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-- hubdach contra dachzelt |
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| klaus78 |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 13:05 |
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Anmeldungsdatum: 08.11.2001
Beiträge: 307
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hallo freunde
mich würde einfach mal so interessieren, welche vor und nachteile ihr von hubdächern und dachzelten seht.
da hubdächer ja sehr beliebt sind, jedoch etliche scheine mehr kosten, muss der vorteil ja eigentlich gewaltig sein.
da ich aber viel mehr dachzelte sehe, muss es auch einen guten grund geben nicht zum hubdach zu greifen.
ich bin neugierig auf euere meinungen.
ciao - klaus |
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| Rainer |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 13:58 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 692
Wohnort: Adelzhausen / Bayern
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hi klaus,
ich hatte ja einige jahre ein dachzelt (autocamp super 130)
vorteile:
-leicht (gilt für andere dachzelte nicht unbedingt)
-relativ günstig
-im alltag abnehmbar, somit fzg meist (tief-)garagentauglich
-ausreichend platz zum bequemen schlafen
nachteile:
-auf-/abbau ab 3 personen
-wo bringe ich das (unhandliche) teil daheim unter
-bei viel regen und sturm auf dauer ätzend
-schlafbereich ist vom wohnbereich (und sei er noch so klein) getrennt
-rein/raus zum pinkeln bei mistwetter oder kälte, dreckige schuhe, anziehen usw.---> mir zu umständlich
gibt noch mehr vor-bzw. nachteile, die sind ja individuell unerschiedlich
ich bin jetzt jedenfalls nach langem hin-und her zu der überzeugung gekommen, daß für meinen (!!) einsatzzweck ein hubdach die bessere lösung sein sollte.....und bzgl. der kosten: wenn ich es mir nicht irgendwie leisten könnte, würde ich nicht drüber nachdenken....wenn alles klappt, ist ende april eins auf dem 78er drauf...natürlich nur deshalb, weil ich hoffe, daß dann die o.g. nachteile (mit ausnahme sturmanfälligkeit) gelöst sind... |
_________________ cu rainer
www.rso4x4.de
4x4Augsburg |
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| Franky |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 14:24 |
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Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 1499
Wohnort: Zürich/Schweiz
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| Da sieht man wieder die individuellen Betrachtungsweisen. Ich empfinde den abgetrenten Schlafraum beim Dachzelt positiv. Wenn wir zu viert unterwegs sind haben wir eine zwei Zimmer Wohnung. |
_________________ FRANKY
LC 100www |
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| Buschloewin |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 14:47 |
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Anmeldungsdatum: 31.01.2002
Beiträge: 1197
Wohnort: Bayern
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Hatte vorher ein Autocamp Universal 190 (mit dem integrierten Vorzelt) als Heckzelt montiert.
Vorteil: unheimlich viel Platz, Liegefläche superbequem für 3 Leute (max. 5 Leute), direkter Abstieg (unbeobachtet) ins geräumige Vorzelt wo man seine kompletten Campingsachen reinstellen kann, sich umziehen und aufhalten kann. Ausreichend Aufenthaltsmöglichkeit bei schlechtem Wetter.
Nachteil: Auf-/Abbau immer mit 2 Personen, die Seitenwände des Vorzeltes sind schon ein bisschen schwer zum Raufwerfen, gesamter Aufbau wesentlich länger bei einem 4x4 als es einem Autocamp in der Werbung glauben machen will.
Ein Aufklappdach hatte ich mir auch schon überlegt.
Vorteil: absolut schneller Aufbau bei dem der Untergrund (Wiese, Sand, Teer) keine Rolle spielt; flache Konstruktion, die sich nicht so sehr im Spritverbrauch niederschlägt.
Nachteil: sehr teuer, trotz allem beengte Platzverhältnisse, man steigt sich ständig über die eigenen Sachen rum; bei Schlechtwetter zieht man sich ständig Schmutz ins Auto und vor allem muß man sich zuerst mal überwinden das Autodach aufschneiden zu lassen...
(Edited by Buschloewin at 17:34 am 4.Feb..2002) |
_________________ Toyota HZJ 78 & Nissan X-Trail
"LandCruiser fahren kann man nicht beschreiben, man muss es erleben!"
"Einen LandCruiser verkauft man nicht, einen LandCruiser vererbt man!" |
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| beboe |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 16:49 |
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Anmeldungsdatum: 12.07.2001
Beiträge: 888
Wohnort: Essen
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Hallo,
das Hub- oder Klappdach hat noch einen weiteren Vorteil: man erhält mehr Innenhöhe auch bei geschlossenem Dach. Bei unserem Transit wurde damit die Kopffreiheit so gut, dass wir auf lauten, engen Campingplätzen das Dach oft nur zum Kochen aufgeklappt haben und es dann schnell wieder geschlossen haben; oder auch bei starkem Regen, Sturm, unerwarteter Kälte.
