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    -- Land Cruiser J6

        -- Probleme nach Tausch der Einspritzdüsen

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HJ61-Freak
Verfasst am: Di, 15. Jul 2008, 21:45
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
Hallo liebes Forum,

anläßlich unserer kurz bevorstehenden Südafrika-Süadamerika-Tour (Verschiffung am 23.07.2008!!) habe ich die alten Einspritzdüsen unseres 61ers beim hiesigen Bosch-Dienst abdrücken lassen. Ergebnis: alle Düsen zwischen 180 und 190 bar Öffnungsdruck, Spritzbild bei 5en so lala aber noch hinnehmbar, eine Düse aber mit miserablen Spritzbild.

Also sechs neue Düsen geordert, in die Düsenstöcke montiert, dabei auf peinlichste Sauberkeit geachtet und die fertig montierten Düsenstöcke nochmals abdrücken lassen. Eine Düse musste nachjustiert werden. Jetzt liegen alle Düsen bei 198-202 bar und haben ein einandfreies Spritzbild.

Nach dem Einbau und der obligatorischen Dichtheitsprüfung ergab sich bei der Probefahrt jedoch folgendes Problem: Bei Vollast ist aus dem Auspuff ein rattern zu hören. Im Leerlauf bei mehrmaligen starken Gasgeben und ab ca. 2500 U/min ist es stärker und es hört sich fast wie Fehlzündungen bei einem Benziner an. Der Motor raucht auch stärker als vorher, was nach einem Düsentausch eigentlich unüblich ist.

Am Luftfilter liegts auch nicht, der ist neu. Die Unterdruckleitung habe ich alle nochmals geprüft. Soweit ersichtlich sind alle dicht und auch richtig verlegt.

Ich vermute, dass der Motor zuviel Sprit bekommt und wegen des besseren Spritzbildes und der damit verbunden effektiveren Verbrennung damit nicht mehr klarkommt.

Frage:
Wer hatte schon ähnliche Probleme? Ist meine Einschätzung richtig oder eher abwegig, weil der Motor vorher einwandfrei lief? Gegebenenfalls: Wie aufwendig ist das Einstellen der Einspritzmenge? Ist eine Komplettdemontage der Einspritzpumpe notwendig?

Grüße

Florian

_________________
'86er-HJ61, 320tkm, VA OME, HA Ironm. schw., 255/85R16 auf 6Jx16-Toyo-Stahlf. ET0+30er Distanzen, 80mm Bodylift, Sidepipe, Recaros, Eigenbaustoßf. v. + h., schwenkb. Reserveradträger, Dach in Alu-Riffelbl., HA LSD 60%, div. Scheinw. + Instrumente, Innenausbau in Alu
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Onkelchen
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 08:29
Anmeldungsdatum: 21.09.2003 Beiträge: 6373 Wohnort: BaWü
Hmmm ...

Sind wirklich die richtigen Düsen, also die gleichen die vorher drin waren, montiert worden ?

Bei meinem HJ60 waren auch andere montiert, als lt. Liste von Bosch hätten montiert sein müssen. Fiel auf, als die alten Düsen ausgebaut wurden. Der Bosch-Mensch hat dann kurzfristig die gleichen Düsen bestellt die montiert waren und damit war's dann auch okay.



Stimmt der Einspritzzeitpunkt noch ?
Wenn der Öffnungsdruck höher ist, verschiebt sich der Einspritzzeitpunkt leicht nach hinten. Ob sich das zwischen 180 und 200 Bar allerdings bemerkbar macht, weiss ich nicht.


Viele Grüße
Onkelchen

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2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.




Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 08:51
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
Also die neuen Düsen sind sowohl bezüglich der aufgedruckten Bezeichnung als auch von den Abmessungen her identisch mit den alten Düsen. Habe die Düsen bei DIEBO gekauft und gehe daher davon aus, dass die Teile passen. Es sind Düsen des Herstellers NipponDenso.

