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-- Stoßdämpfer von OME: Gewindestab gerissen |
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| Puiser |
Verfasst am: Di, 06. Mai 2008, 15:07 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2003
Beiträge: 77
Wohnort: Bergisch Gladbach
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Tach zesammen,
da hatte ich vor 3 Jahren und 60 tkm ein leichtes (880/890) Fahrwerk einbauen lassen und jetzt macht es pleng und hinten rechts reißt der Gewindestab oben ab, nur weil ich dort ganz tief eingefedert habe.
Es besteht aufgrund des Schadensbildes der Verdacht, daß beim Einbau ein zu niedriges Drehmoment angelegt worden ist. Denn es sieht so aus, als habe es dort schön Platz zum Arbeiten gehabt.
Wer kann mir sagen, mit welchem Drehmoment die Stoßdämpfer angezogen werden müssen, gegebenenfalls im Unterschied zum Serienfahrwerk?
Wie immer viele Grüße in die Runde
Andreas |
_________________ www.landcruiser-club.de
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| Galaxyq |
Verfasst am: Mi, 07. Mai 2008, 14:44 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 633
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Hi, kann mir nicht vorstellen das es am Drehmoment der Mutter lag.
Meinst du den Teil wo vom Dämpfer der Gewindestab raus schaut wo dann Beilagescheibe, Gummi, dann durch den Rahmen, wieder gummi und Beilagscheibe und dann die Mutter drauf kommt?.
Wenn der abreisst kann das mehrere Gründe haben. Meisst ist es aber so das z.b die Endanschläge zu kurz sind und der Weg somit nicht mehr vom Gummipuffer sondern vom Dämpfer beschlänkt wird. Geht der Dämpfer dann auf Bock reisst irgendwann der Stab ab genau dort wo er am Dämpfergehäuse angeschweisst war.
Hatten wir wegen zu langer Dämpfer am Defender eines Kumpels in Tunesien auch. Der hat 3 Dämpfer innerhalt 2 Tagen zerschossen. |
_________________ MFG Andi --> KZJ90
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| Puiser (Büro) |
Verfasst am: Mi, 07. Mai 2008, 16:12 |
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 27
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Das würde ja bedeuten, daß die OME-Teile, die speziell für mein Auto angeboten werden, nicht passen. Kann das denn sein? Und wenn dem so ist: Was soll ich meiner Werkstatt sagen, das sie anders als beim letzten Mal machen soll?  |
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| Galaxyq |
Verfasst am: Do, 08. Mai 2008, 06:39 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 633
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hm hat du ein "normales" ome Fahrwerk bestellt? Dann kann das nicht sein denn die Omedämpfer von den Standardfahrwerken (leicht,mittel,schwer) sind nicht besonders viel länger als die Seriendämpfer. Ich hab hinten auch OME drin und keiner Probleme, das geht sich mit den Anschlägen aus.
Kannst mal Bilder reinstellen von den Dämpfern? |
_________________ MFG Andi --> KZJ90
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| akakus |
Verfasst am: Fr, 09. Mai 2008, 06:06 |
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Anmeldungsdatum: 11.06.2006
Beiträge: 6
Wohnort: Berg TG Schweiz
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Hallo,
hatte denselben Schaden kürzlich auch. Habe das OME schwer eingebaut. Beim genauen betrachten des Bruches musste ich feststellen, dass der Gewindebolzen abgerostet war. Fragt sich ob er schon lange angerissen war. Der Befestigungspunkt liegt in einer Mulde und daher kann sich dort Schmutz und Waseer sammeln. Muss noch hinzufügen, dass das Fahrwerk mittlerweilen 100 000km auf dem Buckel hat. Davon sehr viele Geländekilometer. |
_________________ Wo die Strasse aufhört, beginnt das Leben.
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| Galaxyq |
Verfasst am: Fr, 09. Mai 2008, 09:12 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 633
