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HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"    

1980 - 1989

Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Mon 27. Nov 2017, 07:57

Guten Morgen Colt!
Das war definitiv verständlich, vielen Dank dir für den Einblick, klingt so natürlich sehr logisch! :)
Bedeutet aber auch dass ich mit der Durchgangsprüfer Funktion vom Multimeter genauso "fälschlich" Durchgang feststellen würde, da immerhin ganz geringer Strom fließen würde, sofern es sich um ein (an-?) gebrochenes Kabel handelt, korrekt?
Ich hoffe mal das sich eine korrodierte Verneinung im Sicherungskasten finden lässt, und das Problem damit relativ einfach gelöst ist! :)
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Colt » Mon 27. Nov 2017, 08:17

Radeon wrote:Guten Morgen Colt!
Das war definitiv verständlich, vielen Dank dir für den Einblick, klingt so natürlich sehr logisch! :)
Bedeutet aber auch dass ich mit der Durchgangsprüfer Funktion vom Multimeter genauso "fälschlich" Durchgang feststellen würde, da immerhin ganz geringer Strom fließen würde, sofern es sich um ein (an-?) gebrochenes Kabel handelt, korrekt?



Ein ganz klares "Jain". Das hängt vom Messgerät ab. Da hat jedes seine eigene Schwelle, ab wann es Durchgang meldet. Meine (billigen Chinateile) piepsen recht früh, zeigen aber paralell den konkreten Widerstandswert an. Da hilft der Kontrollblick aufs Display. Generell können gebrochene Litzen (Durchgang hängt sozusagen an der letzten, seidenen Litze ;) ) eher nicht auf diese Art "ausgemessen" werden, ein korrodierter Stecker aber evtl. schon. Diese Art Fehler ist mit das nervigste was es an Fehlern im KFZ gibt. :ka:
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 28. Nov 2017, 18:37

So, ich war heute Vormittag noch mal 3 Stunden dran und habe die Elektrik weiter verfolgt.
Allen voran: Ich finde die Kabelbaumdiagramme aus dem WHB absolut katastrophal. Weder stimmen sie wirklich, vor allem die Farben, noch lässt sich damit irgendein Kabelweg oder Stecker im eigentlichen Fahrzeug nachvollziehen...
Falls eventuell jemand eine Quelle für ein gutes HJ60 BJ: 1984 Kabelbaumdiagramm hat nur her damit! :D

Zigarettenanzünder: Spannung/Strom/Leistung liegt definitiv am Sicherungskasten an, Testbirne leuchtet! Von dort aber keine Kontinuität zum Zigarettenanzünder selbst! Der kleine Kabelbaum vom Zigarettenanzünder, und allen weiteren Schaltern und Leuchten unterhalb der Heizungsregler bis zum Stecker hinter dem Kombiinstrument funktioniert und hat Kontinuität. Interessanterweise wechselt an diesem Stecker hinter dem Tacho etc. die Kabelfarbe von viel rot wenig grün und zwei doppelte blaue Punkte (Im Kabelbaumdiagram als nur rot bezeichnet... :angryfire: ) zu viel rot wenig schwarz und zwei doppelte blaue Punkte.
Vom Sicherungskasten ausgehend war das Kabel aber auch viel rot wenig grün und zwei doppelte Punkte.
Nach abisolieren des Kabelbaums war klar das beide Kabel grundsätzlich in Richtung des Relais Panel über dem Kickpanel auf der Fahrerseite unter dem Amaturenbrett verschwinden.
Was die dort verloren haben, und weswegen der Zigarettenanzünder noch mal ein Relais oder ähnliches brauchen sollte ist mir unklar, detailliert nach verfolgen konnte ich es noch nicht, da es viel zu kalt wurde!
Erneut interessant: Im Kabelbaumdiagramm soll es angeblich auf direktem Weg vom Sicherungskasten zum Zigarettenanzünder in Kabelfarbe rot gehen... :roll: .

