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-- Steyr meets Unimog |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Fr, 29. Jul 2005, 21:49 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Merke den Link mit Sud-Afrika....die hatten schon den Buffel, ebenfalls ein Unimog-Derivat (wie der BRD-Dingo, aber auch wie Schweden bereits vorher den Mamba hatte):
(nur schien der Buffel spaeter Tatra-Achsen bekommen zu haben, einige Links dazu stehen auf meine Homepage)
http://www.aftonbladet.se/vss/bil/story/0,2789,664261,00.html
Uebrigens nicht nur der dritte (mir bekannte) automotive Variant fuer den Steyr M1(neben den VAMTAC (ES) und Scorpion (UK)), aber eigentlich schon das zweite mal das Unimog auf Steyr stoesst:
Achleitner (AT) hatte mal 2 Versuchs-Muster/Prototypen gebaut, zusammen mit ORC, anders als den hiesigen G-Wagen Unimog-Umbau (weiss nur nicht ob die beide den Steyr Motor hatten)....
(einer dieser Fahrzeuge soll uebrigens im Ruhrgebiet residieren....jemand der da mehr weiss?) |
_________________ "Those who wander are not necessarily lost" (Tolkien)
http://www.a1.nl/phomepag/markerink/main_4x4.htm |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Sa, 30. Jul 2005, 03:12 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Uebrigens: Steyr hat angeblich diesen M1 Motor auch schon mal getestet in einem Pinzgauer, aber wahrscheinlich zu spaet fuer die Produktion....nur schade das auch Automotive Technik (UK) das nicht weiter verfolgt hat, anstatt auf den 2.5L VW TDi um zu steigen....
Desweiteren soll es bei Steyr auch ein Jeep (Grand?) Cherokee Versuchsmuster geben mit M1....dessen automatik-Getriebe scheint aber schrecklich ueberfordert zu sein....ob die vielleicht eins mit (vorher) VM-diesel genommen haben, mit daher eine voellig falsche automatik-Kennlinie? (die VM-Motoren gehen ja eh schnell zur Bruch, und hohe drehzahlen brauchen die auch, eh die vom Fleck kommen.... )
(Edited by Willem Jan Markerink at 4:12 am 30. July 2005) |
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| PeterM |
Verfasst am: Sa, 30. Jul 2005, 11:11 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2002
Beiträge: 386
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Fürs Servicenetz ist der VW TDi die deutlich bessere Alternative, und ab einer gewissen Literleistung läßt sich bei jedem Turbodiesel die Lebensdauer durch Einsatzbedingungen (fast) beliebig verkürzen.
Die Prototypen in Graz sind uralt und mit der heißen Nadel gestrickt - das Thema M1 ist aus technischen wie wirtschaftlichen Gründen für Steyr gbeendet - wer den Motor bauen will, solls tun.
Grüsse,
Peter |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Sa, 30. Jul 2005, 18:36 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mo, 01. Aug 2005, 19:53 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Zitat: Quote: from PeterM on 12:11 am 30. July 2005
Fürs Servicenetz ist der VW TDi die deutlich bessere Alternative, und ab einer gewissen Literleistung läßt sich bei jedem Turbodiesel die Lebensdauer durch Einsatzbedingungen (fast) beliebig verkürzen.
Du meinst den Steyr oberhalb von 200PS, oder davor schon der VW mit 135PS?
Der Steyr scheint mir um einiges robuster....
Und der hiesige Pinz-Hersteller, Automotive Technik UK, hat sich eigentlich nie um den Zivil-Markt gekummert, mit ausnahme von einige Feuerwehr-Exemplaren (ginge auch gar nicht, erst seit kuerzem hat der Pinzi ABS, und erst damit oberhalb von 3500kg EU-zulassungsfaehig!)....von daher waere das Service-Netz dem Kunde egal....weil eh nur Militaer, und daher 'selbstversorgend'....
