hallo tom,
sehr schöne idee.
wir hatten schon viele tolle ausfahrten in den jura, 80 % davon auf französischer seite, in der schweiz ist halt alles geteert, bzw. fast alles gesperrt. aber wem sag ich das ?
wie weit in süden wollt ihr denn ?
schon recht weit "oben", auf der höhe von délémont, und von dort gut erreichbar liegt das städchen
pont-de-roide ( ca. N 47°22.960 E 006°46.231 ), wo oberhalb ein nettes fort (1) liegt, bei dem man gut übernachten kann. dieses erreicht man entweder von der stadt über ein enges serpentinensträsschen aus, oder über den südöstlich gelegenen ort
montécheroux, wo nordöstlich davon ein ungeteerter weg nach westen abbiegt (2)
weiter südlich im französischen jura bietet sich
pontarlier als ausgangspunkt an, von dort und bei
morteau gibt es immer wieder feld- und waldwege, die befahrbar sind. teilweise landet man halt bei einer ferme.
wir haben sehr nette landwirte getroffen, die sogar gerne ihre gatter aufgemacht haben, damit wir zum nächsten weg übers feld fahren konnten, damit wir nicht umdrehen mussten.
gut, wie immer sollte man sowas nicht überstrapazieren und vorraussetzen.
westlich von pontarlier, südlich von
fresne, am étang de moulin hatten wir einen schönen übernachtungsplatz (N 46°50.483 E 006°10.087).
sehr schön ist natürlich auch das tal der doubs, wobei das sehr vielbefahren ist, gerade an wochenenden.
wir hatten damals immer die michelinkarte Nr. 520 1:200.000 franche-compté. hat ausgereicht, da sogar manchmal sehr kleine (un-)geteerte strassen eingezeichnet sind (einfach schwarze linie).
hachja, ich beneide euch:)