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-- Luftvorwärmung defekt, welche Glühkerze? |
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| sst |
Verfasst am: Do, 12. Jun 2008, 20:06 |
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Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 3
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Hallo liebe Landcruiserfans,
ich lese seit geraumer Zeit immer wieder sporadisch in diesem Forum mit und konnnte in der Vergangenheit schon so den einen oder anderen Tip abgreifen.
Nun bin ich aber gezwungen mich auch ins Geschehen einzumischen, da ich bisher nichts zum Thema finden konnte und mein Fall wahrscheinlich auch ziehmlich selten ist. Ich nenne einen HDJ100 mein eigen, den ich zurzeit mit Hilfe einer elektischen Heizanlage mit 100% Pöl betreibe.
Wie auch im Thread von schluchtenflitzer beschrieben, waren bei mir auch öfter die Batterien nach kurzer Zeit leer. Die Werkstatt fand keine Ursache und schob die Geschichte auf die relativ viel von mir gefahrenen Kurzstrecken, bei denen der Anlasser viel Strom verbraucht, die Lichtmaschine aber wenig liefern kann.
Vor drei Monaten habe ich mir dann eines dieser neuen Black&Decker-Ladegeräte mit 80A Startfunktion zugelegt. Vorige Woche kam dann wieder dieser Moment, in dem sich die wuchtigen 4,2 Liter vom Anlasser nicht mehr komprimieren lassen wollten. Also kurzerhand das Ladegerät angeschlossen und die Startfunktion vorschriftsmäßig eingeschaltet. Der Anlasser drehte wie mit voller Batterie gewohnt. Nur sprang die Kiste nicht an. Ok, umgeschaltet auf normale Ladung und das Gerät über Nacht dran gelassen. Am Morgen nochmals probiert, ohne Erfolg. Meine Nachforschungen ergaben, dass der Pöl-Heizer nicht mehr heizte. Glühkerzen ausgebaut, und tatsächlich, beide Glühkerzen defekt. Neue GKs reingeschraubt, und das Pöl wurde wieder erwärmt. Schön, trotzdem kein Muks vom Motor.
Weitere Diagnose: Der Luftvorwärmer hat auch einen abgekriegt.
Und hier beginnt die Kruks. Toyota will für das Teil (wird nur komplett verkauft) 250 Euronen, verflucht teuer für einen Startversuch. Dabei sitzt in dem Vorwärmer auch nur eine Glühkerze.
Meine Frage hier: Ist jemandem der Typ dieser Glühkerze bekannt und wie kann ich die Kerze aus dem Wärmetauscher zerstörungsfrei ausbauen. Rausdrehen geht nicht, da sie offenbar mittels Kunststoffeinsatz geklemmt ist und den will ich nicht unbedingt klein kriegen.
Bin für jede Anregung und für jeden Tip dankbar. Und dann muss ich mich auch noch mal vertrauensvoll an Black&Decker wenden .
Gruß sst |
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| riegerh |
Verfasst am: Fr, 13. Jun 2008, 18:47 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 191
Wohnort: Graz, A
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Hallo!
Also ich hab einen HDJ80 (24V) und der hat auch einen Luftvorwärmer. Allerdings dreht da der Starter dem 1HD-FT-Motor vielleicht 3 Zylinder über den Zünd-OT und er läuft (mit Diesel allerdings).
Dieser Vorwärmer ist bei derzeitigen Temperaturen völlig unnötig da der Direkteinspritzer ohnehin kaum Wärmeverluste hat.
Möglicherweise ist der also nicht defekt- wenn Du (unabsichtlich) mit PÖL eine Verteilereispritzpumpe für Direkteinspritzer betreibst, würde ich das Problem eher dort suchen.
Wird vielleicht ned billiger....
Grüsse, |
_________________ Herwig
- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
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| j8 RR |
Verfasst am: Fr, 13. Jun 2008, 19:43 |
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Anmeldungsdatum: 04.02.2005
Beiträge: 1971
Wohnort: Hannover
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riegerh hat Folgendes geschrieben:
...
