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Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert    

1980 - 1989

Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby 12HT » Mon 13. Feb 2017, 11:52

Da isser :-)
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Mon 13. Feb 2017, 16:31

12HT wrote:Da isser :-)

Ja, er liest wohl doch mit, auch wenn noch nix zu schweißen war....

Ich werde es morgen so versuchen, das Wetter ist ja super, da rostet wenigstens nix...
Die Achse ist jetzt hinten auch raus, da geht es vielleicht noch besser.
Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Sat 25. Feb 2017, 18:48

Sodele, nach ein paar Tagen gesundheitlicher Auszeit geht es weiter.
Letzte Woche hatte ich alle Nietköpfe abgeflext und die Nieten 4/6/8 mm aufgebohrt.
Heute Nieten ausgeschlagen, wobei diese, die 3 Bleche an den Federlagern zusammenhalten, entsprechend schwer rausgingen. Dann noch die Schweißnähte hinten aufflexen und die Bleche trennen.
Hinter den Verstäkungsprofilen war der Rost z.T. so dick, dass runde Dellen mit ca. 4 mm Stich in das Blech gepresst wurden.
Die Profile werden nächste Woche gerichtet und geglättet, sodass sie wieder zusammenpassen.
Habt ihr in der Hecktraverse, die ja hinten nur verschweißt war neue Löcher gebohrt und auch verschraubt?
Ich will ja alles einzeln verzinken lassen und anschließend nach dem Zusammenbau natürlich nichts mehr schweißen?
Am Rahmen selbst muss nicht geschweißt werden. Sogar die Rundrohrtraverse, die mir bei meinem letzten 60er durchgerostet und abgerissen war sieht super aus und hält 3 kg-Hammerschläger mit einem hellen Nachklingen aus.
195000 sind halt keine 420000 km.
Die Löcher für die Schrauben bohre ich auf 10 mm auf.

Letzte Woche habe ich einen Sandstrahler gefunden, der mir den Rahmen macht. ca. 3 Std=150,-
Ich hatte schon Angebote (Freundschaftspreis ohne Rechnung) 4 Std = 400,-.
Bei dem Strahler wird jede Woche Material zum Verzinken abgeholt. 1kg ca. 1,50 € sind rund 300,-
Er meinte auch, da verzieht sich nix....habe schon min. 8 Rahmen verzinken lassen.....und anschließend pulvern und du hast einen Rahmen für die Ewigkeit.... Der Pulverer hat ein 6m-Becken.
Weil beim Pulvern der Ausgasungsprozess des Zink beendet wird, entfällt auch das 6-monige liegenlassen, oder erneute anstrahlen um die Haftung für Farbe hinzubekommen.
Fürs Pulvern habe ich noch keinen Preis, aber ich schätze mal, max. 400- 500,-, also alles zusammen unter 1000,-.Einschl. einer Kiste mit Teilen wie Briedenplatten, Stoßstangen-Unterkonstruktion, Getriebetraverse, Windenhalterung, evtl. Anhängerkupplung etc.
Das Pulver soll auch in die Profile gehen. Durch das Säurebad vor dem Verzinken sind diese ja relativ sauber.
Anschließend in den Profilen natürlich MS-Behandlung von mir.
Dafür keine Fahrerei, keine Kosten für Farbe, keine Wartezeiten, einfach feddisch.
Nur noch die Löcher für die Schrauben evtl. nachbohren.

Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Sat 25. Feb 2017, 19:10

Parallel habe ich die Vorderachse in Bearbeitung.
Die Freilaufnabengehäuse haben sich doch recht widerspenstig gezeigt.
3 Tage WD40-Behandlung und Hämmern nach Achsenworkshop-Vorgaben hatten nix gebracht.
Dann habe ich durch Zufall eine Reparaturanleitung in unserer Muttersprache aus Papier ergattert und doch einfach mal reingeschaut.
Da stand: Mit einer Messingstange auf die Stehbolzen (natürlich in Bolzenrichtung) schlagen und die Keile lösen!
Einfach so!
Ich habe eine selbstsichernde höhere Mutter aufgeschraubt und eine alte Stahl-Motorrad-Steckachse genommen.
Hat sofort funktioniert. Wahrscheinlich aber nur aufgrund meiner tagelangen Vorbearbeitung.
Der Achsenworkshop ist natürlich trotzdem super und extrem hilfreich. Vielleicht kann man diese Methode noch ergänzen.
Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Sat 4. Mar 2017, 21:17

Ich musste doch den Rahmen schweißen, nachdem beim Dreckabklopfen auf der Innenseite der tragende Rost weggesprengt wurde. Typische Stelle vor der hinteren Blattfederaufnahme links.
Hat doch etwas aufgehalten, auch das Richten der rausgebohrten Verstärkungsprofile, die der Rost wellenförmig hochgedrückt hat.
Das ging am besten nach Wiedermontage mit den zukünftigen Schrauben. Meine Motorradsteckachse und der 4 kg Hammer haben dabei wieder gut funktioniert.
Würdet ihr zusätzliche Entwässerungsbohrungen an der Rahmenunterseite vorsehen?
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby Abadias » Sun 5. Mar 2017, 13:15

Mahlzeit.

