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        -- Neues TTQV- Update im Netz

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taucher1945
Verfasst am: Mo, 17. Dez 2007, 10:32
Anmeldungsdatum: 24.08.2007 Beiträge: 46 Wohnort: Koblenz
Hallo, TTQV- Nutzer!
Seit Freitag gibt es ein neues Update für das hier ja auch von Vielen genutzte Programm, die Version 4.0.97.
Hier ist der Downloadlink:
http://www.ttqv2.de/files9/qv4upd_097.exe

Immer einen guten Satfix und schönes Fest wünscht
Wolfgang
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Onkelchen
Verfasst am: Mo, 17. Dez 2007, 11:31
Anmeldungsdatum: 21.09.2003 Beiträge: 6108 Wohnort: BaWü
Seit diesem Wochenende auch als Komplettsetup verfügbar (34 MByte):

http://www.ttqv.de/download/download/qv4setup_d.exe

Notwendig, wenn die "alte" installierte Version älter als 4.0.87 ist oder wenn die neuen DLL-Dateien für MagicMaps benötigt werden.

Viele Grüße
Onkelchen

_________________
2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.




Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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thores
Verfasst am: Mo, 17. Dez 2007, 19:04
Anmeldungsdatum: 26.01.2004 Beiträge: 1040 Wohnort: 63674 Altenstadt (FB)
Boaaaaahh ... ist das ein Service!!!

Nicht nur das der Hinweis kommt, nein, auch gleich noch verlinkt!

Und dabei hatte ich gerade erst im TTQV-Forum geschaut, ob meine .87-Version noch aktuell ist.

Wer beschäftigt sich eigentlich noch mit dem Einscannen und Calibrieren aktueller Strassenkarten in TTQV? - Ich war es leid auf Karten aus den 60- und 70zigern zurückgreifen zu müssen; auch wenn es für manche Gegenden keinen wirklichen Ersatz gibt.

_________________
Gruß aus Altenstadt
Thomas

Ihr seid eingeladen:
BTT, Sonntag von 09h00 bis 11h00
gibt's frisch zubereitete
Rühreier mit Speck und Zwiebeln für Nullkommanix!
Teller bitte mitbringen!


Bodensee-Stammtisch
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Onkelchen
Verfasst am: Fr, 21. Dez 2007, 15:45
Anmeldungsdatum: 21.09.2003 Beiträge: 6108 Wohnort: BaWü
Ich.

Wobei das verfügbare Material digitaler Karten ja immer größer wird.

Willst Du demnächst mal nach Spanien, Balearen oder auf die Kanaren ?

Viele Grüße

Onkelchen

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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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desertcruiser
Verfasst am: So, 30. Dez 2007, 22:18
Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 51 Wohnort: Badisch-Sibirien
Hallo TTQV'ler,
befasse mich auch schon seit ein paar Jahren mit digitalisierten Karten und habe vieles probiert. Allerdings ist das Einscannen von ganzen Karten nicht ganz unproblematisch, da nicht immer ein Rollenscanner zur Verfügung steht und oft auch für eine eigene Kalibrierung Referenz-Koordinaten fehlen.
In der letzten Zeit habe ich deshalb vom Büro für Kartographie Spachmüller einige Karten bezogen. Das Büro vertreibt die Reise Know-How-Karten, speziell die des world-mapping-projects und zwar fix und fertig eingescannt und auch schon kalibriert.
Die Daten gibt's dort auch für andere Programme wie etwa Ozi-Explorer, Fugawi oder Pathaway und sind preislich, wenn man sich den Aufwand anschaut, sehr attraktiv.
Karten gibt's von allen Kontinenten (inklusive Franken!)
Hier die Adresse: http://www.b-spachmueller.de/shop/
Allseits gute Reise und Wegfindung wünscht Euch
Thomas

_________________
Von Zeit zu Zeit braucht jeder Mensch ein bisschen Wüste...
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j8 RR
Verfasst am: Do, 03. Jan 2008, 19:12
Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 1780 Wohnort: Hannover
desertcruiser hat Folgendes geschrieben:

...
Allerdings ist das Einscannen von ganzen Karten nicht ganz unproblematisch, da nicht immer ein Rollenscanner zur Verfügung steht und oft auch für eine eigene Kalibrierung Referenz-Koordinaten fehlen.
...
Thomas


Dem kann ich absolut zustimmen!
Ich habe genau das Spielchen mal mit ´nem Stadtplan gemacht!

32 Einzelscans DIN A 4, anschließend alle mit einem "Stiching" Programm
(Panavue Image Assembler, kostenlose Testversion aus dem Netz)
zusammenbebastelt.

