
...und der Toyo:

beckralf@hotmail.com


RaBeHoppela...schon korrigiert...
RaBe...und ich hab gedacht es wäre richtig so...
:biggrin::biggrin:Volvo C303
http://www.worldvoice.de
RaBe*hmpf*
RaBeHi Rabe
Immer nur landweilige weiße Toyos zum anschauen. Jetzt wirs aber mal Zeit das Du einen schönen roten ins Netz stellst. Bringt Farbe ins Leben. Gruß michael 2 Gruß aus der Widerstandstadt Stuttgart
RaBeGibt es denn noch einen weiteren roten HZJ 78 in diesem Forum?
Forza rosso Hermann-Josef
RaBeLiebe Freunde,
Ich habe Euch eine traurige Mitteilung zu machen: Ralf Beck - regelmäßiger Besucher des Buschtaxis und Mitglied der ersten Stunde - hat sich in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2003 im Alter von 36 Jahren das Leben genommen. Viele von Euch kennen ihn: Als aktives und kompetentes Mitglied des Forums (unter dem Kürzel RaBe), leidenschaftlicher Saharafahrer, Autor zahlreicher hervorragender Reiseberichte (z.B. in der Tours) oder begeisterter Vortragender (wie auf den Därr-und Voodoo-Treffen) hat er sich in der Saharaszene und unter den Landcruiserfans einen festen Platz gesichert. Insbesondere erinnern sich viele an das Bild 'mit Braut auf dem Sozius' in der Wüste: Der 1996 erschienene Tours-Bericht handelte von seiner Hochzeit mit Tanja bei den kleinen Brüdern auf dem Assekrem im Hoggar. Schon kurz nach der Hochzeit wuchs die Familie: Zuerst kam Kris (jetzt 7), dann folgte Sarah (jetzt 5 Jahre alt). Vor knapp 2 Jahren zerbrach die Ehe und Ralf begann, einen anderen Weg einzuschlagen. Ralfs Leidenschaft war Afrika, insbesondere die Sahara und allem voran Algerien. Von 1993 bis 1995 war er in Etappen mit dem Motorrad "Transafrika" unterwegs und es zog ihn später immer öfter in die Sahara. Mit dem Familiennachwuchs kam das Buschtaxi ins Spiel - und neben einigen Touren in den größten Sandkasten der Welt zu dritt ging es dann zu viert auf grosse Tour durch die Sahara (Tunesien, Libyen, Sudan, Tschad, Niger, Algerien, Tunesien). Auch wenn seine Art zu Reisen und darüber zu berichten so manches Mal zu kontroversen Diskussionen führte (wie z.B. aufgrund seines Berichtes über die Querung des Erg von Bilma mit Kleinkindern und die Grenzgänger-Story), so war doch allzeit ersichtlich, welch Begeisterung, Leidenschaft und Erfahrung hinter all seinen Reisen steckte. Für alle die ihn persönlich als Verwandten, Freund, Reisepartner, Kollegen oder Bekannten kennen und schätzten lernen konnten, wird der Verlust eine schwer zu füllende Lücke hinterlassen. Es fällt nicht leicht zu akzeptieren, dass er sein Leben selbst beendete. Ralf Beck wurde am 19.01.04 in Villingen-Schwenningen beerdigt. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß seine Seele nun endlich ihren Frieden findet. Unser aller Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden. Euer Netzmeister
RaBe
RaBeHeute jährt sich Ralfs Todestag zum zweiten Mal. Wie ich werden auch viele andere heute noch ein wenig mehr an ihn denken.
3 Jahre ist es nun schon her, man mag es garnicht glauben.
Ralf: Hier sitze ich und erhebe mein Glas auf Dich!
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