Die Dachbettkonstruktion muss darauf natürlich angepasst werden. Bei Lyndi, Innovation und ähnlichen Ausbauten sind diese Vorteile gegeben, da das Aufstelldach bis zur Windschutzscheibe vorgezogen wird. Damit hat man im Heck noch einiges an Platz gewonnen.
Gruß, Bernhard |
_________________ http://www.australia.kunstvirus.de |
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| kantze |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 17:06 |
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Anmeldungsdatum: 05.10.2001
Beiträge: 1152
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Habe ein Dachzelt Autocamp Hartschale wie Klaus.
Vorteil:
Preis
Flexibilität
kurze Aufbauzeit
Nachteil:
Luftwiderstand beim Fahren
3 Mann min. zum Aufsetzen (also doch nicht so flexibel)
EInstieg von Außen (Dreck, Sicherheit)
Vorteil bei Hubdach:
Stehhöhe im Auto
erwärmt sich durch Innenraum (Standheizung)
Vom Bett hinters Steuer durchs Auto (Sicherheit)
geringere Höhe des Fahrzeugs (Luftwiderstand etc.)
Nachteile:
massiver Eingriff ins Fahrzeug
Preis
Für zwei Personen, die keine getrennten Schlafzimmer brauchen halte ich es für das beste. Wenn man mal die alten Wüstenfüchse / deren Autos anschaut, die haben fast alle Schlafdächer oder Wohnkabinen. Auf jeden Fall sind fast immer Fahrersitz und Schlafplatz durch das Fahrzeug zu erreichen. Wird wohl schon seinen Grund haben.... |
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| Buschloewin |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 18:41 |
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Anmeldungsdatum: 31.01.2002
Beiträge: 1197
Wohnort: Bayern
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Das Klappdach lohnt aber höchstens, wenn man wirklich oft wegfahren kann, da ist ein Dachzelt schon wesentlich preisgünstiger.
Wenn man in einer unsicheren Gegend nächtigen möchte/muß, kann man immer noch im Auto (bei einem vorhandenen Innenausbau) pennen. Auf sicheren Plätzen kann man dann in sein Dachzelt steigen.
Den angeblichen Vorteil, daß man bei Kälte seine Standheizung nutzen kann, kann ich nur zum Teil zustimmen. Ich hatte direkt vorm Buschtaxi den VW California Exclusive-Campingbus (langer Radstand, hohes isoliertes Dach), da hat mich trotz Standheizung elend gefroren, da die Wärme durch die Liegefläche abgehalten worden ist, da hätte ich schon auf den Sitzen schlafen müssen... |
_________________ Toyota HZJ 78 & Nissan X-Trail
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| klaus78 |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2002, 19:03 |
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Anmeldungsdatum: 08.11.2001
Beiträge: 307
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@rainer
ich hoffe, du lässt es mich ansehen, wenns drauf ist.
@alle
ich hoffe, dass sich unentschlossene hzj-ler durch solche beiträge besser entscheiden können.
mein autocamp ist das ganze jahr an der garagendecke befestigt. es wird auf einen rolltisch abgelassen und 2 meter vor die garage gerollt, dann mittels eines balkens und flaschenzugs auf 2,50m hochgezogen, hzj daruntergefahren, abgelassen - und fertig.
dass es unbequemer ist, bei regen von aussen aufzusteigen ist zweifelsfrei richtig.
das mit der sicherheit sehe ich nicht ganz so wichtig. wenns wer auf jemanden abgesehen hat, hat man nirgends eine echte chance. ( fenster eingeschmissen, tür auf, knarre unter die nase, ende der vorstellung - klingt wie rambo gell !!!)
mich würde auch mal dieses feste hochdach von toms fahrzeugtechnik interessieren. es ist in seiner internetseite zu besichtigen.
@tom
falls du das lesen solltest,
gibts davon mehr info? bilder?
ciao - klaus |
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| Rainer |
Verfasst am: Di, 05. Feb 2002, 10:49 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 692
Wohnort: Adelzhausen / Bayern
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@klaus
das hochdach von tom hab ich schon live gesehen, nicht übel, aber für meine anforderungen nicht geeignet (zu hoch im fahrbetrieb)...das auto steht bei desert-tec, mail mich ggf. mal an oder wir telefonieren...