Einspritzzeitpunkt könnte sich natürlich verschoben haben, wenn aber nur ganz minimal. Die Auswirkungen dürften m. E. nicht so dramatisch sein. Rauch ja, diese komischen Geräusche aber eher nicht.

Werde heute nochmals sämtliche Unterdruckleitungen kontrollieren und auch die eine Masseverbindung an der Kühlleitungsbrücke.

Ich bin aber für jeden weiteren Hinweis äußerst dankbar!!!

Grüße

Florian

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landmetall
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 11:09
Anmeldungsdatum: 01.06.2003 Beiträge: 190
Moin,

habt Ihr die nozzle seats erneuert?
wenn nicht kann dies zu Geräuschen und Rauch führen
Ist die Vorförderpumpe dicht und verriegelt?
Unterdruckschläuche richtig? Nebenluft?

Stimmt der Einspritzbeginn?
Bei einem Bekannten lief der Motor mit alten Einsätzen relativ weich, nachdem Einbau von neuen gab es Geräusche, Leisungsverlust und Rauch. Bei der Suche kontrollierte ich den Einspritzbeginn mit dem Ergebnis das er falsch war.
Korrektur auf 11° , und der Motor lief einwandfrei.

Zuviel Diesel ist eigentlich unwahrscheinlich.

Gruß

Wolf
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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 15:57
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
@landmetall:

Mit den Nozzle-Seats meinst Du bestimmt die Dichtringe aus Messing, welche zwischen Düsenstock und Zylinderkopf sitzen und dort abdichten sollen. Ja, die sind auch gewechselt worden.

Die Vorförderpumpe ist staubtrocken und und der Pumpenstempel ist verriegelt.

Leider habe ich derzeit keine Möglichkeit, den Einspritzbeginn genau zu prüfen, da mir dieses Teströhrchen fehlt. Der hiesige Boschdienst kann mir so ein Röhrchen auch nicht bauen. Habe es einfach mal so probiert und den Einspritzbeginn mehr gegen früh gelegt. Ergebnis ist aber, dass der Motor deutlich rauher läuft und die Geräusche und der Rauch immer noch da sind. Werde das ganze jetzt mal mit einem Einspritzbeginn mehr gegen spät testen.

Was mich an der Sache mit dem Einspritzbeginn etwas irritiert ist, dass der ja an sich völlig unanbhängig von den Düsen eingestellt wird. Wenn ich das richtig verstehe, wird doch lediglich geprüft, wann die Pumpe anfängt zu fördern. Wann die Düse aufmacht, ist dann doch etwas ganz anderes.

Habe heute die den ganzen Tag mit der vierten Befestigungsmutter der Einspritzpumpe gekämpft, also die obere, motorseitige Mutter. Gibt es da einen besonderen Trick, wenn man keine Kinderhände hat?

Grüße

Florian

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landcruiser
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 16:34
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7507 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
Bei der Beschreibung würde ich meinen, dass mit den ESD etwas nicht stimmt.
Die Düse sollte die Toyota Nummer 23620-68030 oder eben Vergleichsnummer von ND oder so haben.
Neben der Düse (dem Düseneinsatz) sollte die Dichtung und der "Sitz" der Düse im Kopf ausgetauscht werden.
Hab mal zwei Bildchen angehängt auf denen man die Teile sehen kann.
Mag sein, dass da etwas fehlt oder an den beiden Dichtscheiben oben am Anschluß des Düsenstockes?
Ist der Pin zwischen Düse und Düsenabdichtung richtig eingesetzt?
Sind die Düsenstöcke sauber eingesetzt? (Wurde die Öffnung im Kopf vorher gesäubert?)
Sind die Verschraubungen alle ok und dicht (an Düsen und Pumpe)?

Mit Unterdruck, Förderpumpe, Förderbeginn oder Fördermenge sollte das nichts zu tun haben, wenn er vorher einwandfrei gelaufen ist. Will sagen: Ist nicht unmöglich, aber das würde ich zuletzt prüfen, wenn ich alles andere ausgeschlossen habe.