Natürlich mit den entsprechenden Fehlversuchen Embarassed

Das Kalibieren macht eigenlich nur Sinn, wenn man exaktes digitales Material oder wirklich sehr genaue GPS Positionspunkte hat.
Das alles hat etwa einen Sonntag lang gedauert Rolling Eyes

Nach der Kalibrierung des selbstgescannten Stadtplanes habe ich es dann ausprobiert.

Teilweise fahre ich, wenn ich TTQV und meinem Computer glauben soll, um Einiges neben der Strasse .

Trotz einiger Versuche, durch wiederholte Kalibrierung eine bessere Präzision zu erhalten:
Es ist es nicht wirklich präzise.

Als Spielerei mit einem Stadtplan (und jetzt aktuell mit der "Umweltzone") völlig ok.

In die Wüste fahren würde ich mit solchem "selbstgebastelten" Kartenmaterial allerdings nicht unbedingt

Dann schon lieber ein wenig Geld in die Hand nehmen und zum Fachmann gehen, genau wie Thomas schreibt.

Reinhold

_________________
Grüße
aus der Feinstaubzone!
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Romain
Verfasst am: Do, 03. Jan 2008, 19:53
Spender Anmeldungsdatum: 17.09.2005 Beiträge: 2411 Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
j8 RR hat Folgendes geschrieben:



Als Spielerei mit einem Stadtplan (und jetzt aktuell mit der "Umweltzone") völlig ok.

In die Wüste fahren würde ich mit solchem "selbstgebastelten" Kartenmaterial allerdings nicht unbedingt

Dann schon lieber ein wenig Geld in die Hand nehmen und zum Fachmann gehen, genau wie Thomas schreibt.

Reinhold

Naja Reinhold, in der Wüste ist es doch eigentlich schnurzpiepegal ob du 10 Meter rechts oder links vom (gedachten/geplanten) Weg bist.

Auch das Wasserloch dürftest du auf 10 oder 20 Meter kaum verfehlen


_________________
Gruss



- Romain -
-voyageur entre les cultures-
http://forum.eurocruisers.net/
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Schoenthal
Verfasst am: Do, 03. Jan 2008, 20:03
Anmeldungsdatum: 17.08.2002 Beiträge: 486 Wohnort: Im Gottesgarten Deutschlands
Hallo Leute,

egal wie genau Euer Kartenmaterial ist, der Ungenauigkeitsfaktor ist und bleibt das GPS. Von wegen Genauigkeit bis zu 3 m! Das ist der Idealfall und meistens nicht zu erreichen. Da nützen dann auch die genauen Karten nichts.

Um einmal zu sehen wie genau ein GPS arbeitet, habe ich mein Garmin-GPSmap 60 c zur Langzeitaufzeichnung der Daten genutzt.

Der Versuchsaufbau:

An das GPS wurde eine externe Antenne angeschlossen und diese am Geländer meines Balkons mit dem Magnetfuß befestigt. Die Antenne hat freie Sicht nach oben.

Während des Versuchszeitraumes (24 Stunden) waren (bei stichpunktartigen Kontrollen in unregelmäßigen Abständen) immer mindestens 6 - 8 Satelliten aktiv.

Die Daten wurden als Track aufgezeichnet und anschließend in Fugawi übertragen.



Der größte Teil der Ergebnisse befindet sich in einem Radius von 20 Metern.

Bei den Ausreißern im Bereich von r = 20 - 130 m kann ich allerdings nicht sagen ob

- zu wenige Satelliten am Himmel waren
- das Satellitensignal ganz weg war
- die zu erwartende Genauigkeit (ETE) im Rahmen lag.

Gruß

U.E.H.

_________________
Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
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Onkelchen
Verfasst am: Fr, 04. Jan 2008, 13:46
Anmeldungsdatum: 21.09.2003 Beiträge: 6108 Wohnort: BaWü
Nun ja,

GPS-Ungenauigkeiten von ca. 15m sind normal. Wettereinflüsse, unterschiedliche Luftschichtendichten usw. beeinflussen einfach die Laufzeiten des Signales.

Die Genauigkeitsangaben der GPS-Empfänger beziehen sich bei Garmin z.B. auf den Radius, in dem 50% der Messungen liegen.

Das heisst, dass bei einer Angabe von 3m, 50% der Messungen seit erkennen des Gerätestillstandes innerhalb eines Radius von 3m um den angegebenen Standpunkt lagen.

Ob der Standpunkt aber wirklich stimmt, besagt es noch gar nicht.

Das Kalibrieren von gescannten Karten ist wahrlich nicht ganz einfach. Vor allem bei Straßenkarten besteht oftwals das Problem, dass die Karten gar nicht GSP-genau gedruckt sind.

