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Trabold-Ölfilter/kein Ölwechsel mehr nötig!    

Spritsparen, Additive, Alternative Kraftstoffe usw.

Beitragvon BJ Axel » Mo 2. Mär 2009, 11:49

Ach, man muß nicht bis "max" nachfüllen. Ganz im Gegenteil, es reicht, in der Mitte zwischen MIN und MAX zu landen. Manche Motoren verpanschen das Zuviel-Öl dann durch den Ölabscheider und verbrennen es.
Außerdem hat man so Reserve für das an den Kolbenringen vorbeigeschleppte Diesel.

Zu hoher Ölstand schadet dem Motor durch die Panscharbeit und Schaumbildung bis hin zum Schmierungsverlust.

Axel
Zuletzt geändert von BJ Axel am Mi 18. Mär 2009, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon HZJ syttini » Mo 2. Mär 2009, 11:52

Hi,

ne du drehst dich nicht im Kreis - höchstens ein bischen.

Ich bin sicher kein Fachmann und gehe es mal Logisch an.

1. du hast ein falsches Buch, weil der 1HZ erst ab 1991 eingesetzt wurde....zumindest habe ich das hier so gelernt. Vielleicht hast du das Handbuch vom 1PZ.

2. Ich fülle ein wie es im richtigen Handbuch steht und nicht bis zur Max-Marke.

3. Der Ölmesstab nennt dir den Bereich zwischen Min und Max...gehen wir mal davon aus, dass sich auch ÖL im Warm- oder Kaltzustand irgendwie verändert. Wenn du jetzt bis Max-Marke manuell und PiemalDaumen einfüllst, wohin soll es dann gehen nach oben hin? Über Max? Das wäre nicht im Sinne des Erfinders.

4. Irgendwer hat mir mal gesagt, zuviel Öl ist nicht gut (warum und weshalb weiss ich nimmer, dafür gibt es MotorSpezies).


Grüßle

Andi
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Beitragvon landcruiser » Mo 2. Mär 2009, 12:14

Ne, da is nix falsch. Das sind schon die Angaben von Toyota in diesen Werkstatthandbüchern und Übersichten wie dieser hier (für Australien):

http://www.buschtaxi.org/downloadz/tech ... en/1hz.pdf

Den Motor gabs übrigens ab ca. 1989 oder noch früher wo und worin auch immer.

WHB RM172E gabs auch 1990.
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Beitragvon HZJ syttini » Mo 2. Mär 2009, 12:18

ich hatte mein Info bzgl. Einbauzeitraum von hier:

http://www.buschtaxi.de/262.0.html
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Beitragvon landcruiser » Mo 2. Mär 2009, 12:23

HZJ syttini hat geschrieben:ich hatte mein Info bzgl. Einbauzeitraum von hier:

http://www.buschtaxi.de/262.0.html


Genau und da steht u.a. auch:

Australisches Motordatenblatt 1989 - 1999
:wink:
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Öleinfüllmenge mit Nebenstromfeinfilter bei einem Ölwechsel

Beitragvon Michelin 153 » Sa 7. Mär 2009, 16:31

Hallo ölige Freunde,

nach einigen Gesprächen mit Leuten die es Wissen müssen, dazu zählen auch Toyotafremde Fachleute, sind weitere Einzelheiten zu Tage getreten.

Die Öleinfüllmenge im 1HZ-Motor könne je nach Motor, Ausführung, Produktionsjahr, Produzent, Auslieferland und Länge des Meßstabes variieren.

Im deutschen Handbuch, Ausgabe Februar 1990 für den HZJ mit 1HZ Motor, (ganz speziell für den Andi ;-) ist auch nach Fremdkontrolle folgende Öleinfüllmenge aufgeführt:

mit Ölfilterwechsel 9,5 Liter
ohne Ölfilterwechsel 8,2 Liter


In der deutschen Betriebsanleitung, Ausgabe 1999

mit Ölfilterwechsel 11,3 Liter
ohne Ölfilterwechsel 10,0 Liter


In der englischen Betriebsanleitung, Ausgabe 2004

mit Ölfilterwechsel 11,3 Liter
ohne Ölfilterwechsel 10,0 Liter


Woher kommt eigentlich der Beitrag, daß ich Motorenöl über die Max-Marke auffülle. Wo ich doch immer versuche absolut korrekt aufzutreten.
Die TOYOTA-Vorgabe wie der Ölstand genau zu messen ist, wird penibel von mir eingehalten. Dieser ist mit dem Ölmeßstab vorzunehmen und nicht mit der genau abgezählten Literzahl in dem jeweils vorhandenen Handbuch.
In der Betriebsanleitung steht in FETT gedruckt:

"auf keinen Fall zu viel Öl einfüllen, sonst könnte der Motor beschädigt werden".



Könnte für die "Afrikamodelle" eine Modifikation in der Öleinfüllmenge vorgenommen worden sein, die in keiner Dokumentation Einzug gehalten hat?

Oder füllen die Ölproduzenten doch die Gebinde nicht ordnungsgemäß ab?
Man muß ja überall sparen.


Eine interessante Erscheinung gab es noch:

Den Feinfilter habe ich in ein kleines "Wännchen" (ein Wännchen ist eine kleine Wanne) abtropfen lassen. Hier fand ich im öligen Bodensatz eine "Menge" silbern glänzender harter Teilchen. Könnte dies Metallabrieb vom Motor sein?, obwohl schon mehrere Ölwechsel durchgeführt wurden.

Den Hauptölfilter habe ich auch ausbluten lassen und kein Edelmetall auffinden können.

Das würde bedeuten, daß die Nebenstromfeinfilter nicht nur in der Theorie von Nutzen sind meint der Günther
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Beitragvon Bergler » Di 17. Mär 2009, 16:30

Ich überlege auch den Einbau eines FF (habe auch den ganzen fred gelesen!!!), kenne also Für und Wieder. Und beim googeln bin ich auf den gestoßen.

Kennt jemand den FF von Mikrofilter Burmester (SR12) - der ist jedenfalls deutlich günstiger als Trabold & Co.
Grüße
Thomas


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Beitragvon Michelin 153 » Mi 18. Mär 2009, 09:07

Hallo Bergler,

deinen genannten Feinfilter kannte ich noch nicht.

Mir ist nur aufgefallen, daß bei diesem Filtersystem die Filterwirkung mit 1Mü angegeben wird.

In den beiden hier meistgenannten Feinfiltern wird mit 0,1Mü gefiltert.

Trotzdem finde ich jeden zusätzlichen Feinfilter für angenehm,
da die Hauptölfilter mit ca. 10-20Mü filtern würden.

(ich hoffe die Maßeinheit richtig abgekürzt zu haben)

Viele Grüße sendet der Günther
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