von VolkerJ » Do 15. Dez 2011, 23:29
Hallo, falls irgendjemand von Euch mal auf die hirnrissige (die Wahl des Begriffes erschließt sich im weiteren Beitrag und ist auf die Fahrzeugkonstruktion bezogen) Idee kommen sollte Eine oder gar Alle der im Betreff genannten Arbeiten am J9 auszuführen, könnte der folgende Beitrag es wert sein gelesen zu werden. Wie hier schonmal geschrieben, dachte ich mein Getriebe sei undicht http://forum.buschtaxi.org/simmering-im-getriebe-t5593.html#p65177Das war erst eine Falschdiagnose. Ein paar Jahre später war es dann doch undicht. Und da ich manchmal beim Anfahren so ein Klack höre, die Kupplung wegen Abnutzung oder zu viel Öl ruckelt, die Motor-/ Getriebelager auch schon ~13 Jahre alt sind (Bj 1998), das Lenkgetriebe knackt usw, hab ich mal gefragt, was meine Werkstatt so aufruft um das alles zu tauschen. Aussage war, sie würden das schon machen, aber im besten Fall - wenn alles glatt läuft - müsste ich mit 2000-2400Euro Arbeitszeit rechnen (24-30h spuckt der Toyota Computer als Stundenvorgabe raus). Der Materialpreis kommt natürlich noch dazu. Ich solle mir doch überlegen einfach ein anderes Auto zu kaufen Aus verschiedenen Gründen möchte ich aber grade kein anderes Auto. Und zu geizig um das in der Werkstatt machen zu lassen bin ich als Schwabe sowieso... Also habe ich mal angefangen im August 2011. Der Unterfahrschutz, Mittelkonsole, Kabelbaumstecker am Getriebe, Antriebswellen, Schalthebel, Kupplungszylinder waren relativ schnell entfernt. Den Anlasser auszubauen war natürlich wieder "A Pain in the Arse" wie die Amis sagen. Aber da ich den auch schonmal getauscht hatte, wusste ich das schon. Davor habe ich noch das Lenkgetriebe ausgebaut, da ich das in dem Zug gleich zum kompletten Überholen zum Spezialisten geschickt habe. Verglichen mit den alten W123 Mercedes an denen ich normalerweise schraube, ist die J9 Konstruktion vielleicht nicht ganz so durchdacht. Wie "schrauber unfreundlich" der J9 sein kann, sollte ich später noch merken. Nach 2-3 Samstagen war ich dann soweit die Kupplungsglocke zu lösen. Ich hab untenrum alle Schrauben entfernt und die 4 oberen Schrauben noch drin gelassen, da ich mit meinem Kumpel zusammen das Getriebe ablassen wollte. Als wir dann an einem Donnerstagnachmittag "kurz" mal das Getriebe ausbauen wollten, haben wir gemerkt, daß man an die 2 oberen Schrauben eigentlich gar nicht hinkommt. Die 2 anderen Schrauben waren auch nicht "einfach" zu lösen, aber es ging. Das Problem waren die 2 obersten Schrauben... Galaxyq hat sie bei seinem Kupplungswechsel mit 4 langen Verlängerungen gelöst. Aber so im Trüben stochere ich nicht so gern. Da bin ich halt Mercedes-verwöhnt

- 2 obere Schrauben der Kupplungsglocke, nur ist das Getriebe hier schon raus und man hat Platz
Also von oben rangehen

