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-- Nordafrika und J12 - Probleme? - |
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| taucher1945 |
Verfasst am: Sa, 25. Aug 2007, 17:03 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Hallo, Wüstenfahrer!
Nach 3x Nissan Patrol seit 1982 , danach Nissan Terrano II und mehreren Nordafrikatrips (Algerien- lang ist´s her-, Tunesien, Marokko und dieses Jahr Mauretanien / Mali) muß ich mich nun vom Terrano trennen. Als Nachfolger liebäugele ich mit dem Toyota LC J 12.
Wer war mit diesem Fahrzeug schonmal in Nordafrika abseits des Asphalts unterwegs? Gab es technische Probleme, wenn ja, welche?
Bin schon jetzt gespannt auf hoffentlich viele und aussagefähige Antworten.
Euer Neuer,
Wolfgang |
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| deerhunter |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 09:48 |
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Anmeldungsdatum: 21.09.2004
Beiträge: 38
Wohnort: neuss
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Hallo Taucher, wir warem mit unserem J12 in Marokko Erg Chebbi, Tunesien im Sperrgebiet, Rumänien usw. und wir haben nie ein problem gehabt bis jetzt. J12 C Schalter mit Sperre V+H, OME, 265 70 17 . Bei Rückfragen melde dich einfach.
Gruss Frank |
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| taucher1945 |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 10:21 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Danke erstmal für Deine Antwort! Ich würde das Fahrzeug neu kaufen wollen. Was sollte ich bei der Bestellung beim Händler beachten? Was ist die OME, von der ich in diesem Forum immer lese? (daß es irgendwas mit dem Fahrwerk zu tun haben muß, ist mir schon ersichtlich- aber mehr?) Welche - wenn überhaupt - weiteren Modifikationen hast Du vorgenommen ? (Filter? Wasserabscheider? Schnorchel?)
Gruß
Wolfgang |
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| Romain |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 10:26 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 4154
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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OME Old Man Emu =
(Australisches )Fahrwerk bestehend ans Federn, Stossdämpfern, Casterkit, Lekungsdämpfer.
Gibt es in mehrern Variationen die das Fahrzeug auch mehr oder weniger hochheben (höher, härter, mehr an ladung usw)
Gruss Romain |
_________________ Gruss - Romain -
-voyageur entre les cultures-
http://sites.google.com/site/convraid/Home
http://romain.offroad-blogs.net/
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| taucher1945 |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 11:03 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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O.K., Romain, habe mich daraufhin bei Taubenreuther umgesehen. Zumindest auf der Webseite gibt´s nichts für den J12. Kann denn jemand aus eigener Erfahrung (erst ohne/ dann mit OME) was über die Sinnhaftigkeit bzw. NOTWENDIGKEIT einer solchen Nachrüstung für nordafrikanische Straßen- bzw. Pistenzustände sagen?
Bin dieses Frühjahr mit einem 30 Jahre alten Mercedes LKW (Kurzhauber LAF 1113 mit Starrachsen und 20- Zoll- Reifen mit 5 Bar Luftdruck) in Grenznähe Mali / Mauretanien ca. 100 Km über übelste Wellblechpiste gefahren - war nicht schön, hat 4 Stunden gedauert aber ging letztendlich doch!
Gruß
Wolfgang |
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| thomasff |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 11:21 |
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Anmeldungsdatum: 02.08.2004
Beiträge: 352
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Ich hab nicht so furchtbar viel Erfahrung mit Wüste und vor allem nicht aus jüngster Zeit, aber ich bin mit unmöglichem Material (Citroen Ami 6) im Lybien vor Ghaddafi unterwegs gewesen und hab auch ein paar Pisten gefahren damals.
Meine jüngste Erfahrung mit dem J 12 im Gelände war vor 14 Tagen, da war ich in Kallinchen, mitten in des Reiches "Streusandbüchse", also in der Mark Brandenburg im Sand auf einem Offroad-Gelände (Teltow-Fläming- Ring) unterwegs und bin mit martialischen Gefährten (u.a. hochgelegter Suzuki für Geländewettbewerbe, getunte Landies, ein aufgerüsteter Militär GAZ usw.) zusammen da durch gefahren und habe teils in Untersetzung und mit der Seriensperre mit den ganz gewöhnlichen Straßenreifen von Michelin Passagen gemeistert, die von den Kollegen (alles aktive Truck Trial - Fahrer) anerkennendes Kopfnicken erzeugten........ hätten die dem Schlitten mit seiner Luxusanmutung nicht zugetraut.......
