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Schlechter Sprit in Deutschland?    

Alles ab der 8. Generation des HiLux (ab 2015)

Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby TimHilux » Tue 20. Oct 2020, 21:01

Böse Zungen könnten nun die unterschiedliche Eichung der Zapfsäulen mit ins Gespräch bringen.....
Hilux 2012, 2.5l Schalter, Ortec Minicamp, BP51, 31x10.5, OME, Rasta-Rockslider und Tankschutz, Asfir UFS Motor, ARB Towbar, BearLock, Solarpad und ein paar andere elektrische Spielereien, ARB Sperre vorne, ES Snorkel.

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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby muelli » Tue 20. Oct 2020, 21:15

FrankBerlin wrote:Dieses ominöse Phänomen ist schlicht und ergreifend auf Meßfehler zurückzuführen. Aus einem einfachen Grund: diese Erfahrung hätten doch schon seit etlichen Jahrzehnten Millionen von Autofahrern (privat/dienstlich, Pkw/Lkw, Diesel/Benzin) in ganz Deutschland bzw. dem Rest der Welt machen müssen. Ich kann mich an keine Diskussionen diesbezüglich erinnern. Und wenn es wirklich Tankstellenbetreiber und damit Dieselsorten geben sollte, bei denen der Verbrauch aufgrund der Zusammensetzung um 20…25% bzw. 2…3 Liter schwankt, hätte sich das wohl schon rumgesprochen. Z.B. mit dem Effekt, daß Betreiber X Konkurs angemeldet hätte.


Also messfehler schließe ich aus. Es sei denn die km Anzeige im lux geht nach dem Zufallsprinzip. Wenn ich mit 60l (bis zur reserve) einmal 600km und einmal 750km weit fahre, dann ist was mit dem sprit faul. Ganz einfach.
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby toyotamartin » Tue 20. Oct 2020, 21:48

oder verschieden schwere Schuhe :biggrin:
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby lightandy » Wed 21. Oct 2020, 07:22

ich habe ja bei mir noch einen ganz anderen verdacht, ich weiß noch nicht wer, aber bei mir verschwinden auch regelmäßig um die 20 Liter pro Tankfüllung unauffindbar und endgültig aus dem tank. ich weiß nicht ob das einer klaut oder im fahrbetrieb irgendwo im Rücklauf ausläuft oder was auch immer... weil wenn dem nicht so wäre, würde mein grj ja mehr wie 13-14 l verbrauchen. und das kann ich mir gar nicht vorstellen...
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby cargoliner » Wed 21. Oct 2020, 10:10

quadman wrote:Das Problem ist die Regeneration des Filters. Manch Qualität ist so schlecht, da wird nach 300km schon wieder regeneriert. Bei anderem Diesel nach den üblichen 600 Kilometern. Scangauge einbauen und die Parameter für die Regenerationsanzeige und DPF Temperatur programmieren. Dann hat man da schon mal die Überwachung.
Bei regenerieren geht der Dieselverbrauch ja ziemlich hoch für die Zeit...


Das habe ich bei meinem J15 auch gedacht und verfolge das seit über 8.000km.

Regeneration bei mir immer +/- 200km (Annahme: 10l/100km) und Regenerationsdauer +/-17km (Annahme 12l/100km). Egal ob Biodiesel von irgendwo oder Aral Ultimate. Ich komme also mit einer Tankfüllung auf ca. 3,5 Regenerationszyklen.

Der erhöhte Durchschnittsverbrauch läßt sich bei mir daher allein durch die DPF Regeneration nur mit ca. 0,2l/100km erklären. Ich suche aber seit 1 Jahr nach einer Erklärung für +1,0l/100km.
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby Lender » Wed 21. Oct 2020, 12:19

Ich würde es mit der Temperaturausdehnung begründen. Bei 60l Diesel machen 20K Differenz rund 3.6l aus.

Der Treibstoff in den Bodentanks hat kaum Umgebungstemperatur und die Zapfsäulen kompensieren ja auch auf 20 Grad C.

Wenn ich also mit warmem Diesel, so 30 Grad C, volltanke und der in der Nacht auf 5 Grad C abkühlt dann habe ich ca. 4l weniger im Tank. Und wenn ich kalten Diesel tanke und er sich dann erwärmt habe ich ca. 4l mehr Diesel im Tank. Ergibt dann eine Differenz vom besten zum schlechtesten Szenario von 8l.

Ich würde mich daher eher auf die Anzeige des Bordcomputers verlassen als auf den Füllstand vom Tank. Und auch hier hängt es von der Temperatur ab. Denn kalte Luft hat mehr Sauerstoff pro Volumen als warme. Dadurch kann/muss mehr Diesel verbrannt werden.
Gruess Leon
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby Lender » Wed 21. Oct 2020, 12:19

Ich würde es mit der Temperaturausdehnung begründen. Bei 60l Diesel machen 20K Differenz rund 3.6l aus.

Der Treibstoff in den Bodentanks hat kaum Umgebungstemperatur und die Zapfsäulen kompensieren ja auch auf 20 Grad C.