Soviel Wasser kommt da nicht rein (ausgenommen bei einer Flußdurchfahrt). Außerdem glaube ich, dass im Laufe der Jahre sich soviel Dreck im Rahmen angesammelt hat, dass da innen nicht viel ablaufen kann. Dein "Rahmenfenster" war aber ideal, um den Rahmen von innen mit Fett zu zujauchen. Je nach Glaubensrichtung könntest Du ggfs. noch die Schweißnaht etwas entspannen, in dem Du in die Ecken des Fensters jeweils ein Loch bohrst und so eine Art Punktschweißen "simulierst". Dann wäre auch der TÜV zufrieden.

Schönen Sonntag, Stephan
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Sun 5. Mar 2017, 13:57

Hallo Stephan,
ich wollte die Schweißung eigentlich so unsichtbar wie möglich machen.
Nach dem Verzinken und pulvern sieht man davon hoffentlich nichts mehr.
Das Fettjauchen kommt erst nach dieser Behandlung unter Einzatz von Heißluft.
Auf Diskussionen über Rahmenschweißungen will ich mich mit dem TÜV eigentlich nicht
einlassen. Ich habe schon genug Bammel vor der Schraubenaktion von den Verstärkungsprofilen im Heck.
Wenn man den Rahmen mal auf hat, erschrickt man schon, was da drin nach 30 Jahren so abgeht.
Von aussen sieht das immer noch gut aus. Aber das Material ist im unteren Bereich oft von 3mm auf höchst. 1 mm reduziert. Wird wohl trotzdem halten.
Ich habe so ein Aldi-Endoskop, ......das will man alles garnicht sehen.
Schwerste Geländeeinsätze oder Afrika habe ich aber auch nicht mehr auf dem Einsatzprogramm.

Nächste Woche wird mit Hochdruckreiniger gespült, gestrahlt, bevor es ins Säurebad (10% Salssäure) und
zum Verzinken geht. Ich hoffe, dann ist noch was übrig.
Werde weiter berichten.
Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Tue 14. Mar 2017, 22:38

Heute habe ich den Rahmen und ca. 30 Einzelteile zum Strahler gebracht.
Bis ich die verzinkten Sachen wieder abholen kann wird es ca. 2 Wochen dauern.
Dann werden die Gewinde gesäubert, mit kleiner Flamme Zink verflüssigt und mit Druckluft ausgeblasen,
dann nachgeschnitten, dann Schrauben rein und zum Pulvern.
In der Zwischenzeit habe ich die Achsen auf dem OP.
Die Vorderachse war mit 192.000 km schon mal offen,
habe ich an den mit einem Meißel gelösten Kontermuttern gesehen.
Würdet ihr die Radlager und die in der Lenkkugel montierten Kegellager bei der km-Leistung
wechseln? Der Wagen ist wohl noch nie in richigem Gelände gefahren worden, aber Hängerbetrieb.
Ich gehe mal davon aus, dass die Achse nur neu abgedichtet wurde.

Die Messingbüchsen habe ich schon hier. Der Simmerring kommt auch raus.
Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby 12HT » Wed 15. Mar 2017, 13:51

Hi Reinhard,
die Achsschenkellager auf jeden Fall tauschen, die sind meistens trocken, fertig und ausgeschlagen.
Radlager beim 6er halten meiner Meinung nach ewig, abdieseln, neu fetten und gut ist.
Außer da ist schon mal was passiert.
Ist aber ne Glaubensfrage, ich hab meine bei 300tkm nur neu gefettet, die waren neuwertig.

Gruß Marku
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby Ozymandias » Wed 15. Mar 2017, 15:06

Ich würde in dem Zusammenhang nun nicht mehr die Messingbuchsen montieren sondern die modernen Nadellager, ist wesentlich Dauerfester.
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Wed 15. Mar 2017, 19:49

Ok, dann wechsele ich die Achsschenkellager.
Die Messingbuchsen habe ich ja schon.
Die 250.000 km, die ich maximal mit dem Wagen noch fahren werde, werden sie halten :-)
Ich habe heute mit so einer Mini-Sandstrahlbox für Kleinteile gearbeitet, ist schon mühsam.
Entweder ist mein Korund zu grob, oder 6-8 Bar ist zu wenig. der Kessel hat 100 L, der Kompressor
(2 Zyl.) läuft durch, wenn ich arbeite, dann geht der Druck auf 6 Bar zurück.
Ich habe noch etwas Quarzsand, den man ja eigentlich nicht mehr nehmen soll,
vielleicht geht es damit doch besser.
Reinhard
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby Braunschweiger » Mon 20. Mar 2017, 21:44

Hallo Reinhard!

