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-- Kalahari |
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| Snorkel |
Verfasst am: Mi, 06. Feb 2002, 13:06 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 62
Wohnort: Basel
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Hallo
Ist jemand schon einmal die Stecke Maun - Raskop und weiter durch den Central Kalahari NP nach Gabarone gefahren. Scheint eine recht anspruchsvolle Tour zu sein ?
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_________________ BEAT |
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| Gerard |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 22:22 |
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Anmeldungsdatum: 04.07.2001
Beiträge: 803
Wohnort: Landsberg
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Hy !
Die Strecke kenne ich nicht, ich kann Dir aber dafür in Maun das Audi-Camp empfehlen, vor allem das Frühstück das dort geboten wird !!
Wir sind von Namibia kommend weiter Richtung Okovango gefahren..... ah, träum....
Ciao, Gerhard |
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| Ekki |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2002, 22:30 |
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Anmeldungsdatum: 30.09.2001
Beiträge: 679
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dito!!!      |
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Und was nun??? |
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| Snorkel |
Verfasst am: Fr, 08. Feb 2002, 07:04 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 62
Wohnort: Basel
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Vielen Dank
das Audi Camp kenne ich. Essen dort ist sehr gut, nur leider oft lärmig zum Schlafenn(betrunkene Overlander) !!. Besser ist es noch etwa 2 Stunden nach Norden in Richtung Chobe NP zu fahren und sich einen schönen Platz im Busch ausserhalb des NP zu suchen. Wir haben dort an einer Salzpfanne mit Wasser campiert. Neben Zebras zwei Elefanten und Giraffen sind in der Dämmerung auch Löwen aufgetaucht. Out of Africa feeling pur und eine wunderbar ruhige Nacht. |
_________________ BEAT |
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| Matze |
Verfasst am: Fr, 08. Feb 2002, 08:52 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2001
Beiträge: 1331
Wohnort: Wentorf / HH
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Audi Camp hat die weltbesten Duschen !!
BTW
Die Jungs von der Staatsgewalt haben in Maun eine Lasergun. Das Ortsschild von Maun [klein und grün mit der Aufschrift "MAUN 0 KM" ] ist mitten in der Kalahari, leicht zu übersehen und 500 Meter dahinter stehen sie dann - kost´ 60 Pula wenn man mit 85 erwischt wird
Ich denke die Herren haben das Ding schon kaputtgespielt :enforcer: |
_________________ Gruss Matze
JEEP is a four letter word |
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| Guest |
Verfasst am: Fr, 08. Feb 2002, 18:42 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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Hallo Beat
Wir sind vor zwei Jahren von Gabarone her durch das Central Kalahari Reserve gefahren. Die Strecke war damals gut zu befahren. Wichtig ist einfach ein Auto mit genügend Bodenfreiheit. Wir hatten gemietete neue Hilux-Toyotas. Da die Pisten sehr sandig sind, sind uns die Wagen mangels Bodenfreiheit ständig aufgehockt. Mit unserem Buschtaxi (das leider nicht mit dabei war) wäre die Querung aber mit entsprechender Vorbereitung (Benzinvorräte...)problemlos. Die Südafrikaner fahren oft sogar mit Anhänger.
Landschaftlich am schönsten ist die Strecke zwischen Piper Pan und Deception Pan. Genügend Zeit einplanen für die Tierbeobachtungen! Den südliche Teil haben wir damals mangels Tieren eher als Verbindungsstrecke genutzt (im Sommer 2000 war die Kalahari nach den vielen Regenfällen sehr grün und Tierbeobachtungen waren schwieriger).
Zusammenfassend können wir sagen, dass die Kalahari verglichen mit Reisen in Nordafrika bedeutend weniger Expeditionscharakter hat. Es braucht aber sicher eine umfassendere Vorbereitung als z. Bsp. die Befahrung des Chobe. Die Landschaft vor allem des nördlichen Teils ist aber allemal eine Reise wert.
Liebe Grüsse
Harald & Pierette |
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| Ekki |
Verfasst am: Fr, 08. Feb 2002, 21:58 |
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Anmeldungsdatum: 30.09.2001
Beiträge: 679
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..."Wir hatten gemietete neue Hilux-Toyotas. Da die Pisten sehr sandig sind, sind uns die Wagen mangels Bodenfreiheit ständig aufgehockt. Mit unserem Buschtaxi (das leider nicht mit dabei war) wäre die Querung aber mit entsprechender Vorbereitung (Benzinvorräte...)problemlos.".....