(und wahrscheinlich sogar eingedeckt mit saemtliche Verschleissteile auf Lebensdauer)
Zitat:
Die Prototypen in Graz sind uralt und mit der heißen Nadel gestrickt - das Thema M1 ist aus technischen wie wirtschaftlichen Gründen für Steyr gbeendet - wer den Motor bauen will, solls tun.
Grüsse,
Peter
Meinst du mit 'bauen' das einbauen in Fahrzeuge als Komplett-Motor, oder 100% in Lizenz anfertigen?
(oder: wird momentan ueberhaupt eins dieser Steyr Motoren ausser Haus angefertigt? (4- & 6-Zylinder, Automotive & Maritim, und saemtliche auch noch mal weiter verteilt in 2-3 Leistungs-Klassen))
Uebrigens, in wieweit sind Maritim-Motoren heute von den vortschreitende EUR-III/IV/V Normen betroffen?
Oder: waere der hinterher huepfende Maritim-Regulierung/-Sektor nich grund genug um den Motor noch ein Jahrzehnt weiter zu bauen, im Haus?
Und dazu dann auch noch die Stueckzahlen an 4-Zylinder, die in Russische PKW und leicht-LKW verbaut werden....oder sind wenigstens das Lizenz-Produktionen?
Willem
(ende August hoffentlich ein Probefahrt in einem 'voll-ausgetrickster' 280PS Steyr RIB, auf der 'nasse' Hiswa in IJmuiden.... )
Jan
(wer von euch auch dahin faehrt moege sich bitte melden!) |
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| PeterM |
Verfasst am: Mo, 01. Aug 2005, 23:29 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2002
Beiträge: 386
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Hallo Willem,
ich meine jeden Turbobodiesel mit mehr als 50-55 PS/L - für den Betrieb unter konstanter Last bei mäßiger Drehzahl (Autobahn nicht Vollast, auch Bootsbetrieb, eben bei "Marschgeschwindigkeit") läßt sich vielelicht etwas höher gehen - wenn das Aggregat sauber warmgefahren wird, die Serviceintervalle eingehalten werden - bei unwirtlichen Bedingungen entsprechend verkürzt - geht ein wenig mehr. Aber nicht viel. Das Monobloc-Konzept von Steyr hat gegenüber heutigen schnellaufenden Direkteinspritzern keine Vorteile mehr, Steifigkeit und Verzug durch die Zylinderkopfschrauben lassen sich heute rechnen und beherrschen - zum Zeitpunkt der Entwicklung des M1-Motors war das noch anders.
Der Pinzgauer 4x4 war immer unter 3,5t, auch der 6x6 bringt dabei vernünftige Nutzlasten zusammen, also muß ich nicht über 3,5t gehen. Und die Militärs können schon längst nicht mehr mit nach oben offenen eigenen Wartungsbudgets arbeiten - aufgrund der Wartungskosten gab es in Österreich ab 1993 einen Pinzgauer-Beschaffungsstopp, und die Kriterien, nach denen die DPA die englische Beschaffung durchgezogen hat, waren auch nicht ganz rational; wir werden sehen, wie das gerade von den Briten auf die Spitze getriebenen operations leasing und der Pinzgauer zusammenpassen...good luck, boys. Ersatzteile auf Nutzungsdauer werden nicht gehortet, aber seitdem Armeen nicht mehr dann erfolgreich sind, wenn sie nicht eingesetzt werden müssen, sondern nur dann als effektiv gelten, wenn... (lassen wir den Ausflug in die Politik) könnte sich die Nutzungsdauer durch "Fremdeinwirkung" merklich verkürzen. Die Betriebsvorgaben etwa an den Hummer lauten "fast kein Wartungsaufwand bis x Stunden Einsatz, dann Generalrevidierung und das ganze nochmals; wenn das Fahrzeug nicht verloren geht, wird es danach verwertet.
