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Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei    

1980 - 1989

Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby JWD » Mon 14. Jan 2019, 19:30

quattro wrote: ADAC-Auslandsk. reicht da nicht aus. Braucht alles viel Vorlauf.Ich habe die Gesellschaft aber gerade nicht parat....

Bei mir hat der ADAC extra eine zusätzliche Auslands KV für Russland und eine für den Iran ausgestellt.
Ohne Mehrkosten zur normalen KV.
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby lightandy » Mon 14. Jan 2019, 19:35

walter1961 wrote:Servus
Dieselfilter würde ich mehrere mitnehmen. Unterwegs immer wieder mal die Ölstände in Getriebe und Vtg checken, eventuell vorsorglich einen Bypass mitnehmen. Den gleichen Rostschaden hatte ich bei meinem HJ60, mit dem ich in Afrika unterwegs war, auch. Hatte ich aber selbst geschweisst. Bullbar ist für nix ausser zum Wäschetrocknen. OME Federn würde ich nicht nehmen, eher zusehen, gute Originalfedern zu bekommen und neue am besten originale Toyotabuchsen nehmen. Federn lasden sich in den Ländern bei LKW Werkstätten aufarbeiten, verstärken. Als Erste Hilfemassnahme zum Stabilisieren gebrochener Blattfedern hatte ich mir schraubbare Federklammern gebaut. Im Prinzip pro Klammer 2 Flacheisenstücke 60x5, 4 M12 Gewindestangen und 8 M12 Muttern.


Hallo Walter, erklär doch mal bitte etwas genauer, wie ich mir deine genannte federklammer vorstellen soll.
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby quattro » Tue 15. Jan 2019, 09:36

Soviel ich weiss ist die Adac-Versicherung aber zeitlich begrenzt. Wir haben die auch, aber 4 Monate bei uns ging damit nicht.
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby JWD » Tue 15. Jan 2019, 09:46

Gibt es auch für einen längeren Zeitraum.
Meine galt für 1 Jahr.
Abgerechnet wurde aber nur der tatsächlich genutzte Zeitraum.
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby quattro » Tue 15. Jan 2019, 11:15

Ok, wieder was für den September gelernt... :biggrin:
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby JWD » Tue 15. Jan 2019, 11:34

Ich vermute, dass selbst einige ADAC Mitarbeiter nicht wissen was möglich ist :biggrin:
"Meine" war echt firm, was das ganze Thema Langzeit KV etc. anbelangte.
Als ich nach dem Carnet fragte, schaute sie mich an, als hätte ich etwas Unanständiges verlangt... :roll:
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby Cheldon » Tue 15. Jan 2019, 12:52

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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby HJ61-Freak » Tue 15. Jan 2019, 23:51

Üblicherweise gebe ich keine Empfehlung für Versicherer oder deren Produkte ab, ABER: Aus eigener leidvoller wie positiver Erfahrung kann ich die Auslandsreisekrankenversicherung der HanseMerkur wärmstens empfehlen.

Gruß

Florian
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby quadman » Wed 16. Jan 2019, 10:00

...beim ADAC war es insofern einfach, weil beim Visa-beantragen die Versicherungsnummer fehlte. Kurz angerufen, Langzeit RV telefonisch abgeschlossen, nach drei Minuten war die Nummer für den Visa Antrag auf dem Rechner.

Klar - geht bei anderen sicher auch so einfach. Ob die Versicherung was taugt spürt man erst im Falle des Falles. Wir brauchten sie nicht. Zum Glück!

Gruß Stefan
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby Jelonek » Wed 16. Jan 2019, 11:18

wie bei Stefan... ADAC
Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir :D

https://www.explorer-docs.de/
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby Landkind70 » Sat 19. Jan 2019, 09:24

Hallo Marcus und Patrik, war nett euch gesterm Abend zu treffen, umso erschreckender euer Auto auf der Bühne besichtigen zu dürfen.
Ich schreib dies jetzt nur da es mich sehr ärgert zu sehen wie Autoverkäufer aus diesem Forum sich anderen Menschen gegenüber verhalten.

Die Jungs kauften den 60er im vergangenen August zu einem sehr sportlichen Preis(im Verhältniss zum Zustand). TÜV Neu,H Zulassung.
Beim ersten Rundgang um den Wagen sprang mich gleich die Rahmenhecktraverse an. Da konnte man doch glatt das Profil des Erstzreifens durch die Traverse prüfen. Also absolut durchgegammelt. Schön mit schwarzer Farbe übertünscht.
Mit freudigem Erwarten auf die Bühne und siehe da, die typische Stelle am Rahmen, im Knick vor der Hinterachse, auch durch....
Ansonsten war der Unterboden schön schwarz...und Blutrot darunter....

