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Mischungsverhältnis Diesel/Benzin im Winter (falls keine    

Light Duty (Bundera/Prado): 1984 - 1996
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Beitragvon PeterM » Di 30. Dez 2008, 15:18

Bei 5-10% würde ich mir keine großen Sorgen machen, weder hat die EP bedenklich hohe Drücke noch wird dem doch recht alten (=milden) Motor der Cetanzahlverlust wirklich weh tun.

Grüsse,
Peter
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Beitragvon Romain » Di 30. Dez 2008, 18:37

Wenn ich so an früher denke an die Zeiten bevor es Winterfesten Diesel gab und als die Motoren noch nicht so empfindlich waren, haben wir bei minus 10- minus 15Grad Celsius etwa 10 % Normalbenzin beigemischt und pro Tankfüllung ein halbes Gläschen Oel (um die Pumpe gut zu schmieren) Hat ein wenig mehr geraucht aber anstandslos und ohne Motorschaden funktioniert. Die alten Toyotamotoren vertragen das immer noch.
Ueber 25% Benzinanteil würde ich alerdings nicht riskieren
Gruss - Romain -
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et geet mech jo eijentlech naischt un ...

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Beitragvon FH16Pilot » Di 30. Dez 2008, 23:49

Hi Ihr zusammen! In der Lkw branche haben wir immer bis zu 10 % normalbenzin zugesetzt, evt. ein wenig motoren öl, nur bei moderne Motoren (mit Common Rail, oder Pumpe Düse, PLD usw) wird es abgeraten, weil Benzin Gasblasen in die Leitungen verursacht. (vapour lock) Bei die meisten Toyota Dieselmotoren gibt es das problem nicht. Achte aber auf den niedrigerem Flammpunkt des Kraftstoffes!! (wenn mal eine reparatur fällig wird :shock: )
Viele Grüsse von Rob, ein Neuer im Forum.
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Beitragvon HJ61-Freak » Do 15. Jan 2009, 18:29

Habe das beschriebene Additiv jetzt hier in Argentinien gefunden. Das Zeug findet man nach einiger Suche an den Tankstellen diverser Anbieter (bei mir war es Shell) und auch im Supermarkt (Carrefour). Man muss aber ein bißchen suchen, nicht immer ist das komplette Angebot des Herstellers Bardahl vorhanden.

Die Flasche mit 950ml Inhalt kostet ca. 17 Agentinische Peso (rund 5 EUR) und reicht für 600l Diesel.

Vielen Dank für die Tipps und Hinweise!

Grüße

Florian
'86er-HJ61, 410tkm, OME schwer-plus, 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, 80mm Bodylift, Sidepipe, Recaros, Eigenbaustoßf. v. + h., schwenkb. Reserveradträger, Dach in Alu-Riffelbl., HA LSD 60%, div. Scheinw. + Instrumente, Innenausbau in Alu
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Re: Mischungsverhältnis Diesel/Benzin im Winter (falls keine

Beitragvon thores » Mo 6. Feb 2012, 15:41

Ich hatte vor Jahren bei einem 1HZ auch mal Benzin zugemischt, etwa 10 bis 15%. Als Folge trat oft ein Klopfen vom Motor her auf. Da scheint also das Gemisch zwar schön fließfähig zu sein, aber auch die Zündeigenschaften verändern sich wohl deutlich.
Später mischte ich dann etwa 2% Zweitaktöl dazu und der Motor lief hörbar weniger rau.

Das sind jetzt aber subjektive Feststellungen und Mutmaßungen.
Grüße aus der Wetterau........................................
Thomas

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Re: Mischungsverhältnis Diesel/Benzin im Winter (falls keine

Beitragvon Christian Foerst » Mi 8. Feb 2012, 22:00

Doch witzig, wie sofort,wenn`s entspechend kälter wird, so ein alter thread wieder hervor geholt wird :D

Ich hatte mit meinem BJ73 im Winter 09/10 doch arge Probleme mit verstopfter Zuleitung. Mittlerweile habe ich entdeckt, dass im Rohr direkt über dem Tank ein Knick war, vermutlich war das das Übel.

Ich hatte mir aber von einem älteren Landwirt in einem "neuen Bundesland" erzählen lassen, dass sie früher zu DDR-Zeiten bei extremen Frost beim Tanken immer nur einen Schuß Brennspiritus in den Dieseltank gekippt hätten, das hätte immer sicher eine Parrafin-Bildung verhindert. Angeblich würde der Bennspiritus das Restwasser im Tank binden und damit eine Parrafin-Bildung erschweren. :?:
Ich habe das dann auch so gemacht, zumindest ist es nicht wieder passiert und der Motor hat nicht gezickt (naja, 3B halt).
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