Heizung/Gebläse: Da ich eh schon in der Gegend dran war auch noch hier weiter nach geforscht.
Man erinnere sich an die Überbrückung von einem der Vorbesitzer die ungesichert(!) Saft am Plus der Blinkersicherung abzapft:
_MG_8684.jpg

Grund dafür ist das am Plus für die A/C (Heizung) Sicherung keine Spannung anliegt. Es handelt sich um ein blaues dickeres Kabel. Leider erneut im Kabelbaumdiagramm nicht ganz klar nachvollziehbar, zudem immer nur zusammen mit einer Klimaanlage, immerhin die Farbe mit L (lightblue) stimmt. Allerdings ist das eins der A, B, C, D, E, F Plus Strippen die auch schwer nachvollziehbar sonstwo verschwinden... Gibt es irgendwo eine Sammelstelle für Batterieplus das sich von dort aus aufteilt?
Auch dieses blaue Kabel Verschwindet in Richtung selbigem Relais Panel. Von dort bin ich aber noch nicht weiter gekommen, war dann irgendwann durch gefrohren, gerade das Abisolieren vom Kabelbaum hinter den Instrumenten um die einzelnen Kabel zu verfolgen hat ewig gedauert...

Tipps jederzeit willkommen, vielleicht übersehe ich einfach nur etwas dämliches! Ansonsten heißt es für mich wohl weiter die Zähne zusammen beißen und weiter forschen!:D

Schönen Abend allerseits!:)
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 28. Nov 2017, 18:51

Okay, vielleicht ist es bei der Heizung bisher nur der Circuit Breaker (Trennschalter? - Gerade nur das englische WHB vor mir, deutsches liegt im Auto) gewesen!? :D Vorbesitzer ist da auch nicht drauf gekommen, deswegen über Blinker Sicherung überbrückt, und deswegen auch bisher kein Saft auf blauer Leitung!
Muss ich mir morgen mal ansehen!
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Sun 21. Jan 2018, 17:34

Die letzten Wochen waren etwas stressig, ich will aber endlich mal wieder ein kleines Update da lassen!

Das Heizungsgebläße und zugehörige Elektrik gehen nun endlich wieder! Was nun der ausschlaggebende Punkt war kann ich gar nicht sagen, ich glaube es war der Kontakt zum Relais, auf jeden Fall wurde enorm viel von einem der Vorbesitzer gepfuscht.
Weswegen am Zigarettenanzünder weiterhin keine Leistung ankommt habe ich aber noch nicht heraus gefunden, mich aber um ehrlich zu sein auch nicht mehr großartig damit beschäftigt.

Letztens gab es aber die Chance für ein paar schöne neue Bilder, hier mein Lieblingsbild:
_MG_8778-2.jpg


Ansonsten habe ich einen neuen Temperaturgeber gekauft, in der Hoffnung das die falsch angezeigte Temperatures daran liegt, wie Allrad Keba vermutete. Wie aber schon durch bisheriges messen von mir vermutet ist es tatsächlich die Temperaturanzeige die fehlerhaft ist, weiterhin wird viel zu früh eine viel zu hohe Temperatur angezeigt.
Gibt es für die originalen Temperaturanzeigen in 24V noch irgendwo Bezugsquellen? Eine separate Anzeige finde ich hässlich. Und als ein komplett neues Multifunktionsinstrument käme optisch nur das von Speedhut in Frage, welche wiederum nur mit 12V laufen.

Desweiteren sind in den letzten Tagen sämtliche Öle und andere Flüssigkeiten, sowie eine Ventildeckeldichtung angekommen, somit steht einem Wechsel aller Flüssigkeiten und Ventilspiel einstellen in den nächsten Tagen nichts mehr im Wege!
Habe mir zudem auch noch die Stahlbus Ölablassschraube gegönnt!:)
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Mon 29. Jan 2018, 17:21

Ich wollte eben das Getriebeöl wechseln, bekomme aber erstmal die Einfüllschraube nicht los :D 24 Nuss gebrochen.... Erstmal Ersatz bestellen, Gabelschlüssel macht die Schraube auch nur kaputt.