Möglicherweise ist der also nicht defekt- wenn Du (unabsichtlich) mit PÖL eine Verteilereispritzpumpe für Direkteinspritzer betreibst, würde ich das Problem eher dort suchen.
....
So ähnlich habe ich auch gedacht.
Direkteinspritzer und PÖL...
Das würde ich meinem alten 1 HD-T niemals antun.
Ich habe zwar keine Ahnung davon, aber ein gesundes Mißtrauen...
Reinhold |
_________________ Grüße
aus der Umweltzone!
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| schluchtenflitzer |
Verfasst am: Fr, 13. Jun 2008, 22:05 |
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Anmeldungsdatum: 22.10.2003
Beiträge: 161
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Hi, also ich betreibe meinen 24V auch schon seit langem mit Pöl, aber im Zweitankverfahren. Ich schalte bei 30°C Pöltemoeratur manuell um. Ich habe auch im Winter somit keine Probleme, außer das manchmal das Pöl im Tank selbst zu zähflüssig wird und ich doch einen Schuß Diesel reintun muß. Ich habe einen (großen)Wasser-Wärmetauscher zum vorwärmen des Pöls und halte persönlich überhaupt nichts von der beschriebenen Variante mit der elektrischen Vorwärmung!
Zu Deinem eigentlichen Problem. Dein 100er springt garantiert auch ohne den Luftvorwärmer an. Der ist also niemals an deinem Problem schuld! Du merkst bei den jetzigen Temperaturen auch keinen Unterschied ob er angeschlossen ist oder nicht da er jetzt nur sehr kurz an wäre und nur für ein sofortigen runden Motorlauf bei kalten Temperaturen da ist. Ich selbst bin auch einige Zeit ohne gefahren da ja das Relais defekt war. >>siehe auch das Diagramm von GEORGE. Hier siehst Du wie kurz die Vorwärmung bei -sagen wir- 20°C an ist.
Versuche mal ob Dein Auto mit Diesel anspringt. Falls nicht tippe ich auch auf Einspritzpumpe die bei dem von Dir angewendeten Pölbetrieb mehr als überbelastet ist. So wie ich es verstanden habe fährst Du zu 100% Pöl also auch im Kaltstart und dann auch noch viel Kurzstrecke. Das alles ist mehr wie bedenklich  |
_________________ lieber off statt onroad!
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| sst |
Verfasst am: Mo, 16. Jun 2008, 19:18 |
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Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 3
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Hallo und herzlichen Dank für eure Beiträge. Am Wochenende habe ich den Luftvorwärmer mal auseinandergenommen. Jetzt weiß ich auch warum dieses Teil so teuer ist. Dort ist nämlich keine Glühkerze verbaut, obwohl es von aussen wirklich so aussieht. Nein, das was ich für die Glühkerze gehalten habe, ist ein Kontaktbolzen der isoliert durch das Gehäuse auf den Wärmetauscher geführt wird. Der gesamte Wärmetauscher wird dann erhitzt. Die Lamellen wirken dabei dann als Widerstand. Schon lustig. Wenn dieses Teil tatsächlich mal kaputt sein sollte, muss also das komplette Lamellensystem ersetzt werden.
Im ausgebauten Zustand habe ich dann den Vorwärmer getestet - und er wurde warm. Mir auch, da ich von da an mit noch Schlimmerem rechnete. Also wieder alles zusammengebaut und ein erneuter Startversuch. Nach ca. 10 Sekunden orgeln, sprang der Motor an und lief rund. Seitdem keine Probleme mehr. Woran es nun wirklich lag - bisher keine Ahnung.
