von BFR » Do 6. Okt 2011, 11:59
Hallo zusammen, heute habe ich erfahren, dass ich ca. am 30.11. meinen neuen LC J15 (5 Türer) erhalte. Ich freue mich sehr und "stöbere" auch schon länger hier im Forum. Ich habe jetzt erstmal 2 Fragen
1) Anscheinend sollte beim Rostschutz unbedingt etwas gemacht werden, wer kennt im Großraum München eine zuverlässige Firma und was sollte mit welchen Produkten gemacht werden?
2) Winterreifen: ich brauche mein Auto auch abseits befestigter Straßen im Revier (auch mit Anhänger). Lieferausstattung sind Felgen / Reifengöße 265/60R18. Was für Größen sind für Winterreifen sinnvoll. Besser schmalere oder auch die genannte Größe? Auch hier die Frage wer kennt im Großraum München zuverlässige Ansprechpartner/Firmen?
Da diese Themen sicher häufiger schon gefragt wurden reicht mir auch ein Hinweis oder Link wo ich mich weiter informieren kann.
Vielen Dank Bernd
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BFR
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von Romie » Do 6. Okt 2011, 12:59
Moin, moin,
- kenne leider keine Firma in München. Aber zum Thema Rostschutz habe ich folgende Hinweise, die vielleicht helfen könnten:
- Nicht den billigsten Anbieter nehmen, um eine Rostvorsorge sorgfältig auszuführen (Hohlräume werden mit heißem Fett ausgespritzt), muss die Firma den Wagen schon fast zerlegen. D.h. alle Plastikabdeckungen am Unterboden entfernen usw. Auch Türverkleidungen müssen ausgebaut werden, da man nicht einfach Fett durch die Ablauföffnungen spritzen kann: Elektronische Bauteile (Airbag usw..) können leiden und auch Gummiteile werden durch Fett aufgelöst. Das bedeutet aber auch, dass diese Arbeiten bei einem langen J15 rund 3-4 Tage dauern dürften und der Preis liegt dann vermutlich bei 2.500 - 2.800,-- Euro für einen J15. Liegt der Preis darunter, würde ich die Qualität der Arbeiten anzweifeln, es sei denn - man erledigt viele Vorarbeiten selbst, d.h. den Ausbau der Verkleidungen usw.
Eine gute Firma erkennst du weiterhin daran: - Sie erhitzen das Fett vorher. - Sie arbeiten mit Endoskopen und liefern Dir eine Bilderdokumentation der ausgeführten Arbeiten. D.h. man sieht die Hohlräume vor und nach der Behandlung und ist auf der sicheren Seite. - Fett macht den Wagen schwerer, d.h. überschüssiges Fett muss aus den Hohlräumen ablaufen können, solange es noch heiß ist. Dies kann man dadurch erreichen, dass der Wagen anschließend für einige Stunden in die Wärmekammer kommt.
Wenn man eine Firma findet, die es bei einem mit elektronischen Bauteilen vollgestopften Wagen wie dem J15 für weniger als 1.000,-- Euro - und ohne Bilddokumentation ausführen will, dann sind erhebliche Zweifel angebracht. Das kann man sich auch selbst kurz durchrechnen, wenn man sich überlegt, wie lange man selbst brauchen würde, die Verkleidungen zu entfenen. OK, als Laie ist man etwas langsamer als ein gelernter Karosseriebauer, aber zaubern können die auch nicht und eine Arbeitsstunde kostet bestimmt 70 Euro. Rechnet man als Materialkosten vielleicht 200-250 Euro, würden - bei einem Preis von 1.000,-- Euro für Ausbau/Abkleben, Behandlung durch Fett, Zusammenbau nur ca. 10 Arbeitsstunden übrigbleiben. Bekommt das wirklich jemand in dieser Zeit hin ? (Außer bei "Wetten dass ?").
PS: Hohlräume in den Türen/Schwellern sind extrem wichtig, da im Winter das Eis auf den Straßen durch das Streusalz aufgetaut und aufgewirbelt wird. Man fährt also praktisch immer durch salzigen Nieselregen und diese ganzen Salzreste setzt sich innen dann fest, lassen sich auch nicht durch Autowäschen restlos entfernen. Daher rosten unsere Wagen - leider auch mein geliebter 4Runner - vor allem an den unteren Türkanten. Ich bin daher der Meinung, dass die Hohlräume sogar noch wichtiger sind als der Unterboden.
Unterboden wird auch gestrichen/gepritzt, meist mit Permafilm oder ähnliches. Muss aber hin und wieder erneuert werden.
