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Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restauriert    

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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Thu 5. Apr 2018, 22:53

Schon mal vielen Dank fuer die vielen Antworten.

Okay, ich werde es mir die Tage mal durch den Kopf gehen lassen ob ich es alleine machen. Wie gesagt, Bock hätte ich schon drauf bzw. wenigstens die Vorarbeit zu machen. Klingt auch interessant und man spart dann doch einen kleinen Groschen

fipsicola wrote:(Übrigens nix entfetten.)


Warum nix entfetten??? Hatte die Grundierung nachdem ich es mit 1000er angschliffen hatte, mit Silikonentferner entfettet.

timo cr wrote:Genau, kauf Dir eine einigermassen gute Pistole,also nicht die 20 Euro Dinger.


Was gibts denn da feines??? Man kann ja fuer Lackierpistolen bis zu 800 Euro ausgeben. SATA soll ja sehr gut sein, wobei die schon echt teuer sind. Gibt es gute Pistolen in der Mittelklasse???

Viele Gruesse Maik
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby HJ61-Freak » Fri 6. Apr 2018, 06:23

TMike wrote:Was gibts denn da feines??? Man kann ja fuer Lackierpistolen bis zu 800 Euro ausgeben. SATA soll ja sehr gut sein, wobei die schon echt teuer sind. Gibt es gute Pistolen in der Mittelklasse???

Schau mal hier rein:

http://www.autolack21.de/lack-berater/r ... ole-1.html

Die Seite ist sehr informativ, auch bezüglich der Verarbeitung von Autolacken.

Die Angebote vom Korrosionsschutzdepot sind eigentlich nie schlecht:

http://www.korrosionsschutz-depot.de/we ... rpistolen/

Gruß

Florian
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Fri 6. Apr 2018, 11:41

Konnte die halbe Nacht nicht schlafen, da ich immer drüber nachgedacht habe wie ich weiter machen. Nach nen Kaffee heut früh habe ich mich für folgendes entschieden.

Ich werde auf jeden Fall die Vorarbeit machen. Also alles reinigen, anschleifen, Spachteln, Füllern und Grundieren. Und mit lackieren werde ich dann sehen.

Eine frage: Es wurde eine EP 2K Grundierung empfohlen, da diese besser hält und kein Wasser zieht. Wenn ich meine ganzen Teile damit grundiere, wie lange kann ich die so stehen lassen. Hätte nämlich alles nach und nach grundiert und wenn es soweit wäre, würde ich alles selber lackieren bzw. zum Lackierer bringen.

Gruss Maik
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby lc-cottbus » Mon 16. Apr 2018, 08:17

Hallo TMike,
bei Deiner gewissenhaften Vorarbeit kommt doch eigentlich nur ein Lackierer in Frage.
Ich habe meinen 42 er 2007 auch vom Lackierer machen lassen und habe es nicht bereut, obwohl ich früher auch
hobbymässig lackiert habe. Ich habe hier in Cottbus später auch einen 61 er zu lackieren, dann können wir doch einen Mengenrabatt aushandeln. :)
Gruss aus Cottbus
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby fipsicola » Sat 12. May 2018, 15:45

Servus,
das mit dem "nicht entfetten" nehme ich zurück.....
Philipp
gutes gelingen
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby bayer07 » Sun 13. May 2018, 08:55

TMike wrote:Konnte die halbe Nacht nicht schlafen, da ich immer drüber nachgedacht habe wie ich weiter machen. Nach nen Kaffee heut früh habe ich mich für folgendes entschieden.

Ich werde auf jeden Fall die Vorarbeit machen. Also alles reinigen, anschleifen, Spachteln, Füllern und Grundieren. Und mit lackieren werde ich dann sehen.