Meine eigentliche Frage nun ob eigentlich der Schlauch Ausgleich zwischen Schaltgetriebe und Verteilergetriebe wirklich Sinn macht, wenn mein Schaltgetriebe nun gutes Liqui Moly 75W-90 GL5 bekommen soll, und das Verteilergetriebe "lediglich" Mannol 80W-90. Mischt sich dann hinterher ja eh wieder!?
Eure Meinung lieber zurück auf zwei geschlossene Systeme zurück rüsten, oder trotz der zwei unterschiedlichen hochwertigen Getriebeöle mit Ausgleichsschlauch belassen?

IMG_20180129_170844-1160x870.jpg


Vielen Dank für eure Hilfe! :)
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby HJ61-Freak » Mon 29. Jan 2018, 22:18

Radeon wrote:[...] wenn mein Schaltgetriebe nun gutes Liqui Moly 75W-90 GL5 bekommen soll,

Der 2H-Motor belastet das SG nicht so stark, als dass man dort zwingend ein High-End-Getriebeöl braucht. Ein GL-5-Öl ist auch nach Betriebsanleitung nur die zweite Wahl laut Hersteller. Ich selbst habe mit GL-5-Öl im SG nicht so gute Erfahrungen gemacht bzw. der Schaltkomfort war mit GL-4-Öl besser. Ein mineralisches Gl-4 mit 80W-90 reicht für das SG im HJ60 völlig aus und damit kann das VTG auch prima leben.

Radeon wrote:Mischt sich dann hinterher ja eh wieder!?

Korrekt, es wird sich mischen, weil der Schlauch das aus dem VTG in das SG im Betrieb diffundierende Öl wieder ins VTG zurücklaufen lässt.

Radeon wrote:Eure Meinung lieber zurück auf zwei geschlossene Systeme zurück rüsten,

Wenn die eigentliche Ursache, also der defekte Wellendichtring zwischen SG und VTG nicht beseitigt wird, wird Dein SG ohne den Schlauch in Kürze überlaufen.

Radeon wrote:oder trotz der zwei unterschiedlichen hochwertigen Getriebeöle mit Ausgleichsschlauch belassen?

Dann schütte einheitlich ein Gl-4-Öl mittlerer Güte in beide Getriebe, s. o.

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, manuelle, pneumatisch gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 30. Jan 2018, 09:39

HJ61-Freak wrote:Der 2H-Motor belastet das SG nicht so stark, als dass man dort zwingend ein High-End-Getriebeöl braucht. Ein GL-5-Öl ist auch nach Betriebsanleitung nur die zweite Wahl laut Hersteller. Ich selbst habe mit GL-5-Öl im SG nicht so gute Erfahrungen gemacht bzw. der Schaltkomfort war mit GL-4-Öl besser. Ein mineralisches Gl-4 mit 80W-90 reicht für das SG im HJ60 völlig aus und damit kann das VTG auch prima leben.

Korrekt, es wird sich mischen, weil der Schlauch das aus dem VTG in das SG im Betrieb diffundierende Öl wieder ins VTG zurücklaufen lässt.

Wenn die eigentliche Ursache, also der defekte Wellendichtring zwischen SG und VTG nicht beseitigt wird, wird Dein SG ohne den Schlauch in Kürze überlaufen.

Dann schütte einheitlich ein Gl-4-Öl mittlerer Güte in beide Getriebe, s. o.

Gruß

Florian


Guten Morgen Florian!
Erstmal vielen Dank dir für deine Antwort! :)

Okay, dann war mein erster Fehler für die Getriebe GL5 gekauft zu haben, statt GL4. Dass du einst Probleme mit einem Getriebeöl hattest weiß ich sogar noch aus diesem Ölwechsel Thread, irgendwie hatte ich das aber fälschlich nicht mehr auf GL5 bezogen.
Dort hattest du ja eigentlich auch Liqui Moly 75W-90 empfohlen, wenn auch GL4, da war ja mein Fehler.

Selbigen Thread im Zusammenhang mit den Daten aus der Betriebsanleitung hatte ich eigentlich für meine Öl Bestellungen als Basis genommen, jetzt bin ich aber wieder ziemlich verunsichert.
Eigentlich hatte ich das Liqui Moly 75W-90 GL5 für Schaltgetriebe und Mannol 80W-90 GL5 für Verteilergetriebe und Achsen angedacht gehabt.