- hier sitzt eigentlich die AGR, und selbst ohne AGR ist nicht wirklich viel Platz
Wenn jemand Langweile hat, versucht mal die oberen 2 Schrauben überhaupt nur zu Gesicht zu kriegen...  Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von VolkerJ am Fr 16. Dez 2011, 00:30, insgesamt 2-mal geändert.
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Fr 16. Dez 2011, 00:25
Das Unterdruck-Sensor-Schlauch Geraffel musste nach der AGR natürlich auch noch weg. Auf die oberen Schrauben haben wir dann einen Ringschlüssel gesteckt und mit einem Flachstahl 14x60mm dazu überredet sich zu lösen. Und schon konnte man die restlichen Schrauben der Kupplungsglocke herausdrehen. Na ja, gut ist auch anders  Von unten kam ich nicht ran bzw ich konnte meine Hand nicht oft genug abknicken um die Schrauen zu drehen Also musste vor dem Ablassen nur noch der letzte Kabelbaumclip entfernt werden. Da der Entriegelungsclip noch hinter dem Schutzkanal des Kabels liegt und man da so gut wie nicht hinkommt blieb nur Schrauben. Ich wusse zwar wie der Clip entriegelt wird, aber es ging einfach nicht. Also Abschauben - geht aber auch nicht, weil die Schraube zu weit oben sitzt. Man kann keinen Schlüssel ansetzten, und wenn man einen ansetzten kann, kann man ihn nicht drehen, weil auf einer Seite das Getriebe ist und auf der anderen Seite schon die Karosse. Mit einem 80Grad abgewinkelten Rinschlüssel ging es dann. Nachdem wir das Getriebe schon 10cm abgelassen hatten, haben wir gemerkt, daß der Getriebekabelbaum schon halb aus dem Auto rausgerissen wurde. Grund dafür war noch ein weiterer Clip den man jetzt überhaupt erst sah. Wenn in der Fabrik die Motor/Getriebe Einheit in den Rahmen und dann die Karosse auf den Rahmen gebaut wird stört das natürlich nicht...

- ein Etappenziel - endlich
Im eingebauten Zustand geht der Getriebetunnel der Karrosserie bis zum roten Strich herunter. Das Blech hat aber immer nur ca 3cm Abstand zum Getriebe. Den einen Clip(grün) sieht man noch, den Anderen (Gelb) kann man absolut nicht sehen, geschweige denn drankommen! Ich hab dann im halbabgelassenen Zustand den 2ten Clip bzw das Isolierband abgeschnitten und dann kam das Getriebe auch fast wie von selbst heraus Fortsetzung folgt
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VS11 » Fr 16. Dez 2011, 08:30
Hut ab was Du so auf dem Fußweg alles zerlegst ! Wäre es nicht einfacher gewesen den Motor samt Getriebe etwas abzusenken . ? Gut das ich mich Tagelang in einer Werkstatt austoben kann wenn ich will. Gruß und Respekt vor deiner Freiluft- Werkstatt ! Volker
-
VS11
-
- Beiträge: 257
- Registriert: Do 3. Mär 2005, 20:06
- Wohnort: Sachsen
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Fr 16. Dez 2011, 10:44
@ Volker Ich hab keine Garage wo der Toyota aufgebockt rein passt, also wird er vor der Garage aufgebockt. Motor samt Getriebe absenken geht nicht Der Motor sitzt auf zwei 45° angeordneten Motorlagern (grün), der Rahmen ist blau.

- motor_lagerschema_1.JPG (8.22 KiB) 623-mal betrachtet
Jetzt könnte man sagen, bau die Motorlager doch "gschwind" aus, dann kannst Du absenken. Die Motorlager haben aber einen Gewindebolzen und einen Paßstift.

