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-- Libyen |
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| Dierk |
Verfasst am: Do, 11. Okt 2007, 12:56 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Leute,
unsere Fähre geht am 20.10.2007 nach Tunis für drei Wochen Libyen.
Ist vielleicht einer erst kurz zurück und gibt es irgendwelche wichtige Neuigkeiten; Land, Leute, Behörden,...
Ich war das letzte Mal 2004 in Libyen und hoffe es hat sich nicht allzu viel geändert, außer Visum an der Grenze.
Viele Grüße aus Karlsruhe
Dierk |
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| mana |
Verfasst am: Do, 11. Okt 2007, 19:39 |
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Anmeldungsdatum: 26.06.2002
Beiträge: 1274
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| Netzi ist im Moment da.... |
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| fipsicola |
Verfasst am: Do, 11. Okt 2007, 21:35 |
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Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 154
Wohnort: München
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| Dierk |
Verfasst am: Fr, 12. Okt 2007, 07:40 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Leute,
mit Netzi wird das etwas zu knapp mit den Infos und an der Fähre in Genua kann man sich nur schlecht unterhalten, da die Ausfahrenden einen anderen Bereich haben als die Einfahrenden.
Soweit ich weiß kommt Netzi am an dem Tag zurück an dem wir übersetzen.
Konnten wir uns nicht antun mit Netzi in einem Land zu sein .
Gruss Dierk |
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| Wolle |
Verfasst am: Fr, 12. Okt 2007, 13:04 |
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Anmeldungsdatum: 04.07.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Gau-Algesheim
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Da sonst nix kommt....
Für Dich als Reisenden gibt es keine sichtbaren Änderungen.
Ab einer Gruppengröße von vier Personen wird man versuchen einen "Polizisten" mit zu schicken, was sich aber verhandeln läßt, da die meisten Führer eh auch Polizisten sind.
Sorgt dafür, dass Euer Begleiter (sofern dabei) immer genug Kopien der Einladungsschreiben (Liste mit Namen, Fahrzeugen, Route etc.) hat, weil diese jetzt an fast JEDER Kontrolle verlangt und eingesammelt werden! Im Sommer wollte nur jeder zehnte die Unterlagen haben.
Im Süden kann mal der Diesel an einzelnen Tankstellen aus sein, daher immer volltankgen, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Grüße
Wolfgang |
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| Dierk |
Verfasst am: Fr, 12. Okt 2007, 13:24 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Wolfgang,
vielen Dank für die Info.
Es scheint sich wirklich nicht viel geändert zu haben.
Wir haben den kompletten Behördenkram über Medusatours gemacht. Was so im Internet über diese Firma stand war durchweg positiv und auch ich kann mich bisher nicht beschweren. Wegen der Einschränkung dre Teilnehmerzahl habe ich mich auch schlau gemacht. Die Antwort sah wie folgt aus
Vielen Dank für ihre Interesse in Medusa Tours. ich komme zuerst auf den Begleiter antworten.
1- Die Vorschriften sind ( Gruppen bis 4 Personen sollen nur einen Begleiter der Agentur mit fahren lassen), ( Gruppen ab 4 Personen müssen mit einem Begleiter und einem Zusätzlichem Touristen Polizist). Aber Wir alles Medusa Tours lassen nur den Touristen Polizist mit fahren lassen, und zwar seit mehr 3 Jahren. ab und zu bekommen wir Problemen aber dann wird gelöst.
2004 hat das auch schon sehr gut funktioniert. War damals die gleiche Organisation aber unter anderem Namen.
Das Tankstellenproblem hatte wir damals in Ghat. Haben wir dann auch mit etwas Geduld lösen können.
Was mich nur immer verrückt macht sind die Tunesier mit Ihren Vorschrifen in Sachen Funkgerät oder GPS. Dauernd sind es andere Bestimmung bzw. mal wird es streng gehandhabt mal wieder nicht. Ich hoffe wir haben nicht soviele Probleme da wir Transit machen. Das hat mich nämlich letztes Mal der Zöllner gefragt.
Ich packe zwar immer alles weg aber die Halterungen hat man ja immer noch im Wagen und die Zöllner sind auch nicht blöd, wie ich beim vorletzten Mal erfahren musste als es aufkam mit der GPS-Anmeldung.
Gruß Dierk |
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| Wolle |
Verfasst am: Fr, 12. Okt 2007, 14:11 |
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Anmeldungsdatum: 04.07.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Gau-Algesheim
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Hi Dierk !
Zu der GPS Sache in Tunesien kann ich nur sagen: Wechselhaft wie das Wetter an der Nordsee! Anmeldung gehr aber inzwischen im Büro nr.4 sehr schnell.
In der Mail, die Du von Medusa (war es Asem ?) bekommen hast, steht seeeeeehr viel drin, wenn man genau liest.
Denke Ihr werdet eine unbeschwerte Tour haben.
