3. Batterien

PostPosted: Wed 24. Jan 2018, 09:54
by Forstbetrieb
Hallo,

wir wollen in unseren Lux 3 Batterien einbauen.
Hersteller Optima.

Jetzt die Frage hat jemand Erfahrung damit? Gibt es dafür Steuergeräte / Lade-Regler?

Wir haben für die dritte Batterie bei Taubenreuther den Halterungssatz für die 55Ah Optima 4.2 bestellt.
Jedoch würde ich gerne im Motorraum zwei 66h Optima 5.0 einbauen.
Der Innenwiderstand unterscheidet sich ja nur kaum 0,0028 zu 0,0025 Ohm, das sollte kein großes Problem sein.

Über eure Meinung Erfahrungen und Tipps freue ich mich schon.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 24. Jan 2018, 14:11
by eberhard
LINK zur Beantwortung hypothetischer Fragestellungen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 24. Jan 2018, 15:00
by belgier.ch
Servus

2x Bat. im Motorraum - Für Seilwindenbetrieb?
Die 3te. als Verbraucherbatterie?

Ungleiche Batterien sollten nicht dauernd verbunden sein.

Etwas genauere Angaben für das Vorhaben und vor allem die Verbraucher währe sehr hilfreich.

@eberhard
hab Dein Post gar nicht wahr genommen da die Werbung oberhalb war.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 24. Jan 2018, 15:04
by quadman
Parallel bei den landcruisern wird das gerade besprochen....

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 24. Jan 2018, 15:19
by robert2345
Forstbetrieb wrote:Hersteller Optima.

Jetzt die Frage hat jemand Erfahrung damit? Gibt es dafür Steuergeräte / Lade-Regler?



Nachdem ich zunächst zwei 4,2 Optimas im Motorraum hatte und eine 90Ah AGM im Heck habe ich dann schnell auf eine gleiche Optima gewechselt (zuerst Blau, die nach Diebstahl gegen gleiche 4,2 Yellow getauscht wurde).
Hier Infos zu den Steuergeräten:
zwei-oder-drei-batterien-t48228.html?hilit=optima#p657609

LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 27. Jan 2018, 13:26
by Galaxyq
Also ich fahre jetzt seit 6 Jahren zu den beiden Original Batterien eine 3. noname Starterbatterie (Powerstart 90Ah von Forstinger) auf der Pritsche. Parallel geschaltet mittels IBD-DBR Relais. Diese Batterie versorgt bei mir Licht im Zelt und Kühlschrank und ich hatte noch kein Problem damit.
Obwohl nicht gleich alt oder gleich gross...

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 27. Jan 2018, 14:13
by Onkelchen
belgier.ch wrote:Ungleiche Batterien sollten nicht dauernd verbunden sein.



Bei Parallelschaltung kein Problem.

Sind ja gleiche Technologie (AGM Wickelzellen mit höherer Säuredichte), daher gleiche Lade- Entladeschlussspannungen und gleiche Erhaltungsspannung.

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 28. Jan 2018, 12:45
by belgier.ch
Onkelchen wrote:
belgier.ch wrote:Ungleiche Batterien sollten nicht dauernd verbunden sein.

Bei Parallelschaltung kein Problem.

Jein

Da gehen die Geister weit voneinander. Es müssen einfach die Spielregeln eingehalten werden, dann sind beide Varianten kein Problem.

Hier ein paar Links zu diesem Thema die aufzeigen, dass wir beide recht haben(mach es mir etwas bequem)

https://www.promobil.de/forum/archive/index.php/t-37926.html

http://forum.yacht.de/archive/index.php/t-147105.html

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 29. Jan 2018, 15:29
by Galaxyq
Da find ich keine richtige Begründung für gleich große Batterien.

Warum auch?

Mein Denkansatz dazu:

100Ah Batterie parallel zu 80Ah Batterie. Da die Batterien Parallel hängen ist die Spannung an beiden gleich.
Dann haben wir verschiedene Innenwiederstände (im schlechtesten FAll) es nimmt also eine Batterie mehr Strom auf als die andere. Wird somit also schneller voll.
Wenn also jetzt eine BAtterie schon voller ist, die Spannung aber gleich sein MUSS da parallel, fließt von der volleren Batterie zusätzlicher "Querstrom" ober das Verbindungskabel zur "leereren" Batterie. Die Ladeschlussspannung (sollte jedoch schon bei beiden gleich hoch sein, also vorsicht bei AGM 14,7V mit Blei 14,4V Ladeschlussspannung) wurd also erst erreicht wenn beide Batterien voll sind. Und wie schon richtig erwähnt nimmt die vollere Batterie aufgrund des Innenwiderstandes zum schluss hin eben weniger Strom auf als die andere......

Klärt mich auf. Solange die Ladeschlussspannung (Gasungsspannung) der Batterien identisch (14,4V) ist und die Batterien annähernd gleich groß sind, ist alles ok.

Das es nicht zielführen ist eine 80Ah Batterie zu einer 7Ah Batterie zu hängen ist schon auf grund des jeweils maximal zulässigen Ladestroms nicht ok.

Aber ob jetzt Varta 68Ah Nassbatterie parallel zu k.a Banner 80Ah ist meiner Meinung nach wurscht, zumal die Ladezustände wenn über Trennrelais als Verbrauchterbatterie betrieben dann so und so nicht gleich sind.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 29. Jan 2018, 17:23
by belgier.ch
Das Problem ist eher wenn kein Ladestrom kommt bei ungleichen Batterien.
Man möchte ja Autark so lange wie möglich Strom beziehen ohne dass die Batterien sich gegenseitig leer ziehen.

Es währe auch schön wen der Threadersteller sich mal bemerkbar machen würde.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 09:53
by Galaxyq
belgier.ch wrote:Das Problem ist eher wenn kein Ladestrom kommt bei ungleichen Batterien.
Man möchte ja Autark so lange wie möglich Strom beziehen ohne dass die Batterien sich gegenseitig leer ziehen.

Es währe auch schön wen der Threadersteller sich mal bemerkbar machen würde.


Stimmt, aber wie gesagt als Verbraucherbatterie so und so über Trennrelais. Bei mir eben EBS-DBR. NAch dem Motorstart dann die Verbraucher 3. Batterie wieder automatisch parallel zu den beiden Startbatterien im Motorraum geschaltet.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 12:42
by belgier.ch
Hallo Andi

natürlich geht das, wenn das Trennrelais die 3. Batterie abklemmt wenn der Motor aus ist.

Du hast diese weiter hinten verbaut so wie ich das verstehe.
Kommt bei dieser Batterie lediglich der Strom von der Lichtmaschine oder ist da noch ein Ladegerät dazwischen?
Ev. Ladebooster oder b2b-Lader.

Wenn nein, hast Du mal gemessen was da noch ankommt.