Viele Grüße und viel Erfolg bei der Suche nach einem Fachbetrieb Romie (der am letzten Wochenende seinen Wagen wieder mit Permafilm eingepinselt hat)
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von fsk18 » Do 6. Okt 2011, 20:13
@bfr
hätte dir gerne eine PM geschrieben, aber es geht nicht
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von greasy » Do 6. Okt 2011, 20:51
Romie hat geschrieben:Moin, moin,
- Nicht den billigsten Anbieter nehmen, um eine Rostvorsorge sorgfältig auszuführen (Hohlräume werden mit heißem Fett ausgespritzt), muss die Firma den Wagen schon fast zerlegen. D.h. alle Plastikabdeckungen am Unterboden entfernen usw. Auch Türverkleidungen müssen ausgebaut werden, da man nicht einfach Fett durch die Ablauföffnungen spritzen kann: Elektronische Bauteile (Airbag usw..) können leiden und auch Gummiteile werden durch Fett aufgelöst. Das bedeutet aber auch, dass diese Arbeiten bei einem langen J15 rund 3-4 Tage dauern dürften und der Preis liegt dann vermutlich bei 2.500 - 2.800,-- Euro für einen J15. Liegt der Preis darunter, würde ich die Qualität der Arbeiten anzweifeln, es sei denn - man erledigt viele Vorarbeiten selbst, d.h. den Ausbau der Verkleidungen usw.
Mir Verlaub gesagt halte ich dass für etwas zu hoch gegriffen. Habe die Behandlung ja bei meinem J15 auch machen lassen und bin zu einem Betrieb gegangen, der in der Oldtimerszene wirklich einen sehr guten Ruf hat und auch schon Autos von Bekannten vor Jahren bearbeitet hat. Ich habe dort incl. der Demontage der Verkleidungen (und ich habe Nachgesehen, wo das Zeug überall ist) ca 800 EUR gezahlt. Komplett Hohlräume mit Mike Sanders und den Unterboden mit Permafluid. Den ersten Winter hat mein Unterboden absolut klaglos überstanden (abgesehen vom Auspuff...) Just my 0,02$ Peter
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von fsk18 » Do 6. Okt 2011, 21:00
800 euro
das nenn ich billig
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von greasy » Fr 7. Okt 2011, 07:39
fsk18 hat geschrieben:800 euro
das nenn ich billig
Alles ein Frage der Sichtweise. Ich fand das ne Menge Geld, für eine Arbeit an einem nagelneuen Auto, die eigendlich ab Werk schon sein sollte. Zumindest für die Hohlräume wäre das doch wünschenswert ..... Mir hat mein Toyota Händler erklärt, das hinge mit der Entsorgung zusammen: Wenn das Auto mal verschrottet wird, müsse man die Fette und Öle wieder trennen, und das ist teuer  Ob´s stimmt ? Super, Danke Meister jedenfalls, gleich beim Neukauf an die Verschrottung denken 
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von niwre77 » Fr 7. Okt 2011, 08:05
Wenn man sein Neufahrzeug laenger nuetzen moechte, lohnt sich die Konservierung auf jeden Fall. Karosserieteile und Spenglerstunden sind schweineteuer.
Die womoeglich hoeheren Entsorgungskosten - und selbst die bezweifle ich - zahlt ja der Letzte in der Nahrungskette und nicht Toyota. Oele und Fette in den Antrieben werden ja auch nicht weggelassen. Steht in keinem Verhaeltnis zu dem Geld,was sich der Hersteller spart, wenn er die Konservierung nur "andeutet" oder ueberhaupt weglaesst. Ausserdem will man moeglichst rasch neue, billig produzierte Autos verkaufen. Fazit: Eiskalte Berechnung und dumme Ausrede des Haendlers.
Gruesse.
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von Romie » Fr 7. Okt 2011, 08:39
Moin, moin,
ein weiterer Grund warum diese Behandlung nicht vom Hersteller ausgeführt wird ist auch im Fett selbst zu sehen: Fett brennt und Schweißarbeiten am Fahrzeug (Unfallreparaturen) sind dann aufwendiger.
Bin jetzt Trozig: Nö, 800,-- Euro sind zu günstig. Ich glaube nicht, dass alles ordnungsgemäß demontiert wurde. Kann mir vorstellen, dass in die Türen von unten durch die Wasseröffnungen nur leicht Fett eingebracht wurde. Und wenn keine Fotodokumentation erstellt wurde, dann liege ich mit meiner Vermutung vielleicht auch nicht falsch. Eine wirklich sorgfältige Behandlung - die bei Oldtimern praktisch ewig halten soll - wird teurer als 800,-- Euro sein. Vermutlich haben die bei dem J15 einige Abstriche gemacht.
