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(Verteiler-)Getriebe HZJ zu schwach ???    

Light Duty (Bundera/Prado): 1984 - 1996
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon Matze » Mi 4. Aug 2004, 11:39

@Erich
Volle Unterstützung  !!

Ich hatte vorher ein leichtes Singen im Getriebe und war damit gleich bei meiner Wekstatt in D. Der Meister hat eine Probefahrt gemacht und es als "nicht schlimm" bezeichnet. 10 Tage später war ich in der Inspektion und weitere 5  im Urlaub. Zwischen Inspektion und Schaden lagen max 250 KM.
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon PeterM » Mi 4. Aug 2004, 12:36

Ein paar grundsätzliche Anmerkungen zum Thema "Karies ", aka "Zahnausfall":

Schadensarten können sein
a) Gewaltbruch
Da bricht ein Zahn aus, alle Folgeschäden sind leicht auszumalen, Ursache ist gnadenlose Überlastung (z.B. Differential bei kleiner Erster im 4x2-Betrieb, drum gibt's die Schaltmöglichkeit fast nirgends mehr), kann auch Folge eines Dauerschwinganrisses sein, z.B. durch Korrosion bei langer Standzeit ohne Öl

b) Herz'sche Pressung
d.h. die lokale Flächenpressung auf der Zahnflanke wird zu groß. Je nach Gleitgeschwindigkeit gibt es eine richtige Ölviskosität, die der Konstrukteur eingeplant hat, synthetische Öle können bei Überhitzung noch ein wenig retten - Getriebeölkühler wäre besser. gegen das kurzfristige Verschweißen hilft Phosphatierung des Öls (Hypoidöle), da die "beschädigte" Stelle passiviert wird. Der Haken dabei: Die Synchronringe mögen die HP-Öle nicht.

ABER: All das ist maßgeblich, wenn Getriebe am oder schon über dem Limit betrieben werden, Vorschäden haben, etc. Und das sehe ich bei den J74/78/79 Getrebehauptwellen eigentlich nicht.

Wenn ich die "zurückhaltenden" Aussagen von Martin Többen interpretiere, Ist die Welle bei den Medium-Duty Fahrzeugen durchaus nahe am Limit - warum nicht, solange man auf der richtigen Seite bleibt. Mit schweren Hängern/großen Rädern, etc. kommt man schon drüber - auch gut, wir können oft, aber eben nicht immer gnadenlos aufrüsten. Jetzt dürfen sich beim HZJ mit viel Gewicht (Platz zum Beladen ist ja da) die Toleranzen nicht auf der falschen Seite summieren, und da interessiert mich:
-Kann das bei jedem hochbelasteten Getriebe passieren, oder
-Gibt es ev. tatsächlich einen Härtefehler?

Der einzelne Vorgelege-Antriebsritzel-Schaden spricht für den Härtefehler, die VTG-Hülse könnte durchaus by Design kritisch sein. Und wenn wir das klären wollen, müssen wir
-Fahrgestellnummern, Bereifung, Einsatzbedingungen sammeln.

Das kann tricky sein, weil Toyote den J7 in drei Werken baut: eine fehlerhafte Charge kann damit je nach Auslastung zu unterschiedlichen Zeiten verbaut worden sein, oder ein Zulieferer für ein Werk liefert manchmal Mist...

Wenn die Software kein Formular hergibt (Netzi?) kann das Sammeln auch in einem Tread klappen, in dem NUR Schadensmeldungen gepostet werden, z.B. im Format
Fahrgestellnummer<zeilenschaltung>
km-Leistung, EZ im Format MM.JJJJ <zeile>
Bereifung, Einsatzart in Kategorie: Hängerbetrieb, on/off-road Schwerpunkt, Fernreise, Leistungssteigerung

Grüsse,
Peter
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon erich christ » Mi 4. Aug 2004, 15:54

Halle Matze,

Wenn Du tatsächlich nur ein "leichtes Singen" aus dem Getriebe gehört hast und zwischen Abhören durch den Meister  und Getriebeschaden 2-300 Km lagen, dann  kann man dem Mann auch keinen Vorwurf machen. Wenn der dieses Geräusch, das dann letzlich zum Totalausfall führte, nicht schon kannte, dann muß er Hellseher sein um sagen zu können was los ist. Einzige Lösung wäre gewesen das Getriebe zu öffnen, aber wegen einem "leichten Singen" ....
Was mir an der Sache auffällt ist dieses regelrechte "Zerbröseln" von Zahnrad/Welle und das auch noch auf auf dieser kurzen Distanz, also vom Beginn des Getriebesingens bis zum Totalausfall. Bei einem Lagerschaden wärs klar, zuerst Getriebsingen und kurz darauf fliegt das Lager auseinander. Aber so.
Man müße mal wissen wie die anderen Getriebeschäden begonnen haben und verlaufen sind.