Schöne Arbeit die Du da machst, kommt mir alles sehr bekannt vor...
Das mit dem Sandstrahlen kenne ich, ist mit Hobby-Kompressoren aussichtslos. Der Druck stimmt, aber die benötigte Luft wird einfach nicht schnell genug bereitgestellt (zu geringer Volumenstrom)

Für das Entlacken von 10 Quadratzentimetern geht das immer noch, aber dann ist auch Schluss.
Man erzählt sich, dass mit dem Kärcher und dem "Nassstrahlaufsatz" recht brauchbare Ergebnisse erzielt werden (den Platz für die Sauerei vorausgesetzt). Das danach alles sofort mit Spiritus abgewaschen werden muss um nicht das genau Gegenteil einer "Entrostung" zu erreichen, ist ein weiterer Nachteil...

Beste Grüße!
Christoph
_____________________________________________________________________________
...und so verbleibe ich mit freundlichem Rußen...
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby HJ61-Freak » Mon 20. Mar 2017, 22:30

Braunschweiger wrote:Das mit dem Sandstrahlen kenne ich, ist mit Hobby-Kompressoren aussichtslos. Der Druck stimmt, aber die benötigte Luft wird einfach nicht schnell genug bereitgestellt (zu geringer Volumenstrom)

Die Devise für ordentliches Sandstrahlen lautet: Luft, Luft, Luft und nochmals Luft bei ordentlich Druck (8-10 bar konstant). Man kann mehrere Baumarktkompressoren Parallel schalten, ziemlich schnell ist dann aber die Kapazität des üblichen Hausanschlusses geschafft. Wer es dennoch schafft ausreichend Luft zur Verfügung zu stellen, steht dann vor dem nächsten Problem: Die Standzeit der Austrittsdüse der Baumarkt-Sandstrahlpistole reduziert sich rapide. Die üblichen, auch gehärteten Düseneinsätze sind nach ca. 10-15 Minuten Dauerbetrieb wegerodiert. Damit ist man dann in der Liga der Sandstrahlpistolen mit Keramikdüsen angekommen. Danach stimmt die Standzeit, dafür ist das Granulat zu schnell zu Ende. Die Einrichtung eines Kreislaufsystems ist dann die Top-Liga. Ein, zwei Schitte vorher lohnt es sich über die Frage der Genehmigungsfähigkeit der eigenen Anlage auf Basis des BImschG ernsthaft nachzudenken. :biggrin:

Ich habe das mal vor ewiger Zeit versucht in einem Kellerraum (ca. 30 m²) mit Abluftsystem und Frischluftmaske umzusetzen. Mit drei 2-Zylinder-Kompressoren und vier Kesseln mit ca. 300 l Volumen. War natürlich schwer ordnungswidrig, allein schon wegen der Puffertanks. Am Ende war es dann aber das Granulat, was nicht im ausreichenden Umfang wieder zur Verfügung gestellt werden konnte. Sitdem lasse ich auch nur noch Sandstrahlen, ist auch deutlich besser für die eigene Gesundheit.

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, manuelle, pneumatisch gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, Abgasanlage ab Turbo durchgängig in 3" mit Sidepipe, optimiertes Verdichterrad, Recaros, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby quattro » Tue 21. Mar 2017, 10:27

Hallo Florian,
die Kopplung mehrerer Kompressoren wird wohl nur über einen Puffertank mit Ventilen funktionieren,
sonst wird eines der Geräte Stress mit dem Druck des anderen bekommen.
Mein aktueller hat 350L Luftansaugleistung und 100L Kessel.
Ich habe noch einen mit 300L aber nur 50L Kessel. Das wird nix.
Ich hatte Asilikos Schmelzkammerschlacke 0,2-0,5 mm, jetzt habe ich mal Glasgranulat zum Testen bestellt, vielleicht geht das besser.
Beim freien strahlen aus dem Sack hatte ich bessere Erfahrungen gemacht, als mit der
Güdebox. Aber einem geschenkten Gaul..... Ich glaube, das liegt irgendwie an der Ansaugung vom Boden und am Luft/Strahlgutverhältnis.
Wenn es wieder trocken ist, werde ich es auf einer großen Plane im Freien probieren und versuchen das Granulat aufzufangen.
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Re: Hj60 nach 8 Jahren Standzeit revitalisiert

Postby cruisermaddin » Tue 21. Mar 2017, 10:42

Hallo Reinhard,
Aus Erfahrung ist 0,2-0,5 etwas zu fein.
Fein wird es beim Strahlen eh von alleine.
Habe bei meiner Kabine festgestellt, je feiner desto schlechter lässt sich das Granulat transportieren - mit ´nur´350L. (Habe auch nicht mehr)
Ich nehme immer min. 0,5-1,0 oder besser 0,8 - 1,25. Das geht deutlich besser und wie gesagt, das Korn wird durch jeden Aufprall auf dem Werkstück eh gespalten......

Glasperlen gehen super, ist aber eher etwas für Alu. Stahl geht auch zu strahlen, es entsteht eine weniger raue Oberfläche.
Martin
"Ohne Heu kann das beste Pferd nicht furzen." Carlo Pedersoli
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