Mit euren Bedenken hinsichtlich des Pöls macht ihr mir richtig Angst. Seit Herbst vorigen Jahres verwende ich Pöl, im Winter zur Hälfte mit Diesel. Bisher hatte ich keine Probleme. Nur beim Kaltstart dauert es naturgemäß etwas länger bis er anspringt, weil das vorgewärmte Pöl ja nicht direkt bei der ESP bzw. in den Zylindern ankommt. Den Weg habe ich allerdings recht kurz gehalten. Von daher ist die ESP nur kurzzeitig höheren Drücken ausgesetzt. Kommt das dicke Ende noch? Welche anderen Bedenken habt ihr noch?
Gruß
sst |
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| landcruiser |
Verfasst am: Mo, 16. Jun 2008, 19:57 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7597
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Es wäre u.U. hilfreich sich hier und in den PÖL-Foren mal die basics anzusehen und sich mit PÖL im Direkteinspritzer zu beschäftigen.
Zu dem Thema ist aus meiner Sicht eigentlich das Wesentliche schon einige Male beschrieben worden.
Könnte mir vorstellen, dass daher die Leute wenig Neigung verspüren, das alles nochmal durchzukauen.
Ich persönlich würde einen DI nie auf diese Weise bepölen, da mir das Risiko einer pissenden Düse bzw. geschrotteten Einspritzpumpe mit den daraus entstehenden Kosten zu groß wäre.
Ich würde auch nur pölen, wenn ich die technischen basics meines Autos kenne. |
_________________ Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst! BLOG
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| netzmeister |
Verfasst am: Mo, 16. Jun 2008, 21:43 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11373
Wohnort: 76356 Weingarten
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sst: Auf dem Buschtaxi-Treffen gibt es einen Workshop zum Thema Düsen, da wird 100%ig auch die PÖl-Geschichte angesprochen. Und ich wette, Meister KEBA bringt auch den "durchgeschossenen" Kolben aus dem HDJ80 wieder mit. Wenn Du das Ding gesehen hast, denkst Du von da an täglich an Deine Düsen, das kann ich Dir versprechen...
Mein Tip: Komm zum BTT und schau´s Dir an, das ist unbezahlbar. |
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Das Buschtaxi-Veranstaltungs-Blog
Das BUSCHTAXI-TREFFEN - 11.-13. September 2009
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| riegerh |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 07:31 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 191
Wohnort: Graz, A
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Hallo netzi!
Ein Vorschlag meinerseits:
Wenn Meister Keba zum BTT kommt, hat er vielleicht noch ein bisserl Platz in seinem Auto (wird ja wohl hoffentlich ein BT sein).
Dann kann er vielleicht auch ein (altes) Düsen-Abdrückgerät mitbringen. Das könnte er dann versuchsweise mit PÖL befüllen und die Düsen (von Wirbelkammer und DI) damit abdrücken. Da könnte man dann sehen was wirklich der Unterschied zwischen Diesel und PÖL ist...
wie gesagt, war nur so eine Idee...
Grüsse, |
_________________ Herwig
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| landcruiser |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 08:46 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7597
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Mit Siggi hab ich das fürs btt schon angesprochen. Näheres zum Düsenworkshop auf dem btt 2008 folgt noch.
Ihr dürft gespannt sein. Einen Vorgeschmack gabs ja schon auf der AA.
PÖL füllt allerdings nur jemand in sein Düsenprüfgerät, der Spaß daran hat anschließend eine gründliche Reinigung vorzunehmen.  |
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| Onkelchen |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 09:56 |
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Anmeldungsdatum: 21.09.2003
Beiträge: 6495
Wohnort: BaWü
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Hallo sst,
zum PÖLen des Direkteinspritzers ist ja schon genug geschrieben worden.
Eine Sache ist mir noch aufgefallen:
Meinst Du nicht, dass Deine Stromarmut durch den (fast) Dauerbetrieb der Glühkerzen im Vorwärmer begründet sein könnte ?