Im Hummer habe ich eine zusatz AGM-Batterie 220Ah und diese wird mit einem 40Ah b2b Lader und der richtigen Kennlinie geladen. Wird automatisch getrennt wenn der Motor aus ist.
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 13:40
by Galaxyq
Hallo,

Ich habe 4,5 Meter 35Quadrat Kabel von der Batterie über je eine 160A Sicherung vorne und hinten. Die Batterie steht auf der Pritsche. Den Spannungsabfall kannst meiner Meining nach bei 35er vergessen. Müsste ich rechnen aber bei etwa 40A Ladestrom angenommen lass es meinetwegen 0.2V sein, von mir aus 0.5V. Wenn die Batterie dann voller wird, geht automatisch der Strom zurück.... U=RxI...somit sinkt auch der Spannungsabfall am Kabel.
Und bei 6 Jahren mit meiner normalen Bleibatterie spricht es für anständige Ladung denn sonst hätte die schon lange die Grätsche gemacht im Urlaub bei Kühlschrankbetrieb... Seit letzten Sommer habe ich zusätlich noch ein 80Wpeak PV Modul am DAch welches bei Stand die BAtterie nachlädt.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 15:22
by belgier.ch
Normale Bleibatterien sind sehr einfach zu handhaben und verzeihen einiges.

Sobald die Batterie aber in einem Raum ist in dem man sich aufhaltet empfiehlt es sich nicht eine normale Bleibatterie zu betreiben. Natürlich kann man den Lüftungsschlauch nach draussen verlegen aber wehe er ist mal nicht mehr dran, dann kann es schlecht aus gehen.

Der Kabelquerschnitt von 35mm2 reicht bei 4.5m (plus + minus addiert)und 40Ah, da geht auch noch locker 50Ah.

Wir sind Hochstromverbraucher und da müssen wir das beste aus allem raus holen.
echter Sinuswechselrichter 3500W (etwas Reserve ist immer gut)
2x Kompressorboxen davon 1x -18° (Gefrorenes Hundefutter)
1x Nespressomaschine ca. 15 Tassen/Tg (ca. 1600W/230v)
Toaster (meistens zum Frühstück) ca. 1500w/230v
Div. Ladegeräte

Bei unserem neuen Projekt kommt noch ein 15l Warmwasserboiler dazu der mit 12/230v läuft.

Der zu kleine/schwere H2 mit dem nötigsten bepackt :roll:
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 15:39
by Onkelchen
belgier.ch wrote:Das Problem ist eher wenn kein Ladestrom kommt bei ungleichen Batterien.
Man möchte ja Autark so lange wie möglich Strom beziehen ohne dass die Batterien sich gegenseitig leer ziehen.



Nein, das tun sie nicht.

Sie gleichen sich nur aus. Das heisst, eine Batterie lädt die andere, solange bis beide auf gleichem Niveau sind. Ab dann ist Ruhe und sie wirken wie eine große Batterie.

Bei Batterien die ständig parallelgeschaltet sind, sind sie immer ausgeglichen.

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 16:14
by belgier.ch
Danke für die Antwort.

Man lernt nie aus.
Da hab ich mal etwas falsch verstanden.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 30. Jan 2018, 16:59
by robert2345
Onkelchen wrote:Sie gleichen sich nur aus. Das heisst, eine Batterie lädt die andere, solange bis beide auf gleichem Niveau sind. Ab dann ist Ruhe und sie wirken wie eine große Batterie.

Bei Batterien die ständig parallelgeschaltet sind, sind sie immer ausgeglichen.


Daher wird empfohlen gleiche zu nehmen bei Parallelschaltung da Beispiel eine 70Ah die andere 50Ah sich dann beide bei ca. 50Ah einpendeln und die Überkapazität der 70Ah meist nicht ausgenutzt werden kann, wenn sie nicht gerade geladet wird oder soeben wurde. Bei getrennter Benutzung über Trennschalter usw. ist es dann wieder vollkommen egal, da beide nur zusammengeschaltet werden wenn die Lima ladet und so ein Leersaugen der volleren Batterie nicht stattfindet.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 31. Jan 2018, 11:04
by Michi070166
Bei parallelgeschaltete Batterien addiert sich die Kapazität zur Gesamtkapazität. Bei der Reihenschaltung liegt die Gesamtkapazität unter der kleinsten Einzelkapazitäten.
Bei einer anliegenden zum Laden ausreichende Spannung laden sich parallelgeschaltete Batterien auch auf ihre Kapazitäten auf.
Eine Trennung macht meiner Meinung nach nur Sinn wenn die die Batterien unterschiedliche Aufgaben im Verbrauch erfüllen sollen wie zb. (Verbraucher und Starterbatterie) und aber an der gleichen Quelle geladen werden sollen.

Was der TE genau vorhat könnte er ja noch nachtragen. :confused:

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 31. Jan 2018, 11:10
by Galaxyq
Michi070166 wrote:Bei parallelgeschaltete Batterien addiert sich die Kapazität zur Gesamtkapazität. Bei der Reihenschaltung liegt die Gesamtkapazität unter der kleinsten Einzelkapazitäten.
Bei einer anliegenden zum Laden ausreichende Spannung laden sich parallelgeschaltete Batterien auch auf ihre Kapazitäten auf.
Eine Trennung macht meiner Meinung nach nur Sinn wenn die die Batterien unterschiedliche Aufgaben im Verbrauch erfüllen sollen wie zb. (Verbraucher und Starterbatterie) und aber an der gleichen Quelle geladen werden sollen.

Was der TE genau vorhat könnte er ja noch nachtragen. :confused:


Naja, da er 3. Batterie schreibt wird es sich wohl um eine Verbrauchterbatterie handeln, weil es ja keinen Sinn macht zu den 2 original Startbatterien noch eine 3. parallel zu schalten.. Wofür? Nur zum Starten??

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 31. Jan 2018, 12:21
by Drecksau
eberhard wrote:LINK zur Beantwortung hypothetischer Fragestellungen

habe ich mir als Lesezeichen mal gespeichert, den Link kann ich oft gebrauchen. :rofl:

Danke,

Peter

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 31. Jan 2018, 12:49
by belgier.ch
Ich vermute das genau deswegen nichts mehr kommt.

Nicht jeder kann Fragen stellen womit gleich alle wissen was gemeint ist.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 1. Feb 2018, 09:16
by Michi070166
Galaxyq wrote:
Naja, da er 3. Batterie schreibt wird es sich wohl um eine Verbrauchterbatterie handeln, weil es ja keinen Sinn macht zu den 2 original Startbatterien noch eine 3. parallel zu schalten.. Wofür? Nur zum Starten??


