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-- Trabold-Ölfilter/kein Ölwechsel mehr nötig! |
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| sportbiber |
Verfasst am: Fr, 29. Jul 2005, 12:25 |
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Anmeldungsdatum: 29.12.2001
Beiträge: 441
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| RBW |
Verfasst am: So, 31. Jul 2005, 08:37 |
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Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 1352
Wohnort: Aschaffenburg
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| sportbiber |
Verfasst am: So, 31. Jul 2005, 09:16 |
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Anmeldungsdatum: 29.12.2001
Beiträge: 441
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| Ich glaube, sowas nennt man "Troll", oder? |
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| RainerPhilipp |
Verfasst am: So, 31. Jul 2005, 21:13 |
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Anmeldungsdatum: 08.11.2001
Beiträge: 106
Wohnort: Schweinfurt
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Es sollen ja bestimmte Additive weggefiltert werden. So gibt es ein Additiv, dass den Abrieb in der Schwebe halten soll. "Schwarzschlamm" Solange der Abrieb aber nicht auf dem Sumpf liegt würde er erneuten Verschleiß verursachen. Aus diesem Grunde "kapselt" das Additiv diesen Abrieb ein und behebt so das Problem. Bei unserem Traboldfilter wird aber der Abrieb samt diesem Additiv herausgefiltert. Ein ganz normaler Filtervorgang. Also, nicht alles was im Motorenöl so zugesetzt ist wird auch benötigt, wenn sich gewisse Paramter ändern.
Filternde Grüße |
_________________ Rainer |
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| ralli |
Verfasst am: Mo, 01. Aug 2005, 00:19 |
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Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 53
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Hi an alle!
ich bin zwar kein Öl-guru, doch diesen gibt es im motor-talk forum, der heißt sternedocktor. Lest euch mal dort unter VW-motoren, "welches motoröl" seine Beiträge durch!!!!!!!!!!!!!!!! Resultat: kein Traboltfilter, da ein Motoröl zu viele Aufgaben bewältigen muß, und so einem Chemichen Verschleiß unterliegt, dem ein Mech.filter nichts entgegenzusetzen hat. Aber jeder wie er will. In Italien wurde mal ein Test gemacht, 60000 Km mit zwei gleichen Fahrzeugen, bei einem wurde alle 10TKm ein normaler Ölwechsel gemacht, beim anderen wurde lediglich der filter gewechselt, und etwas Öl nachgekippt. Ergebnis war, beide Motoren hatten fast den gleichen Verschleiß! Doch wie sieht die Sache nach 200Tkm aus? Ich würds nicht probieren!
ciao
PS: Aditive wegfiltern? die Erde ist eine Scheibe? Ruß schmiert gut?  |
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| PeterM |
Verfasst am: Di, 02. Aug 2005, 14:43 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2002
Beiträge: 386
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Nein, es sollen garantiert keine Additive weggefiltert werden, der Dreck lagert sich nämlich nicht "nur" wie durch "Geisterhand" in der Ölwanne ab, sondern im ganzen Motor. Aber wer sein Glück versuchen will, nur zu - der Vollständigkeit halber bitte aber auch über die Motorschäden berichten.
Grüsse,
Peter |
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| schwendi |
Verfasst am: Di, 23. Aug 2005, 16:24 |
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Anmeldungsdatum: 07.06.2004
Beiträge: 8
Wohnort: Rhein-Neckar-Kreis
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Danke für die Antworten,
ich bringe zum BTT die Ölproben mit(HZJ79,grün,Wohnkabine).Bin damit kein Pöl gefahren und auch kein Winterbetrieb. Der Clou: Herr Trabold sagt ,dann kann es nur an einem sich abzeichnenden Motorschaden liegen,z.B Kurbelwellenlager. Durch Überhitzung würde Öl chemisch verändert, also dicker. Der Filter war von km 37000 bis km 47000 in Betrieb. An diese Auslegung möchte ich allerdings weniger glauben.
Bis zum Btt 2005 |
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| PeterM |
Verfasst am: Mi, 24. Aug 2005, 17:49 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2002
Beiträge: 386
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Zwei Punkte alarmieren mich:
- Überhitzung durch sich abzeichnenden Lagerschaden? Sorry, wie soll das gehen - bei zuviel Lagerspiel sinkt bestenfalls der Öldruck, und Festgehen aus heiterem Himmel... da hat's doch was...ein Lager wirkt sich nicht so sehr in der Öltemperatur aus. Übrigens geht konventionelles Motoröl bei 150-160°C in die Knie und das traue ich dem großen Saugmotor nicht einmal bei Dauervollgas zu; bis dahin dampft nicht so viel aus, das Phänomen gibt es bei zuviel Kraftstoff im Motoröl bei z.B. kaputten Kolbenringen und viel Kurzstreckenbetrieb/Kaltstart; dann müßte aber auch ein Rückgang des Füllstands meßbar sein.