1. ist oftmals die angewandte Projektion gar nicht angegeben, wodurch schon mal eine Abweichung entsteht. Alleine zwischen WGS84 und Potsdam kann es selbst in Deutschland schon mal viele Meter Unterschied sein.

2. stimmen die ermittelten Positionen auf den gedruckten Karten oftmals gar nicht. Selbst wenn man mit 9 Punkten kalibriert und somit eine fehlende Projektionsangabe einigermaßen ausgleichen könnte, sind oftmals die Karten so ungenau gedruckt, dass ein Abstand von 20 Metern auf der Karte durchaus 50 Meter in Natura sein können. Sprich: Die Straße ist einfach nicht da gemalt wo sie hingehört.
Die Straße daneben kann dann schon wieder passen.

Beim Kalibrieren kommt es halt sehr stark auf die Qualität und Genauigkeit der gedruckten Karte an.


Viele Grüße
Onkelchen

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2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.




Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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j8 RR
Verfasst am: Fr, 04. Jan 2008, 18:43
Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 1780 Wohnort: Hannover
Onkelchen hat Folgendes geschrieben:

...
Vor allem bei Straßenkarten besteht oftwals das Problem, dass die Karten gar nicht GSP-genau gedruckt sind.
...


..und das wird bei meinem Stadtplan so sein..

Zitat:

...
Die Straße ist einfach nicht da gemalt wo sie hingehört.
Die Straße daneben kann dann schon wieder passen.
...


...würde sie auch! Rein theoretisch!
Wenn da nicht diese blöden Häuser wären


Zitat:

...
Beim Kalibrieren kommt es halt sehr stark auf die Qualität und Genauigkeit der gedruckten Karte an.


Das denke ich inzwischen auch.

Eine ca 1m² große Karte in vielen Teilen einzuscannen, zusammen"zubasteln" und dann noch zu erwarten, das es mit der Kalibierung paßt?
Das ist mehr als "verwegen"...

Aber naja, es liegt schon einige Jährchen zurück.

...und zum Rumprobieren macht es auch immer wieder Spaß.


Reinhold

_________________
Grüße
aus der Feinstaubzone!
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Schoenthal
Verfasst am: Fr, 04. Jan 2008, 19:47
Anmeldungsdatum: 17.08.2002 Beiträge: 486 Wohnort: Im Gottesgarten Deutschlands
Hallo Reinhold,
Zitat:
Eine ca 1m² große Karte in vielen Teilen einzuscannen, zusammen"zubasteln" und dann noch zu erwarten, das es mit der Kalibierung paßt?
Das ist mehr als "verwegen"...

Da kann ich Dir nicht ganz zustimmen, dass das verwegen ist. Irgendwann in grauerer Vorzeit habe ich auch mal mit Stitch-Programmen gearbeitet. Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend.

Gut jetzt mach ich die Zusammenfügerei nur noch mit dem Photoshop. Habe mir die Michelin-Karte von Marokko, Maßstab 1 : 4 Mio, gescannt und dann zusammengefügt. Als erstes kommt die exakte Nord-Süd-Ausrichtung. Große Hilfe dabei ist, dass Du im Photoshop 1/10°-weise drehen kannst. Als Ausrichthilfe nimmst Du die auf die Karte aufgedruckten Länder- bzw. Städtenamen her, die verlaufen immer korrekt von West noch Ost. Hast Du alle Scans entsprechend gedreht und es ist immer eine Überlappung vorhanden, dann ist das meiste schon geschafft. Einfügen und exakt Zusammenfügen in eine große Datei ist dann kein Problem mehr.

Zum Kalibrieren dieser Karte. Es ist bekannt, dass Michelin speziell die Marokko-Karte teilweise "gestaucht" oder aber auch "gedehnt" hat. Eine ordentliche Kalibrierung ist somit im Normalfall ausgeschlossen. Ich habe mir damit geholfen, dass ich über jeden Gitterschnittpunkt einen Kalibrierungspunkt gelegt habe, waren dann insgesamt ca. 49 Punkte, und somit Fugawi gezwungen habe die Koordinaten entsprechend genau auszugeben. Ergebnis: für eine 4-Mio-Karte eigentich sehr ordentlich. Stimmt schon, zum Navigieren würde ich die Karte nicht unbedingt nutzen, aber für die schnelle Übersicht und für die Planung ist sie sehr gut geeignet.

Soviel dazu.