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Fein wenn die nach 100.000 abrosten is doch super, weil aufgehen tun die schrauben da oben wo man nciht dazukommt so und so nicht und mit 100.000 sollten eh neue dämpfer rein  |
_________________ MFG Andi --> KZJ90
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| Puiser |
Verfasst am: So, 11. Mai 2008, 10:39 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2003
Beiträge: 77
Wohnort: Bergisch Gladbach
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So, da habe ich die Fotos. Bemerkenswert ist Folgendes:
1)
Der nicht gerissene Gewindestab ist an der Stelle, an der der andere gerissen ist, dünn geschmirgelt.
2)
Er ist darüber hinaus verbogen.
3)
Der gerissene Gewindestab hat - leider unscharf, war mir aber zu lästig, es neu zu machen - in der Mitte sichtbar einen schmalen frischen Bruch und weist an den Seiten dieses Bruches glatt geschmirgelte ältere Bruchstellen auf.
4)
Die Buchse ist auf der einen Seite sauber, auf der anderen Seite rostig/schmutzig.
Frage:
Einbaufehler (Drehmoment, s.o.)? Oder Fehlkonstruktion?
Der Alleskönner in der Schrauberei in MeckPomm (gleich in der des Offroadcamp Karenz!), der mir einen Gewindestab auf den kaputten Dämpfer geschweißt hat, damit ich weiterfahren kann, hat mir erklärt, einen Bilstein-Dämpfer werde er nicht schweißen, die seien an der fraglichen Stelle nämlich aus Edelstahl.
Was meint Ihr?
Wie immer viele Grüße
Andreas |
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 Stoßdämpfer1.jpg / 26.78 KB / 29 mal Angeschaut
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 Stoßdämpfer2.jpg / 30.89 KB / 28 mal Angeschaut
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 Buchse.jpg / 31.43 KB / 27 mal Angeschaut
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 Brüche.jpg / 40.35 KB / 30 mal Angeschaut
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| Ozymandias |
Verfasst am: So, 11. Mai 2008, 14:03 |
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Anmeldungsdatum: 27.03.2003
Beiträge: 1046
Wohnort: Centralschweiz
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So wie das aussieht bei dir würde ich sagen das du recht oft heftig verschränkst mit deinem Auto und sich der Dämpfer dadurch natürlich verkantet in der Bohrung, die ausschleifungen deuten aufs selbe hin.
Anzugsdrehmoment ist keines vorgeschrieben, man zieht sie fest bis die Gummis etwa 20-30% gequetscht sind, zuviel ist auch nicht gut, das bei dir die Mutter bis ans Ende des Gewindes gedreht wurde lässt mich schliessen das sie überzogen war, was natürlich dann recht grosse Kräfte auf den Bolzen wirken lässt.
Wenn du dann verschränkst mit überzogenen Muttern reisst es an dem Bolzen das es echt arg ist.
Das die Qualität bei OME aber generell gesunken ist dürfte sich ja auch hier im BT mittlerweile rumgesprochen haben.
Ich bin auch enttäuscht von OME, hab meine Dämpfer jetzt seit knapp 50'000 drin und die sind schon durch, der Wagen schwimmt wieder in schnellen Kurven.
Werde es jetzt mit FOX probieren, OME kommt mir nicht mehr rein.
Das die Federn sich unbotmässig gesetzt haben steht auch noch zur Diskussion. |
_________________ There's no replacement for displacement!
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| j9 andy |
Verfasst am: Mo, 08. Sep 2008, 16:57 |
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Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 358
Wohnort: Ingolstadt
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Einige von euch wissen es ja schon,
ich habe mir hinten beide Dämpfer abgerissen!
Den ersten , hinten links, am Samstag in Jänschwalde. Und in der Woche darauf hinten rechts in Peckfitz!!
Das Fahrwerk (leichtes OME) hat jetzt auch schon etwas über 100.000Km runter, Die Federn haben sich bei mir nicht gesetzt.
Als ich den ersten Dämpfer ausgebaut habe, war das obere Teil schon verschwunden, der restliche Stummel am Stoßdämpfer war aber an der Trennstelle komplett rostig.
Ich vermute mal der war irgendwie schon länger ab.
Der Stummel von dem anderen Dämpfer war noch Metallisch blank.