Wenn ich jetzt alles korrekt verstanden habe wäre für beide Getriebe, da es sich eh mischt und ich den Ausgleich dran lasse da ich schlichtweg nicht weiß ob besagter Simmerring noch korrekt dichtet, (Mannol) 80W-90 GL4 empfehlenswert, da GL5 trotz Angabe im Handbuch eher mit schlechter Erfahrung verbunden war, wiederum in den Achsen aber (Mannol) 80W-90 GL5!?

Und auf teures Liqui Moly kann man eher verzichten? Auch ein Grund weswegen ich mich dafür entschieden habe war weil ich mit dem Schaltverhalten nicht so zufrieden bin, und mir Besserung von teureren erhofft hatte, vielleicht ist aber auch einfach schlichtweg GL5 derzeit drin, was das schlechte Schaltverhalten begründet?

Viel Gelaber um bisschen Öl, aber ich bin jetzt echt wieder verunsichert...
Vielen lieben Dank für die Hilfe!

Beste Grüße
Fabian
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby HJ61-Freak » Tue 30. Jan 2018, 10:37

Radeon wrote:Eigentlich hatte ich das Liqui Moly 75W-90 GL5 für Schaltgetriebe und Mannol 80W-90 GL5 für Verteilergetriebe und Achsen angedacht gehabt.

Wenn ich jetzt alles korrekt verstanden habe wäre für beide Getriebe, da es sich eh mischt und ich den Ausgleich dran lasse da ich schlichtweg nicht weiß ob besagter Simmerring noch korrekt dichtet, (Mannol) 80W-90 GL4 empfehlenswert, da GL5 trotz Angabe im Handbuch eher mit schlechter Erfahrung verbunden war, wiederum in den Achsen aber (Mannol) 80W-90 GL5!?

In die Achsen MUSS zwingend GL-5-Öl rein, sonst ist das Differentialgetriebe ruckzuck im Eimer!!! Pack das GL-5-Öl, was Du jetzt eh schon gekauft hast, in die beiden Achsen. Das hochwertige Öl in die Hinterachse, das billige andere in die Vorderachse. Kannst auch beide mischen.

Radeon wrote:Und auf teures Liqui Moly kann man eher verzichten? Auch ein Grund weswegen ich mich dafür entschieden habe war weil ich mit dem Schaltverhalten nicht so zufrieden bin, und mir Besserung von teureren erhofft hatte, vielleicht ist aber auch einfach schlichtweg GL5 derzeit drin, was das schlechte Schaltverhalten begründet?

Kann sein, dass im SG ein GL5-Öl drin ist, was immer noch besser wäre, als GL4-Öl in der Achse. Ein halbwegs namhaftes mineralisches Getriebeöl sollte eigentlich reichen. Das im J6 verbaute SG vom Typ H55F ist aber auch nicht gerade dafür bekannt, ein gehobenes Bedienungsniveau zu bieten. Das ist mehr ein Traktorgetriebe und wird erst bei Erreichen der Betriebstemperatur, was durchaus mal 20-30 km Autobahnfahrt dauern kann, halbwegs komfortabel.

Der Preisunterschied zwischen dem mineralischen GL-4 85W-90 von LM (UVP 9,49 Euro) und dem vollsynthetischen GL-4+ 75W-90 von LM (UVP 17,49 Euro) beträgt zwar 8,00 Euro pro Liter. Das vorgenannte GL-4+ habe ich bei meinem Teilehändler hier gleich um die Ecke allerdings auch schon für 11,00 Euro brutto je Liter bekommen.

Gruß

Florian
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 30. Jan 2018, 13:34

Vielen vielen Dank dir Florian!

Habe jetzt alles korrekt bestellt und sollte somit die Tage dann auch das Getrieben machen können, die Achsen mache ich wahrscheinlich noch heute Abend!
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Xinzo » Tue 30. Jan 2018, 15:38

Herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club!

Bin gespannt was du aus dem Wagen machen wirst.
:wink:

Gruss
Kevin
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 30. Jan 2018, 20:46

Xinzo wrote:Herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club!

