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-- FZJ auf Gas? - |
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| Muddy |
Verfasst am: Fr, 12. Feb 2010, 17:07 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 1220
Wohnort: Westerwald
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| Mein T 100 mit 5 VZF-E Motor läuft mit eine ICOM Anlage. Mein 4 Runner hatte ein Prins verbaut da sind mir mal die Ventile abgeraucht. Also immer schön Ventilspiel kontrollieren- reglemäßig ! |
_________________ Rechtschreibefehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung ! |
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| Oelprinz |
Verfasst am: Fr, 05. März 2010, 22:11 |
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 472
Wohnort: 42929
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update/feedback:
hab meinen FJ80 gerade abgeholt.
-ist eine KME-Anlage geworden, schien mir der beste Kompromiss aus Funktionalität und Preis
-Installation sieht sauber aus
-funktioniert völlig unauffällig, wie gedacht.
-Tank ist etwas kleiner als TÜV-technisch möglich, 73Liter. Ich wollte die Bodenfreiheit nicht einschränken, auch wenn der AHK-Bock weg ist.
-gerade das erste Mal Gas-Tanken gewesen für 56cent...da macht sogar das Tank-Knopf-Festhalten spass.
-nach meiner Rechnung rentiert sich die Anlage nach spätesten 25tkm (incl. Flashlube, Start-Benzin, Tüv, zusätzlichen Inspektionen)
-für den Spieltrieb werde ich mir noch das Notebook-Interface für 35,- besorgen, die Software hab ich schon.
Gruss und Danke fürs Input
Volker |
_________________ Die Antwort auf die Frage des Lebens und überhaupt... 42!
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Aerodynamik ist was für Leute, die keine Motoren bauen können (Enzo) |
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| Oelprinz |
Verfasst am: Mi, 17. März 2010, 21:26 |
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 472
Wohnort: 42929
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Nachtrag: Verbrauch im Gas-Betrieb konstant 20l/100km, also etwas um die 12,-eu /100km. Im Fahrbetrieb kein Unterschied zwischen Gas und Benzin spürbar.
Benzin-Verbrauch hab ich leider nicht genau gemessen, war ca.17l/100km. Im Moment mag ich nicht Benzin tanken
Gruss
Volker |
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| Nanook |
Verfasst am: Sa, 20. März 2010, 18:00 |
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Anmeldungsdatum: 11.11.2007
Beiträge: 55
Wohnort: Alsbach-H?hnlein
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Hallo 80er Fans,
mir geht es wie Volker. Ich habe gerade meinen FZJ gekauft und bin jetzt auch drauf und dran ihm ( definitiv IHM nicht IHR ..) einen Gastank zu spendieren.
Drei Fragen gehen mir noch durch den Kopf:
Ich kann aus dem Thread noch nicht richtig heraushören, welche Anlagen besser und welche vielleicht etwas schlechter sind. Gibt es dazu mehr Infos?
Der Einbauer scheint superwichtig zu sein. Kennt jemand im Raum Darmstadt / Frankfurt (evtl. Mannheim) einen zuverlässigen/ empfehlenswerten Betrieb?
Warum gehen in die Reserveradmulde eigentlich nur 92 L Tanks? Das Reserverad müsste doch (r2 x Pi x Breite) annähernd 120 - 140 Liter erlauben?
Vielen Dank für weitere Tipps ...
Jörg |
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| Muddy |
Verfasst am: Sa, 20. März 2010, 22:15 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 1220
Wohnort: Westerwald
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Hallo Jörg !
Benutz mal die Suchmaschine, ich habe mich schon über meine Erfahrungen mit verschiedenen Anlagen in einigen Threads, J9 und Hi Lux ausgelassen.
Nix für ungut
Wenn du Fragen hast gerne PM und ich gebe dir meine Tel -Nummer
Gruß
Ralph |
_________________ Rechtschreibefehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung ! |
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| J9 Andy |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 07:58 |
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Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 1141
Wohnort: Ingolstadt
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Nero hat Folgendes geschrieben: Warum gehen in die Reserveradmulde eigentlich nur 92 L Tanks? Das Reserverad müsste doch (r2 x Pi x Breite) annähernd 120 - 140 Liter erlauben? Weil der Gastank die Form eines Donuts hat. Mit einem großen Loch in der Mitte. |
_________________ Gruss Andy
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Trabant 601 => LandCruiser KZJ 90
...ein Quantensprung |
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| Nanook |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 10:37 |
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Anmeldungsdatum: 11.11.2007
Beiträge: 55
Wohnort: Alsbach-H?hnlein
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... danke Andy, das ist doch mal eine bildhafte Erklärung auch für den Laien
Gruß Jörg |
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| Nanook |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 11:28 |
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Anmeldungsdatum: 11.11.2007
Beiträge: 55
Wohnort: Alsbach-H?hnlein
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... aber apropos Erklärungen ...
Nun meine dritte Frage ist beantwortet, aber trotz sorgfältigstem Bemühen der Suchfunktion mit diversen Begriffen (wie von Ralph eingefordert), bin ich mit meinen ersten beiden Fragen noch nicht wirklich weiter.
Dass der Eine eine Prinz hat, der Andere Venturi und dass man auf jeden Fall nicht Vollgas fahren sollte und das Ventilspiel kontrollieren muss, hatte ich bislang schon gewusst.
(1) Aber kann jemand was wirklich Substantielles zu den Unterschieden der Anlagen sagen ...
(2) Und an wen kann ich mich in unserem Raum "64" vertrauensvoll wenden
Vielleicht kommt noch der Durchbruch
Grüße
Jörg |
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| Troopie Tom |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 11:56 |
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 301
Wohnort: Düsseldorf
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Hallo Nero
guugel doch mal ganz generell nach "Autogasumrüstung" o.dgl.