Eine frage: Es wurde eine EP 2K Grundierung empfohlen, da diese besser hält und kein Wasser zieht. Wenn ich meine ganzen Teile damit grundiere, wie lange kann ich die so stehen lassen. Hätte nämlich alles nach und nach grundiert und wenn es soweit wäre, würde ich alles selber lackieren bzw. zum Lackierer bringen.

Gruss Maik

Hallo Maik
Die EP 2K Grundierung kannst du bedenkenlos 6 Monate stehen lassen.
Zuerst gruedlich entrosten,anschleifen dann enfetten und dann die 2K EP Grundierung drauf.
Die Ep Grundierung ist sehr hart und muss vor dem Spachteln oder Fuellern angeschliffen werden.
Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Mon 2. Jul 2018, 17:58

Hallo Buschtaxi Gemeinde...

Es sind wieder einige Tage ins Land gezogen und ich bin wieder ein bissel vorwärts gekommen und habe dabei viel gelernt. Oder auch nicht. Kommt drauf an wie man es sieht.

Nachdem mein erster Lackierversuch in die Hose gegangen ist (Wobei es nur das Auftragen des Klarlackes war) habe ich die Kotflügel zum Lackierer gegeben. Er meint für beide 280 Euro und kannst sie in 3 Tagen abholen. Aus 3 wurden 7, aus 7 wurden 14 usw. Letztendlich habe ich knapp 6 Woche auf sie gewartet und wurde mit immer neuen Ausreden vertröstet. Dachte schon, dass sie in der Bucht zum Angebot stehen, aber ich habe sie dann doch bekommen.

In dieser Zeit habe ich mich auch wieder mit den Thema lackieren auseinander gesetzt und habe mir dann nochmals gedacht, die ganze Lackiererei selber zu machen. Also war ich beim Korrosionsschutzdepot erstmal fleissig einkaufen. Eigentlich alles bis auf den Kompressor. Selbst ein Zelt habe ich mir gebraucht geschossen, da ich in ner Scheune vom Bekannten lackieren werde bzw. hatte.

Hatte ja ne frei Woche in welcher ich gespachtelt habe wieder der Weltmeister, alles so gut wie eben geschliffen habe und nochmals gespachtelt hatte. Das ging gute 4 Tage lang. Dann wurde fein grundiert. Das war das erste Mal mit ner Pistole...whop whop...und das ging auch ganz gut. Dann wurde nochmals mit 120 geschliffen und der Feinschliff war zuerst mit 400 und danach mit 600er. Nun durfte es ans Lackieren gehen.

Das 3x6 Meter Zelt wurde aufgebaut. Alles Spalten wurden mit Panzertape abgedichtet. Alles wurde gesaugt, ausgeblasen und nochmals gesaugt. Die Zeltwaende habe ich nochmals feucht abgewischt und auch der Boden wurde leicht mit Wasser besprengkelt :D

Zu guter Letzt wurde alles noch mit Silikonreiniger gesäubert und dann hiess es Augen zu und durch.

Also Lack habe ich den wieder von Tristarcolor genommen...kennt den jemand??? Zuerst wurde natürlich alles gründlich umgerührt, dann in den Fliessbecher gegossen und dann gings weiter zum Spritzbild anfertigen. Hat ein bisschen gedauert, aber ich war ganz zufrieden. Dann gings los. Erstmal ne dünne Schicht als Klebeschicht. Zuerst Ecken und Kanten und dann den Rest. 5 Minuten gewartet und dann kam die erste deckende Schicht drauf. Solange gewartet bis alles matt war (15-20 Minuten) und dann noch 2 Schichten drauf gepackt. Nach der letzten habe ich es knapp ne Stunde trocknen lassen.