Da hast du sicher Recht.

http://forum.buschtaxi.org/ladestromverteiler-t44373.html

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 1. Feb 2018, 12:38
by Onkelchen
robert2345 wrote:Daher wird empfohlen gleiche zu nehmen bei Parallelschaltung da Beispiel eine 70Ah die andere 50Ah sich dann beide bei ca. 50Ah einpendeln und die Überkapazität der 70Ah meist nicht ausgenutzt werden kann, wenn sie nicht gerade geladet wird oder soeben wurde.



Sorry, aber das ist Humbug!

Die Batterien gleichen sich nach der Spannung an und nicht nach der Kapazität.

Bei Ladeschlussspannung bei 14,4V ist die 50 Ah-Batterie mit 50 Ah, die 70 Ah mit 70Ah voll.
Da beide die gleiche Leerlaufspannung von 12,9V haben, wenn sie voll sind, fließt zwischen den beiden Batterien kein Strom und somit bleibt auch die Kapazität der 50Ah Batterie bei 50 Ah und die der 70Ah Batterie bei 70Ah.

Im Pack sind das dann 120Ah und die sind auch voll so nutzbar!


Wichtig ist nur, dass Batterien gleicher Technologie genutzt werden, bei denen Ladeschluss- und Entladeschlussspannung gleich ist. Die Kombination der Kapazität ist dabei piepschnurze.

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 1. Feb 2018, 13:02
by belgier.ch
Da vom Themenstarter nichts nach kommt hätte ich an dieser Stelle ne Frage.

Ist Zustand (Ford Raptor)
Stärkere Lichtmaschine 270Ah statt ca. 140Ah
1 Starterbatterie (kenn die Kapazität gerade nicht)

Es wird eine Leitung von der Lichtmaschine nach hinten zum b2b Lader gezogen für die 180Ah AGM Verbraucherbatterie.

Es kommt eine 8t Seilwinde ran mit max. 450Ah

Macht es sinn bei Seilwindenbetrieb den b2b Lader aus zu schalten und ein Kabel von der Verbraucherbatterie zur Starterbatterie zu verlegen und diese mit einem Trennschalter zu versehen.

Ist es besser + - Kabel zu verlegen oder nur das + und das - vorne bei der masse abgreifen.

Bei kurzzeitigem Windenbetrieb mach ich mir keine sorgen aber wenn es mal etwas länger dauert.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 00:22
by robert2345
450Ah an der Winde (sprich 16.000der) sind eher was für zwei Starterbatterien, sonst ist das Winchen nach einer Kabellänge zu Ende.
Die LIMA liefert die 270Ah bei welcher Umdrehung? Wohl nicht bei Motorleerlaufdrehzahl.

Die Verbraucher für das Winchen mit zu verbinden halte ich für keine gute Idee, sie ist dein Backup zum weiterfahren, wenn die eine Starter abraucht.

LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 02:31
by belgier.ch
Hallo Robert

leider habe ich bis jetzt keinen Platz unter der Motorhaube für eine 2te Batterie gefunden.
460Ah wird auch nur unter Volllast gebraucht und das ist eher (hoffentlich) weniger der fall.
Ich glaube auch weniger, dass der Alternator im Standgas max. Ah liefert.

Die Verbraucherbatterie müsste ich hinten lassen wenn die Starterbatterie abrauchen würde da für eine 180Ah kein Platz ist. Dann währe es eh von Vorteil wenn bereits Kabel verlegt sind.

Sobald mein Fahrzeug nach dem Umbau wieder bei mir ist (ca. ende Feb.) werde ich überprüfen ob ev. 2xOptima Platz haben.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 09:53
by Onkelchen
robert2345 wrote:450Ah an der Winde (sprich 16.000der) sind eher was für zwei Starterbatterien, sonst ist das Winchen nach einer Kabellänge zu Ende.
Die LIMA liefert die 270Ah bei welcher Umdrehung? Wohl nicht bei Motorleerlaufdrehzahl.

Die Verbraucher für das Winchen mit zu verbinden halte ich für keine gute Idee, sie ist dein Backup zum weiterfahren, wenn die eine Starter abraucht.

LG
Robert



Ich gehe mal davon aus, dass Ihr weder bei der Winde noch bei der Lichtmaschine die Kapazität meint (Ah = Amperestunden) sondern den max. fließenden Strom (A = Ampere).

Die Nennleistung der Lichtmaschine wird im Normalfall bei einer Motordrehzahl von 2000 Umdrehungen / Minute angegeben.

Beim Winchen sollte man also das Standgas höher drehen, damit die Lichtmaschine genügend Strom nachliefern kann.

Die Winde nimmt ihren maximalen Strom bei maximaler Last auf.
Sprich: geht es leicht, das Auto aus dem Schlamassel zu ziehen, dann zieht auch die Winde wenig Strom.
Muss sich die Winde quälen um das Auto zu ziehen, geht der aufgenommene Strom an die Maximalgrenze ran - vorausgesetzt, LiMa, Batterien und Verkabelung erlauben die Stromaufnahme.

Wenn man nun mit Maximalkraft und 450A Stromaufnahme zieht, die LiMa 270 A liefert und die normale Starterbatterie 80 Ah hat (und sicherheitshalber für die Winde nur zu 30% "geleert" werden sollte) ist also nach gut 8 Minuten Schluss.

Zu Beachten bei modernen Motoren ist dazu noch, dass die Bordspannung unter Last einen gewissen Wert nicht unterschreiten darf, damit die Steuergeräte noch zuverlässig arbeiten.
Eine Bordspannungsüberwachung mit akustischer Warnung ist da nützlich.

Nun kann man für sich selber abschätzen, braucht man die Winde nur gelegentlich und für eher leichte Sachen (doch mal ein zu tief geratener Rückeweg im Jagdrevier), oder braucht man sie ständig und für knackige Aufgaben (Trophyeinsatz).

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 10:30
by robert2345
Schau, die Winde muß zum Auto passen, sich da jetzt ein Monsterteil (mit Mehr-Gewicht) zu montieren, dann aber nicht die benötigte Leistung bereitstellen zu können, bringt die Windensteuerung zum abrauchen. (oder was nutzt ein V8 Motor wo nur 4 Zylinder Treibstoff bekommen)
Eventuell eine kleinere Winde (also geringere Leistungsaufnahme) und für den Notfall eine Umlenkrolle zur Verdoppelung der Zugkraft.
Außerdem werden bei deiner vorgeschlagenen Winde die Kabelquerschnitte nicht gerade Klein ausfallen, umso kürzer sollte der Weg von Batterie zur Winde sein. Wenn sich keine zweite Starterbatterie ausgeht, dann messe den Batterieplatz aus und nehme eine möglichst große AGM - Optima liefer nicht so große Batterien, da müssten es mehrere Parallel geschaltet sein.
Natürlich verbindest Du auch die Verbraucherbatterie hinten über zB ein Trennrelais mit der Lima und Starterbatterie, nur wohl eher mit ca. 16mm2 und nicht mit 35mm2 oder mehr, daher ist es nicht sinnvoll die Verbraucherbat. dann ebenfalls verbunden zu lassen während Du wincht, da a) die Leitungen anders ausgeführt werden sollten und b) falls die Starterbatterie den Geist aufgibt und Du es durch die Verbraucherbat nicht direkt merkst und diese dann auch leersaugst. Was bleibt ist ein zweites Auto für Starthilfe.
Zudem muß dann auch das Trennrelais diese Verbindungsleistung vieler Ampere aushalten können.
Das gewollte Trennen der Batterien bei laufendem Motor kann aber nur Manuel erfolgen, das muß dann deine Technik (Trennrelais, IBS, CTek usw.) unterstützen.
LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 10:46
by robert2345
Onkelchen wrote:Sorry, aber das ist Humbug!