Klar, ein paar Sachen bin ich einfach deswegen nicht gefahren, weil ich die Palstikverkleidungen an Stoßstange und Türren nicht gefährden wollte, aber es war nix dabei, was das Auto nicht gekonnt hätte. Wenn man ihn also an den Stoßstangen ohne Plastik umbaut und sich um Beulen an den Türen nicht schert, gibt es nicht viel, was ihn im Sand aufhalten könnte. Ok, extremes Terrain setzt höhergelegtes Fahrwerk voraus, Sandreifen von Michelin sollten auch dabei sein, gegen Wellblechpiste hilft ohnehin nur Mut zur richtigen Geschwindigkeit, gegen Fechfech nur ein erfahrenes Auge und wüstenerfahrenes Fahrkönnen.
Steine brauchen dann zusätzlich noch andere Reifen, deren Flanken nicht so leicht zerschnitten werden können.
Es versteht sich von sebst, dass die Auführung für heiße Gegenden, die bei Toyo geordert werden kann, gewählt wird, damit für ausreichende Kühlung gesorgt ist. Soweit ich weiß, haben die paar Dakar - J 12er auch extra Ölkühler für Getriebe und Differential eingebaut, aber das dürfte nur für Wettbewerbsteilnahme nötig sein. Spezielle Luftfilter für den Einsatz im Sand runden dann die Zusatzausrüstung ab. Es wäre vielleicht nicht verkehrt, sich mal bei Toyota in Dubai und den dortigen Tunern nach den Ausstattungen zu erkundigen, die die Wüstensöhne ihren Spielzeugen J 10 und J 12 verpassen lassen.
PS: Allerdings gibt es in Arabien keine Diesel, nu Benziner.... |
_________________ Gruß Thomas
Wo ein trial truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!
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| taucher1945 |
Verfasst am: So, 26. Aug 2007, 11:53 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Danke für die ausführliche Antwort. In etwa deckt sich das mit meine bisherigen Erfahrungen mit den Patrol´s. Auch dort sind meine Freunde und ich mit Serienausrüstung inklus. Serienreifen ohne Schnorchel und ohne Fahrwerksmodifikationen letztlich überall durchgekommen. Die Luftfilter wurden halt täglich ausgeklopft. Und ausgefallene Elektrik bzw. Elektronik gab es auch schon 1987 in Form eines nicht mehr funktionierenden Öldruckgebers trotz vorhandenen Öldruckes. Ist schon ein prima gefühl, lt. Anzeige ohne Öldruck in der Sahara rumzugondeln. Kompressor ist natürlich Pflicht.
Gruß
Wolfgang |
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| taucher1945 |
Verfasst am: Di, 04. Sep 2007, 09:54 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Hallo zusammen,
nun ist eine gute Woche seit meinem Posting vergangen und ich möchte mich nochmal bei deerhunter, Romain und thomasff für ihre Antworten bedanken.
Dennoch wundert mich, daß -wie es scheint- die Zahl der J12- Fahrer, die schon mal in Nordafrika waren, so gering sein soll.
Hatten all die Anderen NIE technische Probleme? Wenn doch, welche?
Aufgrund welcher Erkenntnisse habt Ihr Eure Fahrzeuge bez. Fahrwerk verändert? (Sandreifen sind natürlich hilfreich).
Welche Kompressoren benutzt Ihr so?
Gruß
Wolfgang |
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| Romain |
Verfasst am: Di, 04. Sep 2007, 20:18 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 4154
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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Ich hab zwar kein J12 und kann dir diesbezüglich auch nur wenig behilflich sein. Ein paar Problemchen , insbesondere mit schneller Fahrweise + schwerem Fahrwerk, gabs ja doch so einige.
-Deine Batterien benötigen eine etwas bessere Befestigung, ansonsten sie, beim Dünen- und Wellblechpistenfahren anfangen zu springen.
-Da an deinem Auto ziemlich viel Plastik (Crashnorm sei Dank ) , verbaut ist sollst du vielleicht (auch wegen der schweren Batterien) ein (Stütz)blech in den Radhäusern einbauen. So einige französische J12 Fahrer haben mit (unangepasster) Fahrweise nachher beklagt dass ihr Vorderwagen einige Spaltmasse aufweist die anormal sind.