Als ich dann das Resultat sah war ich überglücklich. Am liebsten hätte ich es so gelassen. Ein schönes mattes Beige Metallic. Aber es fehlt hat doch noch der 2k Klarlack. Also Pistole gereinigt und den Klarlack 2:1 gemischt und eingefüllt. Wieder ein Spritzbild angefertig und dann ging es ran an den Speck. Wieder zuerst ne Klebeschicht. Wieder 5 Minuten ablüften lassen und dann kam wieder ne Schicht Klarlack drauf. Dann wieder 20 Mintuen gewarten und dann noch eine und dann noch eine. Das waren insgesamt 3 Schicht. Dann merkte ich, dass ich noch ein bissel Klarlack übrig hatte. Also ging ich nochmals über jede Tür einmal schnell rüber.

Leider war das Ergebnis nicht zufrieden stellend. Klar kann man sagen, dass soll so sein. Aber ich war doch ein bissel enttäuscht. Der Klarlack hatte keinen Glanz. Er hatte die berühmte Orangenhaut und war auch nicht glatt sondern eher stumpf. Auf der Innenseite sah das schon ein bissel besser aus. Es war zwar immer noch ein leichte Effekt von Orangenhaut, aber damit konnte ich mich abfinden. Jetzt wollte ich gern den Fehler wissen, was ich falsch gemacht habe.

Noch paar Daten:

1) HVLP FanKoch2 von KSD (2bar eingestellt an der Pistole) 1.3mm
2) Basislack war Mischfertig
3) Klarlack musste nur mit Härter gemischt werden
4) Silikonfreier Druckluftschlauch (9mm)
5) Kompressor mit kanpp 270 l/min
6) 2 Filter mit Wasserabscheider in Reihe verbunden
7) Spritzabstand etwa 20-25 cm

Meine Überlegung war jetzt, den Klarlack mit 1000, 1500er Nassschleifpapier zu glätten und nochmals Klarlack rauf zuhauen. Dieses mal aber mit nen kleineren Spritzabstand (ca. 10 cm) und ihn feuchter zu spritzen. Habe da am Anfang Angst gehabt, dass ich Läufer bekomme. Was denkt ihr????

Und hier noch paar Fotos :D
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Mon 2. Jul 2018, 18:01

Und hier noch paar weitere Fotos!!!!
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby SF_RGB » Mon 2. Jul 2018, 19:31

Sehr schön!


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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby Mäxle » Tue 3. Jul 2018, 10:29

Sehr schöne Arbeit,
kenne zwar nicht die Lacke, aber zur Orangenhaut fällt mir was ein.
Hast du Verdünnung beim Klarlack verwendet?
Generell sollte immer Verdünnung rein (10-15% je nach Temperatur). Beim Spritzen ist eine "langsame" Verdünnung sinnvoll, weil die nicht so schnell ausdampft.
So hat der Lack mehr Zeit sich zu entspannen und sich glatt zu ziehen.
Wenn der Lack stumpf ist könnte es sein, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch war.
Mit 1500er Schleifpapier oder feiner würde ich nicht schleifen. P400 ist fein genug. Der Lack soll sich ja auch mechanisch verbinden können.

Gruß,
Max
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby cruisermaddin » Tue 3. Jul 2018, 10:59

Hallo,

Laut meiner Erfahrung verdampft schon ein Teil der Verdünnung auf dem Weg zum Werkstück.
Bei der Bildung von Orangenhaut fehlt meines Erachtens das letzte Quentchen Lack, d.h. 1 - 2 mal zu wenig darübergezogen.

Das ist bei senkrechten Flächen natürlich schwer/nicht leicht. Aus diesem Grund hätte ich die Türen waagrecht aufgelegt. Das dauert länger, da man die Rückseite ja nicht auf dem Kopf lacken kann.
Also ist ein 2. Durchgang nötig.
Die geübten/beruflichen Lacker schaffen das, weil es reine Übungssache ist.

Auch von Vorteil ist, wenn man zwischendurch eine Ziggi raucht und vor dem nächsten Durchgang ´ablüften´ lässt.

Noch ein Tipp.