mfg, Erich
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon netzmeister » Mi 4. Aug 2004, 17:45

Eeeeerich...ich weigere mich mitnichten, eine Sammlung relevanter Daten anzulegen - alleine habe ich diese Informationen schlicht und ergreifend nicht zur Hand. Wer seinen Schaden hier veröffentlichen möchte, ist jederzeit dazu aufgerufen!

Für allgemeinde Schadensmeldungen ist übrigens die Landcruiser-Liste da. Wenn Bedarf besteht, richte ich aber gerne eine kleine Datenbank ein, in der Ihr einfach nur Eure Meldungen eintragen könnt.

"Alles halb so wild" - der Meinung bin ich immer noch, wenn man bei dieser Betrachtung auch den gesamten Markt einbezieht. Wir sprechen von ca. 4%, soweit ich informiert bin.

Was ich mit meinen wiederholten Anspielungen sagen wollte: Leute, informiert Euch in aller Ruhe - und lest, was Euch an Info geboten wird, auch wirklich durch. Aber Panik hilft uns nicht weiter (das bezog sich auch auf viele hilflose Mails, die ich bekommen habe).

Das Problem kann man doch in den Griff bekommen!

Euer Netzmeister
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon MarkusZ » Do 5. Aug 2004, 13:27

Hallo Erich, hallo Peter,

Vielen Dank für eure Ausführungen, langsam wird's licht im Tunnel.

Wenn ich die bisherigen Beiträge und den aus dem 4x4 - Forum in Sachen Hauptwelle richtig interpretiere dann ist wohl eine der kritischsten Fahrsituationen das Fahren im nicht direkten Gang (grössere Reibungsverluste im Getriebe durch mehr Zahnräder im Eingriff) in Kombination mit wenig Fahrtwind (evtl. hohe Aussentemperaturen) und maximal genutzter Motorleistung und Beladung / Anhänger - beispielsweise bei Passfahrten.

Ein ganz anderes Anforderungsprofil als das offenbar bei Matze vorlag - nichtsdestotrotz bewege ich selbst mich öfter mit dem HZJ (und einem anderen Fahrzeug)in diesem Bereich weil ich regelmässig schwere Hänger (3,5t) bewege.

Es wäre für mich ein Leichtes für solche Fälle einen Fernthermometer am Getriebe anzubringen und gegebenenfalls mal eine Pause einzulegen - so ich denn wüsste wann's kritisch wird.

Auch in Sachen Getriebeöl bin ich (noch) völlig unbedarft - eventuell lassen sich auch dort Verbesserungen erreichen (im LT - Forum war von synthetischem die Rede).

Ach ja - nebenbei: Der Erstbesitzer meines BJ45 - er hatte zufällig das Foto im Viermalvier - Forum entdeckt - hat bei einem Telefonat über die damalige Qualität des BJ geflucht wie ein Rohrspatz: Das Getriebe war noch vor Kilometerstand 100.000 total platt  (Er hatte ihn trotzdem 10 Jahre).

langsam seh' ich klarer

viele Grüsse

Markus


(Edited by MarkusZ at 14:28 am 5. Aug. 2004)
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon beboe » Mo 16. Aug 2004, 20:41

Frisch aus Australien zurück lese ich, dass hier die gleichen Probleme aktuell sind. Kontinentweit immer wieder gehörte Aussage von 4WD Werkstätten und Fahrzeug-aus-der-Wüste-hol-Diensten:
'Drive shaft and rear diff casing are the two weak points auf the 75/78 series'