Wenn ich also mit warmem Diesel, so 30 Grad C, volltanke und der in der Nacht auf 5 Grad C abkühlt dann habe ich ca. 4l weniger im Tank. Und wenn ich kalten Diesel tanke und er sich dann erwärmt habe ich ca. 4l mehr Diesel im Tank. Ergibt dann eine Differenz vom besten zum schlechtesten Szenario von 8l.

Ich würde mich daher eher auf die Anzeige des Bordcomputers verlassen als auf den Füllstand vom Tank. Und auch hier hängt es von der Temperatur ab. Denn kalte Luft hat mehr Sauerstoff pro Volumen als warme. Dadurch kann/muss mehr Diesel verbrannt werden.
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby FrankBerlin » Wed 21. Oct 2020, 12:45

Das ist der Verbrauch nach einem kompletten Tank bis 0km Restlaufstrecke (Anzeige "Tanken" im Display).

Hier liegt aus meiner Sicht das Problem. Was heißt bei dir „kompletter Tank“? Du solltest erstmal sicherstellen, daß du immer gleich „voll“ tankst, was aber nicht unbedingt Stehkragen – also kurz vorm kleckern – heißen muß. Sondern ähnlich wie von Colt beschrieben: bis du den Flüssigkeitspegel an einer bestimmten! Stelle (die du dir merken kannst) im Tankzulauf siehts, nachdem der Schaum (Billigdiesel) weg ist. Bedeutet u.U. etwas Gefummel… Dann den km-Stand notieren. Den Tacho kannst du mal mit deinem GPS überprüfen, sollte aber vernachlässigbar sein. Displayanzeige „Tanken“ wäre mir für eine genaue Verbrauchsbestimmung ziemlich egal – außer das man wohl wirklich langsam nachfüllen sollte. Und das machst du dann, in dem du wieder bis zu der o.g. „Stelle“ volltankst und die km notierst. Jetzt kannst du schon das 1.mal rechnen, weil du den halbwegs genauen Verbrauch für eine bestimmte Strecke kennst. Wobei Schwankungen von +/- 0,5 Liter zwischen den Einzelmessungen zu erwarten sind und mir auch egal wären. Das ganze Prozedere kannst du jetzt mehrmals hintereinander an der selben Tanke vollführen, um die Anfangsmessung zu bestätigen, oder du wechselst zu einem anderen Anbieter, um die von dir genannten Differenzen zu belegen. Und alles schön notieren, aber nicht so Aussagen wie „guter Diesel“, sondern die genaue Marke/Sorte/Anbieter: Freie Tankstelle, Marken-Tanke, Premium-Zeugs… Nebenbei: an den Dieselzapfsäulen steht in der Regel „B7“ – was das im Einzelnen heißt, steht gleich darunter oder kann man googeln. Palmöl ist in deiner Magarine, nicht im Diesel. Ein paar Prozent Biodiesel im Sprit mehr oder weniger vermindern die Zündqualität kaum oder gar nicht, schließlich gab’s mal Biodiesel als Reinkraftstoff! Bei ARAL-Ultimate steht auch B7, aber nur aus rechtlichen Gründen, Näheres kann man dort nachlesen. Z.B. gibt ARAL bei seinem Premiumzeug eine Spritersparnis von nur ca. 4% an, was aber eher an der höheren Cetan-Zahl als an der Abwesenheit vom Bioanteil liegt. Eine oder drei Regenerationen pro Tankfüllung sollten unter die o.g. 0,5-Liter-Schwankung fallen. Schiefstehen an der Säule mit damit verbundenen unterschiedlichen Füllzuständen führt zu „Verbrauchs“-Unterschieden – und damit wiederum zu Füllstandsdifferenzen von 20…25%? Wer soll das glauben? An einer „geraden“ Zapfsäule bekommst du 100L in deinen Tank, an einer schrägen nur 80L???
Und wenn du dann in ein paar Monaten mit deiner Doppelblindstudie fertig bist, also einige Tankfüllungen verbraten hast, gräbst du den Fred nochmal aus und berichtest uns. Viel Erfolg!
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby FrankBerlin » Wed 21. Oct 2020, 14:45

@ Lender

Unabhängig davon, daß deine Zahlen falsch sind (100Liter + 20 Grad Temperaturdifferenz ergeben bei einem Raum-Ausdehnungskoeffizienten von 0,00096 für Diesel eine Volumendifferenz von 1,9Liter) ist deine Argumentation auch in anderer Hinsicht nicht stimmig: es würde dann nämlich eine Sommer-Winter-Verbrauchsdifferenz geben. Weltweit. Für alle. Seit der Erfindung des Automobils. Und bei allen Geräten, die'n Verbrennungsmotor haben. Und keiner hat‘s bisher bemerkt. Ich habe jedenfalls von dieser Erscheinung noch nichts gehört. Und es geht bei deiner Ausdehnungstheorie auch nur um schlappe 2%. Und nicht um 20%. Und . . .
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby r.lochi » Wed 21. Oct 2020, 14:50

Also ich bezweifle auch den Sinn einer genaueren Untersuchung. Ich meine was bringt es einem? Will man den Autohersteller verklagen oder den Spritlieferanten? -> viel Spaß! Oder will man es einfach nur wissen? -> dafür ist es zu viel Aufwand!?
Ein Bekannter von mir ist Tankwagen-Fahrer und er sagt, dass er alle Tankstelle mit der gleichen Suppe beliefert. Also brät Aral kein anderes Würstchen als JET.

