| |
 
| Autor |
Nachricht |
|
|
-- Probefahrt LC200 |
|
| Gehe zu Seite Zurück 1, 2, 3, ... 9, 10, 11 Weiter |
| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mi, 23. Jan 2008, 20:50 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1514
Wohnort: Niederlande
|
Ostfriese hat Folgendes geschrieben: @Olut
Sehr interessante Infos!
zu 1) Wie sicher ist Deine Info, den Motor auch mit Vorsatz nicht klein zu kriegen? Kann ein Idiot wie ich - siehe Herkunft - tatsächlich nix zerstören? Wäre toll.
zu 5) Wahrscheinlich misst ein Sensor die Kraftstoffqualität und entscheidet über das jeweilige Verbrennungsprogramm? Oder muss ich mir im Ausland wirklich Sorgen machen? 
Ich fuerchte nur in Maerchen gibt es so ein Sensor....sonst haette ich den auch sehr gerne als Probe-Tester beim Betanken, vor man den Tank ueberhaupt fuellt.... )
Wasser kann man noch per Filter bekaempfen, aber 'leichtere' Mineral-Oel-Fraktionen (benzin oder schlimmer) werden nur sehr schwierig zu messen sein.
Da hilft nur der 'destruktiver' Tank-Probe: diesel in ein Teller giessen, und versuchen es per offene Flamme zu entzuenden....wenn das ohne vorwaermung geht, ist es verseucht (Diesel entzuendet erst ab 50-60C, sogar ein brennendes Streichholz kann daher erfolglos/gefahrlos im Diesel gekippt werden) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
|
| Nach oben |
|
|
|
 |
| leoat |
Verfasst am: Do, 24. Jan 2008, 20:29 |
|
|
Anmeldungsdatum: 13.08.2003
Beiträge: 55
Wohnort: Kammer Schörfling
|
Für mich ist ein Sensor, ähnlich eines Klopfsensors im Ottomotor durchaus vorstellbar: Aus dem Flankenanstieg des Drucksignals und aus der absoluten Höhe des erreichten Verbrennungsdrucks lassen sich mit Sicherheit Rückschlüsse auf die Qualität des Kraftstoffs ziehen. Die Zündwilligkeit (Cetanzahl) ist mit dem Druckgradienten (Steilheit der Druckanstiegsflanke) korrelierbar. Dementsprechend können dann unterschiedliche Einspritzprogramme (Zeitpunkt, multi- oder single injection) usw. gefahren werden.
Leopold |
|
|
| Nach oben |
|
| peter völk |
Verfasst am: Fr, 25. Jan 2008, 10:04 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 19.07.2007
Beiträge: 223
|
hallo an alle mechaniker,
muss man heutzutage wirklich noch ein auto einfahren?
was genau bewirkt das einfahren?
wie fährt man ein auto richtig ein? konstant langsam, konstant schnell oder hauptsache eine gewisse drehzahl nicht überschreiten, aber warum?
und über wieviele kilometer soll man das auto einfahren? 5oo oder 5.ooo?
gruss peter |
|
|
| Nach oben |
|
| tabarca |
Verfasst am: Sa, 26. Jan 2008, 00:53 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 912
Wohnort: Alicante/España
|
peter völk hat Folgendes geschrieben:
muss man heutzutage wirklich noch ein auto einfahren?
Das frag´ ich mich auch. Des öfteren liest man, daß die erreichbaren Fertigungstoleranzen und Oberflächenqualitäten heutzutage so gering bzw. eben sind, daß der früher unbedingt notwendige Einfahrprozess entfallen kann.
Deshalb: Von Anfang an Flamme geben, damit sich die Maschine dran gewöhnt  |
|
|
| Nach oben |
|
| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Sa, 26. Jan 2008, 02:10 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1514
Wohnort: Niederlande
|
Olut hat Folgendes geschrieben: nachdem ich bei der Tokyo Motor Show im November 2007 auch die Gelegenheit hatte, einen V8 Benziner (Rechtslenker) probezufahren und ich jetzt 270.000km mit meinem LC100 am Buckel habe, glaube ich relativ objektiv die beiden Fahrzeuge vergleichen zu können.
1) Leistung: Alle Commonrail Dieselmotoren werden mit einer eigenen Motorsoftware ausgestattet, welche verhindert, daß Idioten einem neuen Auto mit 15km die Sporen geben. Der Wagen wird in den ersten 1000km nur 80% der Leistung freigeben, nach 5000km ca 90% und nach 7500km kommt das gesamte Programm. Dieser Diesel MUSS eingefahren werden, also bis 500km sind 2000 Upm absolut die Redline, wer´s nicht erwarten kann reduziert die Lebensdauer des Motors bis zur Hälfte, bzw wird mit 250.000km jede Menge Motoröl mitverbrennen. Also cool bleiben und das Baby reifen lassen.
