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-- Probefahrt LC200 |
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| Olut |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 21:36 |
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Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
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Zuletzt bearbeitet von Olut am So, 28. Sep 2008, 10:09, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 22:34 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Olut hat Folgendes geschrieben: Zur Frage meiner Qualifikation:
Ingenieur für Maschinenbau und Flugtechnik, Zusatzausbildung Motoreninstandsetzung, später eingetreten in den elterlichen Betrieb mit Maschinen und Anlagen für die Lebensmittelindustrie, nebenbei Wartung und Modernisierung von Bootsmotoren,
Hmm....vielleicht koenntest du mir einen Steyr M16 aus Chinesischer oder Russische Lizenz-Produktion besorgen?.... ) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
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| tabarca |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 01:53 |
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Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 924
Wohnort: Alicante/España
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Olut hat Folgendes geschrieben: ...ich für meinen Teil werde mir niemals einen Gebrauchten in D kaufen, weil das Vollgasfahren statistisch gesehen dort üblicher ist, als z.B. in der Schweiz und die meisten Fahrzeuge motorisch über 100.000km bereits am verrecken sind. Das ist aber nicht mein Problem.
Stimmt! Die meisten Fahrzeuge verrecken statistisch gesehen bei über 100.000 km
Bei manchen (so z.B. vielen Toyota Landcruisern) dauert der motorische Todeskampf dann aber noch gute 4 - 500 tkm oder mehr an. Einige Eigner versuchen aus humanitären Gründen diese Agonie mit Palliativmassnahmen (z.B. Billig-Motoröl, Manipulationen an der EP, Einsatz im harten Alltag) drastisch zu verkürzen, schaffen es jedoch nicht immer, Ihren LC unter 200 tkm sanft entschlummern zu lassen  |
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| tabarca |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 02:03 |
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Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 924
Wohnort: Alicante/España
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Olut hat Folgendes geschrieben: kurzer und letzter Nachtrag:
wer gerne seinem Turbodiesel was "gutes" tun möchte, der braucht sich nur der gesetzlichen Norm zur Abgasmessung unterwerfen und den Diesel in die rote Linie bringen, bis der Begrenzer abriegelt. Ohne Last dies zu tun führt zu erheblichen Kurbelwellenschwingungen, welche vereinzelt bereits zu Motorschäden geführt haben.
Daher gehöre ich zu jenen lästigen Werkstattkunden, welche dem Meister vorgeben, wo die "rote Linie" ist, bei mir ist das 650 Upm UNTER der Redline. Es gibt nämlich weder Gewährleistung noch Garantie nach ablauf der Fahrzeuggarantie, wenn´s beim Abgastest oder danach dann kracht.
Ich finde das durchaus bemerkenswert, vor Allem, wenn Du diese Vorgabe konsquent durchhältst. Trotzdem kann ich nicht umhin, mir die Reaktion eines der hiesigen itv-(Tüv-Pendant)Prüfer vorzustellen, wenn Du ihm bei der Abgasprüfung diese Vorgabe machst.
Ich bin mir sicher, der würde noch nicht mal Grinsen. Denn diese Prüfer neigen selbst ohne nennenswerte Last zu erheblichen Schwingungen, welche sich dann völlig diskussionslos in Form einer Verweigerung der begehrten Plakette auswirken.
Ist das in Österreich wirklich anders? |
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| Mr F |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 06:53 |
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Anmeldungsdatum: 16.12.2003
Beiträge: 1558
Wohnort: Vienna
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Hätte auch noch nicht mitbekommen, dass das in Ö geht!
Normalerweise müssen sie die Drehzahl erreichen, die im Typen/Zulassungsschein steht! |
_________________ mfg Philip
Member of "Stammtisch-Ost-at-Buschtaxi.at" |
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| Broesel |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 07:42 |
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Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 118
Wohnort: Titz
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Hi,
Da Olut bis jetzt auf keinen meiner Kritikpunkte an seinen Ausführungen einging, kann ich an dieser Stelle nur darauf Hinweisen, es auch bezüglich der Qualifikation so zu halten, wie ein jeder es selbst möchte...
Eine Diskussion in diesem Rahmen ist dann Sinnfrei, wenn als einzige Begründung und Erklärung der genannten Punkte die angeblich Höhe Qualifikation genannt wird.
Man bedenke das auch der Ingeneur der die Titanic gebaut hat meinte das sie unsinkbar sei.
Daniel |
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| gargano |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 09:39 |
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Nirwana, dann rechts
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Zitat: Denn diese Prüfer neigen selbst ohne nennenswerte Last zu erheblichen Schwingungen, welche sich dann völlig diskussionslos in Form einer Verweigerung der begehrten Plakette auswirken.
@tabarca
... you make my day  |
_________________ "Some people live so carefully that they're still brand-new when they die" |
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| Che |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 14:32 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 958
Wohnort: Western Black Forest Territory
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Olut hat Folgendes geschrieben: kurzer und letzter Nachtrag:
wer gerne seinem Turbodiesel was "gutes" tun möchte, der braucht sich nur der gesetzlichen Norm zur Abgasmessung unterwerfen und den Diesel in die rote Linie bringen, bis der Begrenzer abriegelt. Ohne Last dies zu tun führt zu erheblichen Kurbelwellenschwingungen, welche vereinzelt bereits zu Motorschäden geführt haben.