Viel Spaß und gutes Reisen wünscht
Wolfgang |
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| thores |
Verfasst am: Sa, 13. Okt 2007, 10:31 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2004
Beiträge: 990
Wohnort: 63674 Altenstadt (FB)
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| Gibt es eigentlich irgendwelche praktizierbaren Ausnahmen für die Führerpflicht? Ich würde schon mal ganz gerne Lybien als Transitland Richtung Ägypten durchfahren, aber auf zwei, drei Tage und Nächte mit einem kostenpflichtigen Aufpasser auf dem Beifahrersitz habe ich keine Lust. |
_________________ Gruß aus Altenstadt
Thomas
"I'm not a stranger, but a friend you didn't meet!"
Bodensee-Stammtisch |
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| Dierk |
Verfasst am: Sa, 13. Okt 2007, 20:56 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Wolfgang,
vielen Dank für Deine Wünsche.
Die GPS-Sache nervt nur aber ich fülle das Formular schon immer auf dem Schiff aus und dann geht es in dem Büro schön schnell.
Asem sollen wir in Libyen anrufen. Er regelt wohl dann die Grenzformalitäten.
Hallo Thomas,
sieh doch den Begleiter nicht als kostenpflichtigen Aufpasser, sieh ihn doch eher als eine zusätzlich informationsquelle. Auf unserer letzten Tour hatten wir viel Spaß mit dem Begleiter und er hat uns die Behördengänge sehr erleichtert. Durch ihn hatten wir mehr Kontakt zur Bevölkerung.
Seih doch mal ehrlich, viel Geld läßt Du doch nicht in dem Land, außer die paar Cent für Sprit und warum nicht auf diese Art für etwas Beschäftigung in der Bevölkerung sorgen. Wir hatten jedenfalls die ganze Zeit ein gutes und sicheres Gefühl auf unserer Reise.
Der einzige Nachteil ist der zusätzliche freie Platz, den einer der Reisende in seinem Wagen haben muss.
Gruß Dierk |
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| fipsicola |
Verfasst am: So, 14. Okt 2007, 10:12 |
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Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 154
Wohnort: München
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hallo dierk,
den unsrigen polizisten, den uns asem zur seite gestellt hatte,
kann ich nicht als informationsquelle bezeichnen (keine fremdsprache usw).
und herr kalefa hat sich nicht an abmachungen gehalten.
(der führer war dann polizist usw..)
naja
grüße
philipp |
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| Dierk |
Verfasst am: So, 14. Okt 2007, 11:27 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Philipp,
bitte verwechsel da nicht zwei Sachen. Der Begleiter ist ein Begleiter und kein Führer. Das ist auch der Grund, warum du in bestimmten Gebieten noch einen Führer zusätzlich benötigst.
Unser Begleiter konnte damals auch nur arabisch und ein wenig italienisch und trotzdem war es sehr interessant. Wir haben Abends immer ein wenig arabisch - deutsch gelernt. Ich war beeindruckt, wie aufnahmebereit er war. Auch war er schon siebenmal in der Wüste und war dadurch "vorbelastet".
Ich bin auch der Meinung, daß wir bei den Urlauben, die wir machen, uns etwas auf das Urlaubsland und die Bevölkerung einstellen. Diese "Man spricht Deutsch" Mentalität finde ich persönlich nicht immer erstrebenswert.
Der Begleiter ist bei Medusa immer ein Polizist, daher gibt es auch nicht die Einschränkung mit der Teilnehmerzahl. Das ist gerade der Vorteil von Medusa (siehe meine Mail oben). Wir wären nämlich gerade an der Grenze zu zwei Begleitern, da wir fünf Personen sind.
Mich würden eher die Abmachungen interessieren, an die sich Herr Kalefa nicht gehalten hat. Eventuell können wir ja da vorbeugen.
Viele Grüße
Dierk |
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| fipsicola |
Verfasst am: So, 14. Okt 2007, 18:30 |
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Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 154
Wohnort: München
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Hallo dierk,
begleiter oder führer!
unsre abmachung war führer und nicht polizist!
dann wars ein polizist, der sich bei (für mich natürlich spass)
dünnenfahrten immer festgekrallt hat!
das war für ihn sicherlich keine erholung
er war das erste mal bei einer offroad gruppe, wie sich dann rausstellte.
weitere abmachung war fremdsprache! nötig war diese sicherlich nicht,
da einer von uns fließendes arabisch spricht.
aber unanstrengender für den der dauernd übersetzten muß..
und "man spricht deutsch" mentalität, naja da hast du mich wohl mißverstanden...
asem ben kalefa schickte seinen polizisten mit nichts als ein paar decken mit uns hinaus!
auch nicht, mit einer information wo die reise hingeht und wie lange diese dauert!
auch nicht, wieviel er in diesen wochen verdient.
das nur nebenbei, das hat mit den abmachungen natürlich nichts zu tun.
aber angesprochen hat er die oben beschriebenen sachen nicht!!
wir aber auch nicht!
ich brauche wohl nicht zu erwähnen, das es sich hierbei um ein geschäftsabschluß handelt!
