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GIGANT
Verfasst am: Mi, 26. Apr 2006, 13:35
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
Danke Landcruiser:

Das war die letzte Erleuchtung die ich brauchte
ESP ist schön in Ordnung, Düsen neu, die Einstellung sind halt nicht für Pöl optimiert.
Meinst du mit 100%, etwa 100% Altes ?
Nochwas: sollte man mit so einem Umbau im Winter besser mit diesel fahren oder einfach nur den Anteil von Altpöl verringern ?
Weil Kaltstart bleibt Kaltstart und von der E-Vorheizung bin ich nicht sonderlich überzeugt, wegen dem ESP Schocks.

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landcruiser
Verfasst am: Mi, 26. Apr 2006, 14:16
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7480 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
Altpöl wird als "hohe Kunst" des Pölens bezeichnet.
Nicht ohne Grund.
Fang mal mit Raffinat an und mach deine Erfahrungen.
Wenn dann alles klappt, kanst du es mit Altpöl versuchen.
Lies dir aber besser vorher alle Berichte dazu durch, damit du ungefähr weißt was an Problemen auf dich zukommen kann und überleg dir, ob du das Risiko eingehen willst.
Und schau dir die Probleme beim Filtern von Altpöl genau an. DAs ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick ausschaut.
Übrigens: Auch eine RESP vom 2H kann man mit Altpöl schrotten.

Achja, wen du den WT einbaust, reinige gleich das Sieb im Eingang der Förderpumpe oder ersetzt es durch ein neues.

Und bau dir fürs Altpölen gleichen noch einen Vorfilter vor die Förderpumpe oder vor den WT. Bilder dazu gibts auf meiner site.

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GIGANT
Verfasst am: Mi, 26. Apr 2006, 19:26
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
leider gibts nirgends in meiner Nähe auch nur irgendwelche gescheiten Rapsquellen / PÖLquellen
Ich habe aber genug Altpölquellen mittlerweile angezapt;
Berichte les ich auch schon seit Monaten, wie auch auf deiner Hp, die die Risken aufzaehlen.
Ich fang halt mit 50 50 Altpöl an, was ja auch schon recht heftig ist Very Happy aja die RESP, ich hoff mal auf ihre Unzerstörbarkeit.

Nun ist so ein auswaschbares Filtersieb vorm WT wirklich nützlich ?

PS: Wo ist der Heizungs WT Very Happy ?

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jahoi !
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landcruiser
Verfasst am: Mi, 26. Apr 2006, 20:35
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7480 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
GIGANT hat Folgendes geschrieben:
...
PS: Wo ist der Heizungs WT Very Happy ?


Na, da wo du warme Füsse kriegst. Very Happy

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GIGANT
Verfasst am: Do, 27. Apr 2006, 21:28
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
so jetzt wirds ernst ...
Hab die ersten 200 Liter Altes in der Filtrieranlage in Bearbeitung.

Frage noch bezüglich Wärmetauscher:

Welche Innendurchmesser hat die Spritleitung vor der Vorförderpumpe und welchen die Kühlwasserleitung vorm Heizungskühler, zwecks Verbinder und Reduzierstücke.

Weiß jemand ca. welche Längen ich da benötig ?

Vielen Dank nochmal für die ganzen Antworten !


Was tät ich nur ohne dieses Forum hier Very Happy

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jahoi !
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landcruiser
Verfasst am: Do, 27. Apr 2006, 22:16
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7480 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
GIGANT hat Folgendes geschrieben:
...
Was tät ich nur ohne dieses Forum hier Very Happy


selbst nachmessen

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benjamin rischer
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 11:45
Anmeldungsdatum: 09.06.2004 Beiträge: 135 Wohnort: D-München
Hallo GIGANT:

Also ich fahre ja in meinem HJ60 mit Teilweise fast 100% AltPÖL.
Bei mir sind die Leitungsdurchmesser folgende. Kraftstoffleitung vor der ESP 8mm und Heizung/Kühlwasseranschlüsse waren glaube ich 12mm.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer "Schlauch im Schlauch"-Leitung statt dem Wärmetauscher. Diese ist ab dem Sedimeter angeschlossen und insgesamt 4 Meter lang. Der Kraftstoffschlauch der im Heißwasserschlauch ist hat dann einen 12mm Durchmesser. Dann darum eben der Heißwasserschlauch (ich glaube 30mm) und das ganze noch mal mit einem dicken feuerfesten Isoliermaterial ummantelt. DIFI und die Leitungen dahin und zur ESP sind auch noch isoliert. (Materialien für den Umbau bei www.dieselumbau.de )
Dann sei noch mein Bericht vom ESD-Wechsel mit leicht erhöhten Öffnungsdrücken erwähnt.
Was ich allerding sagen muß ist: Auch wenn die Glühkerzen optisch noch gut aussehen hab ich den Verdacht, daß sie nicht mehr ihre volle Arbeit machen. Ich habe den Temperaturfühler für die Vorglühdauer außer Betrieb genommen. Die Vorglühzeit ist jetzt also immer auf Maximum, aber:
Bei feuchtkalter Witterung bekomme ich den Wagen mit 100% AltPÖL nicht mehr gestartet (Kaltstart Morgends). Mit AltPÖL benötige ich da schon 5-10 liter Diesel, denn starten mit mit Starthilfespray will ich dem Motor ja möglichst ersparen.
Mit FrischPÖL kann ich ab etwa 10Grad ohne Probleme 100% fahren und komme sonst auch im Winter mit 5 Liter Beimischung (Diesel) hin.
Ich werde jetzt mal die Glühkerzen erneuern und dann sehen wir nochmal weiter...
Ja das sind also meine J6er AltPÖL-Erfahrungen...
(Ach ja: DIFI ist auch nach 45.000 km PÖL nicht zugesetzt...)

Gruß
Benni
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MarkusZ
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 12:35
Anmeldungsdatum: 14.11.2001 Beiträge: 2537 Wohnort: 85309
Huch Benni,

Veto:

a) ich bin mir recht sicher dass die Schläuche schon etwas grösser im Durchmesser sein dürften: 9 - 10mm Innendurchmesser für die Spritleitung sind's jedenfalls beim HZJ (der allerdings das zigfache an Sprit zu fördern hat), und - ACHTUNG ca. 18mm Innendurchmesser für den Heizungskühler dürfte eher passen. Selber messen wäre am Besten.

b) Achtung:der 2H pumpt IMHO den Sprit im Motorraum Kreis und wälzt nicht - wie die neueren Moteren bis 90l/h Sprit zwischen Tank und Motor um (= quasi 'kurzgeschlossener Rücklauf).
Daher halte ich eine Kraftstoffvorheizung die auch die Kraftstoffrücklaufleitung mitbeheizt im Falle des HJ60 für idealer - wenn nicht sogar im Winter für absolut notwendig.

Ich kann zwar das Verhältnis von Spritmenge im Rücklauf zum Frischsprit aus dem Tank beim 2H nur schätzen, bei moderneren Diesel kommen (bei kurzgeschlossener Rücklaufleitung) bis zu 90% des Sprits aus dem Rücklauf und nur 10% direkt aus dem Tank.

Mit der Schlauch - in Schlauch - Heizung beheizte man dann nämlich nur die direkt vom Tank zufliessenden 10% des Sprits - das kann im Winter zu grossen Problemen führen bzw. reduziert die 'erFAHRbaren' Temperaturen ganz deutlich.

c) ein vernünftig dimensioniertes System muss nach der Startphase auch im Winterbetrieb bis -10° mit PÖL - Raffinat ohne Probleme laufen - ordentlich gewartetes Einspritzsystem vorrausgesetzt.

Wie man den Motor anbekommt ist eine andere Frage evtl. ist eine Zweitanklösung nötig - aber nicht unbedingt. Ein HJ60 mit optimal funktionierender Vorglühung, Düsen, fitten Batterien und genügend Kompression kann bis -10 Grad mit einigen zehn Prozent Dieselbeimischung gut anspringen. Kann.