- Wenn sich bei der Laufleistung ein Motorschaden abzeichnen sollte, riecht das ein wenig nach gestörter Ölversorgung. Wenn alles durch den Nebenstromkreis gepresst wird, könnte der wie eine Drossel wirken und tatsächlich "heizen". Ist der Hauptstrom bei der Montage des Nebenstromfilters "beleidigt" worden?
Grüsse,
Peter |
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| Marschall |
Verfasst am: So, 04. Sep 2005, 18:33 |
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 1
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Ich bin kein Chemiker aber aus der Zeit als ich vor 15 Jahren Kfz-Mechaniker gelernt habe kann ich mich erinnern die Temperatur, Zeit und Ölverdünnung der Wirkung des Öls eine Grenze setzten. Soweit das theoretische.
Ich fahre seit jetzt seit 10 Jahren mit meinem NTZ-Filter durch die Gegend und habe in dieser Zeit ca. 500000 km mit diesem Filter in verschiedenen Fahrzeugen gefahren.
In meiner Lehre als Kfz-Mechaniker hatte ich von diesen dingen wenig gehört. Als ich später LKW fuhr wo diese Technik weiter verbreitet ist begann ich an dieser Sache gefallen zu finden und baute sie damals 1995 in meinen VW Golf 2 GTD ein. Ich bekam das Fahrzeug mit 120000km und verkauft es 1999 wegen Platzmangels (Kinder) mit 315000 ohne nennenswerte Steigerung des Ölverbrauches. Patronenwechsel bei 15000km(doppeltes Intervall als Hersteller) und Ölwechsel alle 12 Monate (ca. 30000-40000km). Danach 1999 fuhr ich einen VW Multivan 2,5 TDI(Neufahrzeug) baute auch dort meinen alten NTZ-Filter wieder ein. Ölverbrauch bei Verkauf 2001 bei 170000 km ca. 1Liter Öl auf 15000-20000km, Patronenwechsel alle 30000km, Ölwechsel alle 12 Monate (ca. 60000km Jahres-km-Leistung). Dieses Fahrzeug wurde mit Standheizung betrieben auch im Sommer um den Kaltstart zu vermeiden.
Ab 2001 fuhr ich einen VW Passat 1,9 TDI Anfangs-km-stand 163000km auch dieser wurde mit NTZ-Filter und Standheizung betrieben. Verkauft wurden dieses Fahrzeug jetzt im August diesen Jahres mit einem Km-Stand von 421000km und nur wegen größerer Reparaturen um durch den TÜV zu kommen. Ölverbrauch zuletzt 1 Liter Öl auf 20000-25000km bei Patronenwechsel alle 30000km und Ölwechsel alle 12 Monate(60000km pro Jahr). Das sind meine praktischen Erfahrungen mit dem Feinstfilter. Ich werde ihn sicherlich auch in das nächste/jetzige Fahrzeug (Toyota HZJ 80) einbauen natürlich wieder in Kombination mit einer Standheizung. Damals als ich überlegte gab es auch zwei unabhängige Gutachten eins vom TÜV das andere weis ich nicht mehr die nach 100000km einen geringeren Verschleiß an den Motorteilen feststellten als bei herkömmlicher (nach Herstellervorgaben) gewarteten Fahrzeugen/Motoren. Ob ich von diesen Gutachten noch etwas finde ist fraglich bin seither 7 mal umgezogen. |
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| ralli |
Verfasst am: So, 04. Sep 2005, 23:32 |
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Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 53
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Hi
fals ich jetzt nicht falsch informiert bin, ist beim Trabolt-filter gar kein Ölwechsel mehr "nötig", und da liegt der Hund begraben! du hast ja wenigstens ca jedes halbe jahr den Filter, und jährlich das Öl gewechselt. Ich würds zwar trotzdem nicht machen, aber so wie du es handhabst, ist das risiko dem Motor zu schaden doch geringer, als das Öl nie bzw immer nur einen kleinen Teil dessen zu wechseln.
ciao |
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