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    -- Land Cruiser J20

        -- Land Cruiser 200 ist da!

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RobertL
Verfasst am: Sa, 22. Sep 2007, 07:20
Anmeldungsdatum: 24.10.2002 Beiträge: 2764 Wohnort: Wien
Giraffe hat Folgendes geschrieben:
Mir ist auf all meinen Reisen in den letzten Jahren noch NIE ein 100er begegnet, der für die "grosse Fahrt" hergerichtet war.

105er schon, aber das ist ja auch wieder die andere Zielgruppe.

Genau das meine ich. Eine HD Version vom Neuen wird es ja nimmer geben.

_________________
lg Robert
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Obelix
Verfasst am: Sa, 22. Sep 2007, 13:01
Anmeldungsdatum: 09.01.2007 Beiträge: 23 Wohnort: 85625 Glonn
Hallo zusammen,

zum neuen Land Cruiser kann ich nur sagen:"abwarten und Tee trinken" .

Giraffe hat es auf den Pukt gebracht "keiner hat ihn bis jetzt gesehen aber lästern"

Toyota muss auch die Kunden berücksichtigen die solch einen Land Cruiser brauchen.

Wir dagegen können ja weiterhin bei "Tom" einkaufen Laughing

Also gebt dem neuen eine Chance Exclamation

Gruß vom Exil-Badener
Mathias

_________________
93er HDJ 80 Special Manufactured by Landcruiserschmidt.de
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debian75
Verfasst am: Mo, 01. Okt 2007, 12:38
Anmeldungsdatum: 07.06.2007 Beiträge: 24
gargano hat Folgendes geschrieben:
Schön ist wirklich anders. Da gebe ich Euch völlig recht.

Da macht es wohl Sinn auf den ersten Facelift zu warten.

Wie lange dauert es denn erfahrungsgemäß bei Toyota bis geliftet wird?

Gruss
Rainer


ich denke nicht, dass das viel bringt. das teil ist dermassen hässlich, da ist hopfen und malz verloren.
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Turbo74
Verfasst am: Mo, 01. Okt 2007, 17:45
Anmeldungsdatum: 13.01.2003 Beiträge: 40
Ich würde erst mal abwarten, wie das gute Stück aussieht, wenn es in die richtigen Hände kommt. Schon der J10 hatte was von einem Hängebauschwein, erst mit OME und den richtigen Reifen wird's ein richtiges Auto, dann noch ein Schnorchel....
Und dann werden wir wohl mit Neid schauen, wenn sich das Dickschiff mit 10 bis 12 Litern fahren lässt.( Mein HZJ verbraucht 15-18l....)
Und beim Preis werden wir dann doch wieder weinen..

Gruß

Frank
HJZ 74 + J12
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Suedtaxi
Verfasst am: Mi, 03. Okt 2007, 19:19
Anmeldungsdatum: 28.07.2004 Beiträge: 363 Wohnort: Landkreis Augsburg
Giraffe hat Folgendes geschrieben:


...

Für`s Grobe hab ich meine Giraffe ( 78er ), aber die macht im Alltag nicht wirklich Spass, da sie ein echtes Kriegsgerät ist.


...




@Giraffe

Mal interessehalber ne kurze Zwischenfrage:

Ist dein "Kriegsgerät" auf diesen schönen Pics mit abgebildet?