Ich wär beim DI ganz vorsichtig. Wenn Dir eine Düse auf den Kolben pinkelt, kanns massiv teuer werden. (Wurde hier ja schon diverse Male durchgekaut.)

Wenn Du nicht weiterkommst, würde ich mich an Jens Burk von Keba wenden, der ist Fachmann für die Dinger.

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Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst!



ESD12HTa

ESD 12H-Tb.jpg
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ESD12HTb

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ESD 12HT.jpg / 28.83 KB / 28 mal Angeschaut



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Cruiserman
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 17:04
Anmeldungsdatum: 11.01.2002 Beiträge: 935 Wohnort: 36088 Hünfeld
...habe ihm gerade am Telefon erklärt das der ESD Öffnungdruck bei um die 200 bar VIEL zu hoch liegt und dann der Einspritzzeitpunkt der ESD viel zu spät ist, dann ist das ein ganz klares Motorverhalten.
Bei dem Öffnungsdruck von um die 200 bar ist der Kolben schon wieder auf dem halben Weg nach unten und findet die Einspritzung auch nicht bei OT statt sondern irgend wo zwischichen OT und UT. Da läuft er natürlich nicht.
ESD Öffnungsdruck liegt bei ca. 180 bar und den würde ich auch nicht sehr weit überschreiten.
ESD Einsätze sind original Toyota und genau die Richtigen für den 12 HT.
Beim Diereckteinspritzer macht sich ein falscher ESD Öffnungsdruck wesentlich stärker bemärkbar als beim Vorkammerdiesel.

Gruis Cool

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Cruiserman
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 17:07
Anmeldungsdatum: 11.01.2002 Beiträge: 935 Wohnort: 36088 Hünfeld
Teile-Nr. 23620-68030 stimmt

Gruis Cool

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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 17:36
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
@cruiserman:

Habe den Hinweis mit den falschen bzw. abweichenden Daten in den Reparaturanleitungen (Manuals) aufgegriffen und diese mal abgeglichen: alle Unterlagen sprechen von max. 210kg/cm² bzw. 20.594 kPa, was einem Druck von rund 205 bar entspricht.

Die Teilenummer stimmt einwandfrei.

@landcruiser:

Die Verschraubungen sowohl an Düse und Pumpe sind staubtrocken! Die Düsenstöcke waren beim Einsetzen sauber und die Messingscheibe, welche über die Düsenspitze geschoben wird, ist auch neu. Einzig der Sitz der Düse im Zylinderkopf wurde nicht mitausgetauscht (ist wohl auf dem oberen Bildchen die unterste Scheibe und liegt unter der Messingscheibe oder?)

Die Feder-Unterlegscheiben-Distanzstück-Einheit habe ich beim Düseneinsatzwechsel nicht auseinandergenommen sondern im Düsenstock belassen.

Meinst Du mit "Pin zwischen Düse und Abdichtung" das Teil Nr. 90099-08096 (2) auf Deiner Abbildung?

Die Mutter, mit welcher der Düseneinsatz im Düsenstock eingeschraubt wird, habe ich mit dem vorgegebenen Drehmoment von 34 Nm angezogen.

Ich bin echt fertig, vor allem wegen des immensen Zeitdrucks aufgrund der bevorstehenden Verschiffung...

Grüße

Florian

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Cruiserman
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 17:48
Anmeldungsdatum: 11.01.2002 Beiträge: 935 Wohnort: 36088 Hünfeld
...habe das auch gerade noch mal nachgerechnet und steht wirklich für eine neue ESD 2,845-2,987 psi, das sind so ziemlich genau 196 - 205 bar. Und dies ist meiner Meinung nach falsch.
Habe schon oft das Problem gehabt das die Werte in den englischen Büchern völlig daneben lagen.
Ich kann aus Erfahrung immer nur die 180 bis max. 190 bar empfehlen.
Es normal kein Hexenwerk die ESD zu tauschen.
Vielleicht hast Du beim Zusammenbau was falsch gemacht ? insbesonderen bei dem kleinen seitlichen Positionsstift ?
Auch mit alten Messingsitzringen muss er laufen.