Beispiel: Unterboden mit z.B. Permafilm sollte 2 x gestrichen werden. Gibt es in verschiedenen Farbtönen, so kann man die erste Schicht silberfarbig aufbringen, die zweite schwarz. Vorteil: Man sieht dann später, wo nachbehandelt werden muss. Eine einzige Schicht ist zu dünn, das schützt den Unterboden nicht besonders. Haben die den J15 auch 2 x behandelt ?
Viele Grüße Romie
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von hakim » Fr 7. Okt 2011, 09:47
BFR hat geschrieben:...1) Anscheinend sollte beim Rostschutz unbedingt etwas gemacht werden, wer kennt im Großraum München eine zuverlässige Firma und was sollte mit welchen Produkten gemacht werden?... Bernd
Hallo Bernd, interessant zu lesen, wieviel Geld man dafür ausgeben kann! Unbestritten ist es wichtig, Deinen neuen Landcruiser SOFORT nach Erhalt zu konservieren. Nach dem 1.Winter hast Du sonst garantiert braune Achsen... Hier einfach mal als Gegenpol die low-cost-Variante für etwa 70 Euro Materialkosten und einen halben Tag Eigenarbeit, mit Vor- und Nachteilen: 1. In die Hohlräume (Schweller, Unterteil aller Türen) ein handelsübliches Hohlraumspray auf Wachsbasis. Nur von unten in die Türen einsprühen, am Besten im mehreren, leichten Durchgängen, und gut lüften lassen. Öffnungen hat es genug, die müssen aber auch für Wasserablauf durchgängig bleiben. Wegen der Elektrik in den Türen brauchst Du Dir nach meiner Erfahrung keine Sorgen zu machen, auch das Entfernen der Verkleidungen halte ich beim Landcruiser J12/15 nicht für nötig. Wichtig ist ja nur der Wachsschutz auf den unteren fünf Zentimetern, wo sich Regenwasser von der Scheibe runter ansammelt oder Salzwasser von unten eindringt. Auch die Schweller sind über die Gummistopfen sehr gut zugänglich. Sehr viel besser als im Pkw-Bereich üblich... 2. Die Unterseiten und Innenseiten der Schweller hin zum Bodenblech mit ebenfalls handelsüblichem Steinschlagschutzspray auf Kunststoff/Gummi-Basis behandeln, zwei leichte Lagen übereinander. 3. Den kompletten Unterboden sowie den Rahmen (auch innen!), die Achsen, Getriebe, Kardanwellen...mit einem salzwasserresistenten Fett besprühen. Für Do-it-yourself ist besonders gut geeignet das Fluid-Film-Spray, beim 6er Pack - reicht gerade gut für eine Behandlung - liegt eine 60cm lange Rundumdüse (Hohlraumsonde) bei. Alternativen sind Seilfett und Mike-Sanders-Fett, die müssen aber erhitzt werden bzw. sollten am Besten gleich mit Druckluftgeräten verarbeitet werden. Konventionelle Unterbodenschutz-Materialien auf Bitumenbasis sind für einen Geländewagen ungeeignet wegen der Gefahr der Unterrostung von Verletzungen durch Steinschlag. Fluid-Film (auch Perma-Film) gibt´s hier: http://www.fluidfilm-station.de/fluidfi ... p/ff-as-r/Behandlung 1 hält etliche Jahre, bis das Wachs aushärtet und rissig werden kann. Das ist bei Profi-Behandlung auch nicht anders. Behandlung 2 hält auch, außer Du fährst extrem viel Piste mit Steinschlag. Hilfreich ist hier übrigens auch die Verlängerung der ab Werk zu kurzen, vorderen Schmutzlappen, ganz wichtig bei Umrüstung auf höhere Reifen und/oder Höherlegungsfahrwerk! Behandlung 3 mit Fluid-Film hält nach meiner Erfahrung etwa ein Jahr. Der Unterboden ist nicht schlecht lackiert und der zusätzliche Fluid-Film schützt gut zusätzlich. An Rahmen und Fahrwerk ist nur ein dünner Alibi-Lack, hier kann Fluid-Film den Rostbefall nur deutlich verlangsamen, ohne ihn auf Dauer ganz zu verhindern. Am Besten vorm Winter auftragen. Alternative 1: Du kannst Du den Hohlraumschutz von einem Fachbetrieb (Dinol-Station o.Ä) machen lassen, den Rest dann selbst oder irgendwo in einer freien Werkstatt auf der Hebebühne für wenig Geld, Material kannst Du ja stellen. Alternative 2: Du kannst wie schon vorgeschlagen zwei Lagen Permafilm auf den Unterboden bringen lassen. Den Rest dann öfter mit Fluid-Film selbst behandeln. Vor allem wenn Dein Landcruiser auch abseits der Straßen bewegt werden soll, sind die im Pkw-Bereich üblichen Rostschutz-Behandlungen nicht 1:1 übertragbar, vor allem im Bereich Unterboden und Fahrwerk. Da hat schon der ein oder andere "Profibetrieb" einfach alles mit Hohlraumwachs eingesprüht. Ein erfahrener Betrieb wird Dir auch Kunden-Referenzen geben können. Also genau hinsehen, was Du für Dein Geld bekommst...und auf jeden Fall gleich am Neuwagen machen (lassen). Ach so, Du solltest  mögen, Fluid-Film ist reines Lanolin (Wollfett)  . Hakim