Ein Problem sehe ich bei tiefen Temperaturen in der fehlenden Rücklaufleitung in den Tank - denn durch diese werden die Tanks modernerer Diesel (HZJ, KZJ etc.) mit einigen kW Heizleistung erwärmt. Ob nun Raffinat oder Altpöl - die Förderbarkeit des Sprits ist bei Extremtemperaturen ohne Tankbeheizung erheblich schlechter mit diversen Problemen (Luftlecks an der Vorförderpumpe, Leistungsverlust, höherer Verbrauch, Absetzen der Fettanteile des Altpöls im Tank, Ausflocken des PÖLS) als Folge.

Damit sollte man sich wirklich mal auseinandersetzen und evtl. sogar eine Rücklaufleitung nachrüsten.

Also Jungs - dann spielt mal schön...

viele Grüsse

Markus


Zuletzt bearbeitet von MarkusZ am So, 30. Apr 2006, 13:12, insgesamt einmal bearbeitet
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landcruiser
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 13:01
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7480 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
Hallo Markus,

ja, der 2H hat den KGR wie der 3B.

Wenn du den WT in die von dir bezeichnete Stelle, also nach der Förderpumpe, setzt, muss diese Pumpe allerdings die "dicke Pampe" durchmöhren. In diesem Fall kann es u.U. auch Probleme mit dem kleinen Sieb im Eingang der Förderpumpe geben. Das kann sich bei bei Altpöl kalt leicht zusetzen..

Deinen Vorschlag auch den Rücklauf (vor dem Wiedereintritt in die Pumpe) zu beheizen halte ich für einen wichtigen Hinweis.

Man müsste mal "messen" welche Temperatur das Pöl da noch hat.
Ev. reicht ja schon die Wärmeleistung der ESP, um ev. Verluste vorab auszugleichen.

Bei mir gehts bislang sehr gut ohne Heizung des Rücklaufs, aber ev. lässt sich da ja noch was dran drehen. Was meinst du?

Grüsse

uwe

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GIGANT
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 13:14
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
na hallo, das sind ja gute Antworten !
kurz noch zu meiner Lage, Ich wollt grad das Altpöl abholen, stellte aber fest, dasses halbfestes Fritierfett ist und dermaßen riecht, dass es den Kosten/Nutzenfaktor in Frage stellt.
Dann werd ich wohl auf kaltgepresstes Rapsöl zurückgreifen.
Da mir die Gefahr durch diese Alpölfettsülze, die RESP zu schrotten doch zu hoch ist.
Dann mach ich den Umbau mit WT vor der Förderpumpe und gieß 90/10 verhältnis RAPS/DIESEL rein. Das rennt auch wirklich bei - 10 GRAD ?
@ Landcruiser, wenn ich frisches verwend, meinst du ich brauch noch so einen Vorfiltersieb vorm WT ?

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GIGANT
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 13:18
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
@MarkusZ

Der HJ60 hat keine Rücklaufleitung ???

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jahoi !
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MarkusZ
Verfasst am: So, 30. Apr 2006, 13:32
Anmeldungsdatum: 14.11.2001 Beiträge: 2537 Wohnort: 85309
Hi Uwe,

beim Betrieb zu Sommertemperaturen isses im Prinzip echt Wurst - aber sobald ich mit dem BJ mal im Gebirge unterwegs sein will (und genau DAS habe ich ja im Sommer mit dem 45er vor) muss die Kiste auch bei Minusgraden zuverlässig laufen. Und das geht halt schlecht mit 'Biskinzähen' Altpölfetten im Tank.

Wenn ich so an diverse Gefrierschranktests meines Brüderchens denke fällt mir wieder ein dass schon Kaltgepresstes schon bei geringen Minustemperaturen auszuflocken beginnt, von Altem und seinen grossen Fettanteilen ganz zu schweigen. Allein Raffinat (Plaschenpöl aus dem Supermarkt) ist da doch viel toleranter.
Deshalb' hab' ich mich im Winter beim HZJ darauf beschränkt.

Also Neu - Altpöler: Stellt mal eine Probe eures Sprits in den Gefrierschrank bevor's böse Überraschungen gibt...