@Thomas,

das was der Sprachmüller so anbietet, ist ja eigentlich auch nichts anderes als das was wir machen. Er hat halt einen größeren Scanner und kann in einem Zug eine ganze Karte scannen. Was mir bei ihm allerdings sauer aufstößt ist seine sehr bewußte "Kommerzialisierung" seiner Karten. Bei ihm erhältst Du, wenn Du z. B. eine Karte für den Senegal, oder Mauretanien oder was auch immer, tatsächlich nur die Bereiche dieses Landes. Selbst wenn auf der Papierkarte teilweise noch andere Länder mehr oder weniger umfangreich drauf sind, bei den kalibrierten garantiert nicht. Somit bist Du gezwungen, dir von jedem Land eine Karte zu kaufen, auch wenn auf der einen der Bereich den Du bräuchtest bei Papier dabei wäre.

Und was mich immer wieder wundert, jeder Digitalkartenhändler bietet seine Karten prinzipiell in mindestens 2 oder drei Formaten an, für TTQV, Fugawi und OziExplorer. Ist in Zeiten vom GlobalMapper ein absoluter Nonsens. In ECW kalibriert funktioniert das auf allen Programmen. Da kommt aber zum Tragen, dass man möglicherweise einen damit einfachen Austausch von Karten leicht verhindern kann.

Gruß

U.E.H.

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j8 RR
Verfasst am: Fr, 04. Jan 2008, 21:30
Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 1780 Wohnort: Hannover
Schoenthal hat Folgendes geschrieben:
Hallo Reinhold,
Zitat:
Eine ca 1m² große Karte in vielen Teilen einzuscannen, zusammen"zubasteln" und dann noch zu erwarten, das es mit der Kalibierung paßt?
Das ist mehr als "verwegen"...

Da kann ich Dir nicht ganz zustimmen, dass das verwegen ist. Irgendwann in grauerer Vorzeit habe ich auch mal mit Stitch-Programmen gearbeitet. Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend.
...
U.E.H.


Hi Schoenthal,

Dann hast´e eigentlich genau das festgestellt, wie ich auch!
Ungenau, nicht zufriedenstellend

Ich denke, es ist ein wesentlicher Unterschied, ob ich mich mit einem Stadtplan oder mit einer Landkarte im Maßstab 1:4 Mio beschäftige!

Beim Stadtplan fahre ich rechts ran und frage den nächsten Mitbürger
(oder ich kenne die Stadt, TTQV ist für mich eben nur Spielerei....)

Reinhold

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taucher1945
Verfasst am: Mo, 07. Jan 2008, 18:14
Anmeldungsdatum: 24.08.2007 Beiträge: 46 Wohnort: Koblenz
Ich befasse mich seit ca. 1 Jahr mit TTQV und damit auch mit dem Einscannen von Karten. Sicherlich sind Stadtpläne schon wegen meist fehlender Gitternetzlinien, Koordinaten, Angaben zu Kartendatum und Projektion weitestgehend ungeeignet zum Scannen und Kalibrieren. Dafür gibt es ja aber auch Straßennaviprogramme, die die systembedingten GPS- Ungenauigkeiten durch spezielle Algorithmen wie "stay on road" ausgleichen. Mit TomTom z.B. kann man bei schlechtestem GPS- Empfang die Strasse nicht verlassen, wenn das Fahrzeug auf der Straße fährt. Anders bei Rasterkarten (also gescannten), wo bei entsprechend kleinem Maßstab man durchaus neben der Straße fahren kann. Mit diesen Unterschieden muß (und kann man auch) gut leben. Was das Zusammenfügen von Einzelscans zu einer großen Karte betrifft: die Mühe mache ich mir gar nicht! Ich achte nur darauf, daß jeder Einzelscan einer Karte mindestens 4 sich kreuzende Gitternetzlinien hat, um die Koordinaten exakt bestimmen zu können. Damit klappt´s mit dem Kalibrieren in TTQV einwandfrei. Und daß ich manchmal auf einer selbst gescannten 50.000er durch ein Haus fahre- daß das nicht stimmt, spüre ich daran, daß ich nichts spüre. Warum ich nicht zusammenfüge oder "stitche"? Wenn das GPS läuft und Positionsangaben liefert, "schiebt" TTQV und wohl auch die meisten anderen Programme die nächste Karte doch einfach nach. Und funktionieren tut das Ganze doch recht gut, daher- laßt Euch nicht entmutigen und freut Euch, wenn ein Track aus TTQV als KML- Datei exportiert in Google Earth dann eben doch dort liegt, wo Ihr gefahren seid. Ob 10 Meter daneben oder mittendrauf- ist das wirklich wichtig? Schade, daß man hier keine KML- Datei hochladen kann.
Kalibrierten, ungestitchten Gruß
Wolfgang






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