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-- Klimahysterie! |
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Glaubt Ihr das der Mensch schuld ist am Klimawandel?
| Ja |
| [ 23 ] 22% |
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| Nein |
| [ 9 ] 8% |
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| Zu einem vernachlässigbaren Teil |
| [ 27 ] 26% |
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| Zum grössten Teil |
| [ 27 ] 26% |
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| Ich weiß es nicht |
| [ 16 ] 15% |
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Stimmen insgesamt : 102 |
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| RobertL |
Verfasst am: Do, 22. Feb 2007, 19:17 |
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Anmeldungsdatum: 24.10.2002
Beiträge: 2852
Wohnort: Wien
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Anbei ein Link für alle Technologie- und Alternativenergieinteressierten
http://solar.web.psi.ch/data/research/elprod/
Unter dem Stichwort SOLZINC lässt sich da jede Menge im Web darüber finden. |
_________________ lg Robert - HJ60 Baujahr 1987, LH118 Baujahr 1990, EP71 Baujahr 1989 |
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| 1958 |
Verfasst am: Do, 22. Feb 2007, 21:05 |
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Anmeldungsdatum: 18.12.2004
Beiträge: 370
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Klima ist immer einem Wandel unterworfen.
Tierarten sind schon immer ausgestorben und haben sich aufs neue Entwickelt - mit oder ohne Mensch. ( das soll kein Freibrief sein zum ausrotten der Tierarten )
Jeder von uns ist für ein bessere und saubere Umwelt - nur leider verfolgt die Politiek nicht den einfachen Weg - sondern schlägt für eigenen interressen Kapital, aus diesem Umstand.
Würde die Europäische soc...... Partei uns Bürgern al die Freiheiten lassen wie es seit einigen Jahren in den USA geschiet - dann hätten wir wirklich schon viel weniger CO2 Ausstoss hier in Europa.
Ich weiss die USA ist sogenannt der grössete CO2 producent, aber sie ist leider auch die grösste Wirtschaftsmacht.
Ein Elefant scheisst auch viel mehr als ein Hammster.
Also ist der Mensch mitverantwortlich für den CO2 Ausstoss
Haben wir schon anhand de CO2 Werte von dem zuwachs der Menschheit ermittelt.
In Albanien war es unter Hotscha verboten für Bürger ein dieselfahrzeug zu fahren - Hotscha sitzt inzwischen inder Europäischen Parlament - hat einen Parteinamen (Flügel ) und wird uns genau in diese Richtung schieben.
Alles dies unter den Deckmantel von Kyoto.
Der Mensch denkt das er eine Species ist, die der Ideologie von Gott gleich kommt - ewig Leben und Fortbestehen.
Ich glaube selbst das schafffen unsere ISOnorm genormten Bürokraten nicht mal.
One Life - life it.
Gruss Ralph |
_________________ Die einzige Konstante ist die Veränderung - die Angst ist Ihr Begleiter. |
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| ThomasC |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 07:00 |
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Anmeldungsdatum: 30.07.2003
Beiträge: 662
Wohnort: TOBLERONE Mountains
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Che hat Folgendes geschrieben:
Egal ob es um CO² Auststoß, Feinstaub oder Treibhausgase geht, die Einflüsse des Menschen sind nicht zu übersehen.
Das als Panikmache einzustufen ist mir daher etwas zu einfach.
Ich persönlich gehe davon aus das nicht alles zum Guten gedreht werden kann.
Da muss ich mich auch an die eigene Nase fassen.
Es besteht keine Notwendigkeit in 4 Wochen nach TN zu fahren. Aber es wird mir trotzdem Spass machen.
Hallo
Wenn ich das richtig verstanden habe so werden hochentwickelte Länder am meisten zur Kasse gebeten in Bezug auf den CO2-Ausstoss. Weniger entwickelte Länder werden weniger strege Vorschriften einzuhalten haben. Was bedeutet das? Eine gewisse Klientel der Industrie wandert um zu produzieren in diese "noch" unterentwickelten Länder ab um konkurenzfähig zu bleiben. Gerade diese Standorte konkurenzieren uns schon heute bei den Produktionsstandorten. Hier werden in gewisse Branchen Arbeitsplätze kaputt gemacht und andere entwickeln sich weiter. Es gibt immer Gewinner und Verlierer. Aber was hat dies mit Umweltschutz zu tun wenn anderswo weniger strenge Vorschriften herrschen?