Nimm zum Anschleifen 2500er oder 3000er Nassschleifpapier und Wasser dazu. Dann wird es glatt wie ein Arsch...., ansonsten siehst Du die Riefen im Klarlack!!!
nachdem alles trocken und mit Silikonentferner entstaubt/Entfettet ist. Es gibt auch spezielle Tücher, die leicht klebrig sind, extra für sowas konzipiert.

Mit was schleifst Du? Hand, Schleifklotz, Maschine???

Wenn die OF ´nur´ matt ist und Du keine Läufer hast, kann es auch mit einer Poliermaschine und Polierpaste getan sein. So kannst Du Dir ein erneutes Anschleifen/Lacken ersparen.


Ansonsten: Weitermachen!
Martin
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Wed 4. Jul 2018, 14:23

Vielen Dank für euere Tips.

Also im Klarlack habe ich keine Verdünnung drin. Die Angaben vom Hersteller sagen, dass ich nur Härter und Klarlack mischen soll. Muss man jetzt dennoch Verdünner reinmachen???

Ich denke auch, dass ich beim Lackauftrag ein bisschen zimperlich war. Aber das werde ich bei zweiten Versuch raus finden. Ich schleife alles mit Hand bzw. mit nen mittelharten kleinen Schaumklotz. Damit habe ich irgendwie mehr Kontrolle. Ich habs mal am Anfang mit nen Exzenterschleifer probiert, aber dass war nicht meins.

Bekommt man Orangenhaut auch nur durch polieren weg. Habe viel Zeit :) Oder ist es besser alles matt zu schleifen und noch einmal Klarlack aufzutragen??

Wenn ich mit Nassschleifpapier schleife, soll ich gleich mit 2000 anfangen oder mich z.b. von 1000er hocharbeiten? Was passiert eigentlich, wenn ich den Klarlack ohne anschleifen rauf sprühe? Hält dieser dann nicht?

Grüsse
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby cruisermaddin » Wed 4. Jul 2018, 14:37

Bekommt man Orangenhaut auch nur durch polieren weg.

Ja, das geht schon, ist sehr langwierig und es kommt darauf an, ob die Schicht unter den erhabenen Punkten dick genug ist. (Klarlack)
Ich würds nicht empfeheln.....
Eigentlich will man ja eine ´dicke´Schicht und keine möglichst ´dünne´.

Wenn ich mit Nassschleifpapier schleife, soll ich gleich mit 2000 anfangen oder mich z.b. von 1000er hocharbeiten?

So kann man es machen, je feiner das Papier, dasto weniger sieht Du am Ende Unebenheiten. -> 3000er oder feiner...

Was passiert eigentlich, wenn ich den Klarlack ohne anschleifen rauf sprühe? Hält dieser dann nicht?

Halten tut das ne Weile, aber es sieht halt bescheiden aus, weil Du alles durch siehst.
Klarlack verdünnen sollte man schon auch. Warum sollte die Physik anders sein, nur weil der Lack klar ist.?


Das ist Metallic unten drunter...... wenn Du den Klarlack durchschleifst und den Metallic-Lack verletzt, kannst Du von vorne anfangen.......

Bei geraden, ebenen Flächen würd ich´s nochmal mit dem Excenter probieren......
Wichtig ist der Druck, der sollte möglichst gering sein, also das Ding nur führen, nicht draufpressen....
Martin
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby TMike » Wed 4. Jul 2018, 18:18

Also muss ich den Klarlack verdünnen auch wenn der Hersteller sagt, dass es nicht gemacht werden soll, ja???
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Re: Projekt "Toyota Rando-kuruza Hj61" - Anfänger restaurier

Postby cruisermaddin » Thu 5. Jul 2018, 07:27

Hm....
Welcher Hersteller ist es denn?
Ich kenns nicht anders, alle bisher von mir verarbeitenten 2k-Lacke wurden immer verdünnt.

Probier´s halt auf einem Probeblech mal aus.
Martin
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