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    -- Land Cruiser J7

        -- Land Cruiser Diebstahlschutz der Afrikareisenden

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Tom R
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 13:19
Anmeldungsdatum: 29.08.2001 Beiträge: 129 Wohnort: 92637 Weiden
Hi Onkelchen,
mit meinen Einbauten hatte ich noch keine Probleme, aber bei mir schlagen des öfteren diverse LC und LRs mit Problemen durch nachgerüstete Wegfahrsperren auf. D.h. die in Wekstätten oder auch ab Werk verbaut wurden und des öfteren probleme machen.
Daher der Rat es selbst und möglichst einfach einzubauen, dann weiß man sich einfach zu helfen ohne das man den Laptop auspacken muß......

Grüße
Tom
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platon007
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 16:35
Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 43
Hallo zusammen

Erstmal vielen Dank für eure Beiträge! Sehr interessant. Ein paar Sachen werden wir sicher für uns umsetzten.

Chläusu ist Bernerdialekt und bedeutet so viel wie Niklaus. Phonetisch spricht man es folgendermassen aus: Chläusu (einfach wie man es sagt. Very Happy

Einen Hund mit auf die Reise zu nehmen haben wir uns auch schon überlegt, aber leider riechen sie nicht so toll und zudem behaaren sie grundsätzlich jeden Innenraum. Obwohl wir diese Tiere gerne haben. Oder kennt jemand von euch eine Hunderasse die nicht riecht und keine Haare lässt? Ich habe gehört, dass die Afrikaner auch einen Heidenrespekt vor Spinnen und Schlangen haben. Da kommt bei ihnen gleich Voodoo-Panik hoch. Aber leider sind das auch nicht gerade putzige Haustierchen. Vielleicht tut es ja auch eine echt aussehende Gummischlange auf dem Vordersitz. Es wäre ein Versuch wert. Eine Rotkreuzfahne auf der Haube hemmt vielleicht. Andere legen ein Koran aufs Armaturenbrett. Dann ist Allah auf unserer Seite. Aber wir verlassen uns lieber nicht so sehr auf Gottes Hilfe sondern vertrauen lieber auf unsere Handwerkerkunst und unsere Phantasie

Deshalb zurück zum eigentlichen Thema: Hat jemand von euch bei seinem LC ein GPS-Tracking System verbaut, mit dem man ein gestohlenes Fahrzeug verfolgen lässt? Das wäre sinnvoll, wenn jemand einem das Fahrzeug mit einer Knarre abnimmt. Was für ein System ist es und wie habt ihr es eingebaut?

An Tom: Wo hast du Relais, Tyerdeflator, Schalter etc. besorgt? Wo findet man Radsichernugsmuttern?

So jetzt freue ich mich auf weitere spannende Beiträge

Euer Chläusu aus Bern.
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AndreasHirsch
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 17:10
Anmeldungsdatum: 23.07.2001 Beiträge: 1052 Wohnort: Berlin
Hey platon007,
nach GPS-Ortung mach vielleicht bei uns Sin, wo du
eine polizeiliche Infrastuktur hast.
Aber im Busch wird dir das wohl eher nix bringen.
Da ist eine verzögerte Autopanne irgendwie pragmatischer.
GRuß aus Berlin

_________________
AndreasHirsch
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4wdriver
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 18:47
Anmeldungsdatum: 09.07.2007 Beiträge: 18 Wohnort: Kalumburu
platon007 hat Folgendes geschrieben:

Deshalb zurück zum eigentlichen Thema: Hat jemand von euch bei seinem LC ein GPS-Tracking System verbaut, mit dem man ein gestohlenes Fahrzeug verfolgen lässt? Das wäre sinnvoll, wenn jemand einem das Fahrzeug mit einer Knarre abnimmt. Was für ein System ist es und wie habt ihr es eingebaut?


So jetzt freue ich mich auf weitere spannende Beiträge

Euer Chläusu aus Bern.


GPS Tracking System




Ein relativ "günstiges" System.
(Habs selber noch nicht getestet, hört sich aber sehr interesant an!)