Bin gespannt was du aus dem Wagen machen wirst.
:wink:

Gruss
Kevin

Hey Kevin!
Vielen Dank dir! :)
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Re: HJ60 Off-Road Camper Projekt "Crewser"

Postby Radeon » Tue 24. Apr 2018, 19:18

Ich war die letzten Tage auch visuell etwas fleißiger, deswegen gibt es ein kleines Update.
Zigarettenanzünder und Radio Stecker hatte ich auch schon vor ein paar Wochen wieder in Gang bekommen, wer detaillierte Informationen braucht darf sich gerne bei mir melden, in Kurzform: Für den Zigarettenanzünder sitzt am linken inneren Kotflügel im Motorraum ein Resistor der von 24V auf 12V reduzieren soll, der war kaputt, deswegen kam damals zwar Spannung an, allerdings keine Leistung. Dort findet zudem der Kabel Farbenwechsel statt. An der selben Kabelbaum Stelle gibt es zudem einen Stecker für einen Spannungswandler fürs Radio, der wird aber schon lange nicht mehr verbaut worden sein, dementsprechend kam aber am Radio Stecker selbstverständlich nichts an. Aktuell habe ich für den Zigarettenanzünder einfach nur den ehemaligen Resistor überbrückt um immerhin 24V an der Dose zu haben. Demnächst ist dann noch geplant an die Stelle wieder einen Spannungswandler zu montieren, um dann Radio und CB mit 12V speisen zu können.

Nun zum visuellen Teil, ich bin kein großer Chrom oder auch silber Fan, weswegen Stück für Stück Akzente schwarz gemacht werden. Angefangen habe ich mir der nachgebauten Heckstoßstange, das Alu hatte bereits leichte Korrosion von Putzmitteln, deswegen kurzerhand abgebaut, abgeschliffen und in schwarz lackiert. Das Ergebnis ist bestimmt Geschmackssache, eben ob man mehr auf schwarz oder auf natur Alu steht!
_MG_9158.jpg
Zuvor

_MG_9159.jpg
Danach


Das nächste deutlich größere Projekt ist schon seit ein paar Monaten in der Mache, Design und das Rohmaterial vom Schlosser biegen lassen hat seine Zeit gekostet.
Projekt Dachgepäckträger!
Angelehnt ist mein Design an diesen Dachgepäckträger, allerdings werden die oberen beiden Rähmen auch klassisch mit Rundrohr verbunden sein, nicht mit gelaserten Platten.
Hier meine Zeichnung, die Breite wurde nochmal um 5cm auf 1300mm erweitert hingegen der Zeichnung!
Screenshot_20180208-102333.jpg
Dachgepäckträger Zeichnung

Heute fertiggestellt habe ich den unteren Rahmen mit Querstreben, erstaunlich wie zeitintensiv allein das Fischmaul schleifen ist!
_MG_9160.jpg
Dachgepäckträger Rahmen unten

Gelaserte Stahlplatten an die die Füße befestigt werden sind schon da, die Füße selber auch, dort hatte ich extra welche aus den Staaten importiert, da ich hierzulande einfach nichts gefunden habe was mir optisch zusagte, ja da bin ich eventuell manchmal etwas zu künstlerisch eigen!:D
Diese von Gamiviti sind es geworden, eigene Bilder folgen noch!

Was mir allerdings derzeit noch Schwierigkeiten bereitet ist das passende Rohmaterial für ein Gitter über die gesamte Fläche zu finden, damit man ordentlich verzurren kann.
Ich würde gerne etwas mit gröberen Rauten Maschen finden. Streckmetall ist wohl hierzulande der korrekte Begriff, so richtig erfolgreich war ich allerdings auch noch nicht, bisher nur zu horrenden Preisen, und online ist es doch etwas sehr die Katze im Sack. Der passende Kompromiss aus Stabilität und "Gewichtsoptimiert" (Ja, Stahl bleibt Stahl:D) ist schwierig übers Netz zu beurteilen.
Falls jemand Tipps hat nehme ich diese Dankend an!:)

Einen schönen Feierabend nun noch allerseits!

Beste Grüße
Fabian
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