Wir müssen uns auf eine drastische Änderung unseres gewohten Lebensstils und Wohlstandes einstellen (mittels Zwang). Auch hier gibt es zum zweiten mal Gewinner und Verlierer. Es ist zu befürchten das die Verlierer die Mehrheit sein wird. Jene welche ihren Arbeitsplatz nicht in Billiglohnländer outsourcen können und zu Gunsten dieser Entwicklung auch noch ihren Wohlstand einbüssen. Nicht nur bei der Mobilität wird es eine Zweiklassengesellschaft geben. Fahrverbote, ein faktisches Nutzungsverbot für ältere Fahrzeuge, etc., wird vielen die Mobilität in Zukunft nehmen. Finanziell besser gestelllte können sich diesem Diktat entziehen und sich ein "reines" Gewissen erkaufen.
Wenn ich höre das in einem Satz davon gesprochen wird dass schnell gehandelt werdne muss um den "Klimawandel zu stoppen" werde ich wütend. Unwiedersprochen wird suggeriert das erstens der Mensch vollumfänglich verantwortlich sein soll das die Vögel schon ende Februar zwitschern und zweitens irgendentwas bezüglich Erwärmung durch den Menschen"gestoppt" werden kann. Bis hin zum abschmelzen der Gletscher.
Man wird sehen!
Thomas |
_________________ "Politisch inkorrekter, asozialer Carina- und Buschtaxifahrer" |
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| jfgjfritz |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 08:16 |
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Anmeldungsdatum: 08.08.2004
Beiträge: 1354
Wohnort: Norderstedt, Hedwig-Holzbein
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1958 hat Folgendes geschrieben: Klima ist immer einem Wandel unterworfen.
Tierarten sind schon immer ausgestorben und haben sich aufs neue Entwickelt - mit oder ohne Mensch. ( das soll kein Freibrief sein zum ausrotten der Tierarten )
Jeder von uns ist für ein bessere und saubere Umwelt - nur leider verfolgt die Politiek nicht den einfachen Weg - sondern schlägt für eigenen interressen Kapital, aus diesem Umstand.
Würde die Europäische soc...... Partei uns Bürgern al die Freiheiten lassen wie es seit einigen Jahren in den USA geschiet - dann hätten wir wirklich schon viel weniger CO2 Ausstoss hier in Europa.
Ich weiss die USA ist sogenannt der grössete CO2 producent, aber sie ist leider auch die grösste Wirtschaftsmacht.
Ein Elefant scheisst auch viel mehr als ein Hammster.
Also ist der Mensch mitverantwortlich für den CO2 Ausstoss
Haben wir schon anhand de CO2 Werte von dem zuwachs der Menschheit ermittelt.
[ u]In Albanien war es unter Hotscha verboten für Bürger ein dieselfahrzeug zu fahren - Hotscha sitzt inzwischen inder Europäischen Parlament - hat einen Parteinamen (Flügel ) und wird uns genau in diese Richtung schieben.[/u]
Alles dies unter den Deckmantel von Kyoto.
Der Mensch denkt das er eine Species ist, die der Ideologie von Gott gleich kommt - ewig Leben und Fortbestehen.
Ich glaube selbst das schafffen unsere ISOnorm genormten Bürokraten nicht mal.
One Life - life it.
Gruss Ralph
Nur mals so nebenbei, was den Wahrheitsgehalt deiner Aussagen angeht:
Enver Hoxha??? Wann hast du mit dem Lesen aufgehört?? Enver Hoxha starb in den 19080ern...Dass es dort Autos neben Staatskarossen, Baufahrzeugen gegeben hat, wage ich zu bezweifel; Privatfahrzeuge gab's nicht.
Als ich 1987 in Albanien war, sah ich mehr Esel- oder Maultierkarren.. |
_________________ Joachim/ www.jfgweb.de
"Wenn es allen Arbeitslosen
viel zu gut geht,
warum wollen dann
nicht alle arbeitslos sein?"
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| jfgjfritz |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 08:33 |
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Anmeldungsdatum: 08.08.2004
Beiträge: 1354
Wohnort: Norderstedt, Hedwig-Holzbein
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Also, hunderte von Wissenschaftlern können sich nicht irren:
Als ich heute Morgen die Tageszeitung aufschlug, schrie mich die Titelzeile an mit:
Der Mensch hat nur noch 13 Jahre Zeit, um einen katastrophalen Kollaps des Weltklimas zu verhindern.