bei beiden Dämpfern war erkennbar, daß die Befestigungsstifte im Durchmesser geschwächt wurden.
Das wurde bei den originalen Dämpfern von Toyota eindeutig besser gelöst!
Hier ist zu erkennen, daß Toyota zwischen unterem Gummi und Dämpferaufnahme noch eine Blechscheibe verbaut hat.

So sieht das aus, wenn es auseinandergenommen ist.


der Gummiwulst in Verbindung mit dem aufgebördeltem Rand der Scheibe verhindert den Kontakt zwischen Stift und Dämpferaufnahme.


Ich werde wohl bei den nächsten Dämpfern mal die original Toyota Gummis wieder einbauen.
Puiser hat Folgendes geschrieben: und hinten rechts reißt der Gewindestab oben ab, nur weil ich dort ganz tief eingefedert habe. Wir hatten uns ja auf dem BTT auch darüber unterhalten. Und ich bin immer noch der Meinung, das es nicht am einfedern liegen kann.
Galaxyq hat Folgendes geschrieben: Meisst ist es aber so das z.b die Endanschläge zu kurz sind und der Weg somit nicht mehr vom Gummipuffer sondern vom Dämpfer beschlänkt wird. Geht der Dämpfer dann auf Bock reisst irgendwann der Stab ab genau dort wo er am Dämpfergehäuse angeschweisst war. Die originalen Dämpfer sind minimal 34cm und maximal 52,5cm lang.
Die OME Dämpfer haben minimal 34cm und maximal 56cm länge.
Vor dem Einbau des OME bei mir hatten die Achsanschlaggummis das Achsrohr berührt, es war blankgeschmirgelt.
Nach dem Einbau des OME war beim Verschränken zwischen Achsanschlaggummi und Achsrohr noch einige cm Luft, was wohl am eifrigen arbeiten des Stabilisators liegt.
Es kann also nur beim Ausfedern passiert sein, wenn es mal wieder mit schmackes durch die tiefen Löcher geht. |
_________________ Gruss Andy
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Trabant 601 => LandCruiser KZJ 90
...ein Quantensprung
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| hecki |
Verfasst am: Mi, 10. Sep 2008, 00:01 |
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Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 243
Wohnort: Das grösste Feuchtgebiet Deutschlands :-)
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j9 andy hat Folgendes geschrieben:
... Das wurde bei den originalen Dämpfern von Toyota eindeutig besser gelöst!
Hier ist zu erkennen, daß Toyota zwischen unterem Gummi und Dämpferaufnahme noch eine Blechscheibe verbaut hat...
Genau hier liegt m.E. das Problem. Viele Dämpfer (OME ist keine Ausnahme) werden entweder ohne diese Scheibe ausgeliefert oder aber diese wird falsch eingebaut.

Die Scheibe mit der 'Ringnase' muss auf dem unteren Gummi sitzen und beim Einbau vor dem Festschrauben genau in die Bohrung der Dämpferaufnahme eingeführt werden.
Wenn diese Scheibe fehlt, sollte man auf jeden Fall das - evtl. auch verrostete - Original-Toyota-Teil verbauen. Es dürfen auf jeden Fall nur die auf dem Foto abgebildeten drei Scheiben benutzt werden.
Günter |
_________________ Democracy must be something more than two wolves and a sheep
voting on what to have for dinner. (James Bovard)

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| Che |
Verfasst am: Mi, 10. Sep 2008, 06:16 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 959
Wohnort: Western Black Forest Territory
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Hallo,
was hecki geschrieben hat ist sicher sehr wichtig.
Was auch eine Rolle spielen kann. Wenn die Mutter zu stark angezogen wird, und die Kunststoffelemente dadurch zu stark vorgepannt sind ergibt sich m. E. bei großer Verschränkung folgendes Problem.
Das untere Ende des Dämpfers geht mit der Achse. Der Bolzen oben wird durch die hohe Vorspannung "fixiert" und kann die Bewegung des Stoßdäpfers nicht mitmachen ( oder nur teilweise ). Das Gewinde wird sozusagen "hin- und hergebogen". Das führt nicht sofort, aber irgendwann zur Ermüdung des Gewindebolzen.
Das in Verbindung mit der nicht ordnungsgemäß montierten Scheibe kann eine Ursache sein.
Es gibt Verschraubungen da ist weniger mehr. Diese Verbindung gehört sicher dazu.
Man stelle sich vor, eine Gewindestange ca. 60 cm lang spannt man auf der einen Seite in den Schraubstock, am unteren Ende bewegt man die Geweindestange mehre cm hin und her. Da passiert lange Zeit gar nichts. Aber irgendwann ist Sense.
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem
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| Galaxyq |
Verfasst am: Mi, 10. Sep 2008, 13:01 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 633
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| Also ich hab bei der Montage die mittlere Scheibe mit dem Hals von den Originaldämpfern bei den OME´s wieder mit montiert. Keine Probleme bisher. |
_________________ MFG Andi --> KZJ90
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| j9 andy |
Verfasst am: Mi, 10. Sep 2008, 21:13 |
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Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 358
Wohnort: Ingolstadt
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@ Galaxyq
wieviele Km haben die Dämpfer jetzt runter?
Bis ich mir die Dämpfer abgerissen habe, hatte ich auch keinerlei Probleme!  |
_________________ Gruss Andy
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| hecki |
Verfasst am: Mi, 10. Sep 2008, 23:53 |
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Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 243
Wohnort: Das grösste Feuchtgebiet Deutschlands :-)
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@ j9 andy
ich habe meine OME Anfang des Jahres nach ca. 40 TKM gegen "Koni Heavy Track Raid" getauscht (konnte einem Super-Angebot nicht widerstehen). Bei meinen Dämpfern war kein Verschleiss an dieser Stelle feststellbar. Seitdem verrichten sie ihre Arbeit klaglos in einem HZJ105, der beinahe täglich im Gelände-Einsatz ist.
Wie schreibt Gerhard so schön: "Es gibt Verschraubungen da ist weniger mehr"
Günter |
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| Galaxyq |
Verfasst am: Do, 11. Sep 2008, 11:01 |
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 633
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j9 andy hat Folgendes geschrieben: @ Galaxyq
wieviele Km haben die Dämpfer jetzt runter?
Bis ich mir die Dämpfer abgerissen habe, hatte ich auch keinerlei Probleme! 
Hi,
also bis jetzt 35Tkm davon viel schweres Gelände und 2x Wüste |
_________________ MFG Andi --> KZJ90
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