http://www.buschtaxi.org/forum/viewtopic.php?t=13573&highlight=marokko



Chris

_________________
~~~ The more you see the less you know ~~~

[U2, City of blinding lights]
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Giraffe
Verfasst am: Do, 04. Okt 2007, 08:01
Anmeldungsdatum: 08.12.2001 Beiträge: 223 Wohnort: Nürnberg
Question
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GerhardK
Verfasst am: Di, 09. Okt 2007, 21:00
Anmeldungsdatum: 29.08.2007 Beiträge: 37 Wohnort: 1140 wien
was soll man an einem j 10 denn alles für die große fahrt herrichten ? habe zusätzlich einen zweiten treibstofffilter eingebaut und los gings über 23000 km von wien über casablanca nach bamoko und bis accra und dann alles wieder zurück.tutto nullo problemo.also wozu herrichten ?
gerhard
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Giraffe
Verfasst am: Mi, 10. Okt 2007, 13:47
Anmeldungsdatum: 08.12.2001 Beiträge: 223 Wohnort: Nürnberg
Lieber Gerhard,

das fängt bei den Reifen an, geht weiter über evtl Zusatztanks, vielleicht noch ein Dachgepäckträger, evtl. Änderungen im Fahrgastraum und/oder Laderaum, Sandbleche wollen auch irgendwie verstaut werden ( hoffentlich nicht innen ), andere Stosstangen, ein Windchen dazu, und so weiter, und so weiter.

Wenn man das meiste auf guten, RELATIV stark befahrenen Pisten zurücklegt, man gerne unter freiem Himmel, in einem im Innenraum serienmässigen Fahrzeug oder in einer Pension übernachtet, und die Treibstoffversorgung gewährleistet ist, gebe ich Dir Recht, geht das bestimmt mit "...tutto nullo problemo...".

Liebe Grüsse, Stephan
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Timo
Verfasst am: Mi, 10. Okt 2007, 15:25
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 1707 Wohnort: Trier
"Für die große Fahrt herrichten"

Ist hier zwar nur Nebenthema, dennoch ein paar Anmerkungen:

allgemein wird hier wohl etwas zuviel an Ausrüstung für unbedingt erforderlich gehalten und die Autos werden im Serienzustand unterschätzt und deswegen für beträchtliche Summen hochgerüstet. Warum eigentlich?

Ausgehend von der durchschnittlichen Sahara-Tour, würde ich mit jedem Serien-Toyo losfahren. Für eine größere Reichweite kann ich mir im nächsten Baumarkt ein paar 20L Kanister kaufen, und die kann man durchaus im Innenraum transportieren, Dichtigkeit und feste Verzurung vorausgesetzt. Ein einfaches Zelt genügt auch, erspart zudem eine ungünstige Gewichtsverteilung.

Auch andere Reifen sind kaum zwingend, handelt es sich doch heutzutage durchweg um schlauchlose Reifen, die problemlos auch mal niedrigen Luftdruck im Sand verkraften sollten. Statt Sandblebe gehen auch zwei Holzbretter.

Seilwinde? Andere Frontstoßstange? Wozu? Eine Anhängerkupplung und Trittbretter würde ich dagegen abmontieren!

Wirklich viel bedarf es nicht für eine Wüstentour. Natürlich kann man es sich durch Luftdruckregelanlagen und Kompressoren einfacher machen, mit einer Handpumpe bekommt man die Reifen aber auch wieder aufgepumpt.

Wichtig ist: sich genug Zeit lassen.

Mein persönlicher Ausrüstungstip: ein Windschutz!

_________________
ABSOLUT. LC HJ60 - when in doubt, floor it !
&
LC 78 - der RAMBLER - when you're ready to get serious !
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George
Verfasst am: Mi, 10. Okt 2007, 17:43
Anmeldungsdatum: 10.06.2001 Beiträge: 832 Wohnort: Bern, CH
@Timo