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von greasy » Fr 7. Okt 2011, 10:00
Romie hat geschrieben:Moin, moin,
Bin jetzt Trozig: Nö, 800,-- Euro sind zu günstig. Ich glaube nicht, dass alles ordnungsgemäß demontiert wurde. Kann mir vorstellen, dass in die Türen von unten durch die Wasseröffnungen nur leicht Fett eingebracht wurde. Und wenn keine Fotodokumentation erstellt wurde, dann liege ich mit meiner Vermutung vielleicht auch nicht falsch. Eine wirklich sorgfältige Behandlung - die bei Oldtimern praktisch ewig halten soll - wird teurer als 800,-- Euro sein. Vermutlich haben die bei dem J15 einige Abstriche gemacht.
Hmm, ich kann nur sagen, dass mein Wagen zwei Tage auf der Hebebühne war und halb zerlegt wurde. Ich weiß das darum, weil einige der Plastikkrampen ersetzt wurden, da sie beim Ausbau kaputt gingen. Ich habe ein halbes Jahr später meine Anhängerkupplung selbst nachgerüstet, und hierzu muss die linke hintere Seitenverkleidung raus um ans Kabel zu kommen, und dabei habe ich im Bereich des Radlaufs hinten von innen reinschauen können. Also das sah alles schon sehr ordentlich gesandert aus. Zumal wir vorher keinen Preis ausgemacht haben und ich gesgat habe er soll mir die tatsächliche Zeit bitte berechnen. Egal, will mich darüber nun nicht streiten. Ich finde es in Ordnung. Peter
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von Romie » Fr 7. Okt 2011, 10:33
Vorher keinen Preis ausgemacht ? Cool - dann hättest Du ja auch sagen können: "Nö, 800,-- Euro sind mir zu teuer, ich geb' Dir aber aus Kulanz 400,-- ansonsten kannst Du das Fett/Wachs ja wieder entfernen - ich benötige den Wagen jetzt sofort..." PS: Würde mich aber nach dieser Antwort wirklich schnell entfernen Viele Grüße Romie
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von Romie » Fr 7. Okt 2011, 10:49
Ups- hab' aber zu diesem Thema noch eine Frage:
Könnte sich Perma Film am Unterboden aufgebracht durch den heißen Auspuff selbst entzünden ? Ich habe nämlich meinen Wagen damit behandelt, aber mich in der Nähe der Auspuffanlage nicht getraut, es dort auf den Unterboden aufzutragen...
Viele Grüße Romie
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von Knalimera » Sa 8. Okt 2011, 21:54
Gibts für den J 15 eigentlich Stahlfelgen für Winterreifen 265/60 R 18? Gruss Knalimera
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von One fifty » Sa 8. Okt 2011, 22:30
Also ich hab voriges Jahr lange gesucht und....... nichts gefunden. Würde auch gerne Stahl fürs Winter einsetzen. 
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von Romie » Do 20. Okt 2011, 20:50
Moin, moin,
für alle, die den Rostschutz in Eigenarbeit machen wollen, kann ich den Einsatz einer Endoskopkamera wirklich empfehlen, ist nicht einmal teuer so'n Ding: Knapp 70 Euro hat meine gekostet - lohnt sich aber, weil man in die unendlichen Weiten der Hohlräume eines Fahrzeuges blicken kann (jedenfalls ca. 90 cm weit). Natürlich ist es kein Profi-Gerät, aber man findet doch relativ gut die Stellen, die man z.B. mit FluidFilm etc. behandeln muss bzw. könnte. Anbei mein erstes Foto - aufgenommen im Bereich der vorderen Kotflügel meines 4Runners. Da muss wohl noch mal Korrosionsschutzfett rein.
Viele Grüße Romie
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