Bilder unten
Zur unangepasster Fahrweise: Der J12 ist ein modernes Auto das durch seinen Komfort einen dazu verleitet schneller zu fahren als zB in einem J4. Man merkt nicht dass man sein Auto etwas überfordert.
Ansonsten scheint der J12 ein einigermassen gutes Auto zu sein welches halt eher für Strassen als Wüsten ausgelegt ist (wie alle modernen 4x4. Mit ein wenig Voraussicht und einigen Umbauten kann man sich aber getrost auf grosse Abenteuer einlassen |
_________________ Gruss - Romain -
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 dessus_aile_AVD.jpg / 8.45 KB / 1254 mal Angeschaut
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 int(Frieur_ct_batterie.jpg / 19.35 KB / 74 mal Angeschaut
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| taucher1945 |
Verfasst am: Mi, 05. Sep 2007, 16:10 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Hallo Romain,
das Foto vom Motorinnnenraum ist ja heftig. Hat da die Batterie ein solches Eigenleben entfaltet?
Wie ist der Fahrer gefahren? Mit Karacho über Stock und Stein, nehme ich an bzw. von Düne zu Düne.
Ich hoffe doch nicht, daß sich solche Dinge ergeben, wenn man ohne Rallyambitionen "nur so" durchs Gelände fährt.
@all:Wann melden sich die Kompressorenbesitzer, Fahrwerkshöherleger usw.?
Gruß,
Wolfgang |
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| Romain |
Verfasst am: Mi, 05. Sep 2007, 19:54 |
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Spender
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 4154
Wohnort: N 49°34.261' E 005°54.959'
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taucher1945 hat Folgendes geschrieben:
Wie ist der Fahrer gefahren? Mit Karacho über Stock und Stein, nehme ich an bzw. von Düne zu Düne.
Meines Wissens nach handelt es sich Europaweit um gut 50 Fahrzeuge die einen oder mehrere ähnliche Schaden haben. Alle Fahrzeuge wurde Fahrwerkstechnisch aufgerüstet und alle haben wohl den Komfort genossen den der J12 bietet - sprich sind zu schnell durch die verschiedenen Schwierigkeiten durchgebrettert.
(Es handelt sich um Fotos die ich 2004/2005 erhalten habe)
Wie ich allerdings schon mal schrieb, hilft es schon sehr die Radkästen zu verstärken und den Batterien einen anständigen Halt zu bieten.
Schon Eingangs der 90er Jahre gab es einige J8 mit gerissenem A-Holm. Damals war auch die Batteriebefestigung schuld und heute noch spannen die meisten einen Gurt um ihre Elektrospender wenn sie sich auf eine sehr holprige Fahrt aufmachen.
Gruss |
_________________ Gruss - Romain -
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| lines |
Verfasst am: Do, 06. Sep 2007, 14:06 |
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Anmeldungsdatum: 10.03.2006
Beiträge: 151
Wohnort: irgendwo in Baden
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Hallo Wolfgang,
in 3 1/2 Wochen fahre ich mit meinem J12 nach Marokko. Ich habe in und an dem Auto einiges geändert, worüber ich dir nächste Woche berichten werde,
denn jetzt muß ich erst mal auf´s BTT--------->
bis bald
Grüße
Jürgen |
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| taucher1945 |
Verfasst am: Do, 06. Sep 2007, 17:00 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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@lines:
dann fahr´mal schön vorsichtig zum BTT, sonst kommst Du nicht nach Marokko und dann sieht es schlecht aus mit den Erfahrungen.
Erstes Mal Marokko? Ceuta? Laßt Euch von den Grenzschleppern nicht übers Ohr hauen, 5 € sind für Hilfe genug- wir haben dieses Frühjahr für einen LKW und 5 Leute nur 15 bezahlt.
Wolfgang |
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| Bernie |
Verfasst am: So, 09. Sep 2007, 11:44 |
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Anmeldungsdatum: 07.07.2003
Beiträge: 57
Wohnort: Rhein/Main Gebiet
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| gar nix zahlen. diese nervensägen in ceuta brauchts null. das geht auch alles sehr gut ohne die. schöne reise. |
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| taucher1945 |
Verfasst am: So, 09. Sep 2007, 18:34 |
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Anmeldungsdatum: 24.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Koblenz
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Aber mit ein bißchen Geld (15 € für 5 Leute + massenhaft Flüssigkeiten aller Art ohne Gepäckkontrolle) bekommt man die VIP- Behandlung. Das war´s uns wert!
Wolfgang |
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