4) der Unterboden: ist geschlossen bis zum Verteilergetriebe, welches bekanntlich über ein Gliederkettensystem im Untersetzungsfalle arbeitet, diese Variante braucht mehr Kühlung, daher wurde dort auf die Abdeckung verzichtet.
Dein 'bekanntlich' verstehe ich nicht recht....meinst du aus vorherige Reportagen zum J14, oder von andere/fruehere Modelle?
(J12? J10?)
Und/oder: gibt es ein guter Grund fuer Kette vs Zahnrad?
(Hitze klingt erst mal sehr schlecht, besonders wenn man dicht ueber gluehend heisses Sand schleift, volle Leistung, minimale Geschwindigkeit)
Zitat:
5) Motorleistung nach Land: der V8 Commonrail Diesel hat vier verschiedene Programme verfügbar, das hat nichts mit Standfestigkeit zu tun, sondern mit Dieselqualität. In Russland ist der Diesel eine Katastrophe, daher kann man nicht das mehrstufige Einspritzen mit Nachspritzen machen, sondern muß auf einen Punkt die notwendige Ladung durchjagen. Das Kaltlaufproramm ist überall das gleiche und richtet sich wie bisher nach den fünf Parametern.
Die Russische 235PS decken sich uebrigens fast mit 80% x 286PS (229PS), also were eine Loesung, um ein Europa/286PS Modell sicher in Russland fahren zu koennen, das kuenstlich erzeugen von diesen 'Einfahr-Modus'.... )
Ob die Kilometer-Zaehler-Rueckstell-Gegner von dieses sehr objektive Argument begeistert sein werden wage ich aber zu bezweiflen.... )
"Sie wollen Kaufer verarschen, der hat gar keine 5000km gelaufen, sondern 500.000!!"
'Nein, ich war nur mal in Russland, was denken Sie wohl!'
"Sage ich doch, verarschen, und das sogar per Russische Maffia!" |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
|
| Nach oben |
|
| Olut |
Verfasst am: Di, 29. Jan 2008, 19:17 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
|
| .... |
Zuletzt bearbeitet von Olut am So, 28. Sep 2008, 11:08, insgesamt einmal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|
| Olut |
Verfasst am: Di, 29. Jan 2008, 19:20 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
|
Willem Jan Markerink hat Folgendes geschrieben: Ostfriese hat Folgendes geschrieben: @Olut
Sehr interessante Infos!
zu 1) Wie sicher ist Deine Info, den Motor auch mit Vorsatz nicht klein zu kriegen? Kann ein Idiot wie ich - siehe Herkunft - tatsächlich nix zerstören? Wäre toll.
zu 5) Wahrscheinlich misst ein Sensor die Kraftstoffqualität und entscheidet über das jeweilige Verbrennungsprogramm? Oder muss ich mir im Ausland wirklich Sorgen machen? 
Ich fuerchte nur in Maerchen gibt es so ein Sensor....sonst haette ich den auch sehr gerne als Probe-Tester beim Betanken, vor man den Tank ueberhaupt fuellt....  )
Wasser kann man noch per Filter bekaempfen, aber 'leichtere' Mineral-Oel-Fraktionen (benzin oder schlimmer) werden nur sehr schwierig zu messen sein.
Da hilft nur der 'destruktiver' Tank-Probe: diesel in ein Teller giessen, und versuchen es per offene Flamme zu entzuenden....wenn das ohne vorwaermung geht, ist es verseucht (Diesel entzuendet erst ab 50-60C, sogar ein brennendes Streichholz kann daher erfolglos/gefahrlos im Diesel gekippt werden) |
|
|
| Nach oben |
|
| Broesel |
Verfasst am: Di, 29. Jan 2008, 20:00 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 118
Wohnort: Titz
|
Zitat: Wie fährt man richtig ein:
Die Redline am Anfang sind 50% der Drehzahlmesser-Redline, diese Marke darf die ersten 2500km niemals überschritten werden, schon gar nicht im Leerlauf (Abgastests beim Diesel mit Drehzahl bis zum Begrenzer halbieren die Lebensdauer des Motors, das ist wie das Amen im Gebet).