So nun wisst ihr's; und im Jahre 22.365 zertrümmert ein Meteorit mit d=20,879km sowieso die Erde und damit alles Leben, was die Klimakakastrofe des 3. Jhrtsd. noch übrig ließ .
So langsam mag ich es nicht mehr lesen, geschweige denn hören. Haltet mich für einen Ignoranten nach dem Motto der 3 Affen - mir wurscht!
Jedes Jahr taucht eine neue Kakastrofe auf, die die Menschheit killt: Ich glaube, 2006 war's das Virus Influenza A/H5N1. Machte wenige Menschen, die 1-2 Firmen vorsaßen, die das vermeintliche Gegenmittel Tamiflu herstellten, noch reicher (Rumsfeld z.B.),.
In den 70ern, 80ern steuerten wir auf eine Eiszeit zu..
What shall's..
Wenn nun abgasarme Fahrzeuge steuerlich begünstigt werden, Hybrid-Austos gepriesen werde, Pöler verteufelt werden, die ja bekanntlich alles essbare (Mais etc.) den Indios wegfuttern und an ihre ollen Karren verfuttern...what shall's.....
Cui bono?
Wer profitiert davon??
Die Politiker, weil's von allem tatsächlichen Ungemach ablenkt: Drohendes Wettrüsten, steigende Arbeitslosenzahlen, Kriege, mehr und mehr Überwachungsstaat, mehr und mehr Mitglieder rechts-nationalistischer "Parteien" etc.. |
_________________ Joachim/ www.jfgweb.de
"Wenn es allen Arbeitslosen
viel zu gut geht,
warum wollen dann
nicht alle arbeitslos sein?"
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| landcruiser |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 08:48 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7598
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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| Che |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 09:12 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 961
Wohnort: Western Black Forest Territory
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ThomasC hat Folgendes geschrieben:
Hallo
Wenn ich das richtig verstanden habe so werden hochentwickelte Länder am meisten zur Kasse gebeten in Bezug auf den CO2-Ausstoss. Weniger entwickelte Länder werden weniger strege Vorschriften einzuhalten haben. Was bedeutet das? Eine gewisse Klientel der Industrie wandert um zu produzieren in diese "noch" unterentwickelten Länder ab um konkurenzfähig zu bleiben.
Thomas
Hallo Thomas,
genau das ist ein Problem.
Nachhaltige Lösungen funktionieren nur wenn alle am gleichen Strang in die gleiche Richtung ziehen.
Leider wird es nicht möglich sein alle davon zu überzeugen.
Was tun?
Entweder Lösungen mit möglichst Vielen.
Oder nichts tun.
Ich will jedenfalls nicht den Standard der Wasserqualität wie man ihn entlang der Flüsse in den aufstrebenden Nationen Asiens vorfindet.
Aber wir brauchen ja nicht so weit zu gehen.
Die Lufthansa hat ja angedroht wenn die "Anforderungen " in D zu "unverschämt"werden mehr ab Zürich zu fliegen.
Selbst in Europa entsteht dieser Konkurenzdruck , wenn es unterschiedliche Regelungen gibt.
Beschäftigung können wir hier m.E. nur aufrecht erhalten wenn wir weiterhin technologisch top sind, und genau das verlieren wir im Moment.
China gibt wenn an den Gerüchten Glauben schenken will heute schon mehr für Forschung im Bereich regenerativen Energien aus als D. Ob die Zahlen stimmen kann ich nicht beweisen, aber ich könnte mir vorstellen das wir die Jungs unterschätzen wie es vor 4 Jahrzenhten mit den Japanern und deren Fähigkeiten zur Automobilproduktion passiert ist .
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| Che |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 09:14 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 961
Wohnort: Western Black Forest Territory
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landcruiser hat Folgendes geschrieben:
das Ergebnis spricht Bände. |
_________________ carpe diem |
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| ThomasC |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 09:40 |
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Anmeldungsdatum: 30.07.2003
Beiträge: 662
Wohnort: TOBLERONE Mountains
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Che hat Folgendes geschrieben:
Hallo Thomas,
genau das ist ein Problem.
Nachhaltige Lösungen funktionieren nur wenn alle am gleichen Strang in die gleiche Richtung ziehen.
Leider wird es nicht möglich sein alle davon zu überzeugen.
Ich will jedenfalls nicht den Standard der Wasserqualität wie man ihn entlang der Flüsse in den aufstrebenden Nationen Asiens vorfindet.