@ Harald & Pierette,
mit welchen Reifen waren Eure Hilux denn ausgestattet? Habe in Afrika selbst schon einige Hilux gefahren. Bei den Mietschüsseln waren meistens 31/10,5 R15 drauf. Bevor ein so bereifter Hilux aufsetzt, steckt 'n Buschtaxi vermutlich schon mit den Türschwellern im Dreck.
...und mit der "deutschen" Serienbereifung müsste man sehr wahrscheinlich hinten rausklettern.
Gruss Ekki |
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Und was nun??? |
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| Snorkel |
Verfasst am: Sa, 09. Feb 2002, 15:33 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 62
Wohnort: Basel
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Zitat: Quote: von Guest am 18:42 am 8.Feb..2002
Hallo Beat
Wir sind vor zwei Jahren von Gabarone her durch das Central Kalahari Reserve gefahren. Die Strecke war damals gut zu befahren. Wichtig ist einfach ein Auto mit genügend Bodenfreiheit. Wir hatten gemietete neue Hilux-Toyotas. Da die Pisten sehr sandig sind, sind uns die Wagen mangels Bodenfreiheit ständig aufgehockt. Mit unserem Buschtaxi (das leider nicht mit dabei war) wäre die Querung aber mit entsprechender Vorbereitung (Benzinvorräte...)problemlos. Die Südafrikaner fahren oft sogar mit Anhänger.
Landschaftlich am schönsten ist die Strecke zwischen Piper Pan und Deception Pan. Genügend Zeit einplanen für die Tierbeobachtungen! Den südliche Teil haben wir damals mangels Tieren eher als Verbindungsstrecke genutzt (im Sommer 2000 war die Kalahari nach den vielen Regenfällen sehr grün und Tierbeobachtungen waren schwieriger).
Zusammenfassend können wir sagen, dass die Kalahari verglichen mit Reisen in Nordafrika bedeutend weniger Expeditionscharakter hat. Es braucht aber sicher eine umfassendere Vorbereitung als z. Bsp. die Befahrung des Chobe. Die Landschaft vor allem des nördlichen Teils ist aber allemal eine Reise wert.
Liebe Grüsse
Harald & Pierette
Vielen Dank für die Tips
Wieviel Diesel habt Ihr gebraucht für die Durchquerung?
Viele Grüsse
BEAT |
_________________ BEAT |
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| Nungu |
Verfasst am: Sa, 09. Feb 2002, 15:50 |
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Anmeldungsdatum: 11.10.2001
Beiträge: 486
Wohnort: Dar Es Salaam
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@Ekki: 31er sind nicht besonders hoch, mein BJ40 sah mit ihnen wie tiefergelegt aus. 235/85R16 und 7.50R16 sind etwa so hoch wie 33er. Ich kann Harald und Pierette jedenfalls voll verstehen, mir ging es ebenfalls so (HiLux Surf mit 215/80R15), allerdings in Tanzania. Da habe ich mir jedenfalls tierisch mein Auto mit den neuen 7.50ern gewünscht. Die Geschichte gibt es auch irgendwann auf meiner Homepage, sofern der Server bald wieder online geht.
Gruß
Nungu |
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| Ekki |
Verfasst am: Sa, 09. Feb 2002, 17:16 |
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Anmeldungsdatum: 30.09.2001
Beiträge: 679
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Bei identischer Bereifung: Hilux HZJ78
Radstand: 3,095m 2,98m
Böschungswinkel v/h: 36°/32° 41°/24°
Rampenwinkel: 22° 20,5°
Bodenfreiheit: 224mm 210mm
Hallo Nungu,
jetzt frag ich mich natürlich, warum der Hilux schneller aufsetzen oder versanden sollte als unser heissgeliebtes Buschtaxi. Zumal der HZJ von Hause aus fast 'ne halbe Tonne mehr Masse auf die Reifen drückt als der Hilux.
Grüsse an alle rosaroten Brillen , Ekki |
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| Guest |
Verfasst am: So, 10. Feb 2002, 11:27 |
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 3985
Wohnort: Internet
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Beat:
Wir haben mit 25 Litern Benzin auf hundert Kilometern gerechnet und sind so durchgekommen. Also für unsere Route ca. 300 Liter pro Fahrzeug, was zusammen mit uns und den Vorräten zu viel war für die Fahrzeuge...
