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    -- Ausrüstung / Equipment

        -- 'Hilift'  contra 'Jackall'

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Claudio
Verfasst am: Mo, 24. Sep 2001, 18:50
Anmeldungsdatum: 18.06.2001 Beiträge: 28 Wohnort: Interlaken CH
Hallo Gemeinde

Welcher Universalheber ist der bessere:
JACKALL oder der HILIFT?
Wenn man den Prospekten glauben kann, soll der Jackall betriebssicherer sein (von wegen Finger einklemmen).
Wer hat Erfahrungen damit gemacht?
Ist die Länge bezw. Höhe von 120cm oder 150cm für den Landcruiser optimal.

Grüsse  Claudio

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fo
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Pieter
Verfasst am: Di, 25. Sep 2001, 00:20
Anmeldungsdatum: 30.06.2001 Beiträge: 553 Wohnort: Holland
Grundsatzlich sind die gleich. Fingerabklemmen ist mit beide moglich, das wesentlich grossere Problem ist das beide ohne Last nach unten rutschen und nicht langsam absteigen. Das sollte jeder einmal erfahren und dann gibt dsa Problem auch nicht mehr.

120 reicht, 150 naturlich dreifach besser: 1) in bodenlosen Schlamm; 2) wenn der als Winde benutzt wird; und 3) Hosenfaktor (wenn die Madels sich interessieren was dort fur ein ding an das Auto hangt).

MfG,

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Pieter - HDJ100, HZJ74
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Rainer
Verfasst am: Di, 25. Sep 2001, 08:50
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 692 Wohnort: Adelzhausen / Bayern
hi,
grds. soll der jackall rückschlagsicher sein ....weil wenn man nicht aufpaßt, kanns beim hilift echt blöde rückschlagsverletzungen geben (leider schon live gesehen) aber:...nur wenn man nicht aufpaßt !
fazit: wenn er nicht wesentlich teurer ist, dann probier den jackall!

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cu     rainer    
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Claudio
Verfasst am: Di, 25. Sep 2001, 18:01
Anmeldungsdatum: 18.06.2001 Beiträge: 28 Wohnort: Interlaken CH
Hmm.. Jackall also..
Gibt  es in Sachen ROST auch Unterschiede zwischen den Anbietern oder rosten beide unweigerlich vor sich hin?

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fo
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Timo
Verfasst am: Di, 25. Sep 2001, 19:10
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 1700 Wohnort: Trier
Hallo Claudio,

zum HiLift kann ich folgendes sagen: bei unserer letzten Tour hat ein Freund versucht seinen HZJ75 (vollbeladen, natürlich) hochzubocken. Ergebnis: der HiLift war verbogen! Und ich kann mir nicht vorstellen, daß er da einen Bedienungsfehler gemacht hat.

Beim Thema Rost fällt mir die selige Bundeswehrzeit ein: nachdem wir unsinnige Stellungen ausgegraben hatten  durften wir abends zur Abwechslung nicht die G3s einölen, sondern die Schaufeln und Spaten. Ich denke ein wenig einölen wird auch einem HiLift/Jackall nicht schaden.

mfG

Timo

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eberhard
Verfasst am: Di, 25. Sep 2001, 20:33
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 3161 Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
Fetten hält länger!

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Ralf WK
Verfasst am: Mi, 26. Sep 2001, 20:40
Anmeldungsdatum: 25.09.2001 Beiträge: 494 Wohnort: Wittstock/Dosse - Mitten in der Pampa
@ ebehard

Fett hält zwar länger aber es bindet den Dreck auch richtig schön! Ich habe meinen HiLift auch offen vorn auf der Stoßstange meines 45ers aber ich werde eine Abdeckhaube noch besorgen.

Solange es aber rostet ist es noch vorhanden

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eberhard
Verfasst am: Mi, 26. Sep 2001, 20:56
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 3161 Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
Entscheidend für ein sicheres Arbeiten ist die korrekte Funktion des Arretierungsbolzens. Dieser wird während des Hochpumpens durch eine um den Bolzen liegende Schraubenfeder vorgedrückt. Wenn diese Feder verrostet ist und im entscheidenden Moment blockiert oder gar bricht, rauscht der Hilift ungebremst abwärts.
Deshalb halte ich es persönlich für sträflichen Leichtsinn, den Hilift überhaupt vorne auf der Stoßstange zu transportieren. Wie kann denn dort sichergestellt sein, daß der Mechanismus z.B. nach Anfahren eines Hindernisses nicht unbemerkt beschädigt oder auch nur leicht verbogen wurde?