Hallo Gerhard
Genau das ist die Verlogenheit in dem gesammten Spiel. Es wird gar keine gesamtheitliche Lösung angestrebt. Mit solch einer Lösung würde man auf einen Schlag sämtliches Entwicklungspotential der Entwicklungsländer vernichten. Stell Dir vor man würde mit den selben teuren Umweltschutzauflagen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit solcher Länder abwürgen. Wo bitte schön sollen wir dann noch investrieren? Wo bieten sich noch neue Märkte für die westlichen Industrien wenn die Leute dort kein Geld haben um zu konsumieren?
Die politische Komponente welche sich auch noch dahinter versteckt ist mindestens genau so schrecklich für die persönliche Freiheit und Verwirklichung im Leben. Die angestrebte Gleichmacherei verhindert Innovation und Wettbewerb. Sie führt auch zu einer Diktatur.
Ich denke Du kannst selber beurteilen wie gut die Wasser- und Luftqualität in den letzten Jahrzehnten geworden ist. Man soll nicht immer so tun als machten wir nichts. Unserer Umwelt geht es wesentlich besser als noch vor 30 Jahren. Immer natürlich in Bezug auf die Population.
Cheerio
Thomas |
_________________ "Politisch inkorrekter, asozialer Carina- und Buschtaxifahrer" |
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| Che |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 09:58 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 961
Wohnort: Western Black Forest Territory
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ThomasC hat Folgendes geschrieben: Hallo Gerhard
Ich denke Du kannst selber beurteilen wie gut die Wasser- und Luftqualität in den letzten Jahrzehnten geworden ist. Man soll nicht immer so tun als machten wir nichts. Unserer Umwelt geht es wesentlich besser als noch vor 30 Jahren. Immer natürlich in Bezug auf die Population.
Cheerio
Thomas
Thomas,
leider bezieht sich das aber nicht auf alle.
Das gilt in Europa, aber nicht in den Ländern in denen unsere Konsum- und Wegwerfartikel produziert werden.
Das die CH viel getan hat ist für mich besonders gut sichtbar wenn ich mir Vater Rhein heute anschaue, und an meine Kindheit zurück denke.
Ich sage ja nicht wir tun nichts, aber wir müssen weiter machen.
Beim Rest betr. Randbedingungen etc sind wir uns einig.
Bei den ganzen Diskussionen fällt mir ein wie es vor ca. 20 Jahren war als der Kat eingeführt wurde.
Das wird ja heute auch nicht mehr in Frage gestellt.
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| Markus L |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 10:44 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 893
Wohnort: München
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Hey Diskutanten
versucht einmal in einem Aquarium, welches von allen technischen Vorrausetzungen her (Pumpe, Wassermenge, Pflanzenanteil, ...) für 25 Fische ausgelegt ist, 250 Fische überleben zu lassen.
Unsere Erde kann sich sicherlich in bestimmten Grenzen selbst regulieren. Aber der Mensch sollte seinen Verstand benutzen und erkennen, daß z.B.
-am Ende des Erdöls nichts mehr da ist um Benzin- oder Dieselgetriebene Fahrzeuge zu bewegen
-wenn alle erderwärmenden Gase und Substanzen freigesetzt sind, selbst das abschmelzen der Gletscher nicht mehr für genug Abkühlung sorgen kann
-die Resourcen zur Produktion von nahrhaften Nahrungsmitteln endlich sind
-unsere Population "Mensch" alle anderen Lebewesen aus ihren angestammten Gebieten vertreibt und somit zu deren Aussterben führt
-...
liese sich sehr lange fort setzen.
Die einzige Lösung ist vermutlich eine rigide, weltweite Geburtenkontrolle und alle damit einhergehenden Mechanismen einer anderen Erziehung zur Selbstdisziplin/kontrolle/verantwortung an die sich aber aus vielen Gründen Niemand heran traut.
Oder, der beschrittene Weg, Expansion um jeden Preis. Das würde z.B. eine Besiedelung anderer Planeten bedeuten, die Ausbeutung der dort vorhandenen Resourcen... Wäre die logische Folge der bisherigen Expansionspolitik der letzten ???tausend Jahre (...Phönizier, Griechen, Römer, Europäer...)
Die Fische suchen sich ein neues Aquarium.
Augen zu oder Protestieren?
Die Lösung weiss ich auch nicht.