Ich glaube auch wie schon geschrieben, das es an den (Umwelt)einflüssen liegt:
- Temperatur (Ausdehnung Diesel, Druck im Reifen, Reibung Reifen, Luft Verbrennung, Motorwärme) im Winter verbraucht meiner ein kleines bissle weniger als im Sommer (EDIT: bei gleicher Fahrweise, aber da mein ich 0,1-0,2L auf 100km keine 20%) - im Winter haben Rennautos (mit Turbo) auch bessere Werte als im 40° Sommer
- Wind (Gegen- Rücken-)
- Regen (Rollwiderstand?, Luftfeuchtigkeit Verbrennung)
- Gasfuß (der ist nie gleich)
- Verkehr
- Ladung
- Fahrstrecke
- Füllstand Tank

Kraft kommt von Kraftstoff. Wir fahren alle keine sparsamen Autos und wenn man sich so ein Auto leisten tut, ist das doch unrelevant oder?

Meine Meinung,
Richi :)
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby GRJ78 » Wed 21. Oct 2020, 19:14

Denke auch das der Sauerstoffgehalt/Luftfeuchtigkeit und Temperatur/Luftdichte neben der Topograhie und Wind eine Rolle spielen. Auch der Reifenluftdruck und elektrische Verbraucher beeinflussen den Verbrauch. Die E-Autofahrer haben die Parameter für ihre Dahrzeuge oft bis ins kleinste Detail er“fahren“ und haben da Tipps und Tricks.
Bei meinem Benziner ist im gleichen Trimm der Verbrauch stark abhängig von

Stadt/Autobahn
Geschwindigkeit
Gasfuss
Luftdruck

Bin mal mit 5 bar in den 285/70/17 Bfg KM3 von Savona nach Karlsruhe gecruist ~100 gediegen mitgeschwommen und hatte 15.5 l ueber die knapp 800 km.

Die 5 bar aber auch nur wegen defektem Manometer an der Tanke in Savona vor der Mautstation.


Es gibt da viele Möglichkeiten....
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby muelli » Thu 22. Oct 2020, 17:51

Leuts, wir reden doch hier nicht von zehntel Litern.... Auch nicht 1, 2 oder 3, 4, 5 liter.
Wenn ich fahre bis "tanken" kommt, und dann 59.x oder 60.x liter tanke, ist auch die Ungenauigkeit beim Befüllen doch kein Thema.
Der Reifendruck ist immer gleich und auch der Sonnenschein auf dem linken Spiegel ändert nichts an der Tatsache, dass quasi grob 15l "fehlen".
Es ist natürlich müßig bei der Tanke zu fragen, was genau im Bodentank steckt. B7 ist B7 und was da ankommt wissen sie wohl selber nicht genau, schätze ich mal.

Oh und noch ein Wort zum Palmöl. Natürlich ist Palmöl ein Bestandteil vom hiesigen Diesel. Das Zeug ist auf dem Weltmarkt billiger als Wasser. Auch wenn die geliebte EU das nun schriftweise stoppen will:
https://www.auto-motor-und-sport.de/tec ... regenwald/
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby holefire » Thu 22. Oct 2020, 17:58

Ich verstehe dich, auch wenn ich keine Antwort habe. Es bleibt interessant.
Aberglaube bringt Unglück

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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby toyotamartin » Thu 22. Oct 2020, 19:36

Im Vergleich zu früher also 25 Jahre zurück ist der Sprit schlechter geworden .
Die Autos verbrauchen jedoch wesentlich weniger bei wesentlich erhöhter Leistung.
Mein erster Hilux war ein 2.2 Liter mit ca 65 PS Verbrauch ca 12 Liter,der 2. ein 2,4 mit ca 72 PS Verbrauch etwa gleich,dann der 2,4 Turbo mit 90 PS (4Runner) ein Säufer mit ca 16 Liter Verbrauch,2,4 mit 102 PS und ca 10 liter Verbrauch und der jetzige mit 2.5 140 PS ebenso mit ca 10 Liter.
Manchmal fahre ich 650 km mit einer Tankfüllung meistens 750 selten 800km.Ist mir völlig egal...ich hatte schon Autos mit 18-20 Liter Verbrauch aber auch welche mit 5-6 Liter,es liegt zu 99% am Fahrer.
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Re: Schlechter Sprit in Deutschland?

Postby quadman » Thu 22. Oct 2020, 19:41

Vor Jahren hatte ich an einer Ost Tankstelle mal 102.5 Liter getankt. Das Tankvolumen vom Fahrzeug war aber nur 92 Liter. Der Tank war wirklich arg leer, mit 90 Liter hatte ich gerechnet....
War wohl auch ein Problem mit der Eichung.


Gruß Stefan
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, ASFIR UFS, ARB-commercial-bar, Dachkonsole mit Stabo XM5003 und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und Kabine.
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