Die Batterien gleichen sich nach der Spannung an und nicht nach der Kapazität.

Bei Ladeschlussspannung bei 14,4V ist die 50 Ah-Batterie mit 50 Ah, die 70 Ah mit 70Ah voll.
Da beide die gleiche Leerlaufspannung von 12,9V haben, wenn sie voll sind, fließt zwischen den beiden Batterien kein Strom und somit bleibt auch die Kapazität der 50Ah Batterie bei 50 Ah und die der 70Ah Batterie bei 70Ah.

Im Pack sind das dann 120Ah und die sind auch voll so nutzbar!


Lesen (wenn sie nicht gerade geladet wird oder soeben wurde) - ich habe nicht von Ladespannung geschrieben sondern von Batterien die nicht geladen sind oder werden, sprich wenn Du nach einiger Standzeit Starter und Verbraucher parallel verbindest als Beispiel. Diese haben dann neben der unterschiedlichen Kapazität auch unterschiedliche Spannungen und bis sich diese Spannungen ausgleichen zieht die eine eben von der anderen Saft.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Fri 2. Feb 2018, 12:57
by belgier.ch
Die Kunststoffseil-Winde ist bereits (noch verpackt) vorhanden.
Die 5.4t Winde ist etwa 20kg leichter, hat aber die gleichen entnahmewerte von max. 450A

Bei den Kabelquerschnitten mach ich mir keine Sorgen da ich eher dicker fahre als nötig.
Bei meinem Fahrzeug kann es eher schnell passieren das der sich richtig im Schlamm/Sand mal eingräbt.

Die Optima (für den Motorraum) sind kleiner aber wenn ich 2 Bluetop für Tiefentladung nehme, raucht die Batterie weniger ab.
Sollte wieder erwarten mal der komplette Strom ausfallen hab ich den Generator dabei zum Laden.
Der Kabelquerschnitt von Starter zur Verbraucherbatterie würde sich auf ca. 200mm2 belaufen.

Ob es geht und wie es geht wird sich eh auf der Piste zeigen. Natürlich will ich dann bestens vorbereitet sein.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 00:10
by robert2345
Es gibt nur ein paar marginale Unterschiede zwischen Yellow und Bluetop; die Bluetop gibt es als DC und SLI Batterien, da mußt Du umbedingt die DC nehmen und die Blue hat Edelstahlpole, das war es auch schon (leicht höheren Preis), alle technischen Werte sind gleich.
Wenn sich das aus Platzgründen ausgeht, wären zwei Y 5,5 wohl die beste Lösung.

Wozu so einen Kabelquerschnitt zur Verbraucherbatterie? Knapp 1,7cm Kabeldicke reicht für ca. 500A, doch so ein Strom wird nie zwischen den Batterien fließen, die Trennrelais machen ja einen Abflug bei 240A und die Sicherungen sind da auch nicht mehr von der Stange. Weißt eh - Batterie Sicherung Kabelleitung Trennrelais Kabelleitung Sicherung Batterie - so sollte der Aufbau zwischen Starter und Verbraucher sein.

LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 10:21
by belgier.ch
Die Bluetop DC ist als einzige ausgelegt für Tiefentladungen die SLI ist eine reine Starterbatterie.

Ich brauch kein Trennrelais da ich einen Trennschalter einbaue und nur bei Windenbetrieb die Verbraucherbatterie dazu schalte.

Ich habe Sicherungshalter die bis 500A gehen und die würde ich lediglich bei der Verbraucherbatterie montieren da dort der Strom gezogen wird.

Den Kabelquerschnitt hab ich berechnet für 3m länge.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 10:31
by Michi070166
Puuh 200mm² da geht einiges an Strom durch.

Schau mal unter Tabelle 12-10 Schweißleitung. Die wird dafür gerne genommen.
https://t3.lappcdn.com/fileadmin/catalog/2015_de_pdf/T12%20Belastbarkeit%20-%20Grundtabelle%20und%20Reduktionstabellen.pdf

Zu meiner Winde liegt 35mm² eine Rugged Ridge mit 6,6 HP (Horsepower :biggrin: ) ca 4,xx kw rechnerisch ca 380A. Das habe ich nach eigenem Ermessen ausgewählt. Die Motorwicklung selber hat sicher nicht mal 10mm²....

Edit wegen Kommastellen...

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 13:49
by belgier.ch
Michi070166 wrote:Zu meiner Winde liegt 35mm² eine Rugged Ridge mit 6600 HP (Horsepower :biggrin: ) ca 4xxx kw rechnerisch ca 380A. Das habe ich nach eigenem Ermessen ausgewählt. Die Motorwicklung selber hat sicher nicht mal 10mm²....

Sind das nicht eher 6600 lbs= ca. 3t

Die Tabelle ist ausgelegt für das Schweissen bis 1000v
12V ist da ne andere Hausnummer und wenn man nicht möchte das die Kabel zu heiss werden (Brandgefahr), dann braucht es dementsprechend grosse Querschnitte. Je länger das Kabel umso dicker muss es sein.

Für die Winde nehme ich das beigelegte Kabel zur Batterie.

Meine Winde ist die von Horntools 8t Kunststoffseil

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 14:23
by Michi070166
Sorry, habe das Komma vergessen....
Sind natürlich nur 6,6 Horsepower und ca 4,xx kW...

Die Spannung ist ziemlich egal. Der Strom ist ausschlaggebend.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 14:34
by robert2345
belgier.ch wrote:Meine Winde ist die von Horntools


Oh my Gosh, dicke Kabel, Sicherungen, Kopfzerbrechen über Batterien, was kost die Welt und dann sowas.
Es gibt so viele Qualitätslevel und dann nimmt den niedrigsten Level.
Sorry aber mir fehlen die Worte.

LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 14:54
by belgier.ch
robert2345 wrote:
belgier.ch wrote:Meine Winde ist die von Horntools

Es gibt so viele Qualitätslevel und dann nimmt den niedrigsten Level.
Sorry aber mir fehlen die Worte.