- Motorlager, rechts und links sind baugleich
So lange das Getriebe noch eingebaut ist, kann man den Motor nicht weit genug anheben um die Motorlager zu entfernen, da die Kupplungsglocke am Getriebetunnel anschlägt bevor man komplett aus dem Gewindebolzen herausgefahren ist. Man kann die ganze Einheit aber auch nicht wirklich gut kippen, da der Zylinderkopf hinten an der Schottwand anliegt. Hat sonst noch jemand ein paar gute Vorschläge? Wie gesagt, irgendwie hirnrissig die Konstruktion  Gruß Volker
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von saxe » Fr 16. Dez 2011, 16:16
Servus....hab auch schon Motore und Getriebe gewechselt....so mit Traktor,Frontlader usw.Demnachst steht Fiat Spider an.Aber an das vom LC würd ich mich nicht trauen!!!Alle Achtung..ehrlich. Und noch dazu in der Einfahrt...was machst wenns regnet? Pavillion drüber? Wieviel km hat das Getriebe drauf? Hoff auf weiteren Bericht,und alles Gute
SAXE
-
saxe
-
- Beiträge: 318
- Registriert: So 30. Okt 2005, 21:00
- Wohnort: Bayern-Geisenfeld-Holledau wo der Hopfen wächst
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Fr 16. Dez 2011, 18:43
Hi,
Danke für die Blumen, aber obwohl ich wusste, daß diese Reparatur kein Spaß wird, liefen manche Arbeitsschritte deutlich schlechter als ich es mir je ausgemalt hätte... Wenn´s regnet mach ich die Haube zu. Darunter und unter dem Auto bleibt eigentlich alles trocken.
Das Getriebe war bei ca 140.000km undicht. Durch den Wechsel auf Vollsynthetikgetriebeöl wurde es nochmal besser für ca 1,5 Jahre. Irgendwann musste ich es aber angehen. Jetzt hab ich ~160.000km drauf. Erstes Getriebe und erste Kupplung.
Gruß Volker
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von GooSe_1977 » Fr 16. Dez 2011, 19:08
All das um nur den Simerring zu wechslen ... Hut ab Kommt das früher oder später eigentlich bei jedem mal vor?
-
GooSe_1977
-
- Beiträge: 92
- Registriert: Mi 7. Dez 2011, 14:50
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Sa 17. Dez 2011, 10:58
@ Goose ja, die Kupplung ist halt ein Verschleißteil. So, das Getriebe ist draußen, also kann man sich an die Motorlager machen. Ich hab den Motorkran geholt und gesucht, gesucht, gesucht.... Nach einer Weile ist mir dann aufgefallen, daß der Motor ja gar keine Motorhaken hat Das hat mich dermaßen aufgeregt, daß ich erstmal 4 Wochen nichts am Toyota gemacht hab und dieses Auto repariert habe. Der reinste Lego Baukasten im Vergleich zum Toyota, alles passt und ist recht einfach zu reparieren. Als der Kombi dann wieder fuhr, hab ich mal am Toyota abgemessen welches Material ich für die anzufertigenden Toyota Motorhaken brauche. Man kann die Haken natürlich auch bei Toyota kaufen. Wie man aber auf dem Bild sieht, sind die konstruktiv so gedacht, daß man sie ohne Ventildeckel verwendet. Und um den Ventildeckel abzuschrauben muß auch das Aluluftrohr quer über den Motor weggeschraubt werden usw.  Außerdem soll man damit wahrscheinlich nur den Kopf abheben können und nicht den ganzen Motor. Also Eigenanfertigung Der hintere Motorhaken ist nicht allzu kompliziert. Eigentlich nur ein Flachstahl mit 3 Löchern. Aber spätestens jetzt muß die AGR ausgebaut werden, denn sie verdeckt die Gewinde in die man den Motorhaken reinschraubt und nimmt natürlich auch den Platz für den Motorhaken selbst weg.  Vorne funktioniert auch ein Flachstahl, aber den muß man oben und unten aussparen. Oben wegen dem überstehenden Ventildeckel und unten wegen dem Lichtmaschinen-/Klimakompressorhalter
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Sa 17. Dez 2011, 11:24
Nur hab ich mich gewundert wieso am vorderen Haken die hintere M8 Schraube gut einzuschrauben war und die vordere M10 Schraube nicht. Nach einigem säubern, messen und probieren - oh welche Freude  - war ich um die Erkenntnis reicher, daß es eine M10 Feingewindeschraube ist Die noch dazu bei einem normalen Schraubenkopf eine maximale Länge von 22mm haben darf um die größtmögliche Einschraubtiefe zu bekommen, aber noch haarscharf an der Schraube der Klimaleitung vorbeizupassen

