einwandfrei und vorne an der Scheibe geklebt hat er immer ausreichend bis 1a-Empfang.
Beste Grüße
Frank
Nutze ich auch, das 60CSX, allerdings habe ich zur Straßennaviation ein nüvi 765tfm mit 16GB (SD-Karte)-Musik und -hörbücher.
Joachim Fritz "Politik kann man in diesem Lande definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung." - Kurt Tucholsky aus Wir Negativen, in: "Die Weltbühne", 13. März 1919, Nr. 12, S. 279
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von netzmeister » Sa 5. Nov 2011, 11:26
Das E-Trex läuft jetzt auch mit den russischen Satelliten, habe ich gelesen, das soll vor allem die Zeit vom Anschalten bis zur Positionsbestimmung merklich verkürzen. Das ist natürlich gerade in den Bergen oder Innenstädten nicht so ganz uninteressant.
Das neue Montana soll ja auch nicht so übel sein - muss mir mal anschauen, was da der große Unterschied ist.
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von Afrikaner » Fr 2. Dez 2011, 14:14
Hallo Gemeinde,
Auch fuer meine Bedurfnisse ist das GPS 62s der beste Kompromiss: Es ist sehr robust, ich kann es als Handheld benutzen fuer meine Arbeit im Busch, an einem Motorradlenker sowie an der Windschutzscheibe eines jeden Autos montieren. Da ich haeufig zwischen verschiedenen Autos wechsele und aus Gruenden der Sicherheit, ist es ein Vorteil, dass ich es sehr schnell aus der Halterung nehmen kann. Aber die Betonung liegt auf Kompromiss: Beim Navigieren stoert der winzige Bildschirm. Dafuer nervt mich keine Stimme sondern nur ein relativ dezentes Piepsen, wenn ich abbiegen muss. Ich habe – natuerlich – Tracks for Africa installiert. In Botswana, Namibia und natuerlich Suedafrika funktioniert das sogar zum Navigieren in den Staedten sehr gut. Ich zeichne alle neuen Strecken auf und bin Jahre danach oft froh darueber, wenn ich laengst vergessen Punkte wieder ansteuern kann. Zuvor hatte ich das GPS 60cx und davor das einfache GPS 60, ohne interne Speicherkarte. Sehr verbesserungswuerdig finde ich die Menuefuehrung bei dem Geraet, es braucht wirklich eine Weile, bis man findet, was man sucht. Auch die von Garmin angebotenen Wegpunktsymbole sind nach wie vor laecherlich und bieten mir nie das, was ich suche. Die Batterielebensdauer ist ueber die Jahre besser geworden, aber immer noch zu kurz. Insgesamt sehe ich keinen grossen Fortschritt zum Vorgaengermodell GPS 60, ausser dem etwas besseren Empfang. Und das Oberteil mit der Antenne ist jetzt stabiler. Gut ist die Funktion auf Base Camp, die runtergeladenen Tracks, Routen und WPs direkt auf Google Earth anzeigen zu koennen. Ansonsten arbeite ich lieber mit Map Source.
Eines habe ich noch nicht herausgefunden: Ich habe auf meinem Geraet ca. 150 Wegpunkte gespeichert. Die sollen dort auch bleiben. Wenn ich nun zu einem weit entfernten Wegpunkt am Ende der Liste scrollen will, dann dauert das ewig. Wenn ich mich noch an den Namen des Punktes erinnere, kann ich zwar ueber "Menu" und "Suchbegriff eingeben" dorthin gelangen, aber auch das finde ich umstaendlich. Gibt es da einen Trick, einfacher und schneller ans Ende der WP-Liste zu kommen?
@Alex: Mein GPS 62 s hat eine Antennenbuchse!
Schoene Gruesse aus Gaborone
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