Aber wie Andreas schon sagte eigentlich nix fürn Busch.


Zuletzt bearbeitet von 4wdriver am Mi, 21. Nov 2007, 19:39, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Dirk Bruhn
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 19:04
Anmeldungsdatum: 26.08.2003 Beiträge: 35
Hallo die Herren!
Das ist ja eine wunderbare Sammlung von Anregungen.
Aufgrund von eigenen Erfahrungen in mehreren Ländern Ost- und Südafrikas kann ich nur wärmstens empfehlen den knapp zeitverzögerten Diebstahlschutz zu installieren. Ich bin mehrfach mit vorgehaltener und entsicherter Waffe angehalten worden.
Diese Aktionen sind in der Regel sehr gut geplant: Eine Kurve, dahinter ein Roadblock (altes Fass, Baumstämmchen o.Ä.) mit Schützen mit Schnellfeuerwaffen im Anschlag.
Erreicht man den Roadblock, springen hinter Einem weitere Schützen aus dem Busch und schneiden den Rückweg ab.

Was hilft ?

Die gewissenhafte Organsiation der eigenen Sicherheit und ein Gespür für die jeweiligen Menschen sind das A und O bei solchen Reisen.
Im obigen Fall waren ich und mein Kollege selbst bereits 5 Wochen im Busch unterwegs und neben unseren Blechkisten mit Lagerbedarf und Kochtöpfen nebst unseren Aufzeichnungen hatten wir nur noch einen riesen Haufen Feuerholz an Bord. Zudem waren wir barfuß.
Nach einer Stunde und einer eher nachlässigen Durchsuchung auf Waffen im Feuerholzstapel haben wir es dann geschafft die Lage komplett zu entspannen und haben dann noch fast eine halbe Stunde mit unseren neuen "Freunden" am Straßenrand im Gras gesessen und uns unterhalten.

Das hört sich locker an, war es aber nicht!


Ich kann nur empfehlen überall die Ohren aufzuhalten, meist gibt es immer Informationen über Fahrbarkeit und Sicherheit von den gängigen Strecken. Alle Europäer geben diesbezüglich gerne Auskunft und neben den einheimischen Europäern sind insbesondere die Overlander (Cairo-Capetown) und natürlich die NGO´s in der Regel recht gut informiert.
Also Kontakt suchen, es geht nicht nur um dein Auto !

Afrika; wie nähert man sich bezüglich der Menschen dem Thema ? Ausser guten Reiseführern wie z.B. Lonely Planet kann ich zum Verständnis für SCHWARZ-Afrika z.B. empfehlen: "Indaba, my children" von Vusamazulu Credo Mutwa, "Shadow of the sun" von Ryszard Kapuscinski und "der blaue Nil" von Virginia Morell.

Es gibt kein Rezept.

Zum Thema "Schlange": Auch Einheimische sind keine "Deppen" und können meist sehr wohl zwischen Atrappe und Original unterscheiden. Eine entfernte Bekannte hatte daher immer ihre Kornnatter im Auto liegen, wenn Sie einkaufen fuhr. So hatte das arme Terrariumtier ab und zu mal ein bischen Auslauf....

Und da ich gerade am Schreiben bin: Hör nicht auf den ganzen Quatsch bzgl. der angeblich so schlimmen Psycho-Wirkung der Malariaprophylaxe. Meines Erachtens ist dies nur Wichtig-Wichtig-gequatsche im Umfeld der gerade modischen Abenteuerreisekultur.
Wie überall ist es besser den wissenschaftlich abgesicherten Untersuchungen der Tropenmediziner zu folgen. Die sagen, daß nur ein verschwindend geringer Teil die o.g. Probleme bekommt.
Ein Bekannter von mir hat Malaria. Ich glaube er würde fast alles dafür geben, nicht davon befallen zu sein. Das ist kein Spaß!
Ich kann nur die immer sehr gute Beratung des Hamburger Berhardt Nocht Institutes empfehlen.

Achja, "healthy travel: Africa" von Lonely Planet ist auch sehr informativ!

