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-- Reifendrucküberwachung |
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| riegerh |
Verfasst am: Fr, 25. Jan 2008, 21:13 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 191
Wohnort: Graz, A
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Hallo!
Also das Hekla System ist es nicht.
Vielmehr ist es eine sehr einfache Eigenentwicklung aus Standard-Industriepneumatik-Komponenten.
Ist auf unserem Rennwagen seit wir ihn haben (erster Einsatz 2003) in Verwendung (Bedienung ist Beifahrerangelegenheit).
Im Vergleich mit der von KOS,... ist sie deutlich einfacher bedienbar und funktioniert zuverlässig!
Die Bauteile sind leicht zu tauschen; die Drehdurchführungen halten leider im Schlamm nicht lange, im Sand mehrere (Renn-)Tage.
Ich bin da an einer verbesserten Variante dran, die leider auch deutlich teurer ist...
Ich denke gerade für Fernreisende wäre so ein System interessant, weil man damit sehr wahrscheinlich einen Totalschaden eines Reifens verhindern kann. Wir fahren z. B. in der Regel ein Rennen ohne einen einzigen Reifenschaden - nur verschlissene werden ersetzt.
Mehrfach haben wir einen von der Felge abgezogenen Reifen (in Tunesien gehen wir schon auf 0,8 bar runter, weil man kann sie ja eh gleich wieder aufpumpen) einfach durch mittig auf die Felge halten wieder "hinaufgeploppt"; bis der Wagenheber eingepackt ist hat der Reifen seine 0,8 bar wieder und weiter gehts...
Grüsse, |
_________________ Herwig
- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom! |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Fr, 25. Jan 2008, 22:29 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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riegerh hat Folgendes geschrieben: Hallo!
Also das Hekla System ist es nicht.
Vielmehr ist es eine sehr einfache Eigenentwicklung aus Standard-Industriepneumatik-Komponenten.
Ist auf unserem Rennwagen seit wir ihn haben (erster Einsatz 2003) in Verwendung (Bedienung ist Beifahrerangelegenheit).
Im Vergleich mit der von KOS,... ist sie deutlich einfacher bedienbar und funktioniert zuverlässig!
Die Bauteile sind leicht zu tauschen; die Drehdurchführungen halten leider im Schlamm nicht lange, im Sand mehrere (Renn-)Tage.
Ich bin da an einer verbesserten Variante dran, die leider auch deutlich teurer ist...
Ich denke gerade für Fernreisende wäre so ein System interessant, weil man damit sehr wahrscheinlich einen Totalschaden eines Reifens verhindern kann. Wir fahren z. B. in der Regel ein Rennen ohne einen einzigen Reifenschaden - nur verschlissene werden ersetzt.
Mehrfach haben wir einen von der Felge abgezogenen Reifen (in Tunesien gehen wir schon auf 0,8 bar runter, weil man kann sie ja eh gleich wieder aufpumpen) einfach durch mittig auf die Felge halten wieder "hinaufgeploppt"; bis der Wagenheber eingepackt ist hat der Reifen seine 0,8 bar wieder und weiter gehts...
Grüsse,
Weiss nicht ob euer 'mittig halten' dass schon umfasst, aber in schwierige Faelle hilft einen Zurrgurt mit Ratsche, radial um den Reifen herum, um die Flanken auswaerts zu zwingen.
Aber Wasser/Schlamm-fest sollte es schon sein, eben weil niedriger Luftdrueck im Schlamm mehr erzeugt als nur weniger tief einsinken (wie im Sand).
(den Schlamm loesst sich so viel besser vom Profil)
Und auch trocken/Sand soll es im Gruende ewig halten....sonst wuerde auch keiner aus Gewerbe/Industrie die sonstige Kommerzielle Systeme kaufen....
(wie gut Hekla ist weiss ich nicht, nur das es in Australien auch auf Holz-Abbau-LKW benuetzt wird (und wenn die dazu eine Schlaus-Reiss-Sicherheit ablehnen, weil solche Ventile den dort ueblichen Dreck in die Reifen nicht standhalten, dann kann man sich schon eine gute Vorstellung machen von den taeglichen Einsatz.... ) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
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| riegerh |
Verfasst am: So, 27. Jan 2008, 16:27 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 191
Wohnort: Graz, A
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Hallo Willem!
Wie gesagt ist das System einfach und an einem Abend an einer Hotelbar für das Rallyfahrzeug entstanden. Wir waren uns da überhaupt nicht sicher ob das System jemals funktionieren wird. Damalige Zielsetzung:
1. möglichst einfach mit sofortiger Rückbau-Möglichkeit
2. möglichst billig, damit man es ohne viel Überwindung wegwirft wenn das Projekt in die Hose geht.
3. möglichst einfache/rasche Fehlerbehebung auch während der Sonderprüfung
4. keine Sonderteile sondern Standardteile wegen einfacher Wartbarkeit
5. Lebensdauer weitgehend egal, weil der Wagen ohnehin jeden Abend beim Service ist. Da ist Check der Anlage mit auf der Serviceliste. Was verschlissen ist wird ersetzt.