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Guest
Verfasst am: Fr, 05. Okt 2001, 08:20
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
Hallo Gemeinde,

muss ehrlich bekennen, habe vor`m Highlift mächtig Respekt. Als meiner Frau vor Jahren das Hebelrohr mit mächtig Zug drauf gegen den Oberkörper schlug, ist es mir in Marokko mächtig übel geworden. ( Schon früher haben wir das "Biest" zerlegt transportiert und die Mechanik in einen Öllappen verstaut ) Sicher war es ein Bedienungsfehler oder Unachtsamkeit. Wir haben den Higlift nurnoch für den absoluten Notfall dabei und Petra lässt seit damals generell die Finger von dem Ding.  Zum Anheben des HZJ 78 hat sich ein grosser Hydraulikheber bewährt. ( Zum Radwechsel )

Schönen Cruis,
Roland
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Oliver
Verfasst am: Fr, 05. Okt 2001, 10:08
Anmeldungsdatum: 27.06.2001 Beiträge: 511
Was ist nun mit dem Rost? Welcher von beiden Rostet schneller? Das wollte Claudio glaube ich wissen. Gibt es eine Möglichkeit den Rost zu stoppen? Wenn mit Öl, welches und wie oft sollte man ihn Ölen? Von Fett bin ich nicht so begeistert. Ist auch schwieriger aufzutragen.

@ Timo, Eberhard und Ralf

Claudio hat nacht „Unterschieden“ im „Rostverhalten“ nachgefragt!! Und nicht wie man diesen Stoppen könnte! Die Frage habe ich jetzt nachgeholt.

Gruß
Oliver
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Timo
Verfasst am: Fr, 05. Okt 2001, 10:51
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 1700 Wohnort: Trier
Also ob der Hilift oder der Jackall schneller rostet weiß ich nicht. Wir hatten zwar mal einen Hilift (den wir leider verkauft haben), aber wie stark der mit Rost befallen war, kann ich auch nicht mehr sagen.

Wenn man den Hilift von Anfang an nach Gebrauch mit etwas Öl einreibt, sollte sich gar nicht erst großartig Rost bilden. In trockenen Gegenden kann man wohl auch ein wenig damit warten. Welches Öl? Vielleicht nicht gerade Motoröl, wie wäre es mit einfachen Öl für den Hausgebrauch? Oder eben Waffenöl...  

Oliver, Du siehst, eine detaillierte Anleitung kann ich nicht geben und ich bezweifle, daß dies jemand anderes tun wird, also einfach ein wenig nach Gefühl und gesundem Menschenverstand gehen.

mfG

Timo

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Markus L
Verfasst am: Sa, 06. Okt 2001, 09:35
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 887 Wohnort: München
@ Pieter
wenn Dein Jackall ungebremst Richtung Boden rast beim Ablassen, dann bedienst Du Ihn nicht richtig.
Man kann Stück für Stück(Raste für Raste ) Ablassen.

@Alle
der Hi Lift kann zurückschlagen, da die Hebelwirkung ungebremst übertragen wird. Beim Jackall ist das Bauartbedingt nicht möglich.

Unser Jack war immer vorne an der Stossstange befestigt und mit einem Stück LKW Plane und 2 Spanngurten gegen den gröbsten Dreck gesichert.
Nach der Tour mal kurz dampfgestrahlt und mit Kriechöl (keine Haftschmiere oder Ähnliches wegen anhaftendem Dreck!!!) gegen zu starkes Rosten gesichert.

@Roland
Wir haben in Algerien einen 4 Tonnen Bremach vorne angehoben, der auf einer Pipeline geparkt war. Der den wir heruntergehoben haben hat uns die ganze Tour über ausgelacht mit unserem Jack  :biggrin:

Da hats nix verbogen, aber zur Seite weggerutscht isser uns. Das ist der einzige Nachteil am Jack der mir so einfällt.

Viel Vergnügen beim Hi Jacken

Markus L.

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Guest
Verfasst am: Do, 15. Nov 2001, 20:38
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
Ich hatte erst einen HiLift 150, dann Jack 120, jetzt wieder HiLift 150, der Jack hat mich nicht überzeugt, ständig Funktionsstörungen im Schlamm (und das obwohl er nie die chance hatte zu rosten9, der Hi Lift ist da funktionssicherer. 120 ist bei wirklichen Problemen (tief verbuddelt etc. für meinen hj 6 zu kurz, das zurückschlagen des HiLift ist kriminell, ich hab das Ding wirklich schon oft benutzt (und lass keinen anderen ran) aber wenn es hektisch wird oder die Hand feucht wird kann schon mal was passieren
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