Afrika ist super!
Viel Spaß für die Tour!
Dirk

_________________
Bergriese
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ulidoc
Verfasst am: Mi, 21. Nov 2007, 19:40
Anmeldungsdatum: 24.03.2002 Beiträge: 309 Wohnort: Moringen
Hallo zusammen!
Ich glaube es gibt nicht die Ultimative Wegfahrsperre.
ME hat jedes System das den Diebstahl erschwert oder die Durchfühung verzögert eine Berechtigung.und macht im Einzelfall Sinn.
DIE ultimative Lösung gibt es nicht.
Beim Raub mit (auch Waffen-)Gewalt stellt jede Wegfahrsperre-genau wie das Vorhandensein eigener Waffen- ein Risiko für die Eskalation der Gewalt dar.
Selbst die Funktion der zeitverzögerten "Stillegung" des Fahrzeuges kann sich zum Nachteil auswirken.
Gerade in derPampa ist doch sehr die Frage wer dort
a.länger überlebt,oder
b.nach verzögerter Stillegung des Fahrzeugs wen zuerst erreicht,
der Ausgeraubte Hilfe,oder der gelinkte Räuber das Opfer.
Auf Grund dieser Überlegung habe ich auf die Umsetzung dieses Ansatzes verzichtet.
Gruß Uli

_________________
ulidoc
ein überzeugter 47iger
und 68iger mit 78iger

47=Jahrgang,68=Sturm und Drangzeit,mit 78iger=heute
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bernd s
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 07:20
Anmeldungsdatum: 18.05.2001 Beiträge: 54 Wohnort: Ulm
Hallo Chläusu,

wir haben eine Wegfahrsperre gegen Totalverlust (Spritunterbrecher plus Natoknochen als genereller Massetrenner). Das hilft gegen Schlauberger, die schnell mal die Chance nutzen wollen. Auch wenn es im Falle von Carjacking nichts hilft, hast du einfach ein besseres Gefühl, wenn du dich vom Fahrzeug entfernst.

Die Gefahr eines Aufbruchs ist aber wesentlich grösser, wie die eines Totalverlusts. Auch hier kann man den wirklichen Profi nicht abhalten, aber eben signalisieren dass Vorkehrungen getroffen wurden und andere Fahrzeuge die einfachere Beute sind. Vor allem müssen die Hindernisse offensichtlich und sichtbar sein. Wir haben beste Erfahrungen mit Vorhängeschlössern an den Türen gemacht. Zusätzlich waren auch die sichtbaren Anbauten mit Vorhängeschlössern gesichert. Es lohnt sich auch die Gegenstände auf dem Dachständer zu sichern, wir hatten mehrmals Besuch auf dem Dach.

Viel Spass
Bernd

Ps Die Gummischlange auf dem Armaturenbrett hilft weniger gegen Langfinger, ist aber ein super Eisbrecher an Kontrollen und Straßensperren.

_________________
BJ75
"Schau mal, das ist ein Auto mit Erfahrung"
http://www.afritracks.de
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Franz
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 08:32
Anmeldungsdatum: 01.06.2001 Beiträge: 221 Wohnort: augsburg
Witchcraft!

Afrikaner sind meiner Erfahrung nach bis ins Mark abergläubisch, egal welcher Bildungsstand.
Ich hatte deshalb eine getrocknete und rot eingefärbte Hünerkralle an den Spiegel gehängt wenn ich das Auto irgendwo abstellen musste.
Aber Achtung: das Ding wieder abnehmen, wenn man z.B Bekannte mitnehmen will Smile

Die größere Gefahr besteht eh im Hijacking und da hilft nur eins:
Alles abgeben was die Herren wünschen.

viel Spaß und Glück

Franz
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enzoholic
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 10:04
Anmeldungsdatum: 05.03.2002 Beiträge: 164 Wohnort: Gütersloh
Vielleicht sollte man von vornherein darauf achten, das Fahrzeug so unauffällig wie möglich zu halten, d.h. wenn es ähnlich aussieht wie von der UN, Ärzte ohne Grenzen oder irgendwelchen NGOs, ist man nicht sofort die Attraktion.