Ich meine die Lizenzfertigung: Der M1 wird in Graz nicht gefertigt und wurde auch nie in nennenswerter Stückzahl gefertigt. Nach der aufgegebenen Bootsmotorlizenz in den USA setzen nur die Russen auf das Konzept; wie gleichmäßig die Qualität dabei ist, sei dahingestellt.
Stationärmotoren unterliegen zahmeren Abgasgrenzwerten und vor allem (noch) nicht der Forderung nach OBD. Damit ist in Straßenfahrzeugen der Ofen für mechanische Einspritzungen endgültig aus, und besonders lange wird die Gesetzgebung dem "leisure"-Segment auch in der Schiffahrt nicht nachhinken; die vollmechanischen Industriemotoren sehen anders aus (Seewasserkühlung, keine Aufladung, sondern alles der Lebensdauer untergeordnet, Betrieb gerade nicht mit Salatöl).
Grüsse,
Peter |
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| moritz |
Verfasst am: Di, 02. Aug 2005, 02:33 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2002
Beiträge: 3080
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Di, 02. Aug 2005, 23:14 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
Wohnort: Niederlande
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Nett, danke!
http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?lp=ru_en&url=http%3A%2F%2Fwww.gaz.ru%2Favt%2Fgruz%2F3309%2Findex.asp%3Feng%3D562%26e%3D3309
Erinnert mich wieder mal daran dass es schrecklich wenig Kompakt-Digicam's gibt mit vernuenftiger Weitwinkel-Optik.... )
(weniger als 28mm gibt es gar nicht, ohne Vorsatz-Zeugs....fuer analog/Film gab es schon mal 24 und 21mm Kompaktkamera's)
Uebrigens 6-Gang und extra zusaetzliche Untersetzungs/Overdrive-Zeugs im Kontext von Zweck-Entfremdungen: waere eigentlich nett wenn man den Steyr an die Getriebe-Baukasten von Scam und Bremach anflanschen koennte....ZF 6-Gang, fulltime-4wd, 3:1 Normal-Untersetzung, und dazu weitere Splitter 1,3/0,7....
Nur diesen Iveco dreht eigentlich nicht schnell genug.... )
(und der Steyr ist auch leiser)
Willem (hat ZF uebrigens schon ein 7-Gang in dieser Klasse im Voraussicht gestellt?.... ) Jan |
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| moritz |
Verfasst am: Mi, 03. Aug 2005, 00:01 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2002
Beiträge: 3080
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Automatik Für die Lexuslimousine wurde von Entwicklung einer 8-Gang geflüstert. Ob's stimmt, oder sie dann auch in den J13 käme, ... :ka:
(Edited by moritz at 2:22 am 3. Aug. 2005) |
_________________ Grüße vom Möchtegern-Sowjet
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| moritz |
Verfasst am: Mi, 03. Aug 2005, 18:33 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2002
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| moritz |
Verfasst am: Mi, 03. Aug 2005, 20:34 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2002
Beiträge: 3080
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Einen noch, bei der Gelegenheit:
http://www.zeroshift.com |
_________________ Grüße vom Möchtegern-Sowjet
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: So, 07. Aug 2005, 01:04 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
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| moritz |
Verfasst am: So, 07. Aug 2005, 22:28 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2002
Beiträge: 3080
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Hab' ich Dir doch schon früher gemailt...
"So nebenbei" dem Moskauer Scheibenvariator. Irgendwo nebenbei Folge vier bis sieben, etwa.  Zitat: Also wenigstens bis 475Nm, aber das meinst du wohl mit deine Frage, als unzureichend....  )
Die mögliche Kapazität scheint schon in Ordnung. Ich frag' mich nur, wieviel bei so einem Wagen noch an Steigerung möglich sein wird, ohne auf's nächstgrößere Torotrak umzusteigen.