Ich kenne ein paar die mit dieser 8t Winde sehr zufrieden sind und diese regelmässig nutzen.
Diese wurde auch schon gebraucht um mich zu bergen :wink:
Mir geht es nicht um den Preis sondern um Zuverlässigkeit.

Also, warum soll ich eine andere nehmen.

Es wird demnächst überprüft ob die Winde mehr zieht als angegeben, da gewisse Situationen mehr als 8t direkt erfordert hätten.

Hier in Betrieb und an einem Ort verbaut wie kein 2ter;
Diese Winde wird in einem Jahr mehr gebraucht als manch eine im ganzen Dasein.
https://www.facebook.com/629463303799885/videos/1540615146018025/

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 15:46
by Feldi
belgier.ch wrote:Die Tabelle ist ausgelegt für das Schweissen bis 1000v
12V ist da ne andere Hausnummer und wenn man nicht möchte das die Kabel zu heiss werden (Brandgefahr), dann braucht es dementsprechend grosse Querschnitte.

Erklär doch bitte mal den Zusammenhang zwischen Spannung und Kabeltemperatur..

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 16:53
by belgier.ch
Bin Dachdecker und hab nur ein Allgemeinwissen was das betrifft.

Wenn ich bei einer Kabelkonfiguration 12v/450A und 3m Kabellänge eingebe gibt es 192mm2 an.
Bei 24V noch 96mm2

Also ist es nur logisch, dass bei höherer Voltzahl mit geringerem Querschnitt gefahren werden kann bei 450A.

Das heisst doch nichts anders als wenn ich den Querschnitt zu klein bemesse gegenüber V/A dann wird das Kabel zu warm.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 16:58
by Colt
Dir Erwärmung hängt nicht von der anliegenden Spannung ab, nur vom fließenden Strom.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 17:02
by belgier.ch
Colt wrote:Dir Erwärmung hängt nicht von der anliegenden Spannung ab, nur vom fließenden Strom.

??????????????????????

Wird da noch ev. AC und DC vermischt? Oder spielt das keine rolle?

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 17:15
by Michi070166
belgier.ch wrote:
Colt wrote:Dir Erwärmung hängt nicht von der anliegenden Spannung ab, nur vom fließenden Strom.

??????????????????????

Wird da noch ev. AC und DC vermischt? Oder spielt das keine rolle?


Yes AC/DC! :alarm: :biggrin:

Zu deinem Konfigurator:
Bei gleichem ohmischen Widerstand (Wicklung deiner Winde) und Verdoppelung der angelegten Spannung wird sich dein Strom halbieren und somit auch der Kabel Querschnitt. Laut I=U/R.... anderst kann ich das Ergebnis nicht deuten.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 17:23
by belgier.ch
yeap

die Referenz bleibt ja immer die gleiche.

450A bei 12v für meine Seilwinde und da wird bei 3m Kabellänge ganz klar 192mm2 gebraucht.
Wenn ich ein anderes Kabel nehme das bei 450A und höherer Voltzahl gedacht ist, dann habe ich für meinen fall ein zu kleiner Querschnitt= es wird warm

Da wird glaub etwas vermischt was nicht zu vermischen ist.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 17:38
by Michi070166
Mit 200 qmm bist auf jedenfalls auf der sicheren Seite! :biggrin:

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 18:50
by Feldi
Also 200 qmm sind völlig gaga. Wieviele Minuten willst Du denn die Winde unter Volllast laufen lassen? Bis das Kabel warm wird, hat's Deine Batterie längst gehimmelt. Hast Du überhaupt 'ne Vorstellung, was 200qmm (resp. 185) für'n Klopper sind und was da für Kabelschuhe draufkommen? 95 qmm sind mehr als ausreichend.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 19:20
by timo cr
So siehts aus Feldi.

Ausserdem ist der Spannungswert was auf dem Kabel steht,nur das was die Isolierung abkann.

Wenn die Winde bei 12 Volt 450 Ampere im Höchstfall zieht,sinds bei gleicher Motorleistung bei 24 Volt eben nur die Hälfte.

200 Quadrat muss man erstmal verlegen in einem Auto,aber für was?


Gruss

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 19:20
by Colt
Aber Feldi, “selbst wenn es Fakt ist muss es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

Also nochmal in länger (Feldi, ich weiß du weißt das ;) ):

Den Kabelquerschnitt suchst du nach der zu erwartenden Stromstärke (A) und dem tolerierbaren Spannungsabfall deiner Anwendung aus. Dazu gibt es entsprechende Online Rechner, bzw. ggf. auch Tabellen.

Die Spannung der Kfz kann prinzipiell jedes Kabel ab. ABER die sonstigen Umgebungsbedingungen (Temperaturen, Öl, Wasser, Salz, Fett, Benzin, Diesel, Vibrationen....) machen spezielle Kabel nötig. Die Norm dazu muss ich nachreichen, dazu schlägt das Fresskoma grade zu sehr auf das Erinnerungsvermögen.... 8)

Gesendet von meinem BV6000 mit Tapatalk

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sat 3. Feb 2018, 19:38
by Feldi

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 4. Feb 2018, 00:29
by belgier.ch
Meine Vorlage ist hier; https://www.fraron.de/content/kabelkonfigurator/ von da habe ich auch die meisten Teile.

Ich würde 2x 95mm2 nehmen (hab noch genug rum liegen) für + und die - jeweils aufs Chassis.

Ob das jetzt als Hirngespinnst angeschaut wird ist mir egal aber es währe auch meine Karre die es abfackeln würde. :angryfire: Solange alle sagen das es zu viel Querschnitt ist, habe ich keine Bedenken.
Ich gebe doch nicht Umgerechnet 90'Euro aus und baue Mist mit dem Strom und keine Versicherung bezahlt dann der Schaden.

Für den echten Sinuswechselrichter mit 3500W nehme ich auch 2x 95mm2 pro Phase obwohl da bei 1 Meter bei 320A 54mm2 reichen würde.
Im Hummer ist der Wechselrichter den ganzen Tag in Betrieb und von da her bin ich auch etwas vorsichtiger.

Ich möchte mich an dieser Stelle trotzdem mal bedanken, dass Ihr euch damit auseinander setzt.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 4. Feb 2018, 01:36
by robert2345
belgier.ch wrote:Für die Winde nehme ich das beigelegte Kabel zur Batterie.

belgier.ch wrote:Ich würde 2x 95mm2 nehmen (hab noch genug rum liegen) für + und die - jeweils aufs Chassis.