Ich stimme dir in den meisten Dingen zu. Aber beispielsweise ein serienmässiges Fahrwerk eines J12 würde dir nicht viel Freude bereiten bei einer genannten Einsatzweise, weil viel zu weich. Das Ding fährt schlimmer als ein Segelboot im Sturm Das ist meiner Ansicht nach sogar gefährlich.
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GerhardK
Verfasst am: Mi, 10. Okt 2007, 20:36
Anmeldungsdatum: 29.08.2007 Beiträge: 37 Wohnort: 1140 wien
hallo giraffe !
ich teile die ansicht von timo.wir haben auf feldbetten draussen geschlafen,wo es möglich war.wie timo sagt die transsaharapisten gehen auch mit 2 WD.ich weiß wovon ich spreche und der 100er s ist das beste was ich je unterm a hatte.ich glaube,da wird viel geld zum aufmotzen unnötig in den sand gesetzt !hatte 30l kanister von der tanke,da war das reinigungsmittel für die waschstrasse drin.die waren gratis und sind nach gebrauch vor ort geblieben.sind auch leichter als die metalldinger,sehen allerdings nicht so toll aus.
trotzdem meine ich,jeder soll so reisen wie es am meisten spass macht.darauf kommt es doch an.
gerhard-wien
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Giraffe
Verfasst am: Do, 11. Okt 2007, 00:57
Anmeldungsdatum: 08.12.2001 Beiträge: 223 Wohnort: Nürnberg
@ die drei Spartaner,

auch eine Wanderung kann man mit Lendenschurz und Fusslappen angehen.

Das Problem der Serienbereifung sehe ich auch weniger in den Fahrten mit reduziertem Luftdruck im Sand, sondern viel mehr ausserhalb des Sandes.

Fahr mal durch Steinwüste mit Serienbereifung. Viel Vergnügen.

Auch bezweifle ich, dass das Fahrwerk im Serienzustand, am besten noch mit den werksseitig montierten Reifen, im reisefertigen Zustand ( also inkl. Sprit, Nahrungsmittel, Wasser, und was man halt sonst so üblicherweise auf so eine Fahrt mitnimmt ) unterdimensioniert ist, und sehr schnell an seine Grenzen kommt.

Am Beginn einer Tour waren bis jetzt alle Fahrzeuge DEUTLICH schwerer als 3,2 Tonnen.

Fahrt nur zum Beispiel mal mit vollem Kampfgewicht eine längere Zeit Wellblech, und fasst dann mal an eure Stossdämpfer, vorsicht heiss.


Wenn ihr Touren fahrt, bei denen ihr für 1200 KM Wüste Treibstoff plus Reserve mitführen müsst, packt ihr euch dann so ca. dreizehn 20 Liter-Kanister hinten rein. Plus Trinkwasser, plus Nahrungsmittel, plus Klamotten, Ersatzteile, Werkzeug, Sandbleche (od. "Bretter" ) Öl, Wagenheber, Zelt, Kocher etc. ?

Sorry, aber das glaube ich euch nicht.

Oder aber ihr verbringt den halben Tag mit Ein- und Ausräumen.

Ich glaube eher wir komunizieren einfach aneinander vorbei, weil jeder unter dem Begriff "Tour" etwas anderes versteht.

Klar macht eine Winde wenig Sinn, wenn man den Begriff "Grosse Reise" auf Wüstentouren beschränkt.

Aber es soll ja auch Leute geben, die auch ausserhalb von Wüsten auf "Grosse Fahrt" gehen. Und da solls ja auch dann Bäume, Felsen, etc. geben, wo man eine Winde einsetzen kann.

Befestigungspunkte sind dünn gesäht, so mitten im Sand, da hat Timo sicherlich Recht.

Allerdings bin ich bei einer meiner Touren in einen Dünentrichter geraten, da beim Befahren plötzlich die ganze Düne abgerutscht ist.

Aus eigener Kraft war ein Herauskommen nicht mehr möglich, und andere Fahrzeuge konnten aufgrund der Geländeformation selbst nicht vernünftig ziehen.

Ich war sehr froh, eine Winde an Bord zu haben, da es so relativ einfach war aus dieser unangenehmen Situation heraus zu kommen.

Ein anderes Fahrzeug fuhr so an den Trichterrand, dass ich mich mit der Winde bei ihm einhaken konnte. Ziemlich weit oben reichte dann der Platz aus, um mich den Rest noch über die Kante zu ziehen.