Gruis Cool

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Cruiserman
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 17:52
Anmeldungsdatum: 11.01.2002 Beiträge: 935 Wohnort: 36088 Hünfeld
...die Dichtscheibe unten im Loch vom Kopf MUSST Du tauschen, die ist absolut wichtig, nicht so die Messingscheibe die über die Düsenspitze geschoben wird.

Gruis Cool

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landcruiser
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 19:38
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 7507 Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
Die DÖD in den englischen und deutschen Handbüchern von Toyota sind identisch und liegen bei 200 bar.

Ist beim 13 BT übrigens auch so.

10 bar Unterschied zu vorher dürften eine Anpassung des Förderberginns eigentlich nicht notwendig nach sich ziehen.

Ich denke nach wie vor, dass bei der Montage der Düsen etwas schief gelaufen ist.

Der erwähnte Pin wäre eine einfach zu prüfende Fehlerquelle.

Wobei natürlich so eine Ferndiagnose schwierig ist.

Und auf eins sei noch hingewiesen: Im Gegensatz zu Jürgen (Cruiserman) bin ich Freizeitschrauber und hab das nicht gelernt!

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HJ61-Freak
Verfasst am: Mi, 16. Jul 2008, 22:11
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
So, habe jetzt nochmal den ganzen Kram nachkontrolliert. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass die Düse des 6. Zylinders etwas höher sitzt, also die Befestigungsschrauben nicht ganz so weit auf den Stehbolzen sitzen. Habe diese Düse dann nochmals rausgeschraubt und den Messingring rausgefischt. Darunter lag dann noch ein solcher Messingring, offenbar der alte. Ich hatte vor dem Einbau zwar alle Zylinder nochmals im Hinblick auf zurück gebliebene Messingringe untersucht, aber beim hintersten war das nur schwer möglich. Habe deswegen wohl fälschlicherweise angenommen, dass der Ring draußen ist. War mir eigentlich auch ziemlich sicher, dass der Ring an allen Düsen beim Ausbau dran hing, war aber wohl tatsächlich nur bei fünfen der Fall. Unter Zeitdruck schrauben ist halt sch...!

@Cruiserman
Ich dachte, da sitzen nur die Messingringe und keine weiteren Dichtungen drin!?

Zu Guter letzt: Vielen, vielen Dank für Eure schnelle Hilfe!!!

Grüße

Florian

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Cruiserman
Verfasst am: Do, 17. Jul 2008, 08:26
Anmeldungsdatum: 11.01.2002 Beiträge: 935 Wohnort: 36088 Hünfeld
Hallo Florian

ist den jetzt eine Verbesserung eingetreten ? habe mir heute Nacht noch einige Gedanken gemacht, das es vielleicht doch nicht an den Düsen liegt sondern vielleicht an einem abgefallenen Unterdruckschlauch oder zumindest Beschädigten. Geht noch alles Turbo und Turboleuchte usw.
Mit Düsenspitzendichtring bin ich mir nicht 100% sicher es ist schon eine Weile her als ich die letzten ESDs beim 12HT gewechselt habe.
Ich da Du erwähntes Du hättest die alten "Dichtringe" im Zylinderkopfloch gelassen hättest das Du welche gesehen hast.
Wenn Du Lust und Zeit hast kannst Du mich ja noch mal anrufen.

Gruis Cool

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HJ61-Freak
Verfasst am: Fr, 18. Jul 2008, 22:12
Anmeldungsdatum: 06.11.2007 Beiträge: 42 Wohnort: Braunschweig
@cruiserman:
Jau, der Motor läuft wie ne eins! Turboleuchte geht bei mir nicht, weder die eine noch die andere. War schon beim Kauf so. Hängt wohl damit zusammen, dass der Ladedruck erhöht wurde.

Weitere Dichtungen als die Messingringe habe ich defenitiv nicht gefunden.

Nochmals vielen Dank an alle für die Hilfe !!!

Grüße

Florian

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