@heidi
was "lohnt" bei unserem hobby schon wirklich, ist doch alles sehr individuell zu sehen.....alles relativ... |
_________________ cu rainer
www.rso4x4.de
4x4Augsburg |
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| Michael 2 |
Verfasst am: Di, 05. Feb 2002, 11:43 |
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Anmeldungsdatum: 08.09.2001
Beiträge: 500
Wohnort: Stuttgart
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Hallo,
Die Fahreigenschaften werden mit Dachzelt bei meinem 74 schlechter |
_________________ Gruß aus dem wilden Süden |
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| Ekki |
Verfasst am: Di, 05. Feb 2002, 12:11 |
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Anmeldungsdatum: 30.09.2001
Beiträge: 676
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Hallo Michael 2,
Du erwartest doch nicht im ernst, dass die Fahrleistungen mit Dachzelt besser werden als ohne? Der HZJ hat von Haus aus schon 'ne Aerodynamik einer Haustür. Mit Dachzelt dürfte die vermutlich dann einem Scheunentor entsprechen. :greenrazz:
(Edited by Ekki at 11:12 am 5.Feb..2002) |
_________________
Und was nun??? |
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| Michael 2 |
Verfasst am: Di, 05. Feb 2002, 18:02 |
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Anmeldungsdatum: 08.09.2001
Beiträge: 500
Wohnort: Stuttgart
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@ Ekki
Ich hab doch nicht geschrieben besser sondern schlechter, vorallem das Kurvenverhalten.
Der Schwerpunkt wandert nach oben |
_________________ Gruß aus dem wilden Süden |
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| Taunide |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 17:15 |
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Anmeldungsdatum: 29.06.2001
Beiträge: 312
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Hallo Camper,
Der Hauptnachteil von "meinem" Dachzelt ist, dass ich (noch) keine Scheune/ Garage habe... Wenn das gegeben ist, hat man eine recht hohe Flexibilität!
Mir ist offengesagt rätselhaft, wo die €4-5000 Mehrkosten eines Klappdachs gegenüber einem Hartschalendachzelt wie Maggiolina sein sollen! Ein vormontiertes Klappdach dürfte doch ebenfalls an 1 Tag zu montieren sein! (jedenfalls wird dies von Reimo so angegeben).
Ich war auch anfangs skeptisch, aber voll aufgespannt ist ein Doppelschalendachzelt mindestens ebenso straff und windunemfindlich wie ein Klappdach. Ich fahre mit meinem jedenfalls aufgestellt durchs Dorf, wenns sein muss.
Bezgl. Kälte und Komfort dürfte sich ebenfalls nicht viel geben. Stoffe isolieren nunmal keine Kälte. Autos sind nunmal kaum effizient zu isolieren. Wer mehr will, muss sich eine Kabine o. Wohmobil anschaffen. Ich bin froh dass ich noch keins brauche. Im Winter habe ich das Dachzelt unten, und wenn es unbedingt! sein muss schlafe ich im Auto (Standheizung). Ich habe ebenfalls gern Platz und getrennte Räume. Im Wagen verstaue ich hauptsächlich die Reitausrüstung, Futter, Decken usw. - höchstens lese ich mal die Karte drinnen oder frühstücke wenns regnet. Kochen, essen usw. tue ich DRAUSSEN! Ist das Wetter ganz mies tut's auch der Pferdeanhänger - der hat bequeme Stehhöhe!
Sicherheit - wem das Thema wirklich wichtig ist der sollte sich eine Waffe anschaffen (+damit umgehen können +sie immer zur Hand haben). Ansonsten ist man gegen Überfälle im Dachzelt wohl in einer strategisch günstigen Position, denn der Angreifer muss ja erstmal die Leiter rauf und ist da angreifbar. Ansonsten kann man auch die Leiter einziehen, denn auf ein 2m hohes Dach kommt im dunklen kaum einer ohne besondere Übung. In jedem Fall liegt man sicherer als in einem WoMo. Vor allem, man wird nicht so leicht überrascht..!
Ich habe mein Dachzelt im letzten Jahr 9x benutzt, vorwiegend an langen Wochenenden. Auf- u. Abbau gehen fix, Umräumen, Rüstzeiten usw. Null!
Fahreigenschaften: 70kg + 4 Dachträger (10kg), natürlich ist das mehr als nichts, aber trotzdem sehr wenig fühlbar. Mein tgl. Weg zur Arbeit ist sehr kurvenreich und ich bin nicht gern wie eine Schnecke unterwegs. Um's mal ketzerisch auszudrücken, eine Fahrwerkshöherlegung oder 285er Reifen beeinflussen die max. Kurvengeschwindigkeit bestimmt negativer! Alles drei zu kombinieren, und dann den Wagen noch bis unters Dach vollzuladen, ist vielleicht nicht so zweckmässig... aber der gesunde Menschenverstand dürfte das bei 2,40m Höhe und nur 1,45m Spurweite schon irgendwie selber sagen...
Ich bezweifle aber dass ein Klappdach diesbezüglich fühlbare Vorteile hat. Auch hinsichtlich Höchstgeschwindigkeit und Verbrauch... ich habe einen Verbrauchsunterschied von max. 0,5l festgestellt, im normalen Landstrassenbetrieb. Wer ständig schneller als 130 fahren will ist mit dem Auto sowieso falsch - und mit Dachzelt schafft er die auch noch (zur Not auch mehr). Aber wer will da oben schon ständig die Fliegen abkratzen...?
Gruss Frank |
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