Viele Grüße
Onkelchen |
_________________ 2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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| netzmeister |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 10:48 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11373
Wohnort: 76356 Weingarten
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Herwig: Der Unterschied ist nicht erkennbar. Die Probleme entstehen ja auch nicht im Betrieb mit sauberen Düsen, sondern erst dann, wenn die Dinger verdreckt und verkokt sind. Dann isses übrigens egal, ob Diesel oder PÖl, verkokte Düsen sind immer schlecht.
Aaaaaaber: Mit PÖl ist die Verkokungsgefahr eben größer, das ist ja genau der Punkt.
Bei einem Vorkammerdiesel ist das _relativ_ wurscht, bei einem DI eben nicht. Denn da trifft der Strahl bei einer verkokten Düse direkt auf den Kolbenboden.
Und...ZIIIIISSCCCHHHHH...das wars dann.
Das war jetzt der ultra-kurz-Abriß... |
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| riegerh |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 12:29 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 191
Wohnort: Graz, A
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Hallo!
@landcruiser:
darum ...(altes)... - weil sich Meister Keba sicher nicht seins fürn täglichen Gebrauch versauen will...
@netzi:
ich denk da müsste man schon einen Unterschied sehen, wie weit die Strahlen spritzen, wie sie zerstäuben,...
Sicher, die Probleme mehren sich mit dem Alter/Laufleistung.
lassen wir uns überraschen...
Grüsse, |
_________________ Herwig
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| landcruiser |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 14:09 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7597
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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Ob ein Düsenprüfgerät alt oder neu ist, ist egal.
Entweder es funktioniert oder nicht. Und damit hat es seinen Wert. So ganz preisgünstig sind die Dinger nicht.
Und sowas versaut man sich nicht mit PÖL.
Selbst die eingefleischten Pöler, die alles mögliche probieren unterlassen solche Spielchen.
Ist auch völlig überflüssig. Mit dem Gerät überprüft man lediglich den Düsenöffnungsdruck und das Spritzbild. Stimmt das mit Diesel bzw. Prüföl, passt das auch für PÖL.
Aber vielleicht findet sich ja doch jemand, der seinen "Düsenabdrücker" einsauen will. Also: Freiwillige vor!  |
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| netzmeister |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 14:49 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11373
Wohnort: 76356 Weingarten
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Zitat: ich denk da müsste man schon einen Unterschied sehen, wie weit die Strahlen spritzen, wie sie zerstäuben,...
Nana nun...einen Strahl will man ja gerade vermeiden, man möchte ja eine gleichmäßige Wolke ("Wolke" ist auch falsch, aber Ihr wißt was ich meine).
Und die dürfte (ich habs noch nicht gesehen, kanns also nicht beurteilen!) bei Diesel und PÖl kaum unterschiedlich sein. Aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren und fänd so einen Test natürlich auch nett...nur befürchte ich, daß man den Unterschied, so vorhanden, überhaupt erst unter Laborbedingungen sichtbar machen kann, so mit dem bloßen Auge wird das wohl eher schwer sein...
Ich freu mich auf jeden Fall auf den Workshop, der muß schon auf der Messe wahnsinnig interessant gewesen sein, nur konnte ich da leider nicht dabei sein, weil ich woanders rumturnte. |
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| MARCO |
Verfasst am: Di, 17. Jun 2008, 15:55 |
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Anmeldungsdatum: 13.06.2001
Beiträge: 2142
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Ich bin fasziniert;
eine Kabelverschraubung als eine vermeintlichen Glühkerze interpretieren, also offensichtlich 0-Ahnung von Fahrzeug und dessen Motor haben, wahnwitzigerweise 100% PÖL fahren und dadurch mit grosser Wahrscheinlichkeit die echt teure Einspritzpumpe usw. ruinieren und sich gleichzeitig nach einer "Billigquelle" für nicht existente Ersatzteile erkundigen - unglaublich - aber extrem witzig  |
_________________ MARCO
 1HD-FTE HDJ78-79-100 2001 Drosselklappengehäuse.jpg / 23.24 KB / 21 mal Angeschaut
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