Ist die Kiste jedoch aufgebrezelt wie ein Land Rover, mit jedem Stück Aluriffel welches der Handel liefern kann, Sandbleche, Kanister, Zusatzscheinwerfer etc.,weckt das doch nur Begehrlichkeiten:

"Was mag nur in dem Wagen sein, wenn draußen schon so viele tolle Sachen dran sind, die ich alle gut gebrauchen könnte??"

Dies hilft gegen CarJacking natürlich auch nicht.

Gruß
enzo

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75 since 87
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platon007
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 11:47
Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 43
Hallo zusammen

Das ist eine echt tolle Diskussion. Herzlichen Dank an euch alle. Very Happy

Dirk: Es ist uns bewusst, dass die Afrikaner keine Deppen sind. Im Gegenteil. Zu viele sind nur schulisch nicht gebildet. Aber das bedeutet nicht, dass sie nicht intelligent sind. Viele sprechen nicht selten 5 bis 10 oder mehr Afrikanische Sprachen. Diese Tipps mit der Gummischlange stammen aus einem Reise Know-How Buch. Ich stehe dem auch eher skeptisch gegenüber. Das Problem mit einer echten Schlange ist, dass sie nicht schön auf dem Sitz liegen bleibt, wo jeder sie sehen kann, sondern sich sogleich versteckt.
Übrigen haben wir die Malariaprophylaxe abgesetzt, weil es uns echt dreckig ging und weil die Nebenerscheinungen dieselben Symptome waren wie bei einer Malaria. Ohne deren Einnahme kann man eine Malaria sicherer diagnostizieren. Seither nehmen wir nur noch Notfallprophylaxe mit. Der beste Schutz ist, nicht gestochen zu werden. Aber ihr wisst ja wie das zu machen ist. Allerdings waren wir immer nur in Malaria Randgebieten unterwegs.

Uli: Interessanter Gedankengang den du mit eingebracht hast. Die Auswirkung einer zeitverzögerten Stilllegung kann niemand vorher sagen. Wie der Räuber reagiert, wenn die Karre stehen bleibt, bleibt offen. Das ist der Nachteil. Wenn es eine organisierte Bande ist, und davon ist auszugehen, werden sie es mit einem anderen Fahrzeug wahrscheinlich abschleppen.

Deshalb die Idee mit der GPS Verfolgung. Da kann man den Räuber erst mal ziehen lassen und mit Hilfe der Polizei das gestohlene Fahrzeug aufsuchen. Im Busch gibt es wenige Polizisten und Militär. Und trotzdem, irgendjemand der helfen kann lässt sich oft zu finden. Im Busch ist das Diebstahlrisiko aber auch viel kleiner als in der Stadt. Und ist der Stand gibt es immer Polizei. Ob sie helfen werden ist eine andere Frage. Aber ich habe bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen mit ihnen gemacht.

Fact ist, das ist uns klar, Afrika kann man nicht ohne Risiko bereisen. Dafür wird man mit unvergesslichen Erlebnissen mit Mensch, Natur und Tieren bereichert.

Hat sonst noch jemand ein anderes technisches Sicherungssystem gemacht?

Grüsschen von eurem Chläusu
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Hase Productions
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 15:11
Anmeldungsdatum: 27.05.2004 Beiträge: 699 Wohnort: Kulmbach / Oberfranken
Es gab hier mal einen Thread, da wurden Kupplung und Bremse blockiert.

Zwischen den beiden Pedalen wurde ein Flacheisen am Fahrzeugboden angeschweist das bis zwischen die beiden Pedale reichte. An den Pedalen wurden ebenfalls (abgewinkelte) Flacheisen angeschweist die dann links und rechts neben dem Flacheisen vom Bodenblech endeten. Durch eine Bohrung wurden die 3 Eisen mittels eines Vorhänge- oder Bremsscheibenschlosses vom Motorrad miteinander verbunden und waren damit nicht mehr zu bedienen.