Ich meine das System ist für Fernreisen gut, weil simpel - bis auf die Drehdurchührungen. Da wünsche ich mir auch eine "toyotaähnliche" Lebensdauer. Und deshalb bin ich noch auf der Suche; derzeit hätte ich was, das mir mit ca. 100€ pro Stück noch ein bisserl zu teuer ist...
Was das "mittig halten" betrifft hat es mehrmals so einfach funktioniert. Wir verwendeten dabei die General AT2 in der Seriendimension 265/75R16 auf den Serien 8x16 LM-Felgen des Gs.
Mittlerweile fahren wir General AT2 in 235/85R16 auf den Serienfelgen; ob es da auch noch geht weiss ich nicht...
Grüsse, |
_________________ Herwig
- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom! |
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| RobertL |
Verfasst am: Di, 29. Jan 2008, 14:48 |
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Anmeldungsdatum: 24.10.2002
Beiträge: 2775
Wohnort: Wien
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MartinPusch hat Folgendes geschrieben: riegerh hat Folgendes geschrieben:
@riegerh: Ich habe geguckt, aber nicht gefunden. Die Suchfunktion der Seite hat mir auch nicht weitergeholfen. Kannst Du genauer beschreiben, wo ich Informationen über diese Regelanlage finde?
Danke!
Martin
Geht mir genau so. Keine Ahnung was der Link da helfen soll. |
_________________ lg Robert |
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| dopero |
Verfasst am: Mi, 30. Jan 2008, 08:45 |
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Anmeldungsdatum: 11.08.2003
Beiträge: 73
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@ riegerh
also ich bin mir nicht sicher ob Du das KOS-System schon mal genauer angeschaut hast. Es besteht schließlich auch, bis auf die Drehdurchführungen, aus käuflichen Teilen. Ich habe es schon auf mehreren Rallyes gesehen und meine es hat die folgenden Vorteile:
leichtgängige Drehdurchführung - keine Gefahr, dass es denn Schlauch eindreht
sehr preiswerter Schlauch - wenn mal beschädigt oder abgerissen einfach von der Meterware neues Stück abschneiden und ohne Werkzeug montieren
Lebensdauer: ich habe niemanden gesehen, der während der Rallye einen Defekt gehabt hätte (außer evtl. Schlauch)
Bedienung: Schalter in die eine Richtung - Luft rein, in die andere Richtung - Luft raus. Ich glaube einfacher geht es nicht.
Meine persönliche Meinung als Maschinenbauer: gerade auf die Drehdurchführungen kommt es an. Drehen diese sich zu schwer, meist wegen zu hoher Anpresskraft der Dichtung, erwärmt sich die Dichtung und verschleißt vorzeitig oder wird zerstört. |
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| Wolle |
Verfasst am: Fr, 01. Feb 2008, 13:03 |
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Anmeldungsdatum: 04.07.2003
Beiträge: 261
Wohnort: Gau-Algesheim
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Hi !
Ich habe mir vor ein par Tagen ein Tiremoni 100 (4-fach) bestellt und das Ding gestern bekommen.
Vor dem Hintergrund, dass fast alles was so als "KFZ-universal-Zubehör" verkauft wird von der Packung in die Tonne gehört, ist das Ding ein echtes Highlight !
Die Verarbeitung ist sagenhaft. Es macht richtig Freude mal wieder so was in die Finger zu bekommen, bei dem ganzen schrott der sonst so verkauft wird.
Hab das Ding heute morgen montiert (5min) und es funktioniert.
In ein par Wochen werd ich mal einen Praxisbericht geben.
Grüße
Wolle |
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| beutter |
Verfasst am: So, 03. Feb 2008, 16:05 |
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Anmeldungsdatum: 19.10.2004
Beiträge: 64
Wohnort: CH-9033 Untereggen
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ADAC hat am 21.12.07 einen test publiziert über diverse direkte und indirekte reifendrucküberwachungssysteme. opel vectra und tiremoni haben am besten abgeschnitten: bei google tiremoni eingeben und nach ADAC suchen. überlege mir einen kauf - warte aber noch den versprochenen bericht von Wolle ab.
gruss
hrb |
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| Wolle |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2008, 16:23 |
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Anmeldungsdatum: 04.07.2003
Beiträge: 261
Wohnort: Gau-Algesheim
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Hi !
Nur so viel: es funktioniert noch
Bis jetzt ist alles prima, aber ich habe das im Gelände noch nicht getestet.
Ich denke aber, dass es Probleme für die Schlammfahrer geben könnte. Die Kappen auf den Sensoren sind aus Kunststoff. Als Dichtung dient ein O-Ring. Darunter liegt dann die Elektronik mit der Knopfzelle.
Ich kann mir vorstellen, dass die Kappe beim ruppigen Kontakt mit Schlamm oder Geröll in Verbindung mit einem durchdrehenden oder eingegrabenen Reifen etwas abbekommt. Aber das ist Spekulation. Da ich vor dem Herbst nicht in den Sand fahre wird dieser Test noch auf sich warten lassen.