- Feingewinde und "normale" Schraube M10x25mm
Und jetzt finde mal Samstagmittags eine M10x1,25 Maschinenschraube mit 22mm Länge... Nachdem ich dann so eine Schraube hatte, konnte der Kran kommen Fortsetzung folgt...
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Mo 19. Dez 2011, 09:09
Wenn der Anlasser, das Getriebe usw ausgebaut ist, kommt man an die Motorlager ganz gut ran. Nur die Stehbolzenmutter des linken Lagers und besonders die vordere Schraube des linken Motorlagers ist nicht allzu gut zugänglich. Man bekommt zwar die Schlüssel auf den Sechskant, aber der Platz damit auch eine menschliche Hand die Ringschlüssel bedienen kann fehlt. nach den Motorlagern hatte ich mich dann dazu entschlossen den Kurbelwellensimmerring doch zu tauschen. Die KW-Lauffläche hatte schon eine polierte Spur die aber kaum oder gar nicht zu spüren war. Den neuen Simmerring habe ich jetzt ca 0,8mm versetzt eingebaut.
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Mo 19. Dez 2011, 10:36
das Pilotlager sollte auch erneuert werden Wenn man keinen Innenabzieher hat, kann man die Bohrung hinter dem Pilotlager mit Fett füllen und mit einem passgenauen Bolzen das Lager hydraulisch auspressen. Um den Hohlraum zu füllen sollte man ein ca 100mm langes Rohr oder einen Schlauch verwenden, damit man alles ohne Luftblasen vom Loch-Ende bis zum Lager auffüllen kann. Ich wusste nicht, daß das Loch so tief ist(Durchmesser 30mm x ~80mm Länge) und hatte am Anfang mit Luftblasen zu kämpfen. Danach hätte ich das alte Lager wahrscheinlich auch wieder verwenden können, das hatte sich durch das Auspressen nämlich wieder schön mit Fett gefüllt 
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » Mo 19. Dez 2011, 10:51
dann die Schwungscheibe ausrichten und festschrauben und die Kupplung und den Kupplungsautomat ausrichten und festschrauben Jetzt muß noch das Getriebe umgebaut/abgedichtet werden, da gehört auch dieser Beitrag dazu http://forum.buschtaxi.org/j9-mitteldifferentialsperre-t15134.html#p189274Fortsetzung folgt
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » So 1. Jan 2012, 15:45
Das Getriebe neu abdichten war nicht allzu schwer, es hat sich ein sandgefüllter Schonhammer als nützlich erwiesen um die Flansche zu lösen. Am vorderen Verteilergetriebe-Flansch befinden sich auf der Welle 2 Kolbenringe. Sobald man den Flansch herunternimmt, springen die etwas auseinander, beim Zusammenbau muß man da ein wenig noddeln bis das wieder draufschnappt. Die zeitraubenste Arbeit war immer das saubere Reinigen der Dichtflächen und das Entfetten, bevor man wieder alles zusammenfügen kann. Auffällig war, in beiden Getrieben war relativ viel Dreck und Abrieb an den Bauteilen und an der Gehäusewand, obwohl der letzte Ölwechsel erst ca. 30.000km her war. Ich denke ich werde das Getriebeöl nun öfter wechseln als die vorgeschriebenen 100.000km Das Ausrücklager war auch platt Kupplungsseite vom Schaltgetriebe, Glocke demontiert
Zuletzt geändert von VolkerJ am So 8. Jan 2012, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von VolkerJ » So 1. Jan 2012, 16:05
die Gleithülse für das Ausrücklager mit wieder polierter Oberfläche Und die Flanschrückseite, gereinigt, mit neuem Simmerring und fertig zum Einbau. Also wieder ab damit ins Auto. Das gesamte Getriebe wiegt geschätzt 100-150kg, ist also zu zweit relativ gut beherrschbar. Zum Einbau haben wir den Motor vorne angehoben. Der leichte Kippwinkel erleichtert das Einfädeln (auch den Ausbau, wenn man es vorher weiß) vom Getriebe durchaus. So, jetzt nur noch mit einer Hand den Anlasser da unten irgendwo einfädeln, ich komm schon fast ran.... Man beachte die zugefrorene Frontscheibe, das war am 28.12.2011 Fortsetzung folgt
-

VolkerJ
-
- Beiträge: 390
- Registriert: Fr 21. Mai 2004, 16:16
- Wohnort: Stuttgart
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
von der-mali » So 1. Jan 2012, 17:17
Ein W123 300TD Turbo-Diesel? 1. Ein T-Modell 2. Ein Turbo-Diesel? Den Turbo-Diesel kannte ich nur aus USA, daß der auch in Europa verkauft wurde, ist mir sehr neu, und dann noch als Kombi!?
-

der-mali
-
- Beiträge: 1597
- Bilder: 8
- Registriert: Do 10. Sep 2009, 16:34
- Wohnort: Cagayan de Oro City, Philippinen
-
0 Personen finden diesen Beitrag gut.
|
|