von netzmeister » Di 9. Sep 2008, 08:23
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von Flambeau » Mi 14. Okt 2009, 21:20
Es gibt Neues von LR:
http://www.elektroniknet.de/home/automo ... idantrieb/
Ob das Die wirklich weiter bringt?
Gruß
Flambeau
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von Taxifahrer » Do 15. Okt 2009, 05:42
Die haben ja nicht einmal die konventionelle Technik im Griff.
Es grüsst Tom der Taxifahrer.
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von BJ Axel » Do 15. Okt 2009, 05:59
Der LRX besitzt einen wirtschaftlichen 2,2-Liter-Common-Rail-Turbodiesel-Hybridantrieb nach US-Norm, der sich auch mit Biodiesel betreiben lässt.
Wahn-Sinn! Also eine Neuerung, die schon seit 15 Jahren bei VW drin ist!
Ansonsten normale Hybridtechnologie. Mal schauen, wie der Markt das aufnimmt.
Axel
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von Rogforcruise » Do 15. Okt 2009, 11:22
Uups,
Common Rail seit 15 Jahren bei VW ??!
Hab ich was verpasst ??
Aber ansonsten muß ich Axel Recht geben....ein nicht mehr so neuer Hut.
Grüsse
Roger
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...sind Engel Geflügel...?
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von Taxifahrer » Do 15. Okt 2009, 15:09
Na ja, VW und Land Rover haben beide auf den Pumpe-Düse-Schrott gesetzt. Es spricht für beide Marken...
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von George » Do 15. Okt 2009, 18:54
Na ja, VW und Land Rover haben beide auf den Pumpe-Düse-Schrott gesetzt. Es spricht für beide Marken...
Es grüsst Tom der Taxifahrer.
Wobei der PD- Motor TD5 trotz seiner relatven Kompliziertheit (z.B. Oelzentifuge) gar nicht mal so schlecht ist..... der aktuelle Ford CR-Motor wird kaum besser sein, bis jetzt eher im Gegenteil.
Gruss
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von Taxifahrer » Fr 16. Okt 2009, 09:19
Hallo George.
Land Rover und VW haben dann noch auf diese Technik gesetzt als schon klar war das Common Rail die bessere Lösung ist. Pumpe Düse ist sauteuer, hochbauend und laut. Bei Ausfall einer PD-Einheit wird es richtig teuer. Das Wettrüsten mit immer höheren Druckangaben war wohl das Hauptargument für PD. Und weil der Kunde ein geduldiges Versuchskaninchen ist der offenbar schnell vergisst.
Nebenbei weils der Fred wünscht: Hybridantrieb in einem richtigen Geländewagen? Für mich unvorstellbar weil emotionslos und unzuverlässig. No go!
Es grüsst Tom der Taxifahrer.
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von LR-Power » Fr 16. Okt 2009, 10:26
Taxifahrer hat geschrieben:Hallo George.
Land Rover und VW haben dann noch auf diese Technik gesetzt als schon klar war das Common Rail die bessere Lösung ist. Pumpe Düse ist sauteuer, hochbauend und laut. Bei Ausfall einer PD-Einheit wird es richtig teuer. Das Wettrüsten mit immer höheren Druckangaben war wohl das Hauptargument für PD. Und weil der Kunde ein geduldiges Versuchskaninchen ist der offenbar schnell vergisst.
Nebenbei weils der Fred wünscht: Hybridantrieb in einem richtigen Geländewagen? Für mich unvorstellbar weil emotionslos und unzuverlässig. No go!
Es grüsst Tom der Taxifahrer.
Der grösste Vorteil von Common Rail zu PD's ist die Abgastechnik. Dadurch dass beim Common Rail der Druck ständig zuverfügung steht kann man zig verschiedene Vor.- und Nacheinspritzungen machen um die Abgaswerte zusenken (oder auch das Nageln zu minimieren...)
Deshalb ist man auch von den PD's weggekommen.
Hinsichlich der zuverlässigkeit des Common Rails bei europäischen Herstellern siehts im vergleich zu den PD's von VW (Wie es bei LR ist ... KA) eher schlecht aus... und auch beim Common Rail wirds richtig teuer wenn mal was defekt ist!!
Von vom Drehmonent und der Leistung her würde ich PD wählen...
Von der Zuverlässigkeit... uralt Reihenpumpe
Zum Hybrid: Wie es der Name sagt weder Fisch noch Vogel.
Reiner Elektro Antrieb mit vier Nabenmotoren und Brennstopffzelle, warum nicht. Wäre wahrscheinlich jedem herkömlichen 4x4 in der Grube überlegen, für die Wüste oder andere Reisen wohl eher nicht.