Schaut Euch mal die Bilder auf der Hompage an. Da erkennt man die Sensoren und die Kappen.
Grüße
Wolfgang |
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| beutter |
Verfasst am: Do, 07. Feb 2008, 17:20 |
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Anmeldungsdatum: 19.10.2004
Beiträge: 64
Wohnort: CH-9033 Untereggen
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danke wolfgang
das genügt mir schon, da ich nicht ins gelände fahre.(die getriebereduktion ist noch eine jungfrau!!) ich brauche den LC 120/V6 gelegentlich als zugfahrzeug für den pferdeanhänger v.a. aber als komfortables und zügiges langstreckenfahrzeug, das zu gelassener und entspannter fahrweise anregt.
gruss
hrb |
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| bernhard LN105tdi |
Verfasst am: Fr, 08. Feb 2008, 21:57 |
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Anmeldungsdatum: 06.02.2005
Beiträge: 6
Wohnort: Kt Zürich
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Hallo Wolfgang,
ich habe einige Fragen zu Tiremoni 100: welches ist der wirklich tiefste Warndruck den man einstellen kann und welches ist der höchste Luftdruck? Laut Anleitung ist es 1.1 Bar und 4.1 Bar. 1,1 Bar ist für Sandfahrten eher zu hoch und 4,1 ist vorallem für gut beladene Landcruiser eher zu tief.
Ansonsten finde ich das System vorallem für den Alltagsgebrauch echt gut (schneller Wechsel von den Sommer- auf die Winterreifen)
Ich selber fahre seit 3 Jahren in den Reisereifen mit SmarTire und möchte sie nicht mehr missen (haben sicher schon 4 Reifen gerettet)
Grüsse Bernhard |
_________________ Besitze nur 4x4 Fahrzeuge (Lux & Porsche 597) |
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| Hase Productions |
Verfasst am: Mo, 11. Feb 2008, 09:08 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2004
Beiträge: 702
Wohnort: Kulmbach / Oberfranken
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Hallo Bernhard
Mit was für Reifen bei welcher Beladung sind 4,1 bar zu wenig?
Das erscheint mir selbst für die 7.5R16 bei voller Beladung im HZJ zuviel zu sein.
Bei allen größeren/breiteren Reifen sollte der Luftdruck sogar noch niedriger sein.
Da gibt es von den diversen Reifenherstellern Luftdrucktabellen aus denen man für jede Größe und Achslast den richtigen Luftdruck ablesen kann.
Es gab auch mal hier im Forum einen Thread dazu.
Auch ich musste schon feststellen das der HZJ ganz schön rappelig fährt nur weil der Reifendruck zu hoch ist.
Gruß Hase |
_________________ HZJ78 - Havy Metal auf japanisch
http://www.Hase-Productions.de
weis.stefan (ät) hase-productions.de |
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| bernhard LN105tdi |
Verfasst am: Sa, 16. Feb 2008, 19:34 |
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Anmeldungsdatum: 06.02.2005
Beiträge: 6
Wohnort: Kt Zürich
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Hallo Hase
Du hast recht es gibt fast keine Reifen mehr die so hohe Drücke erfordern, ach BFGoodrich erfordert ein Mud-Terrain T/M in der Grösse 253/85 bei 1042 Kg Reifentraglast einen Lufttruck von 3.8 Bar. Dieser Reifen geht aber auch bis 1400 kg bei 5,5 Bar!
Ein TracEdge in 7.50R16 (einziger Reifen den BFG in dieser speziellen Grösse noch aufführt) benötigt 4.0 Bar bei einer Reifentraglast von 1019 kg.
Bei längerer Autobahnfahrt kann der Luftdruck um gut 0.3 Bar ansteigen und man ist über 4Bar.
Mich interessiert eigentlich wie sich die Tiremoni ausserhalb des vom Hersteller angegeben Druckbereich verhalten. Ich fahre einen Lux und dadurch ist vorallem die untere Grenze interessant.
Grüsse Bernhard |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: So, 17. Feb 2008, 00:26 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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bernhard LN105tdi hat Folgendes geschrieben: Hallo Hase
Du hast recht es gibt fast keine Reifen mehr die so hohe Drücke erfordern, ach BFGoodrich erfordert ein Mud-Terrain T/M in der Grösse 253/85 bei 1042 Kg Reifentraglast einen Lufttruck von 3.8 Bar. Dieser Reifen geht aber auch bis 1400 kg bei 5,5 Bar!
Ein TracEdge in 7.50R16 (einziger Reifen den BFG in dieser speziellen Grösse noch aufführt) benötigt 4.0 Bar bei einer Reifentraglast von 1019 kg.
Nur gibt es den schon lange nicht mehr....schon aber als der (fast?) baugleichen T/A Commercial Traction:
http://www.bfgoodrichtires.com/specs/commercial-t-a-traction/48.html
(kein 7.50x16 aufgelistet, aber schon einige gleichwertige Groessen wie 235/85x16)
(und fast alle 80psi/5.5 bar bei 1500kg Vollast.... ) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mi, 02. Apr 2008, 18:38 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mi, 02. Apr 2008, 18:40 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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