Da findest du Erklärungen zu den unterschiedlichen Arbeitsweisen von Gasanlagen.
Ob du für dein Fzg eine selektive oder venturi-Anlage verwenden kannst,hängt m.W. nach von der Fzg-eigenen Einspritzung ab.Aber gerade das wirst du dann auch erfahren.
Guckst du hier:
http://www.autogas-umruestungen.de/
Gruß,Thomas |
_________________ Gott schütze mich vor Sturm und Wind
und Autos die aus England sind |
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| Ozymandias |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 12:14 |
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Anmeldungsdatum: 27.03.2003
Beiträge: 1631
Wohnort: Malepartus
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Für den grossen Motor würde ich eine Icom empfehlen, Verdampferanlagen sind von gestern und ausser dem Preis gibts da kein Argument mehr für.
Kannst hier mal ein bisschen lesen > http://www.jeepforum.de/index.php?showforum=37
Viel Spass übrigens mit dem Fahrzeug, Benzin (Gas) hat einfach Klasse.
Fahr selber nen 5.9er und möchte nix anderes mehr, bin gerade gestern mal wieder son ultramodernen TD gefahren, da schläft einem ja das Gesicht ein beim Gas geben. |
_________________ Der Jeep Fahrer |
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| Oelprinz |
Verfasst am: So, 21. März 2010, 18:20 |
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 472
Wohnort: 42929
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zur Anlage:
je nach Motor muss man entscheiden welche die beste ist.
Kriterien:
-Zylinderleistung
-Drehzahl
-Preis
-Komplexität
-Wartungsaufwand
-Garantien
-Spielereien (Notebook-zugriff auf steuergerät,...)
-erstrebter Gasverbrauch
zum Tank:
das sind ja immer Druck-Tanks, daher versucht man sie möglichst mit runden Geometrien darzustellen. Die früheren hatten die Form von reinen Donuts, mit Loch in der Mitte. Werden die Tanks im Kofferaum in der Radmulde eingebaut, sind sie auch heute noch so. Meiner hat in der Mitte kein Loch, also eine etwas bessere Raumnutzung. Die Anschlüsse liegen dann aussen. Grösser geht, dann kommt er aber unten evtl raus (wie das original Reserverad), im Gelände wäre mir das zu gefährlich. Den Kompromiss bestimmst Du selbst.
Ventil-Schmierung:
Die Ventile leben länger, wenn man Flashlube o.ä. dazudosiert, da gibt es Vakuum-betriebene und Druckluftbetriebene. Beide haben Vor- und Nachteile. Eins von beiden sollte man aber haben beim FJ.
Für alle gilt: Wenn man mal wirklich die volle Leistung über einen längeren Zeitraum (zB. im Gelände/Sand oder beim Autobahnsprint) nutzen will, sollte man die Gasanlagel evtl. ausschalten und auf Sprit fahren.
Rufe einfach mal verschiedene Einbauer an, die schon mehrere Anlagen eingebaut haben. Wenn Du Zeit hast, könnte man am BTT evtl mal vergleichen?
Gruss
Volker |
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| Muddy |
Verfasst am: Mo, 22. März 2010, 15:52 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 1220
Wohnort: Westerwald
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@Volker
Das mit den Drucktanks ist so nicht ganz korrekt
Die Icom da Flüssiggaseinspritzung haben ein Pumpe im Tank |
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| Oelprinz |
Verfasst am: Mo, 22. März 2010, 17:33 |
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 472
Wohnort: 42929
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willst Du andeuten, dass bei diesen Anlagen das Gas drucklos gespeichert wird??? Das ist doch der grosse Vorteil bei LPG. Durch die verflüssigung unter Druck erreicht man ja erst die grosse Energiedichte. Ich würde eher vermuten, dass da eine Druckerhöhungspumpe genutzt wird um vorne an den Düsen mehr Druck anliegen zu haben. Der Tank-Druck wird aber gleich sein!
Oder was genau willst Du sagen? Das für die Pumpe ein Tank mit Loch in der Mitte genommen werden muss? OK, dann verbuche das als Nachteil für die ICOM, weil weniger Gas bei gleichem Bauraum.
?!?
Volker |
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| Muddy |
Verfasst am: Mo, 22. März 2010, 19:24 |
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 1220
Wohnort: Westerwald
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nein, nein natürlich ist bei der icom der gleiche druck wie bei den verdampfer anlagen.
kam vielleicht falsch rüber-wollte nur damit sagen das die icom halt noch ein zusätzliche bauteil im vergleich zum verdampfer haben- dafür fehlt der verdampfer
die vorteile der icom ist die niedrigere verbrennungstemperatur und das die einspritzmenge über die original anlage gesteuert wird und nicht über eine eigene wie bei den verdampfer anlagen |
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| Giraffe |
Verfasst am: Mo, 12. Apr 2010, 09:09 |
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Anmeldungsdatum: 08.12.2001
Beiträge: 293
Wohnort: Nürnberg
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Hallo Nero,
ich habe Anfang 2008 eine Icom in meinen 100er einbauen lassen.
Einbauer war Vetter Autogasanlagen in Mainz- Kastel in der Nähe von Frankfurt. Herr Vetter ist ein KFZ-Meister alter Schule und ein furchtbar netter Mensch.
Sein Einbau war absolut spitzenmässig und tiptop, Mitdenken, Blick und Händchen für Detaillösungen, Tugenden die man heute nur noch selten findet.
Anlage arbeitet top.
kann ich wirklich nur empfehlen.
Liebe Grüsse,
Stephan |
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