Am Anfang nicht immer auf gleicher Drehzahl fahren aber auch nicht in der Stadt im Standgas herumrollen. Man sucht sich eine schöne Nebenstrasse mit vielen Kurven aber keine großen Höhenunterschiede und macht einige schöne Ausflüge.
Mit 2500km kommt die zweite Phase, auf die Autobahn, Höchstdrehzahl 65% der Drehzahlmesser-Redline und die Drehzahl alle 10 bis 15 Minuten um mindestens 500Rpm wechseln.
Wer es nicht erwarten kann, darf ab 5000km auch mal fester gas geben, die anderen warten bis 7500km.
Hi,
das würde ich so nicht unterschreiben.
Es macht dem Motor durchaus nichts aus, wenn man ihn auch nach 500km oder dergleichen schonmal hochdreht.
Wesentlich wichtiger als korrektes Einfahren ist das dauerhafte korrekte Handling:
- Nach dem anwerfen des Motors 10-15 Sekunden warten bis man leistung abverlangt, damit überall Öl angekommen ist.
- Langsam warmfahren. dabei beachten das Wassertemperatur nicht gleich Öl und Teiletemperatur ist. Also ruhig die ersten 5 - 10 km nach dem starten Sachte fahren, auch wnen die Kiste schon warm ist.
- Nicht ständig Vollgas über die Bahn jagen.+
- Nachlaufen lassen, IMMER! bei Turbolader Motoren. Circa 1- 3 Minuten je nach Beanspruchung vorher.
- Nicht mal eben nach länger Fahrt bei zügiger Fahrweise ab in die Waschanlage oder gar Motorwäsche machen. Erst einige Minuten warten, damit die enorm heissen Turboladerteile sich vorher auf normaltemperatur abkühlen.
- Motorwäsche nur bei kaltem Motor oder mit heissem Wasser machen.
Die meisten Motorschäden/Turboladerschäden entstehen nicht durch falsches einfahren, sondern durch falsches Handling im täglichen Gebrauch.
Viele Grüße
Daniel |
|
|
| Nach oben |
|
| Moro |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 08:40 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 371
Wohnort: Graz
|
@ Olut
Was meinst du mit: Schwachsinnigem 0W/30 Öl.
Das 5W30 ist zumindest im HDJ 80 vorgeschrieben und teuer genug.
Kannst du mir erklären, was du damit meinst?
Und was richtig wäre?
Michi |
_________________ HDJ 80. Höher, Tank 166 Liter, Mayer Ladeluftkühler.
Suzuki Samurai fürs Grobe. |
|
| Nach oben |
|
| Olut |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 11:16 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
|
| ... |
Zuletzt bearbeitet von Olut am So, 28. Sep 2008, 11:08, insgesamt einmal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|
| Broesel |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 17:07 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 118
Wohnort: Titz
|
Hi,
nach einer Nacht Standzeit bleibt vom 10W... Öl genausowenig im Lager wie vom 0W...
Der Ölfilm reisst, wenn es sich um vernünftige Öle handelt, bei beiden genausoviel oder halt genausowenig ab.
Wesentlich wichtiger ist dabei die Betrachtung der Hydrodynamik:
Ein Hydrodynamisches Gleitlager, wie z.B. am Pleuel, läuft erst ab einer Drehzahl X, bzw. genauer am einem Drehzahlunterschied DELTA X zwischen Lagerschale und Lagerzapfen, berührungslos.
- Um auf Drehzahl X zu kommen wird bei einem dickflüssigeren Öl mehr Zeit benötigt, da es höheren Anfangswiederstand bietet.
Hier ist dünnflüssigeres Öl besser
- Desweiteren muss das Öl eine gewisse Kapillarwirkung haben, um überall hin zu kommen.
Auch hier ist dünnflüssiges Öl besser.
- Das Öl muss eine gewissen Benetzungsfähigkeit besitzen. Diese ist nicht nur von der Viskosität abhängig.
Hier können durchaus beide Öle gleichauf sein.
Beim starten des Motors ist demnach das dünnflüssige Öl im Vorteil zumal es schneller an der Schmierstelle ist. (Ausgenommen Motoren mit elektrischer Schmiermittelförderung)
Erst wenn durch Thermische Belastung das Öl in einen Zustand übergeht, wo keine Öberflächenbildung, sprich Benetzung mehr stattfindet, wird ein dickflüssigeres Öl länger die Schmierfähigkeit aufrecht erhalten.
Ein dünnflüssiges Öl fließt aber auch schneller, wodurch es thermisch nicht so belastet wird, wie ein Öl, das länger an der zu schmierenden Stelle bleibt.
