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    -- Navigation & Kommunikation / NavCom

        -- GPS als Tachometer

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56erHans
Verfasst am: Di, 10. Feb 2004, 17:53
Anmeldungsdatum: 07.07.2003 Beiträge: 61 Wohnort: Berlin / Ostbrandenburg
Hallo,

erstmal vorneweg: bin völliger Anfänger in GPS-Dingen. Und nun möchte ich einen fest zu installierenden GPS-Empfänger, der in seiner Funktion als Tachometer wirklich gut , also auch sicher ablesbar, arbeitet.

Suchmaschine und Herstellerdaten geben mir nichts, also frag' ich die Gemeinde in der Hoffnung auf Aussagen von Mitgliedern, die die Tachofunktion kritisch verwenden und eine Empfehlung geben können.

Anzeige in s/w, Graustufen oder color? Groß, klein, spiegelt sich was? Wie leserlich, wie groß ist die Geschwindigkeitsinformation?

Vielen Dank und Ciao!

Hans
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Ozymandias
Verfasst am: Di, 10. Feb 2004, 19:46
Anmeldungsdatum: 27.03.2003 Beiträge: 1050 Wohnort: Centralschweiz
Hallo Hans

Ich hab das E-Trex Summit in meinem Bremach und da man den Orig.tacho sehr schlecht ablesen kann fahr ich oft nach GPS.
Die Anzeige ist eigentlich recht genau (zehntel) aber etwas träge, bei scharfem beschleunigen oder bremsen hinkt sie schon mal 2 Sek. hinterher, ansonsten no problem.

Gruss Ozy Cool

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landcruiser
Verfasst am: Di, 10. Feb 2004, 20:12
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7594 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
wenn Du es tatsächlich nur als Tacho, "Tripmaster" und zum ablesen der Kordinaten nutzen willst und keinen Wert auf Karten, Routing usw. legst, kauf Dir ein älteres einfaches Gerät, hab bei uns im intranet irgendsowas für kleines Geld gesehen, wenns Dich interessiert, meld Dich, dann hak ich da mal nach, lag unter 100 € und war von Garmin, weiß aber nicht mehr welcher Typ

uwe

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Rainer
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 10:38
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 692 Wohnort: Adelzhausen / Bayern
hans,
denk aber dran: du hast nur ne verwertbare anzeige, wenn du auch sat-empfang hast: also nicht in engen schluchten, tunnels, dichtem wald usw....

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cu     rainer    
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LJ70 Manni
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 11:56
Anmeldungsdatum: 29.12.2002 Beiträge: 221 Wohnort: 91338 igensdorf
hallo Ozy,
.....wenn man scharf beschleunigt.....
fährst du deinen bremach nicht mehr ???

Grüsse aus Franken
>Manfred M.<
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Gerhard
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 14:59
Anmeldungsdatum: 30.08.2002 Beiträge: 1859 Wohnort: Österreich, NÖ
Den Bremach haternoch.

Meinte allerdings 20 Sekunden, glaube ich.

:biggrin:

Gruß!

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Gerhard
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Laplander
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 18:26
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 388 Wohnort: Sodankylä, Finland
Hi,

speziell wenn das GPS hauptsächlich im Auto verwendet werden soll, dann ist eine externe Antenne (und ein GPS Modell mit Antennenanschluß) unabdingbar. Das Autodach ist ein perfekter Schutz gegen alle GPS Satelliten, die sich aus Sicht der GPS Antenne hinter dem Dach befinden.

Nettes Experiment: Nimm 'mal ein GPS Gerät und laß die Seite mit den Empfangsstärken anzeigen. Dann leg' eine Hand auf die Antenne...

Ferner würde ich ein GPS empfehlen, das man an's Bordnetz anschließen kann, um Batterien zu sparen. Es gibt einige Geräte, die kommen mit allen Spannungen zwischen 8V und 40V aus (z.B. Garmin GPS 12XL), dann muß man sich auch keine Gedanken mehr machen, wenn man es von einem Land Cruiser in einen anderen (oder einen Lkw) umstöpselt.

Schöne Grüße von 67°22'N,  26°38'E, WGS84, -24°C,

Laplander

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HJ-61LG, 1988, 390000 km, orig. diff.-locks, PTO winch (RSN)
HJ-45LP, 1979, 230000 km, PTO winch
Saab 900i 2.1l 16V, 1993, 238000 km, no winch / Click on www for more info.
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landcruiser
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 20:09
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7594 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
Zitat:
Quote: from Laplander on 18:26 am 11. Feb. 2004


... Das Autodach ist ein perfekter Schutz gegen alle GPS Satelliten, die sich aus Sicht der GPS Antenne hinter dem Dach befinden.
...
Laplander


Beim HZJ 78 ist das sicher so. Beim KZJ 73 oder BJ 42 sind die Dächer kein Hindernis, da GFK :dunce:

uwe

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Ozymandias
Verfasst am: Mi, 11. Feb 2004, 20:35
Anmeldungsdatum: 27.03.2003 Beiträge: 1050 Wohnort: Centralschweiz
@Gerhard und Manni

Zum Toyo abledern reichts locker. :biggrin:

Gruss Ozy Cool

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Ronny
Verfasst am: Do, 12. Feb 2004, 08:59
Anmeldungsdatum: 22.10.2001 Beiträge: 177 Wohnort: München
Hallo,
eine Aussenantenne ist unbedingt empfehlenswert, denn ist Euch eigentlich klar, wieviel oder wie wenig von den GPS Signalen hier bei uns auf der Erde ankommt?