Aber vielleicht sollte man's als integrierte '(hydro-)mechanische Sicherung' sehen. Muß man dann nicht mehr extra kaufen. |
_________________ Grüße vom Möchtegern-Sowjet
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mo, 05. Sep 2005, 13:44 |
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 1550
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So, ein Tag nach der Hiswa in IJmuiden....
Kuerz:
- ein RIB (rigid inflatable boat) mit 256hp Steyr M1 is zwar lustig, mit 70km/h auf offener See aber auch ziemlich ermudend....selbst bei fast spiegelglattes Meer.... )
(die grosse Rettungsboote haben Sitz-Federung, aus gutem Grund.... )
- die ganze Steyr M1 Baureihe lauft problemlos auf Pöl, Kerosin, und NATO-fuel, wegen mechanischer Pumpe-Duese.
Common Rail scheitert angeblich an Pöl wegen Kavitation in die hoch-drueck Leitungen....so schlimm haette ich das bis jetzt noch nicht gehoert....
(hab mehrfach gefragt ob das nicht ein Problem von Methyl-Ester/Biodiesel sei, aber das wuerde verneint, es ging tatsaechlich nur um das dickfluessiges Zeug....und das kann der Steyr gut leiden (muss nur richtig warm gefahren werden, damit das beim Kaltlauf erzeugte Russ wieder heraus gebrennt wird))
- Einspritzduesen kosten 'nur' 400 Euro (maximal-Preis, ein Ueberholter waere um die 200 Euro....also weit weniger als in manches modernes Fahrzeug, und auch TLC einspritzer sind nicht viel billiger)
- bisher glaubte ich das man wenigstens den Gas-geber-Sensor als Ersatzteil mitnehmen muesste, weil deren Funktion mechanisch nicht zu duplizieren sei....man braucht aber nur hinten am Motor einen Bolzen zu entfernen, und man kann einen mechanischen Hebel anflanschen, um den Gas-Regel-Stang (der alle 6 Pumpe-Duesen steuert) an zu fassen (gleich am Gaskabel haengen geht auch, waere aber dumm, weil mann das ganze dann immer ausserhalb der Software-geregelter Einspritzung betreibt (Software frei verfuegbar, einfach Kabel anbinden am PC/Laptop und los geht's.... )
(Laptop zeigt umgekehrt auch saemtliche Betriebsdaten, wie Drehzahl, Turbodruck und Verbrauch (im 256PS RIB ging das hoch auf 50-60L/Stunde, bei 4200rpm.... )
- die staerkste Version M1 kann man problemlos herunter regeln, so dass es die Leistung (und Effizienz/Verbrauch) der kleinsten entspricht....umgekehrt geht aber nicht, besonders die Kolben sind angeblich unterschiedlich....
- mit dem Reihen-6 sind die tatsaechlich fast am Ende, aber nicht am Ende der Generation/Produktion wie mal behauptet, sondern am Ende der Leistung, und die Kunden wollen mehr....also wird momentan Fleissig gearbeitet an einem V12.... )
(ich glaub die versuchen dann saemtliche Anbau-Teile in die Mitte zu positionieren, so dass das ganze um einiges kompakter wird als 2x Reihen-6.... )
- auch mit Hagglunds laufen Probe-Verfahren (und aus aehnliche Militaer-Kreise stammt dieser Leistungs-Wuensch....ob man den Hagglund 120km/h beibringen will?....oder ein groessere Brueder?.... )
- neben Russland hat auch China den Motor in Lizenz-Produktion genommen....zwar war man nicht 100% zuversichtlich ob es dann auch mit Ersatzteil-Kompatibilitaet klappen soll, aber wenigstens die Einspritz-Duesen wuerden nur in Oesterreich produziert, daher Kompatibel.
- laut Steyr-NL Homepage betreibt die NATO auch bereits Feuerloesch-Pumpen mit den Steyr.... ) |
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| Willem Jan Markerink |
Verfasst am: Mo, 05. Sep 2005, 15:39 |
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