(ja ich bin deutsch und trage ein teil dieser mentalität in mir )
naja, asem lebt wohl noch zu kurz in deutschland.
es war trotzdem ein sehr schöner urlaub.
grüße
philipp |
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| Dierk |
Verfasst am: Mo, 15. Okt 2007, 12:01 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Philipp,
jetzt bin ich etwas beruhigt. Weil dies doch Punkte sind, die Herr Kalefa recht klar in seinen Mail beschrieben hat. Inwieweit dies dann den Tatsachen entspricht werden wir in den nächsten drei Wochen erfahren.
Uns ist klar, auch aufgrund der Erfahrungen meines letzten Urlaubes, das es ein Polizist ist und das er theroetisch keine Wüstenerfahrung hat. Bei dem letzten Mal hatten wir viel Glück. Ich hoffe ja, daß wir es bei diesem Urlaub auch wieder haben.
Das der Begleiter Nichts dabei hat, außer ein paar persönliche Sachen war beim letzten Mal auch so. Wir haben jetzt Zelt, Schlafsack und Stuhl für ihn mit, wie auch beim letzten Mal. Auch ein paar Lebensmittel haben wir für Ihn dabei. Aber Medusa nimmt pro Tag fünf Euro mehr, damit ist man auch mit der Versorgung des Begleiters aus der Pflicht. Wieviel der Begleiter am Ende von den 5 Euro bekommt, weiß ich natürlich nicht.
Die Strecke müsste er aber haben, da diese auf dem Begleitzettel in arabisch steht, natürlich nur in groben Zügen.
Ich werde auf alle Fälle nach dem Urlaub berichten, ob wirklich alles so funktioniert hat, wie wir es erhoffen und ob es auch ein schöner Urlaub wird.
Viele Grüße
Dierk |
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| walter1961 |
Verfasst am: Mo, 15. Okt 2007, 19:57 |
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Anmeldungsdatum: 08.04.2002
Beiträge: 63
Wohnort: Graz
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Servus
Ich hab mein GPS nur 1x angemeldet und zeig den gleichen Zettel bei der Einreise dem Zöllner. (bis jetzt 3x) war nie ein Problem
Gruss Walter |
_________________ Grüsse Walter |
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| Dierk |
Verfasst am: Di, 13. Nov 2007, 17:33 |
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Anmeldungsdatum: 05.01.2003
Beiträge: 250
Wohnort: Karlsruhe
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Hallo Leute,
habe ja versprochen von unseren Erfahrungen in Libyen zu berichten.
1. Am tunesischen Zoll in Genua überhaupt keine Probleme , weder mit Funkgerät noch mit GPS. Ich denke es lag daran, daß die Fähre Verspätung hatte und die Zöllner nach Haus wollten. So schnell konnte ich gar nicht fahren, wie der Zöllner mich durchgewunken hat . Bei einem Bekannten meinte der Zöllner zum GPS "Cover it".
2. Grenzübertritt Tunesien - Libyen dauerte auf der tunesischen Seite etwas länger, da wir eine große Gruppe Italiener und Franzosen vor uns hatten. Auf der libyschen Seite hat uns schon Asem von Medusa erwartet mit den Nummerschildern. In der Zeit, in der wir die Schilder montiert haben hat er das Visum mit unseren Reisepässen besorgt. Das ist das Einzige was ich anders machen würde; ich würde das Visum wieder in Deutschland besorgen, obwohl es auch an der Grenze gut funktioniert hat aber es hat uns eine Stunde gekostet. Der Service von Medusa in Sachen Grenzformalitäten war einwandfrei.
Im Büro von Medusa in Zuara haben wir dann alles bezahlt. Es hat alles bis auf den Euro mit den vorherigen Angaben übereingestimmt. Wir haben sogar noch 10 Euro zurück bekommen, da zwei Autos nicht 160 Euro gekostet haben sondern nur 155 Euro.
Dann kam auch unserer Begleiter. Ein junger Mann aus Zuara der sehr gut Englisch sprach, so daß die Verständigung einwandfrei war. Er war schon zweimal in der Wüste und campingerfahren. Auch an unserem Essen hatte er Nichts auszusetzen und hat jeden Tag mit großen Appetit mit uns gegessen.
Als wir kleine Probleme mit den Wagen hatten war er sehr hilfsbereit im Organisieren von Ersatzteilen.
Unsere Reise war ein voller Erfolg. Wir haben viele nette und hilfsbereite Menschen kennen gelernt.
Entäuscht waren wir von Tunesien. Wir hatten das Gefühl, daß der tunesiesche Zoll an der Tun-lib Grenze bei der Ausreise unsere Papiere mit Absicht lange liegen ließ und wir hatten 5 Stunden Wartezeit. Die Ausreise aus Libyen war innerhalb von fünf Minuten erledigt.
Auch waren die Händler in Tunesien teilweise schon agressiv, wenn man kein Interesse an Ihren Waren gezeigt hat. Außerdem neigt der ein oder andere Tankwart in Tunesien zum Betrug bei der Hersausgabe von Wechselgeld und man muss sehr aufpassen.
Wir können nichts Negatives über Medusa berichten und ich würde dieses Unternehmen jederzeit wieder beauftragen.
Gruß aus dem kaltem Karlsruhe
Dierk |
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