Ich weiss dies ist nicht mein Ding, nenne jetzt auch keinen Namen des Verkäufers, hoffe aber sehr das er dies liest und sich mal Gedanken über sein Verhalten macht. Das der TÜV im August neu war, trotz der kaum noch existierenden Hecktraverse- die ja 30 cm unter dem Nummerschild recht exponiert den Plakettenkleber anlacht- ist ein anderes rechtliches Thema.....
Ich persönlich wäre, nach einem Telefonat mit dem Verkäufer, am Montag beim Anwalt.
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby superXcruiser » Sat 19. Jan 2019, 12:37

Hi Burkhard

Freue mich dass du dir die Ruine angeschaut hast und wahrscheinlich hilfreiche Tipps "abgeben" konntest. Ohne die Karre gesehen zu haben, ist so ein Rostfleck, wie auf der ersten Seite gezeigt eigentlich "IMMER" ein Indiz für noch weitere nicht einschätzbare "Kaputtheiten".
Auch wenn so mancher hier das mit lockeren Sprüchen herunter redet, bleibt es trotzdem am Fahrzeugführer hängen wenn er fest hängt und Hilfe benötigt im fremden Land, vielleicht noch ohne Sprachkenntnisse.
Und das jeder Dorfschmied eine alte Ranzkarre wieder hin bekommt, ist leider immer weniger Realität da es diese Dorfschmiede oft einfach nicht mehr gibt.

Ich bin auf jeden Fall froh das mal einer der sich auskennt den Wagen gesehen hat und dazu eine Meinung entwickelte.
Die Firma zu nennen die so einen Sch..ß macht, darf durchaus genannt werden, denn solche Firmen dürfen gern aussterben damit sie nicht noch anderen Leuten solche Karren verkaufen.

Würde jetzt nach einer Karosseriewerkstatt suchen die auch Oldtimer restauriert und fragen was eine Resto kostet die hält aber nicht unbedingt schön ist.

Und dann wird an der Mechanik sicherlich auch mehr sein als nur ein paar Reifen und Fahrwerk.

Aber das ist dann ein anderes Thema.........


bis denn
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby evisfreund » Sat 19. Jan 2019, 14:23

Hallo,
gespannt verfolge ich die Debatte. Zu einem Cruiser hat mein Budget zwar nie gereicht, aber einen alten Patrol nenne ich seit 15 Jahren mein eigen. Rost ist demnach bekannt. :rofl:

Schweissen ist doch auf der Reise kein Problem und überall recht günstig. Tatsächlich ist mein Rahmen mehrfach gebrochen gewesen und wurde immer wieder zusammengebraten. Wichtig ist dass der Motor und Getriebe sowie Achsen tip Top sind. Außerdem würde ich die Blattfedern erneuern-falls alt. Rahmen sollte halt schon noch existieren - kann aber wirklich günstig in jeder Klitsche gemacht werden. Tüv ist wieder eigenes Thema....

Ärgerlich ist halt, wenn der Kaufpreis nicht dem Zustand angemessen war. Dies ist letztlich der Grund warum ich nie einen Landcruiser gekauft habe....
Gruß Flo
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby HJ61-Freak » Sat 19. Jan 2019, 15:05

Vorweg: Ich habe das Fahrzeug ebenfalls live gesehen, konnte mich aber wegen einer gerade erst absolvierten OP nicht unter das Fahrzeug legen.

Fakt ist, dass das Fahrzeug zu teuer gekauft wurde. Aber das ist bei allen J6 im Moment der Fall. Von daher passt der Preis. Der Rest ist Papier und das ist bekanntlich geduldig.

Also: Wer gebrauchte Fahrzeuge von Privat und damit unter Ausschluss der Gewährleistung kauft, der handelt mit dem entsprechenden Risiko. Das muss man mit einkalkulieren. Da kann auch ein Anwalt im Nachhinein wenig bis gar nichts gerade biegen.

Gruß

Florian
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Re: Reisevorbereitung: 6 Monate in die Mongolei

Postby Landkind70 » Sat 19. Jan 2019, 18:08

HJ61-Freak wrote:Vorweg: Ich habe das Fahrzeug ebenfalls live gesehen, konnte mich aber wegen einer gerade erst absolvierten OP nicht unter das Fahrzeug legen.

Fakt ist, dass das Fahrzeug zu teuer gekauft wurde. Aber das ist bei allen J6 im Moment der Fall. Von daher passt der Preis. Der Rest ist Papier und das ist bekanntlich geduldig.

Also: Wer gebrauchte Fahrzeuge von Privat und damit unter Ausschluss der Gewährleistung kauft, der handelt mit dem entsprechenden Risiko. Das muss man mit einkalkulieren. Da kann auch ein Anwalt im Nachhinein wenig bis gar nichts gerade biegen.

Gruß

Florian


Na ja Florian, um das Reserverad durch die Hecktraverse zu begutachten musstest du dich ja nicht drunter legen.

Ja J6 ebenso wie alle anderen cruiser zu teuer!! Gebe uch dir vollkommen Recht!

Rechtfertig aber nichts!

Anwalt kann helfen ! Kauf von Privat oder Kauf wie gesehen ist absolut irrelevant!
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