Zwischen den Batterien knappe 200mm2 und von den Batterien zur Winde das beigelegte 35mm2, denn das 50mm2 ist doch gegen Aufpreis, schöner Flaschenhals.
Die Horn verkraftet laut Hersteller eh nur max 1 Minute "nahe an der Nenn Last" zu ziehen, danach 5-10 Min abkühlen lassen, daher sind diese riesigen Kabelquerschnitte unnötig.

belgier.ch wrote:Mir geht es nicht um den Preis sondern um Zuverlässigkeit.
Also, warum soll ich eine andere nehmen.
Es wird demnächst überprüft ob die Winde mehr zieht als angegeben, da gewisse Situationen mehr als 8t direkt erfordert hätten.

Hier in Betrieb und an einem Ort verbaut wie kein 2ter;
Diese Winde wird in einem Jahr mehr gebraucht als manch eine im ganzen Dasein.

Zuverlässigkeit = genau deshalb nicht diese!
ob die Winde mehr zieht = dann würde sie der Hersteller wohl noch als 20.000er verkaufen :lol:
einem Jahr mehr gebraucht = mit welchen Wartungskosten, wenn der Hersteller nach 40-60 Winchen den Motor in die Revision schickt und das Relais getauscht werden muß.
Steht sogar im Handbuch Seite 15 http://www.horntools.com/download/HSW9_ ... Man_DE.pdf

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 4. Feb 2018, 08:36
by Ledesco
Wenn ich diese Anleitung von Horntools lese dann kaufe ich mir viel lieber einen Greifzug! :rofl:

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 4. Feb 2018, 11:16
by George
Für den echten Sinuswechselrichter mit 3500W nehme ich auch 2x 95mm2 pro Phase obwohl da bei 1 Meter bei 320A 54mm2 reichen würde.

Für was braucht man im Auto einen Wechselrichter mit 3,5kW ?

Grüsse

Re: 3. Batterien

PostPosted: Sun 4. Feb 2018, 11:33
by belgier.ch
Das mit der Winde ist Neuland für mich und da muss ich mich auf die verlassen die eine haben und auch brauchen.

Ich habe eine Winde am Polaris RZR seit Jahren und habe die noch nie gebraucht: zu sehen ab 2;05
https://www.youtube.com/watch?v=KBw9WQsfQlk

Ich gehe mal davon aus, dass wenn ich 60x die Winde richtig gebraucht habe sind ein paar Jahre durch.
Abgesehen davon was die Winde an Wasser, Schlamm, Salz usw. abbekommen hat, ist ein Service nicht abwegig.

Bei meiner 8t Winde ist es wahrscheinlich eher selten, dass diese an die grenze geführt wird.

Sollte wirklich nur eine 35mm2 beigelegt sein (hab die Schachtel noch nicht genau unter die Lupe genommen), dann wird diese durch eine grössere ersetzt.

Man wird sehen was die Erfahrung bringt und da ich diese Winde bereits habe werde ich auch gerne darüber berichten. Egal ob positiv oder negativ, denn da steh ich drüber.

Ich werde dieses Jahr die Winde sicher ein paar mal einsetzen in Korsika (April) oder Fürsten Forrest (Himmelfahrt)

@Georg
Da ich manchmal mehrere Verbraucher dran habe und die Nespressomaschine doch etliche male läuft und zum Frühstück der Toaster hab ich auch da gerne etwas Reserve.
Ich bin halt so, ob Sinn oder Unsinn ist egal, fängt bei den Fahrzeugen schon an 8)

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 5. Feb 2018, 07:26
by Galaxyq
George wrote:
Für den echten Sinuswechselrichter mit 3500W nehme ich auch 2x 95mm2 pro Phase obwohl da bei 1 Meter bei 320A 54mm2 reichen würde.

Für was braucht man im Auto einen Wechselrichter mit 3,5kW ?

Grüsse


Sowas frag ich mich auch immer wenn ich solche Bauten sehe. Ich hab einen 600W in der Kiste liegen und den brauchte ich die letzten 5 Urlaube nicht. Wozu auch.... Bin ja campen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 5. Feb 2018, 07:27
by Galaxyq
Galaxyq wrote:
George wrote:
Für den echten Sinuswechselrichter mit 3500W nehme ich auch 2x 95mm2 pro Phase obwohl da bei 1 Meter bei 320A 54mm2 reichen würde.

Für was braucht man im Auto einen Wechselrichter mit 3,5kW ?

Grüsse


Sowas frag ich mich auch immer wenn ich solche Bauten sehe. Ich hab einen 600W in der Kiste liegen und den brauchte ich die letzten 5 Urlaube nicht. Hab den mal testweise verwendet um mit dem Zauberstab (welcher nicht mehr mit fährt) ein Pesto zu zaubern....

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 5. Feb 2018, 08:14
by Feldi
belgier.ch wrote:Meine Vorlage ist hier; https://www.fraron.de/content/kabelkonfigurator/ von da habe ich auch die meisten Teile....
..Ich würde 2x 95mm2 nehmen (hab noch genug rum liegen) für + und die - jeweils aufs Chassis.


Dann würde ich auch mal lesen, was da steht.
Der...angezeigte Wert ist eine..auf den max. tolerierten Spannungsabfall von 2% der Batteriespannung bezogene - Berechnung.
.....und das ist auf die doppelte Kabellänge gerechnet.

Wer die Grundlagen begriffen hat, versteht dann auch, warum dann bei doppelter Spannung und gleichem Strom plötzlich der halbe Querschnitt reicht.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Mon 5. Feb 2018, 17:00
by belgier.ch
Galaxyq wrote:Wer die Grundlagen begriffen hat, versteht dann auch, warum dann bei doppelter Spannung und gleichem Strom plötzlich der halbe Querschnitt reicht.

Ich gehe von 12v aus da muss ich nicht wissen was es bei 24v für einen Querschnitt braucht.

Galaxyq wrote:Sowas frag ich mich auch immer wenn ich solche Bauten sehe. Ich hab einen 600W in der Kiste liegen und den brauchte ich die letzten 5 Urlaube nicht.

Jeder hat es anders.

Hab vergessen zu erwähnen;
230v Luftkompressor ist auch dabei da ich mit den 12v nichts anfangen kann.
Ein 15l Warmwasserboiler 12/230v ist auch mit an Bord.

Ein EU20i wird auch noch mitgeführt (man weiss ja nie :wink: )
Der Geni hat einen Logenplatz mit Ausziehschublade fest montiert (ist hinter dem Deckel)
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 07:19
by Feldi
belgier.ch wrote:
Galaxyq wrote:Wer die Grundlagen begriffen hat, versteht dann auch, warum dann bei doppelter Spannung und gleichem Strom plötzlich der halbe Querschnitt reicht.

Ich gehe von 12v aus da muss ich nicht wissen was es bei 24v für einen Querschnitt braucht.

In Ordnung.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 10:35
by robert2345
belgier.ch wrote:Das mit der Winde ist Neuland für mich und da muss ich mich auf die verlassen die eine haben und auch brauchen.