Gruss
Simon

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von TomB » Fr 16. Okt 2009, 13:27
Taxifahrer hat geschrieben:Nebenbei weils der Fred wünscht: Hybridantrieb in einem richtigen Geländewagen? Für mich unvorstellbar weil emotionslos und unzuverlässig. No go!
Ich weiss nicht, ein GW mit 4 Radnabenmotoren und einem "Stromerzeuger" könnte im Trial extrem interessant sein. Keine Diffs, Birrs oder anderes, das dir um die Ohren fliegen kann. Diffsperren brauchst auch keine mehr, da jedes Rad einzeln angesteuert werden kann. Bodenfreiheit no Problem, keine Achse im Weg usw usf.
Reisen mag ein anderes Thema sein, aber ich denke wir werden von hybriden im Trial noch das eine oder andere hören.
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von Don Matías » Sa 17. Okt 2009, 16:35
¡Hola!
Meines Wissens haben die gewaltigen Lastkraftwagen, die in den Tagebauen wie z. B. CHUCICAMATA/CHILE das Erz transportieren, alle Hybridantrieb. Ein Beispiel ist der Liebherr T 282B (2'700 kW), dessen Gelaendegaengigkeit trotz reinem Hinterradantrieb mit Elektromotoren bislang kaum bemaengelt wird.
Muchos saludos,
don Matías.
MATTHIAS BODE
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S 17.35775, W 066.14577,
2'740 m ue. NN.
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von LR-Power » So 18. Okt 2009, 18:03
Don Matías hat geschrieben:¡Hola!
Meines Wissens haben die gewaltigen Lastkraftwagen, die in den Tagebauen wie z. B. CHUCICAMATA/CHILE das Erz transportieren, alle Hybridantrieb. Ein Beispiel ist der Liebherr T 282B (2'700 kW), dessen Gelaendegaengigkeit trotz reinem Hinterradantrieb mit Elektromotoren bislang kaum bemaengelt wird.
Muchos saludos,
don Matías.
Das ist richtig, nur wird beim Liebherr der Dieselmotor als reiner Antrieb für den Generator gebraucht.
Nicht wie beim Hybrid am PW wo je nach Betriebszustand mal der Diesel und mal der Elektromotor arbeitet.
Gruss
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von Don Matías » So 18. Okt 2009, 21:46
¡Hola!
Erster 4WD, ein Elektroauto (!), konstruiert von dem genialen Ingenieur FERDINAND PORSCHE:
http://www.4x4abc.com/4WD101/who.html :
"... the first 4WD vehicle was designed by Ferdinand Porsche (yes, the founder of Porsche cars) for the Austrian truck manufacturer Jacob Lohner in 1900 (no typo). porsche lohner 4wd The first vehicle in the history of 4WD had electric hub motors on each wheel - the engine powered a generator for power supply. Porsche was 25 years old when he designed the vehicle. By the way, NASA used the idea of electric wheel hub motors to put its lunar vehicle in motion, ..."
Muchos saludos,
don Matías.
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von LR-Power » So 18. Okt 2009, 22:00
Don Matías hat geschrieben:¡Hola! Erster 4WD, ein Elektroauto (!), konstruiert von dem genialen Ingenieur FERDINAND PORSCHE: http://www.4x4abc.com/4WD101/who.html :
"... the first 4WD vehicle was designed by Ferdinand Porsche (yes, the founder of Porsche cars) for the Austrian truck manufacturer Jacob Lohner in 1900 (no typo). porsche lohner 4wd The first vehicle in the history of 4WD had electric hub motors on each wheel - the engine powered a generator for power supply. Porsche was 25 years old when he designed the vehicle. By the way, NASA used the idea of electric wheel hub motors to put its lunar vehicle in motion, ..."
Muchos saludos, don Matías.
Das entspricht so ziemlich dem Post von mir und TomB (nur diesemal halt in Englisch  )... Elektrische Nabenmotoren, für den Geländeeinsatz können durchaus geeignet sein.
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von TomB » Mo 19. Okt 2009, 07:08
Gibt schon nen Grund warum Eisbrecher, die ständig von vorwärts in rückwärts schalten müssen immer Elektrisch angetrieben sind auch wenn ein Verbrennungsmotor die Elektrizität liefert. Verbrennungsmotoren an normalen Getrieben zerlegten nämlich die Getriebe ständig. Und das gleiche gilt doch für uns, stell dir vor wie schnell du vor und zurückschalten kannst. Das ganze Drehmoment steht ab 1 Umdrehung pro Minute zur Verfügung, Abwürgen, Kupplungsprobleme usw usf alles Verganenheit.
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