Es ist also nicht so einfach mal eben zu sagen "dünnflüssigeres Öl ist scheisse"
Du machst es Dir bei der Begründung hier ebenso einfach wie bei den Ausführungen zum Thema Einfahren.
Auch das du sagst das das dünnflüssige Öl dem Turbolader schadet ist, unter oben genannten Punkten, falsch.
Ebenso das der "Öldruck gefährlich niedrig war". Dies ist faktisch Falsch, denn die Höhe des Öldrucks ist für die Schmierung an sich nicht wirklich wichtig!
Ein nun höherer Öldruck zeigt nur, das das Öl langsamer fließt, bzw. mehr Wiederstand beim fließen zu den Schmierstellen überwinden muss.
Wesentlich wichtiger als die Viskosität ist auch hier das jeweilige Handling und das ein hochwertiges Öl benutzt wird.
z.B.:
- Keine Öle mischen
- Hochwertiges Öl verwenden
- Abwürgen führt zum sofortigen Abriss des hydrodynamischen Schmierfilms! Ist also nicht wirklich gesund
Viele Grüße
Daniel |
|
|
| Nach oben |
|
| Ostfriese |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 18:03 |
|
|
Anmeldungsdatum: 22.12.2007
Beiträge: 122
Wohnort: ebenda
|
@ Broesel
@ Olut
Zu einer gut geführten Diskussion sollte es gehören, dass sich die Fachleute ihrer Qualifikation versichern.
Mögen die Herren die Güte haben, einem Unwissenden diese grob darzulegen?
Bitte nicht falsch verstehen, ich versuche eine ernsthafte von einer - wenn auch auf hohem Niveau geführten - Stammtischdiskussion zu unterscheiden.
Solltet Ihr Beide Urgesteine sein, dann Asche auf mein Haupt. |
|
|
| Nach oben |
|
| Broesel |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 18:12 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 118
Wohnort: Titz
|
Hi,
meines Erachtens sollte erstmal dazu gehören das man Behauptungen mit Begründungen unterstreicht, und Fakten nennt.
Eine Angabe der Qualifikation, wie derjenige auf den ich Bezug nahm es tat, tut nicht not. Primär ist es wichtig die Sachen detailiert und begründet darzulegen. Ob das WIssen aus Büchern, Schulungen oder einer Ausbildung stammt ist in erster Linie egal.
Aber bitte: Quelle bei mir: Mehrere Gespräche mit Mechanikern, Texte aus einschlägigen Büchern und diversen Quellen des Internets.
Daniel |
|
|
| Nach oben |
|
| leoat |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 18:17 |
|
|
Anmeldungsdatum: 13.08.2003
Beiträge: 55
Wohnort: Kammer Schörfling
|
Soda Burschen,
bevor ihr euch in die Wolle kriegt, der Versuch einer Vermittlung: Als vom Maschinenbau nicht unbeleckter möchte ich Euch sagen: Beide habt Ihr recht und beide zeichnet Euch große Sachkenntnis aus:
Vielleicht kann man es so sehen: Der Hersteller füllt ein Öl ein, das den statistischen Anforderungen an den Motor möglichst Genüge tut.
Wenn ich im Winter bzw. in kälteren Gefilden auf Kurzstrecke unterwegs bin, ist das 0W30 wahrscheinlich besser als ein 10W50. Umgekehrt, wenn ich überwiegend auf Langstrecke fahre, ist ziemlich sicher das dickflüssigere Öl aus den von Euch beiden genannten Gründen besser.
Noch etwas wollte ich in die Diskussion werfen: Ein nicht ganz unbekannter Motorenhersteller in Steyr lässt jeden Motor eine halbe Stunde am Motorenprüfstand einlaufen (und schenkt ihm dabei nix) und behauptet, dass damit das Einfahren obsolet wäre. (Selbst wenn ich je einen neuen BMW kriegen würde, würde ich ihn dennoch einfahren!)
Andererseits: Achsen, Getriebe und alle anderen beweglichen Teile werden nicht am Prüfstand bewegt und bedürfen der anfänglich schonungsvollen Behandlung. Ich denke, wer ein wenig "Gefühl" hat, spürt sehr deutlich, wann der Motor und der ganze Antriebsstrang "frei" wird.
In diesem Sinne
Leopold |
|
|
| Nach oben |
|
| Olut |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 22:30 |
|
|
|
Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
|
| ... |
Zuletzt bearbeitet von Olut am So, 28. Sep 2008, 11:09, insgesamt einmal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|
|
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen |
|
|