Ich werde dieses Jahr die Winde sicher ein paar mal einsetzen in Korsika (April) oder Fürsten Forrest (Himmelfahrt)

Da ich manchmal mehrere Verbraucher dran habe und die Nespressomaschine doch etliche male läuft und zum Frühstück der Toaster hab ich auch da gerne etwas Reserve.
Ich bin halt so, ob Sinn oder Unsinn ist egal, fängt bei den Fahrzeugen schon an 8)


Es macht den Anschein, dass Du sehr umsichtig mit deinen Sachen umgehst, daher glaube ich, dass die Winde Dir guten Dienst leisten wird, auch wenn Du vorher dich hättest informieren können und bessere Ware um gleiches Geld bekommen hättest.

Wenn Du dein Gepäckgewicht etwas optimieren würdest, dann ist oft keine Winde mehr notwendig, Korsika nahezu garnicht (oft sehr trocken) im Offroadpark natürlich manchmal schon.

Die Nespressomaschine braucht ca. 1600W wobei es einige fürs Auto mit 12/24V gibt. Vielleicht auch was für andere:
https://www.contorion.at/betriebsaussta ... 06092936:s
https://www.moema-espresso.com/handpres ... paign=ciao
http://www.handpresso.com/en/shop-universe/on-the-road/
https://youtu.be/RnAeeHKSaj4
https://youtu.be/81LwHk8BYww
Den Toaster kann man auch mit einer heißen Pfanne ersetzen, genauso wie den Wasserboiler über den Motor mitheizen. Außerdem hast Du doch den Honda Generator mit, der 220V bis 2000W schmeißt, das Teil mit Auspuff so einbauen, dass Du es immer verwenden kannst und der Spannungswandler wird arbeitslos. :wink:
Die Fahrzeugwahl finde ich jetzt nicht schlecht , gerade den Pickup F150 find ich besser ist als Hummer wegen Platzangebot, bei dem Luxus den Du aber mitnimmst, wäre eher ein 4x4 Camper ala Bremach, IvecoDaily oder Ford E350 empfehlenswert.

Viel Spaß und vielleicht sieht man sich auf Korsika.
LG
Robert

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 11:31
by toyotamartin
Nimm einfach ein Kabel von einem Schweisstrafo,die sind ausreichend dimensioniert und auch lange genug.Und wenn ein Kabel 300A bei ca 40 Volt problemlos rüberbringt dann sollte es für eine Winde auch reichen..zumindest bei meiner 6To Winde sind solche Kabel seit einigen Jahren verbaut.
Auch mechanisch habe ich keinerlei Bedenken denn diese Kabel werden in der Werkstatt herumgezerrt und liegen auch hin und wieder im Öl oder sonstwo.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 12:09
by belgier.ch
Hallo Robert

Danke für Deine ausführliche Beschreibung.

Das mit der Winde lassen wir mal stehen. Ich werde berichten sobald ich damit eigene Erfahrungen habe.

Ich und Gewicht optimieren passt irgendwie nicht zusammen(wie von Dir erwähnt "Luxus"). Ich habe keine Wüstenausflüge geplant.
Ich möchte das Hobby Offroad und Campen so richtig mit spass verbinden und so einfach wie möglich (nicht spartanisch) gestalten. Ich denke der Raptor verzeiht mir an vielen stellen die Zuladung durch etwas mehr Drehmoment.
Wir gehen mit unserem Veranstalter schon teilweise in das etwas andere extreme als das normale. Wird immer nach dem schwächsten Teilnehmer ausgelegt. Die Kunden können den Level vor Ort mitbestimmen da nicht einfach streng nach Programm gefahren wird.

Das mit der Nespresso ist so ne Sache; 1600W stimmt aber mein Schatz hat eine Bedingung; Sie macht alles mit aber nicht ohne diese. Da ist für mich absolut kein Spielraum und damit hab ich keine mühe. Alles andere wächst auf meinem Mist :wink:

Der Toaster: das kann man in der Pfanne machen aber ist einfach nur "Geil" wenn man im Gelände zum Frühstück dekadent Tartar zubereitet und der Toaster wirft den Tost raus. Etwas Luxus in der Wildnis.

Der Wasserboiler: den hätte ich auch mit Kühlwasseranschluss bestellen können und währe erst noch höher mit der Wassertemperatur. Mir war es etwas zu heikel das Wassersystem so weit nach hinten zu verlegen. Die Fehlerquelle das mal etwas mit einem Schlauch ist war mir zu hoch.

Die Idee mit dem Geni finde ich gut, den geschlossen laufen zu lassen und den Auspuff nach aussen zu verlegen, dies aber nur im Stand.
Während der Fahrt sehe ich das grosse Problem mit den Neigungen. Sobald man den Geni neigt wird die Ölmangelschaltung aktiviert.

Der einzige grosse Nachteil vom Raptor ist die breite, hat dieser doch das gleiche mass wie ein H1 :shock:
Wegen der Zuladung sind wir vom H2 umgestiegen (haben den nur zum Testzweck ausgesucht). Es staunten aber einige wie der H2 im Gelände agiert.
Hier noch von meinen ersten Gehversuche überhaupt mit einem Auto im Gelände; eigentlich hätte ich am schluss vom Film oben rechts abbiegen sollen
https://www.youtube.com/watch?v=HVMQ0_i4zE4

Das währe doch was wenn wir uns unterwegs treffen würden. Ich denke Du wirst uns eher erkennen. Einfach ansprechen wir sind fremden gegenüber sehr offen und unkompliziert. Gilt selbstverständlich für alle.

ups ist etwas viel Text geworden.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 13:36
by Onkelchen
belgier.ch wrote:Also ist es nur logisch, dass bei höherer Voltzahl mit geringerem Querschnitt gefahren werden kann bei 450A.




belgier.ch wrote:Wenn ich ein anderes Kabel nehme das bei 450A und höherer Voltzahl gedacht ist, dann habe ich für meinen fall ein zu kleiner Querschnitt= es wird warm



Aua!


Mein eindringlicher Tipp:

Lass lieber jemanden ran, der sich wenigstens ein bisschen mit damit auskennt. :shock:

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 16:15
by belgier.ch
Onkelchen wrote:
Lass lieber jemanden ran, der sich wenigstens ein bisschen mit damit auskennt. :shock:


Das nenne ich mal eine sachliche Antwort :brokenbulb:

Solange ich mit dickeren Kabeln fahre und die nötigen Sicherungen verbaue brauche ich kein Fachmann mit fundiertem wissen.

Ich hatte bis jetzt noch nie Probleme mit dem Wohnwagen (1x 95Ah/AGM + 2x 180Ah/AGM und mit dem H2 1x 220Ah/AGM.

Ist wie mit dem Auto; Es geht nichts über Hubraum als noch mehr Hubraum
robert2345 wrote:Die Fahrzeugwahl finde ich jetzt nicht schlecht , gerade den Pickup F150 find ich besser ist als Hummer wegen Platzangebot, bei dem Luxus den Du aber mitnimmst, wäre eher ein 4x4 Camper ala Bremach, IvecoDaily oder Ford E350 empfehlenswert.

