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-- PÖl Zweitank-Umbau |
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| sportbiber |
Verfasst am: Di, 19. Jul 2005, 11:37 |
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Anmeldungsdatum: 29.12.2001
Beiträge: 441
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Es muss nun also ein Zweitankumbau werden, wegen Standheizung und Kurzstreckenfahrerei im Winter.
Habe inzwischen tagelang in den PÖl-Foren rumgelesen, aber einige Fragen bleiben offen.
Ich denke aber, ich versuchs trotzdem lieber mal hier, man weiss ja nie, vielleicht habe ich eine Antowrt übersehen und bei fmpo und Co wird ja gern und schnell gelyncht...
Meine Fragen:
1. Der Wärmetauscher soll möglichst nah an der ESP sitzen. Ist es schlau, deshalb für die PÖl-Versorgung eine separate Kraftstoffpumpe und einen separaten Kraftstofffilter zu verbauen? Hat den Vorteil, dass beim Zurückschalten auf Diesel nicht erst Filter und lange Leitungen geflutet werden müssen. Aber: Wo fördert die Diesel-Pumpe hin, wenn die Karre mit PÖl läuft und umgekehrt?
2. Kurzgeschlossener Rücklauf bei PÖl. Ähnliche Frage wie bei 1: Was passiert mit dem nicht gebrauchten Kraftstoff, der eigentlich in den Tank zurücklaufen würde? Oder: Wenn die Pumpe 20 Liter in der Stunde fördern will, aber nur 10 Liter fördern darf, geht sie dann kaputt?
3. Günstige Bezugsquellen für Bauteile in 24 Volt? (Pumpe, Magnetventile)
4. Günstige Quellen für Tank, Wärmetauscher? |
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| netzmeister |
Verfasst am: Di, 19. Jul 2005, 12:39 |
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Administrator
Anmeldungsdatum: 16.05.2001
Beiträge: 11172
Wohnort: 76356 Weingarten
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| sportbiber |
Verfasst am: Di, 19. Jul 2005, 14:22 |
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Anmeldungsdatum: 29.12.2001
Beiträge: 441
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Ja. Ich habe alles gelesen, was mir in die Finger kam. Diverse Flussdiagramme habe ich runtergeladen und verstanden etc.
Selbst die üblichen verdächtigen PÖl-Seiten habe ich mir reingezogen, trotz der schier unglaublichen Unübersichtlichkeit, wenn es nicht um die FAQ geht.
Offenbar setzen die meisten Umbauer den PÖl-Zugang und den Wärmetauscher bereits vor der mechanischen Kraftstoffpumpe bzw dem Kraftstofffilter ein, so dass diese beiden Elemente dann beim Umschalten abwechselnd mit Diesel oder mit PÖl geflutet werden und zudem der Wärmeverlust grösser sein dürfte.
Ich verstehe nicht, wo der Rücklaufsprit bei kurzgeschlossenem Rücklauf hingeht, da ja meine mechanische Kraftstoffpumpe pro Umdrehung fördert. Wieviel Staudruck verträgt so eine Pumpe?
(Edited by sportbiber at 15:39 am 19. July 2005) |
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| MarkusZ |
Verfasst am: Sa, 23. Jul 2005, 11:36 |
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Anmeldungsdatum: 14.11.2001
Beiträge: 2537
Wohnort: 85309
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Hallo Frank,
keine Angst, der zu viel geförderte Sprit wird doch nur im Kreis gepumpt - es entsteht nie und nimmer ein Überdruck oder sonstige Zwangssituation für die Pumpe.
Vielmehr verbaut man ansaugseitig VOR der Pumpe ein Y - Stück in der Spritleitung, so dass nur der im kleinen Kreislauf fehlende - verbrauchte Sprit - aus dem Tank nachgesaugt wird.
Die Pumpe fördert also ungehemmt soviel sie will und kann - halt im Kreis.
Eine Extra Vorförderpumpe ist auch keinesfalls nötig - du schaltest am Besten vor dem (isolierten) Spritfilter die wiederum per Y - Stück verbundenen Spritleitungen.
Aufgrund der höheren Viskosität des PÖLS genügt es völlig wenn du nach der Warmlaufphase die Dieselzuleitung z.B. per Magnetventil schliesst - sind beide Leitungen auf fliesst eh' nur der dünnflüssigere Diesel.
Ein Hand - Absperrhahn in der Pölzuleitung ist halt sinnvoll für den Fall dass der Pöltank leer ist (damit keine Luft angesaugt wird)
Als 'Primitivlösung' kann man in der Kühleren Jahreszeit ja auch in der Warmlaufphase den Diesel aus einem Reservekanister im Beifahrerraum ansaugen und nach der Warmlaufphase per Handventil abstellen.
Iss alles halb so wild gerade bei einer 6 - Zylinder Reihenpumpe...
viele Grüsse
Markus |
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