Problem 1 ist nach Aussage der Werkstätten der 5. Gang: Bei zu niedrigen Drehzahlen (unter 80) entstehen auch auf glatten Fahrbahnen Vibrationen, die die Welle langsam abspanen. Daher der Tip, nicht unter 80 in den 5. Gang zu schalten und lieber etwas mehr Diesel zu verbrennen.
Problem 2 ist das das Abscheren der Welle bei plötzlich auftretenden extremen Belastungen im offroad Betrieb. Abgespante Wellen habe ich in Cains und Alice Springs bewundert, gebrochene Wellen gab es in Cairns, Birdsville, Mt. Isa und Kununurra.
Die gebrochenen Wellen treten vor allem bei Minenfahrzeugen, Fahrzeugen von Stations und bei Buschcampern auf, die abgespanten (meist zwischen 80000 und 120000km) sind gleichmäßig verteilt.
Die Welle kostet um die 800 Au$ + Lohn, im Falle des Buschcampers in Cairns kamen aber noch 3000 Au$ Bergung dazu, um das Fahrzeug von Cape York zurück zu holen.
Unser HZJ 79 Driveshaft ist zum Glück heil geblieben, dafür musste das hintere Differentialgehäuse geschweisst werden. Auch ein üblicher HZJ Fehler, vor allem beim schwer beladenen HZJ 79 der in Au meistens schon innerhalb der Garantiezeit abgearbeitet wird.

Gruß, Bernhard
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Beitragvon Ozymandias » Do 19. Aug 2004, 18:05

Wie jetzt, so ein aufschlussreicher Beitrag und keine einzige Reaktion darauf ???????????????????
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon netzmeister » Do 19. Aug 2004, 20:44

Ja, manchmal sind die Reaktionen erstaunlich...

Danke, Bernhard - wirklich ein super Bericht!
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Beitragvon Matze » So 22. Aug 2004, 14:52

Es trifft wohl nicht nur 2001er Modelle
Ich hatte ehrlich gesagt Toyota da so'n bischen im Verdacht den 01er Run auszunutzen und alles nach D zu schicken was nach HD auszieht.
Dem ist dann wohl (leider) nicht so, wenn es auch 75er trifft.
Was ist über 80er aus OZ zu berichten ?
Weisst Du da was Beboe ?
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Beitragvon Nicolario » Di 24. Aug 2004, 19:35

Hallo Bernhard,

was genau ist an Eurem 79er Achsgehäuse geschweisst worden? War das housing durchgebogen und hat Unterzüge zur Verstärkung bekommen, oder ist irgendwo (wo??) etws gerissen?

Wir fahren selbst einen auf Reisen schweren 79er und ich gehe daher immer noch dem Rätsel nach, warum die 78er die verstärkten housings haben, die 79er aber nicht ...

Gruß, Mario
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Beitragvon Nicolario » Di 24. Aug 2004, 19:57

nochwas in Sachen Getriebeschwäche:

Ich habe vergangenes Wochenende die Eingangswelle im Verteilergetriebe am 79er getauscht (Dank an Alexander Schwarz für die schnelle Teilelieferung zu gutem Preis!):

Das Fahrzeug ist Bj. 11/1999, Tkm 65 gelaufen, vollständig betankt über 3,2 to schwer  und wird fast nur im Urlaub genutzt - dann aber richtig. Fahrweise: nicht zurückhaltend. Daß sich irgendetwas anbahnte, merkte ich an zunehmendem Ruckeln beim beschleunigen aus niedriger Drehzahl (z.B. im dritten Gang durch einen Kreisverkehr). Mit der neuen durchgehenden Welle ist dieses Symptom vollständig verschwunden!!

Ausgebaut zeigte sich der fortgeschrittene Verschleiß der alten geteilten Welle: Die Hülse hatte sich fast einen mm auf der Verzahnung "vorgearbeitet" und entsprechend viel Spiel - jeder erneute Lastwechsel hätte mehr "Anlauf" zum Abdrehen der Verzahnung gebracht.

Sollte sich also jemand unter Euch ebenfalls über dieses zunehmende Ruckeln wundern - es muß nicht am Kraftstoffsystem liegen!

Gruß, Mario
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Getriebe HZJ zu schwach ???

Beitragvon beboe » Mi 25. Aug 2004, 11:12

@Matze
Über die 80er Serie weiss ich nichts, ich vermute, dass der Fehler weniger häufig auftritt (wenn überhaupt) da sie eher selten so geschunden werden.  In den Werkstätten sprach man ausdrücklich von den Getrieben der 75/78/79. Mir wurde auch nicht berichtet, dass es unterschiedliche Ausführungen gibt. In Mt. Isa habe ich bei einem RACQ Vetragspartner (entspricht hier dem ADAC) der überwiegend mit Minenfahrzeugen und Fahrzeugrückholungen von liegengebliebenen 4WDs  sein Geld verdient, gleich zwei Wellen bewundert.  Er schimpfte heftig auf Toyota, die seit über 20 Jahren dieses Problem nicht lösen würden. Er hat auch schon beim gleichen Fahrzeug mehrfach die Welle wechseln müssen.