Ich plane daher beim BJ auf jeden Fall auch eine Rücklaufleitung für den Sprit in den Tank - mal sehen wie sich die anschliessen lässt.

viele Grüsse

Markus

p.S.: Ich glaube der HJ60 hat keine Rücklaufleitung - genauso wie die 4er. Die Leckölleitung der Einspritzdüsen müsste demnach wieder am Eingang der Vorförderpumpe in die Vorlaufleitung (=Spritleitung vom Tank) angeschlossen sein - jedenfalls ist das bei der 4ern so.

p.S.p.S.: 'Einfach reingiessen' würd' ich nicht gleich 90% - sondern den Anteil langsam steigern. Lass' auch zuerst viel Platz im Tank damit du genug Diesel draufkippen kannst wenn der HJ vielleicht schlecht anspringt. Wenn alles wirklich gut läuft kannst du beim 2H im Sommer auch auf die 10% verzichten.
Und mach' dich mit der Entlüftungsprozedur (Handpumpe an der Vorförderpumpe & Entlüftungsschraube am Filter...) unbedingt vertraut - die wirst du blind beherrschen müssen weil Pölen Pannen mit sich bringt...
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benjamin rischer
Verfasst am: Mo, 01. Mai 2006, 20:14
Anmeldungsdatum: 09.06.2004 Beiträge: 135 Wohnort: D-München
Also der Rücklauf bei meinem war wieder an die ESP-Vörderpumpe angeschlossen und dies mit einem Kupferschlauch, so das ich denke es ist serienmäßig so.
Dann muß ich sagen eine ZUSÄTZLICHE Beheizung im kurzgeschlossenen Rücklauf finde ich auch eine gute Idee, aber wie gesagt... Rein subjektiv lief der Wagen mit der "Schlauch im Schlauch" Lösung wunderbar. Und 80 % Diesel haben auch im Winter (-15 bis -20) noch zum starten gereicht.
Meine Glühkerzen sollten sicher vor devinitiven Aussagen noch gewechselt werden, aber ich will mich dem anschließen was oben schon erwähnt wurde: Fahren - kein Problem - Aber starten geht ab <5 Liter Diesel im Tank bei (noch nicht sommerlichen 5-13Grad) schwerstens oder gar nicht. Aber mit 10 Liter Diesel ist kaum ein Unterschied zu 100% Diesel zu bemerken.
Ob Frisch oder erst recht mit Alt - schwierig sind die letzten 5-10 % zu meißtern. So weit ist meine Erfahrung...
Beste Grüße
Benni
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GIGANT
Verfasst am: Mi, 07. Jun 2006, 19:28
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
Ich hab gerade für Lau einen Kühlwasserwärmetauscher und einen gscheiden Vorfilter mit Bowle und auswaschbarem Metallsieb erstanden. Ich möcht die Spezialisten von euch fragen:
1. Laut Archiv soll man den WT irgendwo beim Zufluss zum Heizungswärmetauscher einschleusen.

Ich schätz mal sehr stark, dass der Zufluss Nummer 1 oder 2 am Bild ist?



2. Gibts wirklich einen Leistungsverlust, wenn man den WT nicht abschließbar macht? (So dass der Kraftstofffluss immer vorgewärmt wird)

3. Die letzte Frage: der J6 hat ja eine kurzgeschlossene RESP, wo der Kraftstoff immer zirkuliert ohne in den Tank zurueckzufliessen.
Wäre es hierbei nicht sinnvoller den WT in den Ruecklauf der ESP zu integrieren, dann hat man am wenigsten Temperaturverluste.
Oder vor die Vorförderpumpe, wie landcruiser schon gesagt hat, dass hierbei die Vorförderpumpe sich nicht so quaelt und eventuelle Ausflockungen im Filter gelöst werden (durch die erhöhte Temperatur);
Die Frage ist nun, welche Vorteile überwiegen.

DANKE

GIGANT[/list]

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GIGANT
Verfasst am: Sa, 02. Feb 2008, 20:05
Anmeldungsdatum: 15.10.2005 Beiträge: 655 Wohnort: Mils
aja, für was ist eigentlich der Schlauch über dem roten kreis, der ja auch in Richtung Heizungswärmetauscher führt...?

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