Daher gehöre ich zu jenen lästigen Werkstattkunden, welche dem Meister vorgeben, wo die "rote Linie" ist, bei mir ist das 650 Upm UNTER der Redline. Es gibt nämlich weder Gewährleistung noch Garantie nach ablauf der Fahrzeuggarantie, wenn´s beim Abgastest oder danach dann kracht.
meinem Schwager ist auch der Diesel krepiert bei der ASU.
Das mit 80.000 km
An einem C8
Bekam einen Motor auf Kulanz mit kräftiger Eigenbeteilungung. Aber immerhin.
Hat vorher weder Öl noch Wasser gebraucht oder sich sonst auffällig gezeigt.
Vorstellen kann ich mir auch nicht das es spurlos an einem Motor vorbei geht wenn ich das Gebrüll höre.
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| Onkelchen |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 14:59 |
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Anmeldungsdatum: 21.09.2003
Beiträge: 6304
Wohnort: BaWü
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Che hat Folgendes geschrieben: Vorstellen kann ich mir auch nicht das es spurlos an einem Motor vorbei geht wenn ich das Gebrüll höre.
Grüsse Gerhard
Nun ja,
das Gebrüll macht jeder Motor auf dem Prüfstand, bevor er im Werk eingebaut wird.
Viele Grüße
Onkelchen |
_________________ 2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. |
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| Che |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 16:30 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 958
Wohnort: Western Black Forest Territory
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Onkelchen hat Folgendes geschrieben: Che hat Folgendes geschrieben: Vorstellen kann ich mir auch nicht das es spurlos an einem Motor vorbei geht wenn ich das Gebrüll höre.
Grüsse Gerhard
Nun ja,
das Gebrüll macht jeder Motor auf dem Prüfstand, bevor er im Werk eingebaut wird.
Viele Grüße
Onkelchen
Peter,
aber nicht ohne Last.
Ein Prüfstand, zumimndest die ich kenne lassen den Motor "arbeiten".
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| Onkelchen |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 16:49 |
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Anmeldungsdatum: 21.09.2003
Beiträge: 6304
Wohnort: BaWü
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Che hat Folgendes geschrieben: Onkelchen hat Folgendes geschrieben: Che hat Folgendes geschrieben: Vorstellen kann ich mir auch nicht das es spurlos an einem Motor vorbei geht wenn ich das Gebrüll höre.
Grüsse Gerhard
Nun ja,
das Gebrüll macht jeder Motor auf dem Prüfstand, bevor er im Werk eingebaut wird.
Viele Grüße
Onkelchen
Peter,
aber nicht ohne Last.
Ein Prüfstand, zumimndest die ich kenne lassen den Motor "arbeiten".
Grüsse Gerhard
Hmmm...
sind nicht beide Vorgänge in den Neumotorprüfungen drin ?
Viele Grüße
Onkelchen |
_________________ 2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. |
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| Che |
Verfasst am: Do, 31. Jan 2008, 20:08 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 958
Wohnort: Western Black Forest Territory
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ein Ing bzw. Mechaniker, dessen Herz an einem Diesel hängt fürchtet das wie der Teufel das Weihwasser.
Und ich denke nicht ohne Grund.
Da glaube ich dem Olut. Heute teilweise Politik. Soll doch nicht ewig halten.
Nicht alles was die Autoindustrie macht ist auf langlebigkeit ausgelegt.
Habe lange genug bei einem Automobilzulieferer gearbeitet.
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| Olut |
Verfasst am: Mo, 04. Feb 2008, 21:37 |
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Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 247
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Zuletzt bearbeitet von Olut am So, 28. Sep 2008, 10:10, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mi, 06. Feb 2008, 03:09 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Olut hat Folgendes geschrieben:
Zum Einwand, daß der "Brüller" jeder Motor bei der "Geburt" macht, so muß ich dazu sagen, richtig, der "Brüller" passiert tatsächlich, aber für 3 Sekunden und dann ist Schluß, bei der Abgasprüfung laufen die Motoren oft bis zu 30 Sekunden am Begrenzer und das ist der Tot jedes Diesels.
Wenigstens in NL sind das beileibe keine 30s, eher 3s, aber dann dreifach wiederholt....
Zitat:
Ein TIP an alle Tuning-Spezialisten mit Chip-Tuning: überlegt Euch mal ein System, welches man mittels Schalter aktiviert und die Drehzahl einstellbar begrenzt, aber nicht über den Begrenzer, sondern über das Einspritzprogramm. Möchte mal sehen, was ein Prüfer macht, wenn der Motor weniger dreht als im Typenschein, nichts kann er machen, es gilt das Limit NICHT zu überschreiten.
....und dazu gibt es in NL auch einen Mindestdrehzahl, der erreicht werden muss, sonst besteht man die Pruefung einfach nicht. |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
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| otto1234 |
Verfasst am: Mi, 06. Feb 2008, 21:40 |
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Anmeldungsdatum: 15.08.2007
Beiträge: 7
Wohnort: siegen
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| Ich finde olut haut ganz schön auf den Putz und Brösel hat Recht. |
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