Nur nach den Politikern zu rufen ist meiner Meinung nach Unsinn, da die zuviel Lobby Arbeit für Wirtschaft und Verbände machen. Wo viele Interessen vertreten werden wollen und keiner auf seine Pfründe verzichten will, kann es immer nur zu halbherzigen Kompromissen kommen.
Ich denke, wir sind die Verursacher für die ansteigenden Temperaturen und den damit einhergehenden Klimawandel.
Liebe Grüße
Markus |
_________________ Safari - Expedition - Equipment
Tiger-Adventures
Steppenteufel |
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| ThomasC |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 11:35 |
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Anmeldungsdatum: 30.07.2003
Beiträge: 662
Wohnort: TOBLERONE Mountains
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Che hat Folgendes geschrieben:
Ich sage ja nicht wir tun nichts, aber wir müssen weiter machen.
Beim Rest betr. Randbedingungen etc sind wir uns einig.
Bei den ganzen Diskussionen fällt mir ein wie es vor ca. 20 Jahren war als der Kat eingeführt wurde.
Das wird ja heute auch nicht mehr in Frage gestellt.
Grüsse Gerhard
Gerhard
Weiter machen, absolut einverstanden! Aber "sozial verträglich und mit Augenmass." So dass wir unseren gewohnten Lebensstandart aufrecht erhalten können ohne unsere Wirtschaft und unsere Demokratie (dort wo noch wirklich vorhanden) zu gefährden.
Der essentielle Unterschied zur damaligen Einführung des Katalysators ist dass wir heute vor massiven Eingriffen in die persönliche Freiheit des einzelnen stehen. Es werden nicht nur neue Normen für Neufahrzeuge eingeführt sondern auch der bestehende Fahrzeugbestand mit einbezogen. Privates Eigentum wird entwertet, die Nutzung teilweise mit Fahrverboten eingeschränkt ohne Kompensation. Oldtimerbesitzer, Geländewagenfahrer und Andere werden ihr Hobby und ihre Leidenschaft teilweise oder ganz aus finanziellen Gründen aufgeben müssen.
Sozial verträglich terminiert ist das ganze nicht. Und das schlimmste, es trifft einmal mehr jene welche sich nicht freikaufen können.
Es wird nicht ein Gletscher deswegen langsamer abschmelzen.
Thomas |
_________________ "Politisch inkorrekter, asozialer Carina- und Buschtaxifahrer" |
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| RobertL |
Verfasst am: Fr, 23. Feb 2007, 11:39 |
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Anmeldungsdatum: 24.10.2002
Beiträge: 2852
Wohnort: Wien
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Ich denke mal dass sich sehr viele nicht bewusst sind, dass es bei der Umweltverschmutzung NICHT um den Planeten Erde geht. Der hat schon schlimmeres überlebt und lässt sich durch die paar Menschlein nicht beeindrucken. In spätestens fünf Milionen Jahren, also einem erdgeschichtlichen Atemzug, gibt es neue Arten, neues Leben, neue Kontinente, neues Klima.
Es geht nur um uns als Menschheit. Solange das nicht allgemein kapiert und akzeptiert ist wird sich NICHTS ändern. Und ich bin wenig zuversichtlich dass es zu einer globalen Einsicht kommt.
13 Jahre um die Erde zu retten - so ein vollkommener Schei... - eventuell um uns zu retten .... |
_________________ lg Robert - HJ60 Baujahr 1987, LH118 Baujahr 1990, EP71 Baujahr 1989 |
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| 1958 |
Verfasst am: Sa, 24. Feb 2007, 21:27 |
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Anmeldungsdatum: 18.12.2004
Beiträge: 370
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| Toyota78 |
Verfasst am: Sa, 24. Feb 2007, 21:53 |
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 150
Wohnort: München
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Ich glaube schon, daß der Mensch seinen Anteil an der Erwärmung hat.
Da jedoch, obwohl die Technik heutzutage da ist, die Unternehmen in z.B. China fast keine Umweltauflagen haben und aus Kostengründen auf Filter und Abwasserreinigung verzichten, ist alles, was wir in Europa noch zusätzlich bezahlen sollen aus meiner Sicht hauptsächlich davon getrieben, die leeren Staatskassen des perversen Umverteilungsapparates mit noch mehr Abzocke zu füllen.
Dadurch werden nur noch mehr Industrien und Arbeitsplätze abwandern werden. Armes Deutschland.
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