@Nicolario
Zu unserem Diff-Schaden:
Der Riß war nahe der V-förmigen Schweissnaht in der Gehäusemitte innerhalb des V. Bemerkt haben wir es, da eine minimale Ölmenge heraussickerte, aber nur während des Fahrens.
Den Diff Schaden habe ich erstmals in der Simpson Desert entdeckt und in Birdsville schweissen lassen. Die Arbeit wurde aber sehr nachlässig gemacht, so dass die gleiche Stelle in der Gegend Mitchell Plateau/Kalumburu wieder aufriss. Die Firma in Kununarra hat dann vernünftig gearbeitet. Das war auch keine Buschwerkstatt, sondern ein auf Schweissarbeiten spezialisierter Fachbetrieb, der diese Reparatur regelmässig als Auftragsarbeit für Toyota und Nissan durchführt.

Kurz vor unserer Rückfahrt habe ich in Perth noch versucht, kurzfristig eine Verstärkung der Hinterachse zu bekommen. Eine Firma bot eine Komplettverstärkung an, mit der in Australien eine Auflastung über 4 Tonnen möglich ist (zwei Arbeitstage 1800Au$ ).
Die einfachere Variante kostet 400 Au$, dauert zwei bis drei Stunden und reicht für gut 3,5 Tonnen. Dafür hätte ich aber noch Teile aus Alice Springs bestellen müssen, wofür die Zeit nicht mehr reichte. An dieser Sache bleibe ich dran und werde versuchen, die Teile samt Einbauanleitung hierhin zu importieren oder mir mitbringen zu lassen. Wenn ich dazu nähere Informationen habe, werde ich das hier im Forum natürlich weitergeben.

Gruß, Bernhard
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Beitragvon LaGirafe » Fr 27. Aug 2004, 13:09

Hallo,
dieses Wellenthema hat auch bei mir für einiges Aufsehen gesorgt. Ich habe einen HZJ75, Baujahr 97. Ist der nun betroffen oder nicht? Zur Klärung habe ich Tom angerufen und folgende Auskunft bekommen: Die 78er und 79er können alle betroffen sein. Die 75er eigentlich nicht. Beim 75er sollte man alle 50Tkm die Mutter kontrollieren, die die Lagerung der Verteilergetriebe-Eingangswelle fixiert. Sollte diese Mutter lose sein, so kann diese Welle Schaden nehmen. Kann man die Mutter um bis zu 1/4 Umdr. nachziehen, so ist das noch ok. Bei einer 1/2 Umdrg. ist das aber schon besorgniserregend.
So bin ich also gestern zur Tat geschritten, habe die 6 Stück Schrauben des Blechdeckels an der Hinterseite des Verteilergetriebes geöffnet und auf besagte Mutter geblickt. Habe die Kerben der Mutter aufgeschlagen und mit einer 36er Nuss und einem 3/4 Meter langen Hebel 1/8 Umdrg. nachgezogen. Mutter wieder verkerbt, Deckel zu, fertig. Da fiel mir aber ein Stein vom Herzen, es scheint alles gesund zu sein bei meinem 75er.

So und jetzt viel Spaß beim Nachziehen wünscht euch,

Gerd J.
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Beitragvon Kalle Finger » Do 2. Sep 2004, 22:20

Hallo Leute,

hab einen Turbolader inkllusive Intercooler in meinen HZJ78 eingebaut. Hat jetzt ca 170 PS (gemessen) und läuft super, hoffentlich auch lange! Hab die berühmte Welle in dem Getriebe profylaktisch (schon wegen der höheren Leistung) gegen die einteilige ausgetauscht. Beim Zusammenbau stellte sich jetzt raus, dass in der Papierdichtung zwischen dem Getriebeadapter und dem vorderen Gehäusedeckel des Verteilergetriebes ein Steg fehlt, so dass der obere Teil des Getriebadapters nicht gegen den unteren Teil abgedichtet ist. Der Teiledienst bei Toyota konnte mir auch nicht weiter helfen, auf deren Zeichnung fehlt auch der Steg, in der Originaldichtung ist er drinn.

Kennt jemand das Problem oder ist das eine Verwechselung bei Toyota?

Für eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar.

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Beitragvon Kalle Finger » Do 2. Sep 2004, 22:30

Hallo Leute,

hatte ganz vergessen zu sagen, dass die alte Welle total in Ordnung war.
Aber lieber hier auswechseln, als im Erg Murzuq. Im übrigen hab ich mir auch ne stärkere Kupplung wegen des Turboladers zugelegt, d.h. das Getriebe musste sowieso raus.

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