Das Auto lässt sich jetzt immer noch abschleppen wenn das Lenkradschloß geknackt wurde. Also braucht man auch dafür eine Sicherung.

Alles in allem aber eine billige und efektive Lösung nur leider erst sichtbar wenn das Auto schon aufgebrochen ist.


Ein Gedanke von mir: Man kann mittels einem Stück Kette das Lenkrad mit dem "Pedalschloß" verbinden. Dann braucht man nur einen Schlüssel und die Kette ist auch schon vor dem Aufbrechen sichtbar.

Den alten Thread soll aber jemand aderes suchen. Ich glaube da ging es um das Mul-T-Lock (oder so ähnlich).

Gruß Hase

_________________
HZJ78 - Havy Metal auf japanisch
http://www.Hase-Productions.de
weis.stefan (ät) hase-productions.de
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gurx
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 19:20
Anmeldungsdatum: 31.10.2007 Beiträge: 11 Wohnort: Namibia
sorry nikolaus

wenn die wegfahrsperre schon diese resonance erzeugt was kommen dann noch für fragen. schon irgendwann mal irgendwo in africa gewesen? kohle und auto und zeit? wie schon beschrieben: lerne die leute, die umstände kennen. mir wurde mal das cell phone (handy) geklaut, noch nie das fahrzeug. strassensperen etc sind in gewissen gegenden einfach "normal", some cash, some friendly smile, oder ein black laber johnny walker helfen immer. also fazit: take it or leave it, erwarte nicht das nur dein auto gestohlen wird...........

p.s.: nordafrika, middle east, nigeria,und jetzt südliches afrika

take care!

gurx
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gurx
Verfasst am: Do, 22. Nov 2007, 19:22
Anmeldungsdatum: 31.10.2007 Beiträge: 11 Wohnort: Namibia
sorry nikolaus

wenn die wegfahrsperre schon diese resonance erzeugt was kommen dann noch für fragen. schon irgendwann mal irgendwo in africa gewesen? kohle und auto und zeit? wie schon beschrieben: lerne die leute, die umstände kennen. mir wurde mal das cell phone (handy) geklaut, noch nie das fahrzeug. strassensperen etc sind in gewissen gegenden einfach "normal", some cash, some friendly smile, oder ein black laber johnny walker helfen immer. also fazit: take it or leave it, erwarte nicht das nur dein auto gestohlen wird...........

p.s.: nordafrika, middle east, nigeria,und jetzt südliches afrika

take care!

gurx
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Jochen
Verfasst am: So, 25. Nov 2007, 00:09
Anmeldungsdatum: 23.10.2001 Beiträge: 204 Wohnort: Odenthal
Oh Mann oh Mann,

nicht das ihr vor lauter Sorgen um euer Hab und Gut doch lieber im Heimischen bleibt!
Fahrt los, seid auf der Hut und geniest Afrika!!!
Bei unseren Afrikareisen hatten wir mit bösen Buben keine besonderen Probleme - mal beherzt auf jemanden zugefahren, mal vorbeugend ein bisschen mit der Machete rumgefummelt, das hat bisher gereicht. Wenn es doch mal massiver kommen sollte, übergebe ich lieber alles und plane als nächstes eine Rucksackreise.

Schönen Abend, Jochen
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2afrika.de
Verfasst am: Di, 27. Nov 2007, 18:23
Anmeldungsdatum: 03.08.2006 Beiträge: 25 Wohnort: Nähe Aachen
Hallo,

nur mal so ein Beitrag zur Abschreckung von Gelegenheitsdieben, wenn das Auto irgendwo geparkt steht. Dazu noch alle Scheiben mit einer durchsichtigen bzw. leicht getönten Folie von innen beklebt und "MANN" muß schon mit der Axt die Scheibe zertrümmern.

Dies hat sich bei uns schon einige Male bewährt.

Aber letztendlich gibt es keine 100 prozentige Sicherheit. Niemals!
Reisende Grüsse
Miki

_________________
Die Erkenntnis reift mit der Zeit.





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