Es gibt da den Begriff des  "Hintergrundrauschen" oder "thermal noise". Diese Hintergrundrauschen stellt die natürliche elektromagnetische Strahlung dar, bedingt durch die Boltzmann Konstane und die Umgebungstemperatur. In Zahlen ausgedrückt liegt das Hintergrundrauschen bei ca. -204 dBW/Hz, das sind ca. 6 pico Watt im L-Band. Die GPS Signale liegen ca. 16dB unter dem Hintergrundrauschen, was einer Leistung von ca. 0.15 pico Watt entspricht. Alles was jetzt noch zusätzlich zwischen Antenne und Satellit ist dämpft das Signal noch mehr.

Viele Grüße,
Ronny
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Reki
Verfasst am: Do, 12. Feb 2004, 12:34
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 221 Wohnort: Ruhrgebiet, NRW, de
Zitat:
Quote: from Ronny on 8:59 am 12. Feb. 2004
Hallo,
eine Aussenantenne ist unbedingt empfehlenswert...

"Hintergrundrauschen" ... "thermal noise" ... Boltzmann ... ca. -204 dBW/Hz ... 6 pico Watt ... L-Band


Hurz... glaubst Du, das versteht hier einer? Ich jedenfalls *höchstens* ansatzweise. Aber mit der eMail-Adresse darf man sicher auch sowas schreiben (nix für ungut, nicht böse gemeint).

Zitat:
ist Euch eigentlich klar, wieviel oder wie wenig von den GPS Signalen hier bei uns auf der Erde ankommt?


Normalerweise genug, denn die Modulation/Codierung der Signale ist ja speziell auf solchen Betrieb mit minimalen Empfangsfeldstärken und vielerlei Störfaktoren ausgelegt. Phänomenal finde ich immer wieder, dass sämtliche GPS-Satelliten auf derselben Frequenz senden und trotzdem mit jedem Taschenempfänger gleichzeitig empfangen und decodiert werden können.

Entscheidend ist doch letztendlich, wie im normalen Alltagsbetrieb die Empfangssituation mit resp. ohne Extra-Antenne ist.

Meine Erfahrung: Normales Garmin unter der Frontscheibe, außerdem Glas-Schiebedach = meistens keine Probleme, höchstens bei Walddurchfahrten, wenn das Laubwerk nass ist, oder in engen Gassen bei hoher Bebauung. Und natürlich im Tunnel, in der Tiefgarage etc.
Inwieweit eine Außenantenne da Abhilfe schafft, wäre mal interessant festzustellen (ok, sicher nicht im Tunnel etc.).

_________________
Gruß -- Stefan
sk2001de (at) gmx (punkt) de
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Ronny
Verfasst am: Do, 12. Feb 2004, 19:02
Anmeldungsdatum: 22.10.2001 Beiträge: 177 Wohnort: München
Hallo Reki,
bei GPS ist es so, dass alle Satelliten auf der gleichen Frequenz senden, sagtest Du ja bereits. Auf der Trägerwelle L1 =ca. 1.5GHz ist der sogenannte C/A Code aufmoduliert, durch diesen Code unterscheiden sich die Satelliten, jeder hat einen individuellen Code.
Grundsätzlich ist es aber so, je besser die Empfangssituation und damit das Signal zu Rausch Verhältnis des Signals, desto besser wird die Navigationslösung. Hier jetzt ins Detail zu gehen, würde zu weit führen,

viele Grüße,
Ronny
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FrankyBoy
Verfasst am: Sa, 13. März 2004, 09:43
Anmeldungsdatum: 02.11.2001 Beiträge: 100 Wohnort: Bad Homburg
Also mein Garmin II+ reicht für die Navigation eigentlich prima aus, die Genauigkeit wird ja immer angezeigt und liegt in der ebenen Wueste bei +-3 Metern, bei schlechteren Verhaeltnissen halt weniger, aber niemals so dass der Empfang zusammenbricht.
Das Garmin II+ hat zwar externen Ant-Anschluss, allerdings hatte ich nur eine Ant-Verlängerung angeschlossen und an deren Ende die Original Antenne oben aufs Armaturenbrett geklebt.
Fazit extern m.E. nicht notwenig, falls doch zu wenig Empfang kann man auch ohne externen Anschluss eine externe Antenne anschliessen, die am anderen Ende einen Sender hat. (Standartzubehör)
LLG
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