Bremach oder Iveco entwickelt nicht so einen Fahrspass :wink:
Beim Ford müsste man noch einiges machen für das Offroad.

Platz hab ich genügend beim Raptor=3.2m3 in der Kiste (ich versuche diese nicht ganz zu füllen)
Zusätzliche Druckluftfedern hab ich bereits bestellt damit eine normale ( :rofl: ) fahrt auf der Autobahn geht.
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 22:29
by Onkelchen
belgier.ch wrote:
Onkelchen wrote:
Lass lieber jemanden ran, der sich wenigstens ein bisschen mit damit auskennt. :shock:


Das nenne ich mal eine sachliche Antwort :brokenbulb:

Solange ich mit dickeren Kabeln fahre und die nötigen Sicherungen verbaue brauche ich kein Fachmann mit fundiertem wissen.



Dann bekommst Du von mir gleich noch einen sachlichen Tipp:

Nimm einen großen Feuerlöscher mit.

200mm² Kabel sind belastbar mit 4000A dauerhaft und 6000A kurzzeitig.
Wenn Du damit die Batterie kurzschließt, macht die nach sehr kurzer Zeit dicke Backen und der Griff zum Feuerlöscher könnte sehr wichtig sein.

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Tue 6. Feb 2018, 23:02
by belgier.ch
Das passiert aber nur wenn keine Sicherung dazwischen ist.
Die Sicherungen sind nahe der Batterie.

Die dicksten Kabel die ich habe sind 95mm2 daher spreche ich manchmal von 2 Leitungen.

Die Zusatzbatterie ist Quasi unter der hinteren Sitzbank (Ausbau wie beim H2) und die Kabel werden in die Kiste geführt. Dazwischen hat es Stromschienen für die Querschnittreduzierung. Davon wird jeder Abgang zum Verbraucher nochmals abgesichert mit der max. nötigen Sicherung.

Unter der Sitzbank ist noch der Wechselrichter und zwei Batterieladegeräte (1x 12v max 60A+ 1x230v max 50A)
Sämtliche Geräte haben einen Fernschalter die ich auch manuell vorne bedienen kann.
Eine Netzvorrangschaltung kommt auch rein damit nicht versehentlich mehr Strom beim 230V System drauf ist.

Die weisse Klappe bei der Box beherbergt einen CEE-Anschluss
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 7. Feb 2018, 22:13
by Onkelchen
belgier.ch wrote:Das passiert aber nur wenn keine Sicherung dazwischen ist.
Die Sicherungen sind nahe der Batterie.



Da Sicherungen zum Leitungsquerschnitt passend ausgelegt werden, besteht die Gefahr auch, wenn Sicherungen dazwischen sind.

Viele Grüße
Onkelchen

Re: 3. Batterien

PostPosted: Wed 7. Feb 2018, 23:00
by belgier.ch
Ich lege die Sicherung nach dem max. der Verbraucher aus (natürlich mit genügendem Querschnitt).

zB: 80cm 95mm2 320A Verbraucher= Sicherungshalter MEGA BF2 mit 400A.
Es entzieht sich meiner Logik das die Batterie schaden nehmen sollte.

Vor knapp 20J. war ich auch schon mit etwas mehr Gepäck unterwegs im Verhältnis zum Fahrzeug :biggrin:
Image

Hab das Dachzelt inzwischen auf dem H2 (Der Hund unten :wink: )
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Platz war damals schon Luxus und einen kleinen Yamaha Geni war auch noch auf der Deichsel :bulb:
Div. Sachen sind inzwischen im H2 wie auch die Engelbox
Image

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 8. Feb 2018, 00:36
by robert2345
Hallo Felix,
eigentlich hat Onkelchen nur ausgesprochen , was viele wohl auch denken. Lasse doch einen Fachmann die komplette Verkabelung machen. Es fängt ja an mit zB:
Du kriegst die zwei 95mm2 Kabel nicht auf einen Mega BF2 500A Sicherungsschalter ordentlich drauf und wie schaut es zwischen Batterie und Sicherung aus?
Sicherungen brauchst Du an jeder Batterie, wenn Du also die Starter mit der Verbraucher verbindest (über Relais) dann sollte an jeder Batterie eine Sicherung ran.
2x95mm2 werden auch nur schwer am Schwerlastrelais zu befestigen sein. Hast Du das Schwerlastrelais 500A schon? usw.

Wir wollen Dir ja nix böses, nur Dich von Nonsense retten.
LG
Robert

PS: In dem Zusammenhang wäre ARB Linx vielleicht was für dein Auto. https://youtu.be/7k9eh6I3EVE

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 8. Feb 2018, 01:15
by belgier.ch
Hallo Robert

ich habe es verstanden, dass Ihr es gut meint mit mir.
Dafür bedanke ich mich.

Beim Schreiben ist es sehr schwierig richtig verstanden zu werden weil keine Mimik rüber kommt oder gewisse Sätze falsch verstanden werden (oder ich nicht viel von Strom verstehe :oops: ).
Mir der Phasenverschiebung bei der Dachisolation kenne ich mich besser aus :lol:

Ich habe mich inzwischen auch von der Idee abgewandt die beiden Batterien für die Winde zu verbinden.
Ich werde das ganze mit unserem Dorfgaragisten besprechen da die Autoelektrik sein Steckenpferd ist.
Er verkabelt mir eh den Ladebooster von Fraron wie auch beim H2. Ist mir zu viel Fachchinesisch.

Die 230v Anlage mache ich mit einem Elektriker (war eh so geplant) da ich wenn möglich mit Fi-Sicherungen arbeiten möchte.

Ich würde aber gerne Bilder posten von der Anlage sobald ich weiter bin. Kommentare sind auch erwünscht.
So wie es aus sieht kann ich den Raptor nächste Wo. in D abholen und mit den Ausbauten beginnen.

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 8. Feb 2018, 01:21
by Ledesco
belgier.ch wrote:Vor knapp 20J. war ich auch schon mit etwas mehr Gepäck unterwegs im Verhältnis zum Fahrzeug :biggrin:


Wenn ich auf andere reisende Treffe dann stauen ich immer wieder was die für unverzichtbar halten! :rofl:

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 8. Feb 2018, 16:44
by quadman
...dann kommen die Schnorrer, die nichts mit haben aber gerne den Luxus der anderen nutzen.... :angryfire:

Re: 3. Batterien

PostPosted: Thu 8. Feb 2018, 17:55
by belgier.ch
@quadman, da hab ich ein gutes Rezept gegen Schmarozer https://www.youtube.com/watch?v=3hJ-5rO-ahg :rofl:

Es geht dem ende zu :)
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