Ohne Winde, wäre es eine Riesenaktion geworden.
Klar, rausgekommen wäre ich hoffentlich früher oder später auch so, womit wir wieder bei den Fusslappen wären.

Der langen Schreibe kurzer Sinn, Gerhard hat wohl Recht mit dem was er schreibt.

Jeder muss so reisen wie er es SELBST für richtig hält.

So, und jetzt geh ich ins Bett.

Gute Nacht und liebe Grüsse, Stephan
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GerhardK
Verfasst am: Do, 11. Okt 2007, 08:41
Anmeldungsdatum: 29.08.2007 Beiträge: 37 Wohnort: 1140 wien
hallo stephan !
natürlich hast du mit deiner argumentation völlig recht und wir haben in der früh eine ganze stunde nur fürs einräumen gebraucht.auf der reise hab ich aber das was es in afrika in massen gibt:zeit !für 1200 km wellblech nehme ich zusätzlich zum vollen tank inclusive reserve 4 stk. 30l plastikkanister.das würde bei mir für 1600 km reichen.die 80er jahre sind gott sei gank vorbei als wir im kofferraum der 504 peugeot nichts anderes als sprit mitgeführt haben für die strecke reggane-gao plus reseve bis mopti weil nie sicher war ob es in gao sprit gibt.hatten damals statt sandblechen 1,5 m lange holzbretter mit.hat auch gereicht und die maquoba hat verdammt tiefen weichsand.ich bin aber sicher,du reist bequemer.das ist auch gut so.jeder soll es machen wie es spass macht.
gerhard
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Timo
Verfasst am: Sa, 20. Okt 2007, 11:28
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 1707 Wohnort: Trier
In der aktuellen 4WF sind 2 Fotos vom J14 drin, und ich glaube der Hauptgrund, warum das Design des Wagens hier eher skeptisch bzw. negativ gesehen wird, sind die lackierten Stoßfänger bzw. die Tatsache, daß es gar keine richtigen Stoßfänger mehr sind, also solche die sich deutlich von der übrigen Karosserie absetzen - klar was ich meine?

Denn davon abgesehen, finde ich den Unterschied zum J10 wesentlich geringer als von J8 zu J10. Und insgesamt sieht der J14 auf diesen beiden Fotos richtig gut aus.

@Stephan
Bei der letzten Tour waren wir zu dritt im HJ60. Bis auf das 2. Ersatzrad (Dachgepäckträger), habe ich alles problemlos im Auto verstauen können - Proviant, Wasser (60L? weiß ich gar nicht mehr genau), Diesel (5x20L), Werkzeug, Bier (sehr viele Dosen), Wein (ebenfalls ausreichend), Schlafsäcke, Isomatten, Zelt, Klamotten, Tisch, 3 Stühle, Feuerholz, Gas, Liege.... keine Ersatzteile.
Reine Packzeit jeden morgen schätze ich auf 15-20min, wobei ich mich jetzt nicht um das Zelt gekümmert habe, dafür um den Rest... Möglich macht es ein ganz einfacher Holzeinbau, der den Kofferraum in einen oberen und unteren Bereich trennt (Höhe Lehne der Rückbank), so daß 20L Kanister bzw. 2 Curver Plastikboxen genau unten rein passen. Funktioniert seit 20 Jahren...
Für 1200km würde ich übrigens anders rechnen: 12x20L=240L+40L Reserve=280L - 80L Tank (auch wenn es eigentlich 90 sind)=200L=10 Kanister a 20 L Mehr als großzügig gerechnet.

Gruß,
Timo

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Tomas2
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2007, 17:28
Anmeldungsdatum: 25.11.2003 Beiträge: 372 Wohnort: Zentralschweiz
Habe gerade erfahren, dass die 200er in USA bereits seid September bei den Händlern im Showroom stehen, warum muss das in Europa immer länger dauern?

Das zeigt wieder, wie unwichtig dieser Markt für Toyota ist!

Gruss
Tomas

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