Ekki:
Bitte erspare mir theoretischeb Werte aus irgendwelchen Datenblättern. Fahr mal beide Wagen beladen im richtigen Gelände und mach Dir dein eigenes, reales Bild.
Das Problem sind weniger die Reifen, als die, für den Transport schwerer Lasten im Gelände (und genau das ist das Anforderungsprofil an ein Reisefahrzeug), völlig unbrauchbare Einzelradaufhängung des neuen HiLux.
Vernachlässigen wir bei nachfolgender Betrachtung mal die Bereifung und deren Luftdruck.
Nach Beladung des Wagens mit allem nötigen wie Benzin, Wasser, Essen... ist die schöne Bodenfreiheit beim HiLux dahin, während ein Starrachsenfahrwerk wie das des HZJ oder des alten HiLux noch immer genau gleich viel Luft zwischen der Unterkante des Differenzialgehäuses und dem Boden aufweist. Und das ist ja der Wert den Du geschrieben hast.
Nun nimmst Du die beiden Wagen und fährst mit zügigem Reisetempo durch eine Senke im Gelände. Beide Wagen werden stark einfedern oder gar auf die Gummiendlagen durchfedern. Nur, der HZJ hat in diesem Moment noch immer exakt die gleiche Bodenfreiheit wie in Deinem Datenblatt, Während der HiLux nun die Bodenfreiheit eines Sportwagens aufweist. Wieviel das dann exakt ist, wirst Du wohl leider in keinem Datenblatt finden.
Gruss Harald |
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| Ekki |
Verfasst am: So, 10. Feb 2002, 13:34 |
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Anmeldungsdatum: 30.09.2001
Beiträge: 679
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@ Harald,
ich hatte bei meinen Unternehmungen mit Hilux die schwere Ausrüstung wie Sprit, Wasser, usw. auf der Pritsche verstaut. Da hat die Vorderachse nur 'nen Bruchteil der Last abgekriegt. Und die Hinterachse ist sowieso mit einer Starrachse gesegnet. Bin derart beladen ohne grössere Probleme ca. 1000 km im Kaokoveld gefahren. Vielleicht war speziell dieser Hilux verbessert (weis ich nicht), aber entscheidender ist ganz sicher die fahrerische Einstellung zu bestimmen Streckensituationen und die entsprechende Beladung des Fahrzeuges.
Dass das Buschtaxi konstruktionsbedingt 'ne härtere Schlagzahl verträgt als der Hilux bleibt ganz sicher unbestritten. Allerdings der Hummer oder Iveco Daily auch - und das mit Einzelradaufhängung.
Grüsse an alle fernreisenden, Ekki |
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| Nungu |
Verfasst am: So, 10. Feb 2002, 17:14 |
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Anmeldungsdatum: 11.10.2001
Beiträge: 486
Wohnort: Dar Es Salaam
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@Ekki: Jetz biste aber fies zu mir.
Deine Zahlen sind sicher richtig, die Einschränkungen hat Harald bereits vorweggenommen. Ich sprach ohnehin mehr von der Reifengröße, die für mich (ich reise eher leicht) immer noch kriegsentscheidend ist.
Und auf unseren damaligen HiLux Surf (4Runner)
hätten größere Räder eine ziemliche Einschränkung
der Federwege bedeutet, die wir nicht wollten.
Grüße
Nungu |
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| HiluxAlex |
Verfasst am: Di, 12. Feb 2002, 08:31 |
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Anmeldungsdatum: 12.09.2001
Beiträge: 401
Wohnort: München
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@ Ekki: Jo - kann Deine Erfahrungen nur bestätigen. So lange man leicht unterwegs ist das Fahrwerk absolut im grünen Bereich - dann gibts auch nie Probleme mit der Bodenfreiheit und selbst mit den 205er Röllchen ist ne ganze Menge drin (auch im Sand!!!).
Kommt halt wirklich drauf an wie man fährt und wer mal Sand mit PKWs gefahren hat weis wo's drauf ankommt :)
hiluxende Grüße
Alex |
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| henning |
Verfasst am: Di, 12. Feb 2002, 12:54 |
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Anmeldungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 84
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Hallo BEAT,
zurück zum Thema, schau doch mal auf die Homepage www.dt800.de von Roland und Brigitte Schmidt über Botswana.
Wann geht Euer Trip los? Wir sind im August 02 dort unterwegs, allerdings mit eigenem HJ61.
Carolin |
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